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Israels Verteidigungsminister Ehud Barak hat sich heute auf einer Pressekonferenz, an der auch Generalstabschef Gabi Ashkenazi und der Kommandant der israelischen Marine, Eliezer Marom, teilnahmen, zu der Einnahme der Gaza-Flottille durch die israelische Marine geäußert.
"In der Nacht haben Einheiten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) die Kontrolle über die Flottille übernommen, die versuchte, trotz der Blockade an die Küste Gazas zu gelangen. Das engere Kabinett, der Ministerpräsident und ich hatten die Armee angewiesen, die Operation durchzuführen.
Auf einem der sechs Schiffe übten die Passagiere gewaltsamen Widerstand. Wir bringen unser Bedauern über die Verwundeten zum Ausdruck. Die Verantwortung dafür liegt jedoch voll und ganz bei den Organisatoren der Flottille und jenen der Teilnehmer, die die Gewaltaktion einleiteten.
Der Staat Israel hat sich, noch bevor die Flottille in See stach und auch während ihrer Fahrt, an die Organisatoren gewandt und sie dazu aufgerufen, den Hafen Ashdod anzulaufen und ihre für Gaza bestimmte Hilfsladung nach einem Sicherheitscheck weiter zu transferieren. All jene Aufrufe wurden jedoch vor der Fahrt und auch währenddessen negativ beantwortet.
Beim Entern eines der Schiffe wurden die Soldaten angegriffen; einige von ihnen wurden infolge der physischen Gewalt von Seiten der Demonstranten verletzt. Ich kenne diese Art von Aktionen und wie sie sich entwickeln können; ich kenne die Einheiten, die operierten, und ihre Kommandanten; die Rede ist von unseren besten Leuten.
Im Laufe des Geschehens sahen sich die Soldaten angesichts der ihnen drohenden Lebensgefahr, Mittel zur Zerstreuung der Demonstranten einzusetzen und auch scharfe Munition. Im Ergebnis wurden ersten Berichten zufolge zehn Teilnehmer der Flottille getötet und andere verletzt. Darüber hinaus wurden mehr als zehn Marinesoldaten verwundet, teils durch Schusswaffen, teils durch andere Waffen. Alle Verwundeten wurden in Krankenhäuser gebracht.
Ich habe mit dem Verteidigungsminister, dem Außenminister und dem Botschafter der Türkei gesprochen; wir schätzen kontinuierlich die Lage ein.
Vom Generalstabschef und dem Sicherheitsapparat bekomme ich Berichte, ich habe einige Male mit dem Ministerpräsidenten, dem Präsidenten, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten, dem Außenminister und dem Minister für innere Sicherheit gesprochen.
In Gaza herrscht kein Hunger und keine humanitäre Krise; das Gebiet wird von der Hamas beherrscht, einer Terrororganisation, die ständig an Stärke gewinnt durch Waffen und Raketen, die darauf abzielen, Israel zu treffen, und Israel schon in der Vergangenheit getroffen haben. Sie hält unter Verletzung jeglicher internationaler Konventionen einen israelischen Soldaten gefangen. Insofern hat Israel das natürliche Recht, jeden Gegenstand zu prüfen, der nach Gaza gelangt.
Die gesamte Flottille ist eine politische und mediale Provokation von Seiten antiisraelischer Elemente; die IHH, die Organisation, die hinter diesem Schiff steht, das wild wurde, ist eine gewalttätige und extremistische Organisation, die unter dem Deckmantel humanitärer Aktionen Terrororganisationen unterstützt und auch nicht das Geringste mit humanitärer Hilfe zu schaffen hat.
Dies ist eine Zeit für Verantwortung, und ich rufe alle Führer der israelischen, palästinensischen, arabischen und internationalen Öffentlichkeit dazu auf, zurückhaltend und durchdacht zu agieren und nicht eine anarchistische Organisation und extremistische Elemente, deren Ziel die Störung der öffentlichen Ordnung ist, den bedauerlichen Vorfall für Gewalt missbrauchen zu lassen.
Wie sich die Auseinandersetzungen auch immer gestalten werden - Israel wird weiter entschlossen seine Souveränität, seine Sicherheit, sein Recht auf Selbstverteidigung und seine Bürger schützen, an jedem Ort, zu jeder Zeit und auf jede Art und Weise, die erforderlich wird.
Die Verantwortung für die Lage im Gaza-Streifen liegt voll und ganz bei der Terrorherrschaft der Hamas. Die Freilassung Gilad Shalits und die sofortige Beendigung aller Terroraktivitäten sind die Bedingungen für jede Änderung der bestehenden Realität.
Israel bringt stets seinen Friedenswillen zum Ausdruck, unsere Hand bleibt auch weiterhin jedem zum Frieden ausgestreckt, der dies wünscht.
Ich rufe die Führer der arabischen Staaten und die Führung der Palästinenser dazu auf, den heutigen Vorfällen nicht zu gestatten, unsere Meinung von der Hauptsache abzulenken und nicht den diplomatischen Fortschritt zu verpassen, der mit der Aufnahme von Annäherungsgesprächen erzielt worden ist, und zum Verhandlungstisch zurückzukehren, zu direkten Gesprächen zum Wohle der Zukunft der gesamten Region."
Außenministerium des Staates Israel, 31.05.2010

Heute in der jüdischen Geschichte: Schöpfung (3761 BCE) Der erste Tag der Schöpfung, an welchem G-tt das Dasein, Zeit, Materie Licht und Dunkelheit erschuf war der 25. Elul. (Rosch Haschana, was wir als den „Beginn Seiner Arbeiten“ bezeichnen, ist eigentlich der sechste Tag der Schöpfung, an dem die Welt, mit der Erschaffung des ersten Mannes und Frau, Adam und
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Ein Selbstmordattentäter hat in Pakistan ein Blutbad unter Schiiten angerichtet. Bei dem Anschlag in der Stadt Quetta im Südwesten Pakistans wurden mindestens 58 Menschen getötet.
Wie die Polizei mitteilte, wurden mehr als 100 weitere Menschen verletzt, als sich der Täter in der Menge in die Luft sprengte. Den Angaben zufolge hatten sich tausende Schiiten
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Der in Mainz geborene Rabbiner Leo Trepp ist tot. Wie die Universität Mainz am Freitag mitteilte, starb Trepp am Donnerstag in der amerikanischen Stadt San Francisco im Alter von 97 Jahren. Er war der letzte noch lebende Rabbiner, der in Deutschland vor der Zeit des Nationalsozialismus ordiniert wurde. Der vielfach geehrte Rabbiner war unter anderem Ehrensenator der Universität Mainz
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Mit drei beeindruckenden Treffern hat der israelische Fußballer Yossi Benayoun sein Nationalteam zum 3 : 1- Sieg gegen Malta geführt. Das war Israels erstes Qualifikationsspiel für die Europameisterschaft 2012. Nach dem gelungenen Auftakt warten nun schwerere Gegner auf Israel.
Bereits in der 7. Minute sorgte Benayoun vom FC Chelsea für eine frühe Führung
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Irans Diktator Ahmedinedshad nannte den Staat Israel heuchlerisch rassistisch und eine Erfindung des Westens als das iranische Gewaltregime heute den Internationalen antisemitischen Kampftag gegen Israel, den sogenannten "Qudstag" begang. Dieser findet immer am letzten Freitag des Fastenomant Ramadan statt und wird zu anti-israelischen Kundgebungen genutzt, in denen die Existenz des
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In Washington sind am Donnerstag die direkten Friedensgespräche zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde wieder aufgenommen worden. Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu und Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas vereinbarten bei ihrem trilateralen Treffen mit US-Außenministerin Hillary Clinton und Senator George Mitchell, sich bereits
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Wie oft wird einem von anstaendigen Atheisten als praktizierender Jude erklaert, dass es doch ziemlicher Quatsch ist, was man da macht. Warum haengt man uralten komplizierten, pinkeligen Riten und Gesetzen an, verkompliziert sich das Leben und fuehrt Dinge aus, die ein angeblicher Gott von einem verlangt, anstatt einfach selbst mit gesunden Menschenverstand zu entscheiden was gut und recht
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Laura: Regarding the genocidal islamic jihadists who slaughtered four Jews near Hevron, including a pregnant woman. These are the sub-human monsters Israel is expected to negotiate with and surrender Jewish land to. The idea of land for peace is ludicrous. What it really amounts to is land for more terror and the shedding of Jewish blood. There is no peaceful coexistence to be had and nothing
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Papst Benedikt XVI. hat Israel Unterstützung für die Befreiung des entführten Soldaten Gilad Shalit zugesichert. Am Donnerstag empfing er Staatspräsident Shimon Peres in seiner Sommerresidenz im italienischen Castel Gandolfo.
Bei dem Treffen bekundete der Papst Anteilnahme für die Opfer der jüngsten Anschläge gegen Israelis. Er verurteilte vehement
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Heute in der jüdischen Geschichte : Der Todestag des Chafez Chaim (1933). Der 24. Elul ist die Jahrzeit des hochgeschätzten Tora- Gelehrten und jüdischen Führers Rabbi Israel Meir Kagan (1838 – 1933) von Radin (Polen), Autor von Chafez Chaim (ein Werk über das Übel der bösen Nachrede und Richtlinien für eine „korrekte“ Sprache) und
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Jugendliche werden heute später sexuell aktiv als noch vor 20 Jahren. Sie gehen mehr feste Beziehungen ein, und sie verhüten besser. Das ist das überraschende Ergebnis der Studie „Jugendsexualität 2010“, veröffentlicht von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
"Annahmen, wonach immer mehr junge Menschen immer früher
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von Mordechai Wollenberg
Der Tora-Abschnitt dieser Woche beginnt mit den Worten Atem nizawim („Heute steht ihr hier, ihr alle ... von den Stammesfürsten ... bis zu den Holzfällern und Wasserträgern“).
Die Kommentatoren erläutern, dass nizawim im Hebräischen „standfest sein“ bedeutet. Der Vers lehrt uns, dass unsere
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Der große israelische Soziologe Shmuel Noah Eisenstadt ist tot. Er verstarb gestern 87jährig in Jerusalem. Seit den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts forschte er an der Hebräischen Universität, wo er später bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1983 auch lehrte.
Eisenstadt, ein Schüler des Philosophen Martin Buber, gilt als Begründer des Fachs
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Aus dem Gaza-Streifen droht neue Gefahr für den Friedensprozess. Ein Sprecher der Hamas teilte am Donnerstag mit, 13 militante Gruppen hätten gemeinsam vereinbart, "effektivere Angriffe" gegen Israel zu starten.
Offensichtlich gehören zu den geplanten Angriffen auch Selbstmordattentate. Danach befragt, antwortete der Sprecher der palästinensischen
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Drei Wochen im Jahr verbringt ein israelischer Autofahrer im Durchschnitt in seinem Fahrzeug. Dies geht aus einer Studie hervor, in der 500 Israelis zu ihrem Lauf- und Fahrverhalten befragt wurden.
Demnach sind Frauen täglich 1,4 Stunden und damit 442 Stunden im Jahr mit dem Auto unterwegs. Männer kommen am Tag auf eine Fahrzeit von 2,2 das sin in einem Jahr 660
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