Nach dem Atom-Deal mit dem Iran:

Mehr Massaker


Mehr Massaker

Nach dem Abschluss des Nuklearabkommens mit dem Iran droht die weitere Eskalation der konfessionalisierten Stellvertreterkriege in der Region.

Kommentar von Thomas von der Osten-Sacken

Für Abu Yasser, einen Milizionär der islamistischen al-Jabha-al-Shamiya-Brigade, die im Norden Syriens das Assad-Regime bekämpft, bedeutet der Iran-Deal »mehr barrel bombs, mehr Massaker und mehr Blutvergießen überall in Syrien«. Und er dürfte wissen, wovon er spricht. Schließlich war es der angeschlagene syrische Präsident, der als einer der ersten allen Beteiligten zum Abschluss des Abkommens gratulierte und in einem Brief an den obersten iranischen Revolutionsführer Ali Khamenei seiner Hoffnung A

[ weiterlesen ]


Dante, Chaucer, Shakespeare - und ich


Dante, Chaucer, Shakespeare - und ich

von Prof. Dr. Daniel Pipes, 

Zwei Lehrbeauftragte für Politikwissenschaften an der San Diego State University - Emanuele Saccarelli und Latha Varadarajan, argumentieren in ihrem neuen Buch Imperialism Past and Present (Imperialismus in Vergangenheit und Gegenwart, Oxford University Press), dass "westlicher Imperialismus nicht mit dem Ende des Kolonialismus aufhörte, sonder weiterhin auch heute die internationalen Beziehungen bestimmt". Um dieses abgedroschene linke Argument zu stützen, verlassen sich die Autoren - fast vorhersehbar - auf Edward Said. In schwülstigem Akademiker-Sprech erklären sie die Ansichten des Meisters (auf den Seiten 68-69):

"Eines der Vermächtnisse des Orientalismu

[ weiterlesen ]

Islamistische Ausschreitungen auf dem Tempelberg an Tisha BeAw:

Wie fing alles an?


Wie fing alles an?

von 

Yisrael Medad, My Right Word, 26. Juli 2015

Es gab heute, am Fastentag des neunten Av, auf dem Tempelberg muslimische Gewalt.

Wie fing das an?

WAFAs Nachrichtenseite:

Der Zutritt von Siedlern provozierte Moscheebesucher, die sich versammelten, um den Ort zu verteidigen, was Zusammenstöße mit der Polizei ankurbelte, die den Siedlern Schutz bot.

Von Arutz-7s Internetseite:

Die Jerusalemer Polizei erhielt Informationen von arabischen Jugendlichen, die sich am Samstagabend in der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg einschlossen. Die jungen Terroristen sammelten Steine, Holzbretter und Feuerwerkskörper, sie machten im Innern der Moschee sogar Molotowcocktails, im Versuch eine Angriff auf die Polizeikrä

[ weiterlesen ]



Eine jüdische Stimme aus Judäa:

Die Tagesschau hat wieder zugeschlagen ...


Die Tagesschau hat wieder zugeschlagen ...

Die Tagesschau hat wieder zugeschlagen!
Das bekannteste Sprachrohr für palästinensische Belange in Deutschland, das ARD-Studio in TelAviv, unter der Regie ihres Nahost-Korrespondenten Richard Chaim Schneider, bereitet sich für den nächsten Beitrag zum Thema Israel vor.
Und wie könnte es auch anders sein? Im Mittelpunkt stehen natürlich Palästinenser. In diesem Beitrag sind es solche, die sich mangels Baugenehmigung und ohne Interesse daran, sich in den dutzenden von palästinensischen Städten und Dörfern der Hebron-Berge anzusiedeln, ihr eigenes illegales Blechdorf aus dem Boden stampfen, es nach den Ruinen der antiken jüdischen Stadt Sussia nennen, die sich im Umkreis von einigen hundert

[ weiterlesen ]


Angela Merkel und das palästinensische Mädchen:

Unter Deutschen


Unter Deutschen

Gut zwei Wochen ist es her, da brachten die Tränen eines Mädchens, das sich ihr als »hauptsächlich Palästinenserin« vorstellte, Angela Merkel gehörig durcheinander. Was als »Bürgerdialog« vor allem der deutschen Kanzlerin Gelegenheit zur Selbstbeweihräucherung bieten sollte, wurde interessant, als eine von deutscher Migrationspolitik unmittelbar BetroffeneGefühle zeigte.

»Die kleine Reem weint. Gerade hat das Mädchen [..] von ihrem Schicksal erzählt. Dass sie und ihre Familie jüngst kurz vor der Abschiebung standen und dass sie seit Jahren den Rest ihrer im Libanon lebenden Familie nicht mehr gesehen hat.«

Seither hat es die »kleine Reem&l

[ weiterlesen ]


European Maccabi Games beginnen in Berlin


   European Maccabi Games beginnen in Berlin

Am Montag (27.07.15) beginnen die 14. European Maccabi Games (EMG) 2015 in Berlin. Die jüdischen Europameisterschaften im Sport finden erstmals in ihrer Geschichte in Deutschland statt. 70 Jahre nach Ende der Shoah, 50 Jahre nach der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel sowie 50 Jahre nach der Wiedergründung von Makkabi Deutschland als Dachverband des jüdischen Sports in Deutschland wird Berlin vom 27. Juli bis zum 5. August erstmals Gastgeber der Spiele sein.

An den Wettkämpfen werden rund 2.300 jüdische Athleten aus 38 Ländern teilnehmen. Die offizielle Eröffnungsfeier wird am Dienstag, den 28. Juli um 20.00 Uhr in der Berliner Waldbühne vom Schirmherrn der S

[ weiterlesen ]