Operation Schutzlinie oder:

Mind the gap!


Mind the gap!

von Gerrit Liskow

Zu den vielen Nachrichten aus Hamastan, die von der selbsternannten Qualitätspresse nicht berichtet werden (weil nicht sein kann, was nicht sein darf, liebe TAZ?), gehört auch diese: 70% aller Gazaner haben die Schnauze voll von ihrer Hamas und finden, es wird langsam Zeit für einen Waffenstillstand.

Könnte das der Grund dafür sein, dass die Hamas in den letzten drei Tagen eine geradezu stalinistische Säuberung in den von ihr besetzten Gebieten durchgeführt hat, der 25 Dissidenten zum Opfer fielen, die angeblich „israelische Spione“ gewesen sein sollen? Jaja, die Linke klatscht und wiegt sich sicher in dem Wahn, dass ihr das niemals passieren wird, wenn sie sich weiterhin al

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Terroristen manipulieren Opferzahlen:

Yassin Al-Kilani. Hamas sagt, er wurde dreimal getötet


Yassin Al-Kilani. Hamas sagt, er wurde dreimal getötet

von Elder of Ziyon, 24. Juli 2014

Gestern machte Israellycool die interessante Entdeckung, dass viele der Namen auf Al-Jaziras Liste der Opfer im Gazastreifen (die Namen bekamen sie von der Hamas geführten Gaza-Gesundheitsministerium) mehr als einmal aufgeführt waren. Bei weniger als 500 aufgeführten bekannten Namen zählte er 33, die zweimal vorkamen.

Ich habe mir die Liste selbst angesehen und zähle noch mehr – etwa 42 Namen von 592 werden mehr als einmal aufgelistet. Sie werden in der Regel unterschiedlich buchstabiert, aber es ist klar, dass es sich um diese

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Die Hamas muß weg – jetzt!


Die Hamas muß weg – jetzt!

Im Februar 2011, die ägyptischen Muslimbrüder kaperten gerade den Aufstand an Demokratie interessierter Ägypter, konnte Rainald Becker seine Begeisterung für das Islamistische Erwachen kaum mehr zügeln. In einem Kommentar wetterte der SWR-Journaillist gegen Besonnenere, “das Argument, Mubarak müsse noch bleiben, da sei niemand für den Übergang, ist Blödsinn, vorgeschoben, etwas für politische Hasenfüße.”

Die, denen der deutsche Staatsfunker zujubelte, wurden tatkräftig unterstützt durch ihren “paläst

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Vierzig Jahre nach der Invasion auf Zypern


Vierzig Jahre nach der Invasion auf Zypern

von Prof. Daniel Pipes, 20. Juli 2014

Heute ist die düstere 40. Wiederkehr des Tages, an dem türkische Truppen die winzige, fast nicht verteidigte Insel Zypern in einer brutalen Ausübung militärischer Macht überwältigten, dessen Unmoral sich im Verlauf der Jahrzehnte nur noch intensivierte. Einige Gedanken zu diesem Tag:

Die Invasion fand nicht unter islamistischer Herrschaft statt: Obwohl ein Islamist (Necmettin Erbakan) fast das gesamte Jahr 1974 Premierminister in einer Koalition war, war er nicht der Schlüssel-Entscheidungsträger der Türkei. D

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Die täglichen Vorkommnisse vom 27.07.2014

Vierzig Jahre nach der Invasion auf Zypern

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden.

Sonntag, 27.07.2014: (GANSO, YNetNews und weitere)

über Nacht: 53 Raketen, 3 Mörsergranaten auf Israel. Das Heer schoss ca. 55 Panzergranaten, die Marine gab ca. Schuss ab. Häuser zerstört. Die Araber melden 1 Tote, 2 Verletzte starben später an ihren

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Angriffe auf zwei junge Araber durch alamierte Polizei gestoppt

Vierzig Jahre nach der Invasion auf Zypern

Am Freitag wurden im Norden der israelischen Hauptstadt Jerusalem zwei junge arabische Israelis von einer Gruppe extremistischer Gewalttäter angegriffen, die Opfer wurde u.a. am Kopf verletzt. Passanten riefen die Polizei, worauf die Angreifer die Flucht ergriffen, die israelische Polizei fahndet nach den Angreifern und sorgte für die medizinische Versorgung der Angegriffenen.

 

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Wehrhafte Demokratie: Strafrechtliche Untersuchungen gegen Hanin Zoabi

Vierzig Jahre nach der Invasion auf Zypern

Die israelische Oberstaatsanwaltschaft hat strafrechtliche Ermittlungen gegen die extremistische Knessetabgeordnete Hanin Zoabi eingeleitet, die Extremistin ist Abgeordnete einer radikal-arabischen Partei. In der Knesset sind insgesamt drei 2arabische" Parteien vertreten, die allerdings bei Wahlen weniger als 40 Prozent der arabischen Israelis als Wähler für sich gewinnen können - d

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Hamas feuert auch aus Schulen und von Friedhöfen aus

Vierzig Jahre nach der Invasion auf Zypern

Die radikalislamistische Terrororganisation unternimmt alles, um soviele palästinensische Zivilisten zu opfern, wie es ihr nur möglich ist. Dazu benutzt sie Zivilisten gezielt als menschliche Schutzschilde. Videos belegen, wie die Hamas etwa Krankenhäuser in Gaza als Waffenlager, Raketenabschußpunkte und als Kommandostände mißbraucht. Jetzt dokumentiert ein aktuelle

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Hamas bricht Waffenruhe und feuert Raketen auf Israel

Vierzig Jahre nach der Invasion auf Zypern

Israel hat die Waffenruhe im Gazastreifen aus humanitären Gründen bis Sonntagabend verlängert. Darum hatten die Vereinten Nationen gebeten. Die Führung der Hamas-Terroristen lehnte die Waffenruhe ab und feuerte weitere Raketen auf Israel. In der Region Shaar Negev wurde ein Israeli durch Granatbeschuss schwer verletzt. Mittlerweile gab die israelische Armee den Tod weiterer Sol

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Terroranschlag bei Jerusalem vereitelt

Vierzig Jahre nach der Invasion auf Zypern

Die israelische Grenzschutzpolizei hat einen schweren Terroranschlag in der Nähe der israelischen Hauptstadt Jerusalem vereitelt. Die Sicherheitskräfte kontrollierten an einem Checkpoint ein verdächtiges Fahrzeug und stellten dabei große Mengen Sprengstoff und Gasflaschen sicher. Die verdächtigen Fahrzeuginsassen wurden in Untersuchungshaft genommen, der Vorfall ereignete

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[Videos] Kriegsverbrechen:

Hamas missbraucht Krankenhaus als Kommandozentrale


Hamas missbraucht Krankenhaus als Kommandozentrale

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) haben gezielt bestimmte Punkte und Terroristen auf dem Gelände des Al-Wafa-Krankenhauses in Gaza-Stadt angegriffen. Mehrere Male wurden Kräfte der ZAHAL trotz wiederholter Aufforderungen, dies zu unterlassen, vom Krankenhausgelände aus beschossen. Zivilisten wurden aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Die terroristischen Aktivitäten gegen die ZAHAL haben in den letzten Tagen zugenommen. Bei mehreren Angriffen haben Bewaffnete das Feuer vom Krankenhaus aus eröffnet und Panzerabwehrraketen von dort geschosse

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Raw Frand zu Parschiot Mass’ej:

Egoistisch, aber trotzdem wirkungsvoll


Egoistisch, aber trotzdem wirkungsvoll

"Denn in seiner Zufluchtsstadt muss er bis zum Tode des Kohen Gadol (Hohepriesters) verweilen und erst nach dem Tod des Kohen Gadol darf der Mörder in das Land seines Besitzes zurückkehren." (35:28)

Die Torah macht die zu verhängende Verweildauer eines unabsichtlichen Mörders in einer Ir Miklat (Stadt der Zuflucht) von einer ziemlich merkwürdigen Bedingung abhängig: dem Tod des Kohen Gadol (Hohepriesters). Der Talmud [Makkot 11a] besagt, dass die Mütter der Kohanim Gedolim (Hohepriestern) sich Sorgen machten, dass diese Mörder für den Tod ihrer Söhne beten könnten - und brachten daher Essen und Kleidung zu den Arej Miklat (Städten der Zuflucht) in der Absicht, ihre Bewohner glücklich zu machen, damit sie dem Hohepriester nic

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Artikel:Brief eines IDF-Soldaten von der Front

ploppa, peter ploppa, peter

Datum: 27.07.2014 - 18:28

Es tut gut das zu lesen, denn wo Einheit ist lassen sich Mauern überwinden und Berge bezwingen, macht weiter so. Für alle Nichtreligiösen: Auch das ist ein Grund warum es in Israel anders ist.

Artikel:Kampf gegen Antisemitismus? Europäer im UN-”Menschenrechtsrat”

steve steve

Datum: 27.07.2014 - 17:11

Der "UN-Verein" ist genauso ein Beamtenpool wie der "EU-Verein". Dritt-und Viertlegisten die man im eigenen Land nicht gebrauchen kann(oder die im eigenen Land vieleicht mehr Schaden als Nutzen anrichten ;-)), werden in jene "Vereine" umgelagert.

Artikel:Kampf gegen Antisemitismus? Europäer im UN-”Menschenrechtsrat”

b b

Datum: 27.07.2014 - 16:40

Ein furchtbarer und verlogener Un-Verein. Welcher XXXXXX sitzt hier eigentlich für Doitschland drin?

Artikel:Ist Hetze gegen Juden in der Bundesrepublik Deutschland noch strafbar?

ploppa, peter ploppa, peter

Datum: 27.07.2014 - 14:10

@13 hamoodi Warum sollte man jemanden "kanake" nennen? warum sollte man etwas gegen ihn haben? Selbst Sarrazin ist ja der Meinung Gründe für seine Meinung zu haben. Was das Zusammenleben wirklich schwer macht ist der grundlose Hass der die Aktionen bestimmt und diesen Hass gab es vor 3 oder 4 Jahrzehnten nicht. Auch damals gab es Ungerechtigkeiten, Voreingenommenheiten oder Fehlverhalten gegenüber Einzelnen, was es aber nicht gab, das war dieses sinnlose töten und verletzen, z.B. auf am Boden liegende Wehrlose drauftreten, am liebsten auf den Kopf. Dieser totale Egoismus oder die Marotte der Ehrenmorde (also ein Ehrenmord ist wenn eine Migrantentochter einen Deutschen heiratet oder zum Freund hat und dann getötet wird, die Migranten dürfen deutsche Frauen sooft "stöpseln" wie sie wollen, hat nichts mit Ehre zu tun. Was bitte soll daraus an "Gemeinsamkeit" entstehen? Solange solche Meinungen und Vorstellungen in den Köpfen unserer "Migrationsmitbürger" rumschwirren kann nichts positives passieren, jede Veränderung beginnt im Kopf. Menschen wie Sie gehören zu meinen Freunden und wir kommen gut miteinander aus, es sind aber keine Hartliner. Sie gehören zu denen die sagen "oh,oh Muslimbrüder, großes Problem"

Artikel:Die beliebten Palästinenser

Margarete Margarete

Datum: 26.07.2014 - 21:12

Die Medien verschweigen das, was Israel nicht schadet. Das ist für sie nicht nennenswert.

Artikel:Linke sagen „Wir sind Kinder von Gaza“

Margarete Margarete

Datum: 26.07.2014 - 20:56

Kinder von Gaza....? der Bevölkerung oder der Hamas? denn es gibt Menschen im Gaza die genug haben von ihrer Terrorregierung, die sich wünschen dass Israel das Land erobert.

Artikel:Die beliebten Palästinenser

Kathrin Kathrin

Datum: 26.07.2014 - 16:18

@ Erika: Ja, die deutschen Medien verschweigen nicht nur dieses Detail.

Artikel:Linke sagen „Wir sind Kinder von Gaza“

schwabe62 schwabe62

Datum: 26.07.2014 - 12:56

Wow, was für ein langer Artikel! Das kann man in einen kurzen Kommentar packen. Das ist nur logisch. Die Mehrzahl der Linken sind bewusst oder unbewusst GOTTLOS! Zur Gottlosigkeit kommt die selbstverliebte Kulturbesoffenheit dazu und vermischt sich mit spiritueller Blindheit. Sie lassen sich von ihren zukünftigen Herrschern bereits jetzt wie eine Zuchtsau durch die Manege Frankreich zerren, reiten und benutzen.