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Israel / Nahost

Zwischenbilanz: Israels humanitäre Hilfsleine für Gaza

Trotz der Angriffe durch die Hamas hält Israel einen dauerhaften Kanal für die Lieferung von Lebensmitteln und humanitären Hilfsgütern nach Gaza aufrecht, der von international anerkannten Organisationen wie dem Roten Kreuz genutzt wird.

Mehr als eine Million Tonnen humanitärer Hilfsgüter sind in den vergangenen 18 Monaten von Israel aus nach Gaza geliefert worden - beinahe eine Tonne für jede Person im Gaza-Streifen. Internationale Lebensmittelhilfen im Wert von Millionen von Euros fließen kontinuierlich durch den israelischen Kanal in den Küstenstreifen, wodurch sichergestellt wird, dass es dort zu keinem Nahrungsengpass kommt.

Sechs Tage pro Woche werden Lebensmittel und andere Güter von Israel aus über Hilfsorganisationen oder den privaten Sektor nach Gaza transferiert. Dazu gehören auch Babynahrung, Weizen, Fleisch, Milchprodukte und andere verderbliche Produkte sowie - nichtsprengstofftauglicher - Dünger, Kartoffelsamen, Eier zur Fortpflanzung, Bienen und Equipment für die Blumenindustrie.

Allein im Jahr 2009 gelangten mehr als 738 Tonnen Nahrungsmittel nach Gaza. Die Lokalzeitungen zeigen Bilder von Märkten, die vor Obst, Gemüse, Käse, Gewürzen, Brot und Fleisch zur Ernährung der 1.4 Millionen Gazaer überquellen.

Eine detaillierte Auflistung der Hilfsmaßnahmen gibt es hier.

Außenministerium des Staates Israel 26.05.2010


26.05.2010


Kommentare

Tina

Datum: 27.05.2010 - 12:13

738 Tonnen Nahrungsmittel im Jahr 2009? Ist das korrekt? Das macht dann 1,3 Gramm pro Person und Tag.

Ramona

Datum: 27.05.2010 - 18:53

Und was soll uns dieses Rechenbeispiel jetzt sagen? Mit solchen "Rechenkunststücken" kann man jede humanitäre Hilfe weltweit kleinreden. Ok, wir wissen jetzt: Tina kann einen Taschenrechner bedienen ....

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Der Tag - Nachrichtenüberblick

Jüdisches Leben

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Heute in der jüdischen Geschichte: Schöpfung (3761 BCE) Der erste Tag der Schöpfung, an welchem G-tt das Dasein, Zeit, Materie Licht und Dunkelheit erschuf war der 25. Elul. (Rosch Haschana, was wir als den „Beginn Seiner Arbeiten“ bezeichnen, ist eigentlich der sechste Tag der Schöpfung, an dem die Welt, mit der Erschaffung des ersten Mannes und Frau, Adam und
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Islamisten-Terror:

Mindestens 58 Tote bei Anschlag auf Schiiten in Pakistan

Ein Selbstmordattentäter hat in Pakistan ein Blutbad unter Schiiten angerichtet. Bei dem Anschlag in der Stadt Quetta im Südwesten Pakistans wurden mindestens 58 Menschen getötet. Wie die Polizei mitteilte, wurden mehr als 100 weitere Menschen verletzt, als sich der Täter in der Menge in die Luft sprengte. Den Angaben zufolge hatten sich tausende Schiiten
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Jüdisches Leben

Einer der Großen

Rabbiner Leo Trepp im Alter von 97 Jahren gestorben

Der in Mainz geborene Rabbiner Leo Trepp ist tot. Wie die Universität Mainz am Freitag mitteilte, starb Trepp am Donnerstag in der amerikanischen Stadt San Francisco im Alter von 97 Jahren. Er war der letzte noch lebende Rabbiner, der in Deutschland vor der Zeit des Nationalsozialismus ordiniert wurde. Der vielfach geehrte Rabbiner war unter anderem Ehrensenator der Universität Mainz
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In Washington sind am Donnerstag die direkten Friedensgespräche zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde wieder aufgenommen worden. Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu und Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas vereinbarten bei ihrem trilateralen Treffen mit US-Außenministerin Hillary Clinton und Senator George Mitchell, sich bereits
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Jüdisches Leben

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Bernd Dahlenburg

No Peace Is To Be Had With Genocidal Jew-Killers

Laura: Regarding the genocidal islamic jihadists who slaughtered four Jews near Hevron, including a pregnant woman. These are the sub-human monsters Israel is expected to negotiate with and surrender Jewish land to. The idea of land for peace is ludicrous. What it really amounts to is land for more terror and the shedding of Jewish blood. There is no peaceful coexistence to be had and nothing
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