Nach dem Waffenstillstand mit Mördern:

Die Israelis sind in überwältigenden Mehrheit von ihrer Regierung schwer enttäuscht und wollten den Sturz der Hamas


Die Israelis sind in überwältigenden Mehrheit von ihrer Regierung schwer enttäuscht und wollten den Sturz der Hamas

von Ulrich J. Becker, Jerusalem

Der 10. israelische Kanal veröffentlichte heute aktülle Umfrageergebnisse nach dem Waffenstillstand:

Die Zustimmung und das Vertraün in die Regierung, besonders Netanjahu, ist stark eingebrochen.

Ein Grossteil glaubt, dass die Hamas den massiven Beschuss Israels in weniger als einem Jahr wieder aufnehmen wird.

Die Mehrheit der Israelis sieht Israel nicht als Sieger dieses Krieges.

Die absolute Mehrheit (75% siehe Grafik oben) wollte den Sturz der Hamas in gAZA – nicht weniger. Was sie wohl weniger wollte, sind jetzt die albernen Reden über ‘starke Schlaege’, die man der Hamas verpasst hat.

Wir brauchen keine ‘starken Schlaege’, wir brauchen ein Leben ohn

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Antisemitische Indoktrination von Kindern bei Anti-Israel-Demonstrationen:

Erziehung zum Hass


 Erziehung zum Hass

Eine Analyse zur Instrumentalisierung und antisemitischen Indoktrination von Kindern während der Demonstration “Stoppt das Massaker an palästinensischen Kindern, Frauen und Zivilisten in Gaza”

Laurence Kirmer, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Kirsten Tenhafen, Grundschulpädagogin und Vorstand Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA)

Lange sind auf deutschen Straßen nicht mehr derart eindeutig antisemitische Sprechchöre von Massen skandiert worden wie in den letzten Wochen. Hasserfüllte Demonstranten, daru

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Wo bleibt der Aktionsplan?

Gesetz gegen Hasskriminalität muss Homophobie und Transphobie benennen


Gesetz gegen Hasskriminalität muss Homophobie und Transphobie benennen

Das Bundeskabinett hat gestern dem von Bundesjustizminister Heiko Maas
vorgelegten Gesetzentwurf gegen Hasskriminalität zugestimmt. Der Entwurf
sieht vor, das Strafgesetzbuch zu ändern und auf die Tatmotive Bezug zu
nehmen. Ausdrücklich benannt werden im Gesetztext aber allein
„rassistische“ und „fremdenfeindliche“ Motive. Alle anderen Formen
der Hasskriminalität werden unkonkret unter der Sammelrubrik „sonstige
menschenverachtende“ Ziele zusammengefasst.

Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD),
erklärt, warum das






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Schulbeginn in Israel: Staatspräsident Rivlin besucht Beit Shemesh


Schulbeginn in Israel: Staatspräsident Rivlin besucht Beit Shemesh


Nach zwei langen Monaten Ferienzeit, für die aufgrund des Krieges das Wort Ferien zum großen Teil kaum zutraf, beginnt für die Mehrheit der israelischen Schulkinder in der kommenden Woche wieder die Schule.

Staatspräsident Reuven Rivlin besuchte zum Schulbeginn die Stadt Beit Shemesh, wo er von vielen Schülerinnen und Schülern aus allen Gruppen der Gesellschaft empfangen wurde. Präsident Rivlin brachte angesichts der Unruhen vor und während der Kommunalwahlen in der Stadt eine Botschaft der Einheit und der Demokratie mit und rief alle Bürger zum g

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Auch Außenminister Lieberman lehnt Waffenruhe mit Terrorbande Hamas ab

Schulbeginn in Israel: Staatspräsident Rivlin besucht Beit Shemesh

Nach dem israelischen Wirtschaftsminister und Vorsitzenden der rechtszionistischen Partei Bayit Yehudi, Nafatli Bennett, sowie zweier Minister von Netanyahus Likud, hat nun auch Israels Außenminister Avigdor Lieberman, Vorsitzender der rechtsgerichteten Yisrael Beteinu-Partei, deutliche Kritik an der Waffenruhe mit der Terror- und Killerorganisation Hamas geübt. Binjamin Netanyahu, Mini

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Deutschland: Erwerbstätigkeit weiter gewachsen

Schulbeginn in Israel: Staatspräsident Rivlin besucht Beit Shemesh

Mehr Erwerbstätige und ein stabiler Arbeitsmarkt prägen auch die Ferienzeit. Die Arbeitgeber suchten im August so viele neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie seit gut zwei Jahren nicht mehr.

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles zur Situation auf dem Arbeitsmarkt: "Beim Blick auf den Arbeitsmarkt gibt es weiter keine Anzeichen für eine Eintrübung. Die Entwicklung ist stabi

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Jüdisches Kalenderblatt: Donnerstag , 2. Elul 5774 – 28. Aug. 2014

Schulbeginn in Israel: Staatspräsident Rivlin besucht Beit Shemesh

Tages- HalachaHichot SchabatDie Verwendung einer Schabat-Uhr am Schabat und Jom Tow- Während der Zeit, da das Elektrisch durch die Schabat-Uhr ausgeschaltet ist, darf der Stecker eines elektrischen Gerätes,das deswegen momentan ausgeschaltet ist, aus der Buchse genommen werden.Bedingung dafür ist, dass der Stecker sonst während der Woche auch da und dort ein- und ausgesteckt wi

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Video Interview zum vermeintlichen "Sieg der Hamas"

Schulbeginn in Israel: Staatspräsident Rivlin besucht Beit Shemesh

Jürgen Thomas Müller berichtet seit rund zehn Jahren regelmäßig aus dem Nahen Osten. Nina Giesecke hat den Journalisten, der auch für das christliche Magazin "Israel Heute" tätig ist, nach seiner Einschätzung. Das Interview wurde auf der Internetseite der „Pforzheimer Zeitung“ (Baden-Württemberg) veröffentlicht. Müller erläutert,

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Gazagrenze: Ägyptische Grenzposten erschießen Palästinenser

Schulbeginn in Israel: Staatspräsident Rivlin besucht Beit Shemesh

Ägyptische Soldaten haben am Mittwoch an der Grenze zum Gazastreifen einen mutmaßlichen Schmuggler erschossen. Der Palästinenser kam aus einem Tunnel, als sie das Feuer eröffneten.

Der Vorfall ereignete sich nahe der Grenzstadt Rafah. Grenzsoldaten erspähten nach eigenen Angaben zwei Männer, die den Tunnel verlassen wollten. Sie schossen auf die Palästinenser.

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Die täglichen Vorkommnisse vom 28.08.2014

Schulbeginn in Israel: Staatspräsident Rivlin besucht Beit Shemesh

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden

Mittwoch, 27.08.2014:

- nach Beginn der Waffenruhe im 19 Uhr schickten die Terroristen bis 19:15 noch 7 Raketen Richtung Israel.- Durch die Freudenschüsse bei der Waffenstillstandsfeierei im Gazastreifen wurde zwischen 19 und 22 Uhr eine 20-jährige Frau getötet,

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Was ist neu?

Neuregelungen zum 1. September 2014


Neuregelungen zum 1. September 2014

Einige Regelungen des Gesetzes zum Mindestlohn ab 2015 sind bereits jetzt in Kraft. Der Mindestlohn für Gerüstbauer steigt. Staubsauger erhalten das neue EU-Energielabel. Die Bundesregierung fördert zudem die Digitalisierung kleiner Kinos.

Arbeit / Energieeffizienz / Kultur

Arbeit
Mindestlohngesetz: Einige Änderungen treten in Kraft
Mit dem Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie wird zum 1. Januar 2015 ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro eingeführt. Einige Regelungen des Gesetzes sind schon jetzt in Kraft. Seit dem 16. August 2014 gilt:

Das Arbeitnehmer-Ents


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Raw Frand zu Parschat Schoftim:

Temimut: Es braucht ungeteilte Zuwendung, um eine Torahinstitution aufzubauen


Temimut: Es braucht ungeteilte Zuwendung, um eine Torahinstitution aufzubauen

In unserer Parscha steht: „Du sollst Tamim (vollständig, aufrichtig) sein mit dem Herrn, deinem G“tt.“ [Devarim 18:13]. Raschi erklärt den Vers folgendermassen: „Wandle mit Ihm in Aufrichtigkeit (Temimut). Vertraue auf Seine Pläne, die Er mit dir hat und sorge dich nicht darum, was die Zukunft bringen wird. Vielmehr, akzeptiere mit Grossmut, was auch immer dich trifft; dann wirst du zu Ihm gehören und deinen Anteil bei Ihm bekommen.“

Wir werden somit aufgefordert, zu akzeptieren, was der Allmächtige uns schickt. Wir sollen nicht versuchen, etwas zu ändern, nachzuforschen, oder sogar danach forschen, die Ereignisse zu verstehen. Wir müssen die Dinge mit der Unschuld eines Kindes akzeptieren, das sich vertrauensvoll auf die El

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Artikel: Erziehung zum Hass

Eule Eule

Datum: 28.08.2014 - 20:30

Selbst die medialen Vorbereiter sowohl der jüngsten Verbal- als auch der für die Zukunft nicht nur in unserem Land leider berechtigterweise zu erwartenden Tatpogrome sind - rechenschaftspflichtig. Am Ende vor allem den Hinterbliebenden gegenüber. Und keineswegs erst dann - vor Gott.

Artikel:Die Israelis sind in überwältigenden Mehrheit von ihrer Regierung schwer enttäuscht und wollten den Sturz der Hamas

steve steve

Datum: 28.08.2014 - 17:02

@2W.I.: "Das Böse dort gehört mit Stumpf und Stiel ausgemerzt." Das ist im Prinzip vollkommen richtig. Ist aber nur möglich wenn man ein Höchstmaß an Kollateralschaden an der Zivilbevölkerung in Kauf nimmt. Den Allierten wars egal, damals gab es noch keine "political correctness". Das die Israelis, mit Rücksicht auf dei Bevölkerung, den Gaza-Strip bis jetzt nur mit "Samthandschuhen" angefasst hat, ist auch der Hamas sehr bewusst und ihr großer Trumpf. Ohne diese Rücksicht Israels auf die parab. Bevölkerung wäre der Kampf gegen die Hamas ein "Sechs Stunden Krieg".

Artikel:Die Israelis sind in überwältigenden Mehrheit von ihrer Regierung schwer enttäuscht und wollten den Sturz der Hamas

W.I. W.I.

Datum: 28.08.2014 - 13:47

Der Rückzug zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist eindeutig zu früh... Stellt Euch mal vor, nach der Landung der Allierten in der Normandie hätten diese sich wieder zurückgezogen. Das Böse dort gehört mit Stumpf und Stiel ausgemerzt. Wilhelm der I.

Artikel:Die Israelis sind in überwältigenden Mehrheit von ihrer Regierung schwer enttäuscht und wollten den Sturz der Hamas

egon sunsamu egon sunsamu

Datum: 28.08.2014 - 12:18

Einfach unverständlich, warum die Terrorstrukturen nicht vollständig beseitigt werden. Was jetzt folgt werden verstärkte Aktivitäten gegen Israel sein. Ich bin auch enttäuscht.

Artikel:Weitere Konsequenzen nach der NSU-Mordserie

ploppa, peter ploppa, peter

Datum: 28.08.2014 - 08:04

@ steve Steve unsere Regierung und Politiker kann man nicht verstehen, ich habe durchaus nichts gegen Waffenlieferungen an die Kurden und sicherlich muss man den Menschen dort helfen aber wieso konnten vorher 10.000de Christen vertrieben und getötet werden ohne dass unsere Obrigkeit der Meinung war da etwas tun zu müssen und jetzt bei den Jesiden (die ganz bestimmt mein Mitgefühl haben) wird auf einmal ALLES getan, das ist schon mehr als Erstaunlich.

Artikel:Es hat seit der Nazizeit nie solchen Hass gegen Juden gegeben

ploppa, peter ploppa, peter

Datum: 28.08.2014 - 07:48

@7 W.I. Naja kaiserliche Durchlaucht teile durchaus Ihre Meinung zum "ohrenbetäubenden Schweigen" und kann mir nur ungern vorstellen, was da noch auf uns zukommt. Allerdings wurden die Christen bereits vor 1800 Jahren verfolgt (siehe Löwen und Tiger usw.) und den Juden ging es ja nun nicht wesentlich besser und das bereits bevor die Mordbrenner mit der grünen Fahne den Erdball erkundeten.

Artikel:Weitere Konsequenzen nach der NSU-Mordserie

steve steve

Datum: 27.08.2014 - 18:50

Diese Rassismus und Fremdenfeindlichkeitsgesafte kotzt mich einfach nur noch an(tschuldi). Jüngstes Beispiel UK. Aus Angst als Rassist zu gelten, wenn man das Kind beim Namen nennt, kam diese unsagbare Schweinerei erst jetzt ans Tageslicht.                                                             http://www.theguardian.com/society/2014/aug/26/rotherham-sexual-abuse-children                     Merke: Anti Racism = Anti White    (ist das jetzt rassistisch, oder?...ich seh nicht mehr durch)

Artikel:Weitere Konsequenzen nach der NSU-Mordserie

steve steve

Datum: 27.08.2014 - 17:47

"...sollen Gerichte künftig fremdenfeindliche Motive stärker berücksichtigen." Gilt also nur für Biodeutsche!!  Das GANZE IST EIN LACHER!!