Aktienindex
powered by GOYAX

Die folgende Ankündigung „Deutsch-Iranische Lehrerkonferenz im November 2009“ von Diakonie in Berlin u.a. mit dem iranischen Botschafter Alireza Sheikh Attar erinnert mich irgendwie entfernt an etwas:
von Nasrin Amirsedghi
An obsessiver Kampf von Martin Luther gegen die Juden. Er war der, der 1543 in seinem wohl schlimmsten Pamphlet „von den Juden und ihren Lügen“ schrieb: Man solle „die Synagogen verbrennen und die Juden aus ihren Häuser treiben.“ Was in der Tat auch geschah…
Nun möchte ich gerne erfahren;
was die neue Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Margot Käßmann zum Martin Luthers Pamphlet und zur Mullahs Obsession gegen Israel meint?
was sollen Lehrer und Wissenschaftler nach dieser Konferenz mit nach Hause nehmen? Martin Luthers Lehre oder Mullahs Lehre?
|
Hintergrund: Martin Luthers Antisemitismus: "Von den Juden und ihren Lügen" |
Datum: 01.01.1970 - 01:00
Zum Glück gibt es den Luther vor seinem Judenhass. Wenn sie den nimmt und sich vom Luther von 1543 distanziert, ist es in Ordnung. Diesen "Luxus" gibt es bei den Mullah leider nicht.Datum: 01.01.1970 - 01:00
@ H.Eiteneier: Da haben Sie in einer gewissen Weise schon Recht. Allerdings war der Antisemitismus Luthers sehr prägend und nachhaltig, gerade in Deutschland. Deshalb halte ich es für legitim, auf ihn hinzuweisen. Insbesondere wenn seine "E§nkel" mit den Vertretern des iranischen Regimes kooperieren.Datum: 01.01.1970 - 01:00
Der Artikel ist inzwischen rausgeschmissen. ISt die Veranstalltung damit rausgeschmissen oder versucht man damit eine größere Öffentlichkeit zu vermeiden?Datum: 01.01.1970 - 01:00
Vielleicht mal im Artikel integrieren; hier ein Cache von Google, der zum Glück das ganze noch ein wenig speichert, so sehr man es auch löscht. http://209.85.135.132/search?q=cache:OXRYwgU7__UJ:www.diakonie-portal.de/Lehrerkonferenz_Koenigin_Luise_Stiftg/Members/Dreissig/Pressemitteilungen_2009/PM_Koenigin_Luise_Lehrerkonferenz/ImageDoc_view+%E2%80%9EDeutsch-Iranische+Lehrerkonferenz+im+November+2009%E2%80%9C&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-aDatum: 01.01.1970 - 01:00
@ Peter: Vielen Dank für den Hinweis. Wir sind weiter an der Sache dran! Ich denke, wir werden heute neue Informationen veröffentlichen können.
Die Nachrichtenagentur AFP meldet unter Berufung auf eine hochrangige Quelle in Damaskus, dass der syrische Diktator Assad am Freitag in Libanon erwartet wird, zusammen mit dem saudischen König Abdallah, der gegenwärtig in Syrien einen Staatsbesuch absolviert. Von offizieller Seite wurde die Meldung nicht bestätigt, aber auch nicht dementiert. In den libanesischen Medien kursierten auch Berichte,
[weiterlesen]

Der Bildungsverein "haKadima - Bildungswerk für Demokratie und Kultur e.V." ist ab sofort Mitglied des "Koordinierungsrates deutscher Nichtregierungsorganisationen (NGO´s) gegen Antisemitismus". Dem Koordinierungsrat gehören daneben gehören u.a. auch das "Wissenschaftsforum der Sozialdemokratie in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern", "Initiative 9. November 1938", "Demokratie &
[weiterlesen]

Israels stellvertretender Außenminister Danny Ayalon hat im Wall Street Journal einen Artikel veröffentlicht, in dem er die Doppelmoral der vergangenen und geplanten Gaza-Flottillen anprangert. Dabei bezieht er sich nicht zuletzt auf die missliche Lage der palästinensischen Flüchtlinge im Libanon.
"Es gibt heute mehr als 400 000 Palästinenser im Libanon, denen die fundamentalsten Grundrechte
[weiterlesen]

Never too late for justice: A suspected former Nazi death camp guard, aged 89, has been charged in a German youth court with participating in the mass murder of 430,000 Jews at the Belzec death camp in occupied Poland.
Samuel Kunz, the world´s third most wanted Nazi suspect according to the Simon Wiesenthal Center, is accused of guarding in Belzec starting in January 1942 – at the age of 20.
[weiterlesen]

Nachfolgend eine Programmvorschau auf die morgige Radiosendung von Kol Berlin, die u.a. auch im Internet bei haOlam.de live zu empfangen ist: Diese Woche in Kol Berlin, die deutsch-israelische Radiosendung: Aviv Russ, Manuel Spallek und Nirit Bialer zeigen das Comic Buch/Guide Tel Aviv - Berlin. Das ist ein Künstler Projekt von 9 deutschen und israelischen Künstlern, die sich in ihren Städten
[weiterlesen]
Gestern trafen wieder 400 jüdische Neueinwanderer aus Frankreich in Israel ein. In diesem Jahr wanderten damit bereits 2.200 Juden aus Frankreich in Israel ein, was gegenüber der Vergleichszeit des Vorjahres ein Plus von 20 % ausmacht. Die meisten dieser Einwanderer sind nationalreligiös und sehen es einfacher in Israel zu leben, als in Frankreich. Joel Mergui, der staatlicherseits für die
[weiterlesen]
Copyright (c)2009- 2010 haolam.de
// News Plattform Version:3.0 Copyright (c)
2003-2010 CTLK Hannover //