Vom Elend der Vereinten Nationen


Vom Elend der Vereinten Nationen

Zu den großen Irrtümern gehört es, die Uno für etwas Grundgutes, Vernünftiges und Überparteiliches zu halten und in ihr gewissermaßen die globale Hüterin der Menschenrechte zu sehen. Gewiss, die Vereinten Nationen waren ursprünglich, wie Lotta Grinstein in einem sehr lesenswerten Beitrag für die Zeitschrift Phase 2 schrieb, ein »antifaschistisches Kriegsbündnis«, gegründet, um »künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat« – so steht es in der Präambel der UN-Charta. Doch bereits in ihrer Gründungsphase offenbarte sich, wie Gri

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Israel im Fadenkreuz:

Widersteht dem Druck


Widersteht dem Druck

von Dore Gold, Israel haYom

Es gibt mehr und mehr Anzeichen, dass die westlichen Mächte direkt nach den israelischen Wahlen versuchen, die israelisch-palästinensischen Verhandlungen erneut aufleben zu lassen. Ein diplomatischer Korrespondent der Zeitung Haaretz berichtete am 6. März, hohe Beamte des Weißen Hauses hätten ihm mitgeteilt, dass die Ausarbeitung einer neuen Initiative bereits im Gang sei. Zusätzlich wird vermutet, dass die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini einen Gesandten ernennen wird, der sich mit der Wiederaufnahme der Verhandlungen befassen soll.

Ende Dezember 2014 lehnte der U.N.-Sicherheitsrat eine Entwurfsresolution ab, die gefordert hatte, dass innerhalb von 12 Monaten die Verh

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Netanyahus Mandat zu bauen


Netanyahus Mandat zu bauen

von Michael Freund, Jerusalem Post, 19.03.2015

Was für eine bemerkenswerte Wendung der Ereignisse. Nach Monaten der beispiellosen Medienattacken und wenig schmeichelhaften Umfragen geht Ministerpräsident Benjamin Netanjahu aus den Wahlen am Dienstag mit einem durchschlagenden Sieg wie es unbestreitbar ist, hervor.

Man konnte den Mann im Weißen Haus geradezu verzweifelt über das Meer verzweifelt schreien hören, als die Ergebnisse während der ganze Nacht kamen und die Likud-Führung beständig zunahm.

US-Präsident Barack Obama’s gewisse Bestürzung über das Ergebnis wurde vielleicht nur noch von den Linken Medien übertroffen, die kaum ihre Bestürzung über die Erkennt

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Kulturstaatsministerin Grütters:

Tel Aviv Museum of Art in Berlin - ein historisches Jahrhundertzeichen


Tel Aviv Museum of Art in Berlin - ein historisches Jahrhundertzeichen

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat heute gemeinsam mit dem Botschafter des Staates Israel, Yakov Hadas-Handelsman, und dem Bürgermeister von Tel Aviv, Ron Huldai, die Ausstellung Jahrhundertzeichen – Tel Aviv Museum of Art visits Berlin im Martin-Gropius-Bau (MGB) eröffnet. Monika Grütters erklärte vor mehreren hundert Gästen aus Politik und Kultur, darunter zahlreichen israelischen Künstlerinnen und Künstlern: „Ohne die künstlerische Strahlkraft ihrer spektakulären Exponate der klassischen Moderne und der zeitgenössischen israelischen Kunst in Abrede zu stellen, darf man wohl sagen: Die Ausstellung des Tel Aviv Museum of Art ist 50 Jahre nach der Aufnahme diplomatis

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Raw Frand zu Parschat Zav:

Man kann (sogar) aus der Abfallentsorgung geistige Lehren ziehen


Man kann (sogar) aus der Abfallentsorgung geistige Lehren ziehen

Die Parscha dieser Woche spricht über die Mizwa des Korban Olah, des Emporopfers (Ganzopfers). Der Passuk (Vers) sagt uns, dass Aharon und seinen Nachkommen die gewaltige Verantwortung für den Tempeldienst anvertraut worden war. Die erste Aufgabe, die Aharon und seine Nachkommen erhalten hatten, war die tägliche Mizwa von Terumat HaDeschen, das Wegschaffen der Asche des Altarfeuers vom Vorabend.

Der Chowat Halewawot, einer der klassischen jüdischen Werke über Ethik und Mussar, sagt, dass folgender Gedankengang dahintersteckt: Die Tora achtet sehr darauf, dass Dinge dem Menschen nicht in den Kopf steigen, dass niemand ein Ba´al Ga´awa (stolz, eingebildet) und hochnäsig wird. Es wäre für Ah

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Gedanken zu Pessach (2):

Die Essenz von Pessach


Die Essenz von Pessach

Pessach – seine Bedeutung in seinem Namen

Die Essenz einer Sache liegt in ihrem Namen. Von ihrem Namen in der Tora können wir die Essenz einer Sache ableiten. Dies war der Grund, weshalb Adam (der erste Mensch) von G-tt beauftragt wurde, allen Tieren Namen zu geben. Er schaute sie an, sah ihre Essenz, verbunden mit den heiligen Buchstaben, mit denen sie geschaffen worden waren, und machte daraus ihre Namen.

Der Unterschied zwischen „Laschon HaKodesch" (Hebräisch) und anderen Sprachen ist, dass die Wörter aller anderen Sprachen nur Bestimmungen sind, wie die Sache heissen soll. Das Wort „Tür" hat zum Beispiel keine Verbindung mit der Tür. Es wurde einfach bestimmt, dass sie „Tür" heisse

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