
Rivka Fishman-Duker, Jewish Political Studies Review, November 2008
Für antike griechische und römische, heidnische Autoren war Jerusalem definitiv eine jüdische Stadt. Dieser Aufsatz greift auf Bezugnahmen zu Jerusalem aus fast zwanzig unterschiedlichen Quellen zurück, die aus der Zeit vom dritten Jahrhundert vor christlicher Zeitrechnung bis ins dritte Jahrhundert christlicher Zeitrechnung stammen und in der umfassenden Anthologie „Greek and Latin Authors on Jews and Judaism“ (Griechische und lateinische Autoren über Juden und Judentum) des verstorbenen Professors Menahem Stern zu finden sind. Eine Untersuchung dieser Texte gibt die einstimmige Übereinstimmung zu verstehen, dass Jerusalem kraft der Tatsache, dass seine Einwohn[ weiterlesen ]

In dieser Folge von LatmaTV, der Kultserie aus Israel enthüllt die Fernsehmoderatorin Ilana Dayan eine gefährliche Verschwörung einer Gruppe von 120 Freunden, die versuchen, die Macht im Lande an sich zu reißen. Doch damit nicht genug. Diese die Demokratie gefährdende Verschwörung hat in der Bevölkerung eine große Anzahl von Sympathisanten, die die 120 Freunde im Geheimen unterstützen.
Die Satiresendung LatmaTV verarbeitet in ihren Videos Ereignisse der israelischen und internationalen Politik.
Der Kern der Sendung ist eine fiktive Nachrichtensendung, moderiert von 2 linksgerichteten Reportern:
- Ronit ist eine ultralinke Journalistin, die jeden Unsinn, der von linker bzw. arabischer Seite behauptet wird, [ weiterlesen ]

Am Abend des 15. Mai referierte Dr. jur. Tilman Tarach in den Räumen der Universität Rostock zum Thema: „Feindbild Israel – Antisemitische Stereotype im Nahostkonflikt“. Den rund 50 Teilnehmern an unserer Veranstaltung legte der Autor des Bandes „Der ewige Sündenbock“ (4. Aufl. 2011) in anschaulicher Weise das Fortleben des Antisemitismus in Gestalt des Antiisraelismus dar.
Seitdem sich vor 64 Jahren die neugegründete israelische Republik – durch „die beiden bedeutsamsten Beteiligten der Anti-Hitler-Koalition, nämlich die Sowjetunion und die Vereinigten Staaten“ am 15. Mai 1948 diplomatisch anerkannt – ihre Souveränität gegen die Aggressionshandlungen fünfer arabischer Staaten [ weiterlesen ]

The International Olympic Committee has decided it will not hold a moment of silence for the Israeli athletes slain at the Munich games in 1972 by Palestinian terrorists, reports the New York Times, despite formal requests submitted by both Israel and the United States. The 2012 Olympic Games mark the 40th Anniversary of the massacre.
“Unfortunately, this response is unacceptable as it rejects the central principles of global fraternity on which the Olympic ideal is supposed to rest,” said Deputy Foreign Minister Danny Ayalon, who had sent a formal request to the I.O.C. [ weiterlesen ]

Am 26. Mai 2012 lädt das Bürgerzentrum in Ehrenfeld zur Großen Eurovision Song Contest Party mit Torsten Schlosser, Meltem Kaptan, Cris Revon und mir. Tapfer im Nirgendwo präsentiert nun die Prognose zum Halbfinale. Folgende Lieder ziehen meiner bescheidenen Meinung ins Finale ein:
1. Halbfinale am 22. Mai 2012:
Das erste Halbfinale ist qualitativ deutlich anspruchsvoller als das zweite Halbfinale. Ist ja auch mein Geburtstag! Ich habe zwölf mögliche Finalteilnehmer, muss mich aber für zehn entscheiden.
Ganz sicher weiter sind die [ weiterlesen ]
In der israelischen Hauptstadt Jerusalem fand unmittelbar xor Yom Yerushalym, dem 45. Jahrestages der Befreiung [weiterlesen ]
Der renomierte Journalist und Nahost-Korrespondent (u.a. auf n-tv), Ulrich W. Sahm, ist im Juni wieder auf [weiterlesen ]
Tägliche Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedfertig ist, die von unseren Medien aber nicht weiter gegeben [weiterlesen ]
Mehr als 3.000 Juden haben sich anlässlich einer kabbalistischen Feier zur Omer-Zählung am Grab Josephs [weiterlesen ]
Die von Ariel Sharon als Spaltprodukt aus dem konservativen Likud und der sozialdemokratischen Avoda gebildete [weiterlesen ]
Der tschechische Premierminister Petr Nečas hat sich klar gegen Israel-Boykotte ausgesprochen. Am Donnerstag [weiterlesen ]

In diesem Wochenabschnitt gibt es einen interessanten Midrasch zum Passuk (Vers) : "Jeder unter seiner Fahne und seinem Zeichen" [Bamidbar 2 : 2]. Der Midrasch zitiert einen Abschnitt aus Schir HaSchirim, dem Hohelied [6 : 10] : "Wer schaut hinunter, so leuchtend wie die Morgenröte, so schön wie der Mond, so strahlend wie die Sonne, so furchteinflössend wie die gewappneten Heerscharen der Könige?" Als die Völker der Welt die Juden, geordnet nach Stämmen, durch die Wüste ziehen sahen, fragten sie sich : "Wer sind diese Leute, die so herrlich unter ihren Fahnen von Ort zu Ort wandern?" Die Völker waren so beeindruckt, dass sie zum jüdischen Volk sagten : "Kehre zurück, kehre zurück, o Schulamit, damit wir von deiner edlen [ weiterlesen ]

Redaktion Israel haYom, 14.05.2012
Vermutlich nutzt die IAEA (Internationale Atomenergie Behörde) zweitägige Gespräche in Wien, um Zugang zu geheimen Ort im Iran zu fordern – Verteidigungsminister zufolge war kürzlich veröffentlichtes Bild der geheimen Prüfkammer für Explosionsstoffe in Parchin Geheimdiensten bereits bekannt.
“Die derzeitigen Anforderungen (an den Iran) vor Gesprächen mit dem Westen sind so minimal, dass sogar eine iranische Annahme aller Punkte Fortführung und Fortschritt seines nuklearen [ weiterlesen ]

Am Sonntag ist „Jerusalem-Tag“, der an die Wiedervereinigung der Stadt nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 erinnert.
Anlässlich des Feiertages hat das Zentrale Statistikamt Zahlen zur Situation in der israelischen Hauptstadt veröffentlicht.
Demnach ist Israel nach wie vor die größte Stadt im Land. 2011 hat sie die Marke von 800.000 Einwohnern geknackt. 497.000 (62%) der 801.000 Einwohner sind Juden, 281.000 (35%) Muslime, 14.000 (etwa 2%) Christen und 9.000 (1%) Einwohner gehören keiner der drei genannten Religionsgemeinschaften [ weiterlesen ]

Als ich in die dritte Grundschulklasse kam, entbrannte zwischen allen Schülern ein heftiger Streit, welcher Füllhalter der beste wäre; welcher sozial akzeptabel und welcher nicht. Es ging damals um die Frage „Geha oder Pelikan“ und diese Frage wurde – mangels anderer Sorgen – bald die alles entscheidende, die die ganze Klasse in zwei Häften spaltete. Die Fronten in diesem Glaubenskrieg wechselten, und mit ihnen die Sitzordnung an unseren Gruppenarbeitstischen, die wir als selbst bestimmte Grundschüler selbstverständlich selbst bestimmen [ weiterlesen ]

Seit der Machtergreifung der Mullahs im Iran wurden dort nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen bis zu 8.000 schwule Männer und Jugendliche hingerichtet - oftmals öffentlich. Da in der "Islamischen Republik Iran" das islamische Unrecht der Scharia gilt, steht dort auf männliche Homosexualität die Todesstrafe. Nun scheint eine neue Welle an staatlichen Morden in dem vom Regime geschundenen Land bevorzustehen.
In einer westiranischen Stadt sind nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten vier Schwule zum Tode verurteilt worden. Wie die Human Rights [ weiterlesen ]

Dieses Bild von Mitt Romey als Jugendlicher zeichnete ein Washington Post Artikel von dieser Woche. Der Artikel berichtete nochmal über die Vorwürfe, nach denen Romney sich als Oberschüler in Michigan boshaft und sogar gewalttätig verhalten haben soll.
Vorgeworfen wird Romney unter anderem, “das ist mein Mädchen!” gerufen zu haben, als ein nicht geouteter schwuler Mitschüler sich im Unterricht gemeldet hatte. Ferner soll er einen blinden Lehrer gegen eine verschlossene Tür geführt und ihn dann lauthals ausgelacht [ weiterlesen ]
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