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Israel / Nahost

Legende von der "humanitären Hilfsflotte" bricht immer mehr zusammen

ZDF dokumentiert terroristische Hintergründe der "Gaza-Flotte"

Nahezu täglich kommen neue Einzelheiten über den terroristischen Hintergrund der sogenannten "Free Gaza-Flotte" an die Öffentlichkeit und auch wie die angeblichen "Hilfsaktivisten" bis auf die Zähne bewaffnet die israelischen Soldaten mit tödungsabsichte angriffen. Auch das öffentlich-rechtliche Fernsehen, das zunächst noch den Schutzbehauptungen der vermeintlichen "Opfer" Glauben geschenkt hatt, scheint nach eigenen Recherchen ein differenziertes Bild der Ereignisse und Hintergründe zu bekommen. Jetzt hat das ZDF-Magazin "Auslandsjournal" pikante Details über die Organisatoren der Flotte und ihre engen Verbindungen zum internationalen Terrorismus dokumentiert.

Das ZDF schreibt: "Die Stürmung der Gaza-Hilfsflotte durch die israelische Armee, sorgt weltweit für Empörung. Doch wer sind die Organisatoren der Gruppe, die aus Zypern ins palästinensische Gebiet aufbrach? Klar ist bisher: Inmitten der großen Gruppe von Helfern befanden sich auch drei Menschen, die in dem Einsatz als Märtyrer sterben wollten. Halim Hosny und Bernhard Lichte analysieren die Hintergründe des Einsatzes." In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, ob die mitgefahrenen Berufskader, darunter zwei Bundestagsabgeordnete, der vom Verfassungsschutz als linksextremistisch beobachteten SED-Nachfolgepartei "Die Linke" ganz bewusst mit ihrer Anwesenheit die geplante Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, der radikalislamistischen Hamas, fördern und absichern wollten. An Bord reisten auch Söldner mit, die dafür bezahlt wurden, in den Gazastreifen einzudringen und dort zusammen mit der Hamas an der Ermordung von Israelis teilzunehmen, bzw. diese als "Kämpfer" zu vollzihen. Neben umfangreichen Waffenfunden, wurden bei den Söldnern auch hohe Geldbeträge gefunden, die sie offenkundig unmittelbar bei Antritt der angeblichen "Hilfsreise" erhalten hatten.

 Hier der Beitrag des ZDF-Auslandsjournals:

zbe 4.06.2010

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04.06.2010


Kommentare

provernunft

Datum: 04.06.2010 - 15:21

Gaza hat überhaupt keinen Hafen, bzw. einen funktionsfähigen Seehafen, in dem ein Schiff anlegen und Waren löschen könnte. Die Bauarbeiten am Hafen von Gaza wurden 2000 eingestellt. Die Anlage ist heute eine Art Steinbruch. Wo hätte das sogenannte Friedensschiff anlegen können? Folglich war die ganze Sache nur eine militante Provokation der Türkei.

Muesli

Datum: 04.06.2010 - 16:38

Hallo, hier eine Auflistung von Demonstrationen/Kundgebungen heute/morgen zur Solidarisierung mit dem Nationalislamismus auf die man hier und dort reagieren kann: http://www.palaestina.org/news/nachrichten/zeigeNachricht.php?ID=6977

 

 

User

Datum: 04.06.2010 - 19:30

Es gibt vernünftige Palästinenser, die sich für Israel und den Zionismus einsetzen, weil sie in Freiheit leben wollen:

http://www.palestinianzionistorganization.com/

Gidion

Datum: 04.06.2010 - 20:28

Echter Friedensaktivst, sehr humorvoll ausgedrückt.

Aktivisten waren früher Bahnbrecher, Wegbereiter, Leute, die Neues versuchten. Wenn ich mich richtig entsinne, gibt es schon lange sogenannte Nahost-Friedensgespräche, wie sich da Leute Aktivist nennen können, ist mir schleierhaft.

Überhaupt scheint Aktivist ein höflicher Ausdruck für Kriminelle und Verbrecher geworden zu sein, wenn es darum geht, in KKWs einzubrechen oder Gleise zu blockieren, sind es stets Aktivisten von Greenpeace, geht es darum, Selbstmordattentätern freien Zugang zu israelischen Bäckereien, Discos oder Schulen zu verschaffen, nennen sich die Leute, die das unternehmen Aktivisten, bzw. werden von den Medien so genannt. Zugegeben, Umwelt- oder Friedensterroristen klingt auch blöd, trifft den Kern aber eher.

Fragt sich nur, wie nun echte und unechte Aktivisten unterschieden werden, wie beim wahren Islam vielleicht?

Andreas

Datum: 05.06.2010 - 00:48

Wer demonstrieren geht gegen den Angriff auf dei Flotte der hat entweder ein wahrnehmungsproblem oder ein desinteresse an Informationen. Oder er Unterstützt Terror damit!

Hilfslieferungen hätten auch in Israel abgegeben werden können das wurde nicht Getan!

Die UN hätte die nach Gaza transportiert! Daran hat die Hamas ja wie man sieht kein Interesse im Hafen hätte man das ganze besteuern können und weiter verkaufen können!

Leid in Gaza ist die Stäkste Waffe der Hamas weil es nun mal viele gibt die das Hausgemachte Leid gut weiterverbreiten und Hass gegen Israel die folge ist.

GAZA abgeriegelt Klar logisch was würden wir tun wenn Nachbarn Raketen auf uns schießen? Kann mir jemand die Begründung geben warum Man nichts tun sollte?

Lördchen

Datum: 05.06.2010 - 17:56

Lichtgestallt ? oder tiefst mittelalterliche Dunkelheit ?

Lesen und Denken ist eine von g*tt gegebene Gabe

Nürnberger Holzbänke für Gaza?

Neue Sonnenbrillen für hamas und co?

Murks ist nur das die propaganda sich jedesmal selber lügen straft  

Es ist schon ein Greuel in dieser Zeit der netz und handy nachrichten dumm zu bleiben

aber anscheinend schaffen es immer wieder welche

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