Hurra, wir kapitulieren?

Den Krieg der Ideen verlieren


Den Krieg der Ideen verlieren

von Caroline Glick

Wir sind an der Stelle angekommen, wo die
Folgen der geistigen Abrüstung des Westens in den Händen der politischen Korrektheit beginnen, katastrophale Folgen im Leben von Hunderten von Millionen von Menschen zu haben.

In seiner Rede letzten Monat (Anmerkung des Übersetzers: Das englische Original stammt vom 1. September 2015.) bei der Trauerfeier für die fünf US-Marines, die in einem Rekrutierungsbüro in Chattanooga, Tennessee niedergemetzelt worden waren, sagte US-Verteidigungsminister Ashton Carter, "Die Bedeutung ihrer Ermordung ist noch unklar, und welche Kombination von gestörtem Geist, gewalttätigem Extremismus und hasserfüllter Ideologie bei der Arbeit war, wissen wir n

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Überwältigende Hilfe für Flüchtlinge:

Knobloch: "Stolz, Münchnerin zu sein!"


Knobloch:

"Ich bin überwältigt von dem herausragenden Einsatz der Münchnerinnen und Münchner. Gerade auch die Münchner Polizei meistert mit großer Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft diese schwierige Situation. Die Welt sieht jetzt auf wunderbare Weise, was ‚Weltstadt mit Herz‘ bedeutet!", so Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, angesichts der überwältigenden Hilfe für Flüchtlinge in München. Am Hauptbahnhof waren laut Bundespolizei seit Montagabend etwa 2700 Flüchtlinge angekommen. Viele hundert Freiwillige kamen zum Ankunftszentrum für Flüchtlinge, spendeten und verteilten Hilfsgüter wie Wasserflasc

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Angriffe auf Israel:

Terror-Rechtfertiger


Terror-Rechtfertiger

»Palästinensischen« Terroristen haben in der vergangenen Nacht ihre Angriffe auf Israel fortgesetzt. Eine oder mehrere Raketen verfehlten freilich ihr Ziel und schlugen noch in Gaza ein. Ein Haus soll dabei getroffen worden sein, von mehreren Verletzten wird berichtet. Bereits in der Nacht zuvor war es »palästinensischen« Terroristen gelungen, zwar auf Israel zu zielen, aber nur Gaza zu treffen.

Am gleichen Tag veröffentlichte die United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) einen Bericht, der auf 18 Seiten darzulegen versucht, daß und weshalb Gaza bis 2020 »unbewohnbar« werden könne. Darauf, »palästinensischen« Terrorismus zu

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Die Lehre aus einem falschen Foto-Tweet


Die Lehre aus einem falschen Foto-Tweet

von Pesach Benson, HonestReporting, 31. August 2015

Hier das falsche Foto-Tweet des Tages: Pawel Ryschewski (internationale Transliteration: Pavel Ryzhevsky), ein Kolumnist der dem Kreml wohlgesonnenen Zeitung Komsomolskaja Prawda, tweetete ein Bild, das angeblich einen Zivilisten zeigte, der sein Baby in der von Separatisten kontrollierten Stadt Donetsk in der Ost-Ukraine vor einem Angriff abzuschirmen versucht. Ryschewski datiert das Bild auf den 13. Juli 2015.

Die Jerusalem Post liefert eine Übersetzung der Wörter auf dem Bild:

“Während des Bombenangriffs versucht ein Vater ein Kind mit seinem Körper zu retten. Es sind Donchane (Leute aus dem Donetzbecken)” schrieb Ryschewski

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Der beste Weg die Haushaltskrise der UNRWA zu lösen


Der beste Weg die Haushaltskrise der UNRWA zu lösen

von Elder of Ziyon, 18. August 2015

Vom $100-Defizit der UNRWA, das droht das Schuljahr nicht beginnen zu können, kommen $28 Millionen aus Jordanien.

Das deckt vier Monate lang die Kosten für 120.00 Schüler in 175 Schulen ab, in denen in ganz Jordanien 5.500 Lehrer unterrichten.

Das bedeutet, dass das Jahresbudget für die Bildung der Schüler Jordaniens mit palästinensischer Herkunft $70 Millionen beträgt.

Fast jeder dieser Schüler ist bereits jordanischer Staatbürger.

Jordanien sagt, es kann es sich nicht leisten diese Schüler zu bilden; stattdessen verlässt es sich auf UNRWA, obwohl das bedeutet, dass das Königreich zwei voneinander getrennte Schulsysteme mit zwei separa

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DGB und israelischer Gewerkschaftsdachverband Histadrut feiern Freundschaft:

40 Jahre Partnerschaft zwischen DGB und Histadrut


40 Jahre Partnerschaft zwischen DGB und Histadrut

Vor 40 Jahren haben der israelische Gewerkschaftsverband Histadrut und der DGB ihr Partnerschaftsabkommen geschlossen. Seitdem sind die Beziehungen gewachsen und vertieft worden. Die DGB-Bezirke haben eigene Partnerschaften mit Regionen in Israel gegründet und pflegen einen intensiven Austausch. Jedes Jahr besuchen sich mehrere Jugenddelegationen aus beiden Ländern. Hunderte deutsche, israelische und mittlerweile auch palästinensische Jugendliche haben sich über den langjährigen Jugendaustausch kennengelernt und so zur Völkerverständigung beigetragen.

Bereits im Februar hat der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann die Histadrut besucht. Anlässlich dieser langen gemeinsamen Geschichte hat nun der DGB den i

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