Islam vs. Islamismus


Islam vs. Islamismus

von Prof. Daniel Pipes, The Washington Times, 13. Mai 2013

Welche Motive liegen hinter dem Bombenanschlag auf den Boston Marathon im letzten Monat und dem gescheiterten Anschlag auf einen Zug von VIA Rail Canada?

Von Linken und aus dem Establishment werden ungenaue und abgenutzte Antworten geboten wie "gewalttätiger Extremismus" oder Wut gegen den westlichen Imperialismus, die einer ernsthaften Diskussion nicht würdig sind. Dagegen betreiben Konservative eine lebhafte und ernste Debatte untereinander: Einige sagen, die Religion des Islam bietet den Antrieb; andere sagen, es sei eine modern-extremistische Variante der Religion, die man als radikaler Islam oder Islamismus kennt.

Als Teilnehmer an dieser zweiten Debatte liefere ich hier mein Argument zur Konzentration auf den Isl

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IDF

Deutschland und antisemitischer Terroristen:

Erfolgsminister


Erfolgsminister

Mit einer zweistelligen Millionensumme im Gepäck reiste vor zwei Jahren der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich nach Ramallah. Im Rahmen des von der Regierung in Berlin aufgelegten Programms “Zukunft für Palästina” traf der von der CSU gestellte Minister sich “mit seinem palästinensischen Amtskollegen Abu Ali”, der seinem Gast ein hübsches Kistchen überreichte.

Zuvor hatten beide, der deutsche Minister und der nette “palästinensische Amtskollege”, über “die weitere deutsche Unterstützung beim Aufbau

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US-Außenpolitik:

Kerry im Wunderland


Kerry im Wunderland

von Sid Demling, Guerilla Israel, 18. Mai 2013

Man muss sich fragen ob John Kerry über irgendeinen Helfer verfügt, der Arabisch in Englisch übersetzt. Nur einen; das würde schon reichen. Wäre das der Fall, dann sollte man denken, dass eine Übersetzung der Nachrichten des Tages aus dem Arabischen ins Englische Amerikas Außenminister davon überzeugen könnte seinen wahnhaften Versuch die Friedensgespräche zwischen den Israelis und den Palästinensern wieder in Gang zu bekommen abzuwracken.

Doch weil er offenbar lange Flüge genieß

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Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun"


Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun

Caren Miosga unterstützt Initiative "Trau dich!" zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs.

Immer mehr Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs in öffentlichen Einrichtungen sind in den vergangenen Jahren bekannt geworden. Das verunsichert insbesondere Eltern. Nach einer aktuellen Umfrage des forsa-Instituts im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) fühlen sich 55 Prozent allein gelassen, wenn es darum geht, ihre Kinder vor Übergriffen zu schützen, von den jüngeren Eltern (25 bis 34 Jahre) sogar 58 Prozent. Die bundeswe

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Syrische Armee feuert auf Israel

Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun

Die syrische Armee hat in der Nacht zum heutigen Dienstag eine Patroille der israelischen Verteidigungsarmee (IDF/Zahal) beschossen, die die israelisch-syrische Grenze kontrolierte. Die IDF-Einheit befand sich auf den Golanhöhen, also auf israelischem Staatsgebiet. Ein Sprecher der syrischen Armee behauptete gegenüber Medien, das IDF-Fahrzeug sei zerstört worden. Tatsächlich wur

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Die täglichen Vorkommnisse vom 20.05.2013

Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden

Montag, 20.05.2013:

- Soldaten entdeckten im Haus eines gesuchten Terroristen in Kafr Qalil ein Waffendepot. Der Mann gehört zu insgesamt 6 gesuchten Arabern, die die IDF während der Nacht in Judäa und Samaria festnahm.- An Schawuot wurde eine Gruppe Israelis [ weiterlesen ]

Lapid: „Es wird keinen Baustop in Judäa und Samaria geben“

Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun

In einem Interview mit der New York Times hat Israels Finanzminister Yair Lapid unzweideutig festgestellt: „Es wird keinen Baustopp in den jüdischen Ortschaften in den israelischen Landesteilen Judäa und Samaria geben!“. Gleichzeitig stellte Lapid weiter klar, das die israelische Hauptstadt Jerusalem weder ganz noch teilweise als mögliche Hauptstadt eines „palä

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Eine Zierde aus dem „Volk der Dichter und Denker“ ...

Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun

Bei der „Achse des Guten“ (AchGut) dokumentiert David Harnasch Tiraden eines abgehalfterten Ex-Radiomoderators, die inzwischen nicht mehr auf dem Facebook-Profil des Semi„prominenten“ zu finden sind. Bei AchGut heißt es:

„Elmar Hörig ….. hat schon bessere Tage gesehen. Bei Facebook postet er heute dies:“Ihr regt Euch über Uli Hoeneß[ weiterlesen ]

NS-Vergangenheit der Staatsregierung wird aufgearbeitet

Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun

Dr. Sepp Dürr: „Es liegen zu wenig gesicherte Erkenntnisse vor“

Zufriedenheit bei den Landtagsgrünen: Ihre Bemühungen um die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit bayerischer Ministerien und Landesbehörden tragen endlich Früchte. Am Mittwoch beschloss der Kulturausschuss des Landtags auf Initiative von Sepp Dürr, kulturpolitischer Sprecher der Grünen, di

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Syrische Kriegsdrohungen gegen Israel?

Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun

Will Syrien die Erfahrungen der Vergangenheit wiederholen und erneut eine militärische Niederlage nach einem Angriffskrieg gegen Israel kassieren? Das vom Bürgerkrieg geschüttelte Assad-Regime soll, so berichten Sicherheitskreise, seine Raketen auf die israelische Metropole Tel Aviv ausgerichtet haben. Offenkundig nagt das im Überlebenskampf befindliche Assad-Regime immer noch

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Europäische Gleichstellungspolitik vorantreiben:

„Bundesregierung muss Blockadehaltung aufgeben!“


„Bundesregierung muss Blockadehaltung aufgeben!“

Vom 2. April bis 15. Juli 2012 ließ die Europäische Grundrechteagentur die erste EU weite online Befragung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LSBT) zu Diskriminierungserfahrungen und Hassverbrechen durchführen. Mehr als 93.000 Menschen aus den 27 EU-Staaten und Kroatien nahmen an der Befragung teil. Zu den heute in Den Haag vorgestellten Ergebnissen erklärt Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) fordert die Bundesregierung auf, ihre Blockadehaltung gegen die Antidiskriminierungspolitik der E

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Gedanken zu Schawuot :

Die vielen Gesichter des Josef


Die vielen Gesichter des Josef

Der Talmud, Traktat Pesachim 68b, berichtet uns von einer interessanten Begebenheit mit Raw Josef, die sich jedes Jahr wiederholte. Alljährlich am Schawuot sagte Raw Josef : „Man bereite mir ein vorzügliches Kalb, denn gäbe es nicht diesen Tag, dann gäbe es ja viele Josefs auf der Strasse!" Einfach gesagt, fühlte Raw Josef, dass Schawuot, an welchem wir „Matan Torah", den Tag der Gesetzgebung feiern, ihn zu einem anderem „Josef" machte, als er es sonst gewesen wäre.

Aber was meinte er, wenn er sagte : „Gäbe es nicht diesen Tag, dann gäbe es ja viele Josefs!"

Rabbi Ja´akow Jitzchak Ruderman sz"l, der Rosch Jeschiwa von „Ner Jisrael" in Baltimore, erklärte einmal, dass die Torah uns einen Weg weist, der uns &u

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Artikel:Warum brachten die Grenzen von 1967 keinen Frieden?

steve steve

Datum: 20.05.2013 - 22:30

#8 KL     " .....die Juden, die....... in Wirklichkeit aber weit erfolgreicher sind,...." Womit wir wieder bei der Ursache des ewigen Hasses und dem ganzen antisemistischen Schwachsinn wären, beim NEID. Lailah tov

Artikel:Islam vs. Islamismus

Bazillus Bazillus

Datum: 20.05.2013 - 20:17

Wir verstehen, dass der radikale Islam das Problem und der moderate Islam die Lösung ist. Na ja, der radikale Islam geht aber aus dem moderaten hervor. Wie entsteht der radikale Islam? Wenn soziale, wirtschaftliche und gesellschaftliche Mängel, die ja durch islamische Regeln in islamischen Ländern selbst verursacht werden (z. B. Überbevölkerungsbildung durch islamische Regeln der arrangierten Ehe, der Kinderehe, der Polygamie, der Zwangsehe und damit zur nie endenden Spirale der  Bildungslosigkeit, Arbeitslosigkeit, Armut führen) die Staaten, die den Islam als Staatsreligion haben, in seinem Verständnis immer in die Verliererrolle drängen, besteht ja eben genaus wegen dieser koranischen Ausgrenzungsverse immer die Möglichkeit der Radiaklisierung. Das Hauptproblem ist doch, dass der Islam sich auszubreiten gedenkt mit welchen Mitteln ist ihm egal. wie im Koran vorgeschrieben, verstanden als göttliches Gesetz und eben von seiner religiösen Anlage her (der Koran wird ja als wörtlich diktiertes Wort Gottes verstanden) absolutistisch die Minderwertigkeit von Nichtmuslimen bis zum Jüngsten Gericht festschreibt. Das wird immer eine Quelle der Radikalisierung bedeuten. Darum ist der Weg, mit moderaten Muslimien zusammenzuarbeiten zwar richtig, aber die Gefahr ist groß, dass sich die Radikalität gerade in einer Religion, die keine Trennung von Staat und Religion kennt, je nach Situation wieder erstarkt und der Einfluss der moderaten Muslime dann wieder abnimmt. Es ginge im Grunde nur, wenn führende Rechtsschulen des Islam alle Ausgrenzungsverse des Koran als unislamisch ablehnen. Das wird m. E. aber bis zum Jüngsten Tag eben nicht geschehen und damit sind die besten Voraussetzungen gegeben, dass die Radikalität im Islam immer wieder bei Vorliegen der entsprechenden Situation immer wieder aufbricht. Christliche Märtyrer sind erst dann Märtyrer, wenn sie ohne eigenes Verschulden wegen ihres Glaubens in die Enge getrieben wurden und für ihren Glauben sterben. Islamische Märtyrer werden als Märtyrer verehrt, wenn sie im Kampf fallen oder im Rahmen von Selbstmordattentaten, mit denen sie völlig unschuldige Menschen mit in den Tod reißen. Im Ilsam wird der Begriff des Märtyrers pervertiert. Die Auszeichnung eines christlichen Märtyrers wäre als Vollkommenheitselement noch, dass dieser seinen Mördern verzeiht, falls dies noch möglich ist. Also eine völlig andere Begrifflichkeit des Wortes "Märtyrer". Die Radikalität des Christentums und des Islams sind ebenfalls unterschiedlich zu bewerten. Wenn ein Christ mordert im Namen Jesu, tut er dies gegen den Willen Jesu. Wenn ein Muslim mit dem Ruf "Allah u akbar" mordet, tut er dies im Einklang mit dem Willen seines Gottes. Den Opfern ist damit in beiden Fällen nicht gedient. Wenn ein Christ Fundamentalist wird, mutiert er zu einer "Mutter Theresa" oder zu einem "Franz von Assisi". Wenn ein Muslim Fundamentalist ist, mutiert er zu einem Taliban oder einem Salafisten, der vor Mord und Totschlag eben nicht zurückschreckt.

Artikel:Warum brachten die Grenzen von 1967 keinen Frieden?

Kunstliebhaber Kunstliebhaber

Datum: 20.05.2013 - 19:34

@steve "Nun noch mal zum Thema:Hat eigenlich Intelligenz "genetische Ursachen"?;-)" Intelligenz - zum grossen Teil ja, wie alle Studien zeigen, aber nicht Haß. Das Selbstbild der Araber entspricht nicht mal annährend der Realität. Und wer ist daran schuld? Natürlich, die Realität, vor allem die Juden, die als Untermenschen viel schlechter hätten leben müssen, in Wirklichkeit aber weit erfolgreicher sind, als rechtsgläubige Mohammedaner dies wahrhaben wollen und können.

Artikel:Islam vs. Islamismus

helga helga

Datum: 20.05.2013 - 18:51

Andi, Sie schreiben einen rechten Schmarrn ! 1. gibt es es in den christlichen Kirchen keine Terroristen und 2. wird der christliche Märtyrer ermordet, während der muslimische Märtyrer möglichst viele andere ermordet, indem er auch sich selbst ermordet. Unterschied kapiert ?

Artikel:Union bekräftigt uneingeschränkte Solidarität mit Israel

uhgaaa uhgaaa

Datum: 20.05.2013 - 18:37

wo ist die C*DU C*SU gewesen bei der antiisrael abstimmung im bundes tag?

Artikel:Union bekräftigt uneingeschränkte Solidarität mit Israel

steve steve

Datum: 20.05.2013 - 14:24

#11PP ".....haben die Araber erstmal die Synagogen im Ostteil Jerusalems zerstört,...." ".....die Israelis die Moscheen auf dem Tempelberg nicht zerstört...." Ich sags immer wieder, da trifft Intelligenz auf ....(weiter darf ich nicht).....,und das ist das Kernproblem.Und das wirklich schlimme ist, der Klügere gibt nach bis er der Dumme ist, und soweit darf es nicht kommen. shalom

Artikel:Islam vs. Islamismus

Andi Andi

Datum: 20.05.2013 - 14:14

Der Islam steckt einfach noch im 16Jahrhundert. Wenn wir uns anschauen wie damals das Christentum war können wir wunderbare vergleiche zur Entwicklung ziehen.  Aber auch in der heutigen Christlichen Kirche gibt es sogenannte Terroristen und der Begriff  Märtyrer  ist ja auch im Christentum bis heute weit verbreitet und viele denken leider noch so. 

Artikel:Farage empfiehlt den Tories UKIP

Andi Andi

Datum: 20.05.2013 - 14:10

Die Frage die mich umtreibt ist die UKIP nicht ähnlich wie die NPD in deutschland. Die Äußerungen passen jedenfalls!