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Israel / Nahost

Entführung, Mißhandlungen, Schußwaffengebrauch, Eisenstangen

So brutal waren die Terroristen auf dem Flagschiff der "Gaza-Flotte"

Welche Waffen hatten die sogenannten "Friedensaktivisten" der "Gaza-Flotte" an Bord? Zunächst hieß es, die Terroristen hätten "nur" mit Schußwaffen auf die israelischen Soldaten gefeuert, die sie diesen vorher abgenommen hätten. Diese Schutzbehauptung ist indes aufgrund neuer Untersuchungsergebnisse ebenfalls nicht mehr haltbar. Der Journalist Ulrich W. Sahm (u.a. n-t5v= berichtet in einem Beitrag für das Medien- und Recherche portal "Honestly Concerded": 

“… Der israelische Rundfunk meldete, dass an Bord des im Hafen von Aschdod untersuchten Schiffes Patronenhülsen von Waffen gefunden worden seien, die nicht zum Arsenal des israelischen Militärs gehören. Es müssen also doch in der Türkei Waffen an Bord des Schiffes gebracht worden sein. Ebenso wurde jetzt erst bestätigt, was uns ein Augenzuge schon am Tag nach der Aktion berichtet hatte: Bei Ankunft der israelischen Marine seien mehrere Kisten über Bord geworfen, offenbar mit Waffen, damit die Israelis sie nicht finden könnten.

Von den Israelis an Bord gefundene oder beschlagnahme Filmaufnahmen bezeugen, dass vier israelische Soldaten von den gewalttätigen Türken unter Deck gebracht wurden, ausgezogen und dann, am Boden liegend, um ihr Leben bettelten, während mit Eisenstangen auf sie eingeprügelt wurde.

 Weiter heißt es in dem Bericht:

Dabei hätten sich einige „echte“ Friedensaktivisten schützend vor die Soldaten gestellt. Eine Frau mit einem schweren arabischen Akzent soll die türkischen Schläger angeschrieen haben. Auf einem anderen Film sei ein arabisch aussehender Mann mit einer Eisenstange zu sehen, wie er versuchte, die türkischen Gewalttäter in Schach zu halten. Diese Filmausschnitte seien vom Militär nicht zur Veröffentlichung freigegeben worden, weil sie für die betroffenen Soldaten „zu peinlich“ seien.

Die Angaben der Israelis zu einer „Entführung“ der Soldaten, die als erste das Schiff geentert hatten, wurden inzwischen auch von einem libanesischen Kameramann des Nachrichtensenders Al Dschesira, André Abu Halil, bestätigt. Gegenüber Reuters berichtete er, wie die Soldaten, teilweise mit Knochenbrüchen und bewusstlos, zum untersten Deck gebracht worden seien. Im israelischen Rundfunk wurde gemeldet, dass es die meisten Toten gegeben habe, als andere Soldaten versuchten, ihre unter Deck „entführten“ Kameraden zu befreien. …“

4.06.2010


04.06.2010


Kommentare

Mauritu

Datum: 04.06.2010 - 17:44

Die hatten also Schusswaffen dabei!?!?!?

Das haben uns die Linken, die als “Zeugen” fungierten, gar nicht erzählt.

Ach ja, richtig. Der eine, Mankell, war auf einem ganz anderen Schiff und die Bundestagsabgeordneten der Linken waren in Kabinen eingeschlossen. Natürlich nur zu ihrem Schutz; hüstel.

Noch ein Tipp für die nächste “Hilfskonvoi” Fahrt im Herbst. Revolver spucken keine leeren Hülsen aus. Bei einer Automatik schmeißt man das schöne Stück vergeblich ins Meer, wenn die vorher die Hülsen auf´s Schiff gespuckt hat.

User

Datum: 04.06.2010 - 19:31

Es gibt auch vernünftige Palästinenser, die sich für Israel und den Zionsimus einsetzen, weil sie in Freiheit leben wollen:

http://www.palestinianzionistorganization.com/

Che Gueavara

Datum: 04.06.2010 - 20:41

Ich möchte den Israelis einen Vorschlag machen : lasst doch die Schiffe nach Palästina rein mit der Abmachung , die Entladung durch israelisches Militär zu kontrolieren !

Sind keine Waffen an Bord , was wollt Ihr denn sonst noch befürchten ??

Die Philister sind nun mal Eure Nachbarn und sie brauchen Wasser und Brot genau so wie Israel !

Geht die Sache etwas gelassener an !

Che

Rambs

Datum: 04.06.2010 - 21:06

@Che:

Schau mal ein bisschen in die Artikel der letzten Tage hier bei haOlam. Es gab laufend dieses Angebot an die "Gaza-Flotte": Vor ihrem Auslaufen von Zypern aus, während ihres Weges Richtung Gaza, unmittelbar bevor sie gestoppt wurden. Sie wollten nicht.

Und Israel liefert - zusammen mit der UNO und anderen Hilfswerken - Hilfsgüter in den Gazastreifen - Nahrungsmittel, Medikamente, Brennstoffe.

Es ist vielmehr die Hamas, die zwischenzeitlich nicht nur Hilfslieferungen stiehlt und veruntreut, sondern ganz offen Hilfslieferungen in den Gazastreifen blockiert:

http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=1961

 

Aber davon reden auch die rot angemalten Nazis der "Linkspartei" natürlich nicht .....

Che Gueavara

Datum: 04.06.2010 - 21:42

@ Rambs : wenn sie nicht wollten und das auch noch nachweisbar ist , dann sind sie es selbst in Schuld !

Die Hamas müsste von den friedlichen Leuten in Palästina entfernt werden !

Warum kümmert sich die Weltgemeinschaft nicht darum ? Man kann doch noch zwischen " Gut" und "Böse" unterscheiden ? -oder !

Ich weiß nur , dass sich Israel nie wieder so was gefallen lässt wie 1933-1945 ! Ein geprügelter Hund wird sich dann früh genug währen !

Mich beunruhigt nur , dass sich momentan die USA & Europa gegen Israel aufbauen ! Das ist sehr gefährlich !

Israel ist und bleibt Gottes auserwähltes Volk , dass können auch die Philister nicht verhindern !

 

Shalom,

Che

Ady

Datum: 04.06.2010 - 23:46

@Che

1. sind es keine Philister sonder sie schimpfen sich Palästinenser (auch Historisch komplet falsch aber egal!) und haben nun gar nichts gemein mit dem Seefahrervolk der Philister! Nur zur Richtigstellung damit nicht plötzlich wieder eine Biblische Verbindung hergestellt wird, welche NIE existiert hat!

2. Wenn Israel tatsächlich die Ladung in Gaza selbst löschen würde, wäre der Aufschrei der Welt noch größer, denn die Israelis haben wieder Gaza besetzt! Abgesehen davon, dass das Leben eines Juden in Hamstan unmöglich zu sichern wäre ohne einen Riesenaufgebot an Militär also de facto die Militärische Besätzung des Gaza-Streifens.

Davi55

Datum: 05.06.2010 - 17:13

Die Pedition zum Ausschluß der deutschen linken "Gazaaktivisten" hat schon fast 2000 Unterschriften. Bitte mitmachen !!!!!!

   http://www.PetitionOnline.com/gaza10/

Andreas

Datum: 06.06.2010 - 01:51

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