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Iran, Obama, Boehner und Netanyahu


Iran, Obama, Boehner und Netanyahu

von Caroline Glick

Iran hat offenbar eine Interkontinentalrakete produziert, deren Reichweite den Abstand zwischen Iran und Israel bei weitem übersteigt sowie zwischen Iran und Europa.

Am Mittwoch Abend (Anmerkung des Übersetzers: Das englische Original stammt vom 22. Januar 2015.) zeigte Kanal 2 Satellitenbilder, aufgenommen
vom israelischen Eros-B Satelliten, der im April dieses Jahres gestartet worden war. Die Bilder zeigten neue im Zusammenhang mit Raketen stehende Gebäude, die der Iran vor kurzem etwas außerhalb von Teheran errichtet hatte. Eine Anlage ist ein Raketenstartplatz, geeignet für den Start einer Rakete in den Weltraum oder für das Abfeuern einer Interkontinentalrakete.

Auf der Startrampe war

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Erste Sondersitzung der UN-Generalversammlung zum Thema Antisemitismus


Erste Sondersitzung der UN-Generalversammlung zum Thema Antisemitismus

37 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, darunter Israel, die USA, Kanada, Australien und alle Staaten der EU, haben sich in einem Brief an den Präsidenten der UNO-Vollversammlung, Sam Kutesa, gewandt und um eine Sondersitzung zum weltweiten Ausbruch von Antisemitismus gebeten. Diese Sitzung findet heute in der Vollversammlung statt.

Die Vertretungen der USA, Kanadas und der EU-Staaten bei den Vereinten Nationen haben sich mit Israel als Gastgeber für die Sitzung zusammengeschlossen. Der französische Autor und Philosoph Bernard Henri Lévy wird eine Grundsatzrede zum Thema halten. Vertreter verschiedener Länder werden ebenfalls das Wort an die Versammlung richten.

Im Vorfeld der Sitzung sagte der stä

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Lügen, verdammte Lügen, palästinensische Versprechen und Abbas


Lügen, verdammte Lügen, palästinensische Versprechen und Abbas

Die Redewendungen oben erfolgen in absteigender Reihenfolge. Und dass Abbas nach Paris fliegt, um gegen Terror zu marschieren, ist einfach nur ein weiterer Fall von Takiyyah.

von Victor Sharpe, Arutz Sheva / IsraelNationalNews.com, 12. Januar 2015

Es gibt ein altes Sprichwort: „Versprechen sind wie die Kruste von Pasteten: Sie sind dazu da gebrochen zu werden.“

Niemals in der Geschichte der internationalen Diplomatie ist so viel Unähnlichkeit derart lange von unserer Seite verübt worden – die PLO und ihre groteske Brut, die sogenannte Palästinensische Autonomiebehörde. Ihre angeborene Unwahrhaftigkeit und entsprechende israelische Leichtgläubigkeit haben katastrophale und fürchterliche Folge

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Viel Glück ohne eure Juden, Europa


Viel Glück ohne eure Juden, Europa

von Thane Rosenbaum., Times of Israel

Theodor Herzl, der Gründer des Zionismus hat sich vermutlich nicht vorstellen können, dass ISIS oder Al-Kaida zur Rückkehr von Juden ins Heilige Land beitragen. Denn schließlich haben diese Terrorgruppen kein Interesse daran, die israelische Bevölkerung zu vergrößern und den Talentpool Israels zu verstärken. Und Herzl, der als Journalist über die Dreyfus Affaire in Frankreich berichtete, machte sich wegen des europäischen Judenhasses Sorgen, nicht wegen des islamischem Extremismus. Er konnte sich wohl kaum vorstellen, dass ein neuer jüdischer Exodus nach Israel auf eine Hamas, eine Hizbollah oder einen nuklearen Iran trifft.

Aber das Massaker in

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US-Kongreß lädt Netanyahu ein:

Falsche Prioritäten


Falsche Prioritäten

Am 17. März finden in Israel vorgezogene Wahlen statt, die über die Zusammensetzung der 20. Knesset bestimmen, zwei Wochen zuvor, am 3. März, wird der dann noch amtierende israelische Premierminister Benjamin Netanjahu im Kongreß in Washington erwartet, dessen beide Kammern in gemeinsamer Sitzung über seine Position zum Kernwaffenprogramm des Regimes in Teheran zu informieren.

Eingeladen wurde Benjamin Netanjahu, das scheint sicher, durch den Sprecher des Repräsentantenhauses, den Republikaner John Boehner, der dabei möglicherweise auch die Unterstützung demokratischer Politiker genoß. Da gleichwohl absehbar ist, daß der Gast aus Israel nicht für die Politik des amerikanischen Pr&au

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Raw Frand zu Paraschat Bo:

Hinausgehen mit grossem Reichtum, plus Selbstbewusstsein


Hinausgehen mit grossem Reichtum, plus Selbstbewusstsein

Bevor Klal Jisrael Ägypten verliess, wurde ihnen befohlen: „Bitte sprecht in die Ohren des Volkes: Lasst jeden Mann von seinem nächsten erbitten, und jede Frau von ihrer nächsten, silberne Gefässe und goldene Gefässe" [Schemot 11: 2]. Deshalb verliessen die Jehudim Mizrajim extrem reich. Sie nahmen Gold und Silber von ihren ägyptischen Nachbarn mit.

Dies war die Erfüllung von Haschems Versprechen an Awraham: „Nachher (nach den 400 Jahren in der Fremde und der Versklavung) werden sie mit grossem Vermögen herausgehen" [Bereschit 15: 14]. Die Gemara (Talmud) sagt sogar, dass Haschem sozusagen Mosche „bitten” musste: „Bitte sage in den Ohren des Volkes, dass sie von ihren Na

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