Die Banalität des Blöden:

Holocaust-Leugnung vom Auswärtigen Amt?


Holocaust-Leugnung vom Auswärtigen Amt?

von Gerrit Liskow

Genosse Steinmeiers (SPD) Auswärtigem Amt ist es tatsächlich gelungen, den Völkermord aus der Welt zu schaffen. Nicht jeden, bewahre, sondern nur den vor 1951. Denn merke: Vorher gab es keinen – mangels Rechtsgrundlage. Interessant? Ich finde, ja.

Man muss sich die Begründung auf der Zunge zergehen lassen, liebe Leserinnen und Leser, um den abgrundtiefen Stumpfsinn gepaart mit naturnaher Hinterhältigkeit zu goutieren, der die Behörde am Werderschen Markt im Namen und Auftrag der deutschen Bundesregierung angetrieben haben muss:

Der Begriff ‚Völkermord‘ ist nach Auffassung der Bundesregierung […] nicht geeignet: Die Konvention über die Verhütu

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Erfüllung des letzten Traums eines Soldaten


Erfüllung des letzten Traums eines Soldaten

von IDF-Blog, 22. April 2015

s ist eine Tradition, dass ein IDF-Soldat nach Beendigung seines/ihres Dienstes, nach Jahren der Hingabe zur Verteidigung des Staates Israel, die Welt bereist. Feldwebel Matan Gotlib fiel während der Operation Fels in der Brandung, drei Monate, bevor er sich seinen Traum erfüllen und seine Reisen beginnen konnte. Seine Freunde entschieden sich die Erinnerung an ihn zu bewahren, indem sie eine Reise zu seinem Gedenken abschließen.

Feldwebel Matan Gotlib war kämpfte als Soldat in der Maglan, einer Eliteeinheit der IDF. Während der Operation Fels in der Brandung wurde Matan zusammen mit zwei weiteren Soldaten in einem mit Sprengfallen versehenen Gebäude getötet. Nach seinem

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Ministerpräsident Netanyahu über die Waffen des Iran


Ministerpräsident Netanyahu über die Waffen des Iran

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu erklärte Sonntag zu Beginn der wöchentlichen Kabinettssitzung Folgendes:

„Israel betrachtet Russlands Lieferung von S-300-Raketen an den Iran mit größter Sorge, besonders zu einer Zeit, da der Iran seine Aggression in der Region und entlang der Grenzen das Staates Israel erhöht.

Auch die Tatsache, dass in der Einigung zwischen den P5+1-Staaten und dem Iran kein Bezug auf diese Aggression genommen wird, betrachtet Israel mit größter Sorge. Das Abkommen enthält keine Forderung, dass diese Aggression gestoppt werden sollte – weder zu Beginn der Einigung noch als eine Bedingung dafür, dass die Sanktionen aufgehoben werden.

Gestern haben

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Hightech-Land Israel. Lesen Sie hierzu auch:

Netzwerke für Technologen


Netzwerke für Technologen

Erfolgreich, mit Mut zum Scheitern: Israel ist ein Hightech-Land, von dem Deutschland viel lernen kann und will. Das zeigt die zunehmende Zahl an Vernetzungen.
Mit dem USB-Stick und dem Instant-Messaging-Dienst ICQ schafften israelische IT-Erfindungen schon in den 1990er-Jahren den Durchbruch auf den Weltmarkt. Heute weist Israel weltweit die höchste Konzentration an Hightech-Startups pro Kopf auf. Rund 1000 Unternehmen werden hier laut dem britischen Magazin „The Economist“ jedes Jahr neu gegründet. Dass sich junge Deutsche ein Stück von der israelischen Gründermentalität abschneiden – das wünscht sich Gregor Schlosser. Er managt im Auftrag der Deutsch-Israelischen Industrie- und Handelskammer

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Die Kunst des Hier und Jetzt


Die Kunst des Hier und Jetzt

Das Tel Aviv Museum of Art zeigt „Turn On“, eine Ausstellung mit Hauptwerken aus der Julia Stoschek Collection, darunter Arbeiten von Marina Abramović, Sturtevant und Ed Atkins.
„Turn on“ – der Titel soll das schillernde Assoziationsspektrum des Begriffs auf die Ausstellung übertragen: Einschalten, Entzünden, und natürlich auch körperlich „Anmachen“. Entlehnt ist der Titel dem gleichnamigen Kunstwerk von Adrian Paci, das zusammen mit Arbeiten von 16 weiteren Künstlern und Künstlerinnen vom 31. März bis zum 29. August in Tel Aviv zu sehen ist. Die Werke sind Teil der Julia Stoschek Collection, einer 2007 eröffneten internationalen privaten Sammlung zeitgen&

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Videobotschaft des israelischen Botschafters in Berlin:

srael feiert 67 Jahre der Unabhängigkeit


srael feiert 67 Jahre der Unabhängigkeit

Der israelische Unabhängigkeitstag (Yom Haatzma’ut) wird jedes Jahr am 5. Iyar nachdem hebräischem Kalender begangen, welcher im Jahre 1948 auf das gregorianische Datum des 14. Mai fiel. Der Tag vor dem Unabhängigkeitstag (Yom Hazikaron) ist dem Gedenken jener gewidmet, die bis zum heutigen Tag ihr Leben für das Erreichen der Unabhängigkeit und für den Schutz des Landes ließen. Die beiden Tage liegen so nah

beieinander, um die Menschen an den hohen Preis zu erinnern, der für die Unabhängigkeit bezahlt werden musste.

Am 14. Mai 1948 endete die britische Mandatszeit und der neue jüdische Staat – der Staat Israel – wurde formal in den Gebieten, die als britische Mandatsgebi

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