Experten für internationales Recht loben Israels Handeln im Gaza-Krieg


Experten für internationales Recht loben Israels Handeln im Gaza-Krieg

von Elder of Ziyon, 26. April 2015

Aus Just Security:

Eine juristische und operationelle Bewertung der Zielauswahlpraxis Israels

Michael Schmitt und John Merriam

Israel hat sich lange geweigert seine Zielfindungsmethoden oder gar einige seiner bestimmten Haltungen zum Recht in bewaffneten Konflikten (Law of Armed Conflict – LOAC) öffentlich offenzulegen; es fürchtete, dies zu tun würde seinen Feinden einen operationellen Vorteil bieten und von oft kritischen Gesprächspartnern unter Staaten und der internationalen Menschenrechtsgemeinschaft ausgenutzt. Das könnte sich ändern. Kurz nach der Beendigung der offenen Feindseligkeiten lud die IDF uns nach Israel ein, um ihre Zielfindungspraktiken und

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Grüne und Linkspartei:

Heftige Kritik an geplanten Auftritt des Euthanasie-Agitators Peter Singer in Berlin


Heftige Kritik an geplanten Auftritt des Euthanasie-Agitators Peter Singer in Berlin

Die behindertenpolitische Sprecherin der Grünen, Corinna Rüffer, forderte einen Aufstand der Anständigen: “Dass jemand, der die Tötung behinderter Säuglinge legalisieren will, ausgerechnet in Deutschland zum wiederholten Mal einen Preis bekommt, treibt mich vor Wut auf die Palme. Ich hoffe, dass sich dagegen nicht nur Menschen mit Behinderungen und ihre Verbände wenden.”

Auch für ihre Kolllegin Katrin Werner (Linke) ist es unerträglich, “dass solchen menschenverachtenden Einstellungen eine öffentliche Plattform geboten wird. Solche Ansichten dürfen nicht als legitim anerkannt werden. Sie dürfen nie wieder salonfähig werden – das lehrt uns die Geschichte. Di

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Jüdisches Leben in Deutschland – Ist es gefährdet?


Jüdisches Leben in Deutschland – Ist es gefährdet?

Rede von Zentralratspräsident Dr. Josef Schuster bei einer Tagung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, 20. März 2015 in Berlin

Ich freue mich sehr, heute bei Ihnen zu sein und hier einige Worte an Sie richten zu dürfen.

Lieber Herr Minister de Maizière, ich danke Ihnen erst einmal für Ihre unterstützenden Worte. Sie bedeuten uns, der jüdischen Gemeinschaft, sehr viel. Ich weiß, wir wissen, dass wir uns beim Kampf gegen Antisemitismus auf die Bundesregierung und die Unionsfraktion verlassen können.

Alleine, dass Sie diese Tagung hier initiiert und organisiert haben, zeigt, dass es Ihrer Fraktion ein wahres Anliegen ist, das Thema Antisemitismus aufzugreifen und anzugehen. Es zeigt auch, dass Sie d

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Die Obama-Administration und der Nahost-

Erpressung


Erpressung

Vor gut einem Jahr, am 29. April 2014, sollten durch US-Außenminister John Kerry vermittelte Gespräche zwischen Israel und Vertretern der Terrororganisation PLO, internationale Repräsentantin der “Palästinenser”, mit einem umfassenden Friedensabkommen enden, das die Grundlage hätte bilden können für die Gründung eines unabhängigen, friedlichen und nicht zuletzt demokratischen Palästina.

John Kerry war – gefühlt – täglich in Ramallah unterwegs oder Jerusalem, um zwischen den Konfliktparteien zu vermitteln, ihnen Vorschläge zu unterbreiten, die israelische Regierung begnadigte alle paar Wochen alsGeste guten Willens”

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Samstagabend beginnt das Wochenfest:

Shavu´ot – שבועות


Shavu´ot – שבועות

Am Samstagabend beginnt Schavuot, das „Wochenfest“, welches in der siebenten Woche nach Pessach gefeiert wird. Das Fest markiert das Ende der Gersten- und den Beginn der Weizenernte. Außerdem feiert man die Gabe der Torah am Berg Sinai. Viele religiöse Juden befolgen den Brauch, dass sie die ganze erste Schavuot-Nacht wach bleiben, um religiöse Schriften zu studieren.

Shavu´ot, das letzte der drei Wallfahrtsfeste nach der Zählung vom Beginn des jüdischen Jahres, fällt in die siebente Woche nach Pessach (6. Sivan).

Das Fest markiert das Ende der Gersten- und den Beginn der Weizenernte. Die Thora (Lev. 23,22) beschreibt das Fest als Wochenfest (hebr. Shavu´ot) – wegen der Wochenz&

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Raw Frand zu Parschat Bamidbar:

Der Zweck der Fahne


Der Zweck der Fahne

Zu Beginn von Parschat Bamidbar [2:2], steht im Passuk, "Die Kinder Israels sollen lagern, jedermann bei seiner Fahne, gemäss dem Zeichen des Stammhauses seines Vaters..." Zusätzlich zur Zählung, mit welcher das Buch Bamidbar beginnt, beschreibt die Torah die Art und die Reihenfolge, in welcher das Volk Israel in der Wüste reiste. Die zwölf Stämme waren in vier Lager aufgeteilt. Jedes Lager hatte seine eigene Fahne. Heute mögen manche meinen, dass die Idee einer Fahne ein nichtjüdisches Konzept sei. Wir sehen jedoch ganz im Gegenteil, dass diese Idee aus der Tora stammt. Jeder Stamm hatte seine individuelle Fahne und jedes der vier Lager hatte seine eigene Fahne.

Der Midrasch in Bamidbar Rabba sagt,

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