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Im polnischen Wrozlaw, dem ehemaligen Breslau, haben Rechtsextremisten anläßlich einer Homosexuellen-Demonstration schwere Krawalle provoziert und sich Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert.
Mit Gewalt musste die polnische Polizei in der niederschlesischen Metropole Breslau (Wroclaw) am Samstag eine Demonstration von etwa 300 Schwulen und Lesben vor Attacken von rechtsextremistischen Chaoten schützen, die sich dem friedlichen Zug entgegengestellt hatten, wobei auch Schlagstöcke und Tränengas zum Einsatz kamen. Während des Marsches durch die Stadt war es erst einmal bis auf Spruchbändern mit Slogans wie: z.B. " Freies Polen ohne Schwule und Lesben", "Blumen für Frauen , Peitschen für Lesben" und "Junge Mädchen, normale Familie" relativ ruhig, bis die von mehreren Hundertschaften Polizisten begleitete Demo am Alten Markt ankam, wo sie von einer Gruppe von über 150 offenbar gewaltbereiten Nationalisten empfangen wurde.
Fortsetzung nach dem Video
Beim Anblick der Teilnehmer des Schwulen Marsches schrien die Chaoten, der ebenfalls genehmigten Gegendemonstration: "Perverse" und "unsere Straßen für uns, für Euch die Kliniken". Dann setzten sie sich in Bewegung in Richtung der Demonstranten. Sofort kamen von allen Seiten Polizisten und warfen die Nationalisten unter dem Einsatz von Schlagstöcken, Schilden und Tränengas zurück. Während der Zusammenstöße wurden nach Angaben des Breslauer Polizeikomandanten vier Angehörige der ultranationalistischen Gruppierung NOP unter dem Vorwurf von aktiven Angriffen gegen Polizisten festgenommen. Beide Demonstrationen lösten sich in dem Chaos von alleine auf.
Die Schwulen- und Lesben- Demo in Breslau war schon vor Monaten angemeldet worden. Die andersfühlenden Menschen und einige Sympathisanten, worunter nach Angaben der Polizei auch Holländer gewesen sein sollen, manifestierten für die Gleichstellung von schwulen und lesbischen Partnerschaften in Ehe, sozialen Fragen und im Erbschaftsgesetz. Die Demonstration war durch verschiedene Initiativen gegen Homophobie begleitet und vorbereitet worden. Die Organisatoren hofften, dass eine Konfrontation mit den Gegnern vermeidbar sein werde und gaben zu, dass man Angst vor den Nationalisten habe.
26.10.2009

Die Nachrichtenagentur AFP meldet unter Berufung auf eine hochrangige Quelle in Damaskus, dass der syrische Diktator Assad am Freitag in Libanon erwartet wird, zusammen mit dem saudischen König Abdallah, der gegenwärtig in Syrien einen Staatsbesuch absolviert. Von offizieller Seite wurde die Meldung nicht bestätigt, aber auch nicht dementiert. In den libanesischen Medien kursierten auch Berichte,
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Der Bildungsverein "haKadima - Bildungswerk für Demokratie und Kultur e.V." ist ab sofort Mitglied des "Koordinierungsrates deutscher Nichtregierungsorganisationen (NGO´s) gegen Antisemitismus". Dem Koordinierungsrat gehören daneben gehören u.a. auch das "Wissenschaftsforum der Sozialdemokratie in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern", "Initiative 9. November 1938", "Demokratie &
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Israels stellvertretender Außenminister Danny Ayalon hat im Wall Street Journal einen Artikel veröffentlicht, in dem er die Doppelmoral der vergangenen und geplanten Gaza-Flottillen anprangert. Dabei bezieht er sich nicht zuletzt auf die missliche Lage der palästinensischen Flüchtlinge im Libanon.
"Es gibt heute mehr als 400 000 Palästinenser im Libanon, denen die fundamentalsten Grundrechte
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Never too late for justice: A suspected former Nazi death camp guard, aged 89, has been charged in a German youth court with participating in the mass murder of 430,000 Jews at the Belzec death camp in occupied Poland.
Samuel Kunz, the world´s third most wanted Nazi suspect according to the Simon Wiesenthal Center, is accused of guarding in Belzec starting in January 1942 – at the age of 20.
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Nachfolgend eine Programmvorschau auf die morgige Radiosendung von Kol Berlin, die u.a. auch im Internet bei haOlam.de live zu empfangen ist: Diese Woche in Kol Berlin, die deutsch-israelische Radiosendung: Aviv Russ, Manuel Spallek und Nirit Bialer zeigen das Comic Buch/Guide Tel Aviv - Berlin. Das ist ein Künstler Projekt von 9 deutschen und israelischen Künstlern, die sich in ihren Städten
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Gestern trafen wieder 400 jüdische Neueinwanderer aus Frankreich in Israel ein. In diesem Jahr wanderten damit bereits 2.200 Juden aus Frankreich in Israel ein, was gegenüber der Vergleichszeit des Vorjahres ein Plus von 20 % ausmacht. Die meisten dieser Einwanderer sind nationalreligiös und sehen es einfacher in Israel zu leben, als in Frankreich. Joel Mergui, der staatlicherseits für die
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