Verzerrung der Nachrichten über den Terror in Jerusalem


Verzerrung der Nachrichten über den Terror in Jerusalem

von Cherryl Smith, HonestReporting, 26. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

Ungenaue und verzerrende Einzeiler kann man leicht korrigieren. Nach Beschwerden überarbeitete CNN die völlig falsche Schlagzeile „Tödlicher Anschlag auf Jerusalemer Moschee“ und das verstörend irreführende „4 Israelis, 2 Palästinenser tot in Jerusalem“ und entschuldigte sich dafür.

Aber die systematischen Verzerrungen Israels durch die Medien sind viel schwieriger zu korrigieren.

In einem Augenblick der Wahrheit und Ungeduld unterbrach eine BBC-Reporterin das Kurzinterview von Knesset-Mitglied Naftali Bennett über den grausamen Mord an den Rabbis Moshe Twersky, Avraham Goldberg, A

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[Video] Die beste Rede, die ein Diplomat je gehalten hat!


[Video] Die beste Rede, die ein Diplomat je gehalten hat!

von Conrad Myrland, Med Israel for Fred, 4. Oktober 2014

Das vollständige Transkript der Rede von George Deek in Oslo am 27.09.2014 (auf der jährlichen Hauptversammlung von MIFF NorwegenFreunde Israels in Norwegen):

Wenn ich durch die Straßen meiner Heimatstadt Jaffa gehe, werde ich oft an das Jahr 1948 erinnert.

Die Alleen der Altstadt, die Häuser des Viertels Ajami1, die Fischernetze am Hafen, sie alle scheinen uns die unterschiedlichsten Geschichten über das Jahr zu erzählen, das meine Stadt für immer verändert hat. Eine dieser Geschichten ha

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MdB Gitta Connemann erhält Ehrenpreis der DIG Aachen


MdB Gitta Connemann erhält Ehrenpreis der DIG Aachen

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Aachen hat am vergangenen Donnerstag (20.11.) der Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann ihren Ehrenpreis verliehen. Der Anlass für die Ehrung war ein Besuch Connemanns in Israel im vergangenen Sommer, bei dem sie sich unmissverständlich zu Israels Recht auf Selbstverteidigung und zum Schutz seiner Bürger

bekannte. Zugleich hatte sie betont, dass die Hamas und nicht Israel den Konflikt entfacht habe und die Hamas die Zivilbevölkerung als Schutzschilde missbrauche. Für ihre Äußerungen wurde Gitta Connemann von verschieden

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Unorthodoxer Friedenswillen


Unorthodoxer Friedenswillen

In der taz wartet Susanne Knaul, die Nahostkorrespondentin dieser Zeitung, einmal mehr mit einem profunden Kommentar auf, in dem sie dank ihrer herausragenden Menschen- und Fachkenntnisse auch die Frage beantworten kann, was eigentlich die beiden palästinensischen Männer gestern bewog, in einer Jerusalemer Synagoge vier Juden beim Beten vom Dies- ins Jenseits zu befördern:

"[Sie] wussten, dass sie selbst sterben würden. Sie trieb weder die Lust an der Macht über Leben und Tod noch die Sehnsucht nach einem Gottesstaat. Die Verzweiflung der Pal&au

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Die täglichen Vorkommnisse - Mittwoch, 26.11.2014

Unorthodoxer Friedenswillen

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden

Mittwoch, 26.11.2014:

- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 13 gesuchte Araber.

Humanitäres:- Ägypten wird zwei Tage lang den Übergang Rafah öffnen - aber nur für die Einreise in den Gazastreifen.- Die Zahl der Arbeitsgenehmigunge

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[Video] Cameron: Israel ist ein Land der Freiheit und Demokratie

Unorthodoxer Friedenswillen

Der britische Ministerpräsident David Cameron hat dem antisemitischen Mainstream deutlich widersprochen und explizit betont, daß der jüdische Staat - auch und gerade in Hinblick auf Minderheitenrechte - alle Kriterien von Freiheit und Demokratie vorbildhaft erfüllt. Cameron machte diese Aussagen im britischen Parlament, als er den Haßtiraden diverser Antisemiten entgegen

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Film und Diskussion zur Geschichte der irakischen Juden

Unorthodoxer Friedenswillen

Aus Anlass des offiziellen Gedenktages für die jüdischen Flüchtlinge aus den arabischen Ländern wird in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am 2. Dezember der Film „The Dove Flyer“ (Mafriach ha-Jonim) gezeigt, der sich mit der Geschichte der irakischen Juden auseinandersetzt. Im Anschluss wird es eine Podiumsdiskussion zum Thema des Films geben.

Zu

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Jüdisches Kalenderblatt: Mittwoch , 4. Kislev 5775 – 26. Nov. 2014

Unorthodoxer Friedenswillen

Tages- HalachaHilchot Schabat14. Kapitel – Waschen und Einsalben am Schabat und Jom TowAbtrocknen am Schabat und Jom Tow- Es ist am Schabat und Jom Tow erlaubt den Körper und die Haare abzutrocknen. Hingegen ist es untersagt die Haare vom Wasser auszupressen, wenn es nicht durch das Abtrocknen getan wird.- Ist eine Person von einem Jucken an der Kopfhaut sehr geplagt, ist es ihm erlaubt

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Die täglichen Vorkommnisse - Dienstag, 25.11.2014

Unorthodoxer Friedenswillen

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden

Dienstag, 25.11.2014:

- GANSO schreibt, dass die IDF während der Nacht einen Araber festnahm, der bei Kissufim versuchte die Grüne Linie zu überwinden.- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.- Im nör

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Berlin: Islamisten greifen jungen Israel bei verlassen der Synagoge an

Unorthodoxer Friedenswillen

Ein 22 Jahre alter Israeli erklärte gegenüber israelischen Medien, das er in Berlin von vier Islamisten angegriffen worden, nachdem sie ihn beim Verlassen des Chabad-Hauses beobachtet hatten. Der Mann wurde in einem nahen Krankenhaus erstversorgt und möchte für die Weiterbehandlung seiner Verletzungen nach Israel zurückkehren. Der Angriff fand am vergangenen Sonntag gegen

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greenXchange: Grüne Rück- und Ausblicke


greenXchange: Grüne Rück- und Ausblicke

Am vergangenen Wochenende, 21.-23. November 2014, trafen sich Teilnehmende des Deutsch-Israelischen Umweltaustauschprogramms greenXchange in Berlin um das Jahr 2014 Revue passieren zu lassen und um die nächsten Schritte und Aktivitäten für 2015 zu besprechen. Unter anderem trafen sie sich mit der Leiterin der Jugendinitiative youthinkgreen-jugend denkt

umwelt, Nadine Böttcher, die nicht nur ihre Initiative vorstellte, sondern auch zu neuen Denkanstößen für die weitere Gestaltung von greenXchange anregte.

Seit seiner Gründung vor fünf Jahren hat s

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„Worte töten“ – Staatsführung baut man nicht auf Hetze auf


„Worte töten“ – Staatsführung baut man nicht auf Hetze auf

Seit Ende des Krieges mit Beginn der vorläufigen Waffenstillstandsvereinbarung am 26. August ist die Situation zwischen Israel und den Palästinensern angespannt.

 

Insbesondere in den letzten Wochen ist eine Zunahme der terroristischen Aggressionen seitens der Palästinenser zu verzeichnen. Das Muster der Aufhetzung zur Gewalt, Terroranschlägen und der Preisung der Attentate, gefolgt von weiterer Aufhetzung, die in immer weiteren Anschlägen münden, ist deutlich erkennbar.

Im Verlauf des Novembers gab es einen signifikanten Anstieg an Terroranschlägen von palästinensischer Seite, die auch mehr Todesopfer forderten. Die Anschläge wurden von einzelnen Terroristen durchgeführt. Einige von ihnen identifizierten sich mit Terrororganisation

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