Die täglichen Vorkommnisse vom 26.12.2011

Die täglichen Vorkommnisse vom 26.12.2011

Tägliche Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedfertig ist, die von unseren Medien aber nicht weiter gegeben werden (können?):

 

Montag, 26.12.2011:

 

- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 7 gesuchte Araber.

- Zwei PA-Araber infiltrierten Sha’arei Tikva in Samaria. Einer wurde gestellt und festgenommen; er führte ein Messer und einen Schraubendreher mit sich. Der andere entkam.

- 5 Einwohner von Jaljulya wurden verhaftet; sie werden verdächtigt Waffen besessen, gehandelt und hergestellt zu haben.

- Im Jerusalemer Stadtteil Issawiya wurde ein Polizist mit einem Stein beworfen und verletzt. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.

- Im Kreis Sha’ar HaNegev schlug eine Rakete aus dem Gazastreifen ein.

 

Humanitäres:

 

- 3.488t Waren und Gas (einschl. 260t Obst) gingen Sonntag über Kerem Shalom in den Gazastreifen.

Einer der freigelassenen Terroristen macht auch wieder sofort Stimmung: Der bewaffnete „Widerstand“ ist die beste (sprich: einzige) Möglichkeit „Palästina“ zu „befreien“.

 

Heckmeck:

 

- Aus der Fatah wird offen darüber geredet die Oslo-Vereinbarungen und weitere Verträge mit Israel aufzukündigen. Haben sie sich zwar ohnehin nie dran gehalten, aber das zeigt, wohin die Terroristen wollen. (Das ist derselbe Typ, der seine Weihnachtsgrüße mit dem Wunsch verzierte, das Fest nächstes Jahr „im befreiten Palästina“ zu feiern. Und Hanan Ashrawi haut in dieselbe Kerbe. Das ist also kein Einzeltäter.

- Besonders niedlich dabei: Ein PA-Unterhändler droht damit, dass die PA die Anerkennung Israels zurückziehen werde. Welche Anerkennung???????????

- Hanan Ashrawi behauptet jetzt, die PLO habe die Entziehung der Anerkennung Israels (welche Anerkennung? Abbas betont doch immer, dass er Israel nie anerkennen wird!) nicht gesprochen.

- Mahmud Abbas at his best: Einerseits will er nicht mit den Israelis verhandeln, andererseits sagt er, er wolle ihnen keinen Vorwand liefern ihn wegen der Formung einer Einheitsregierung anzugreifen. Deshalb, betonte er, ist diese abhängig davon, dass das Nahost-Quartett die Verantwortung Netanyahus für das Scheitern der Verhandlungen zugibt. (Der Heini kann es nicht über sich bringen, keine neuen Forderungen zu stellen – oder auch nur mal zuzugeben, dass er der Verweigerer ist, der die Verantwortung hat.)

- Und noch was von Abu Mazen: Jerusalem darf nicht die ewige Hauptstadt Israels sein, das ist pöse und verboten.

- PA-„Außenminister“ Riyad Al-Maliki befindet, dass das Nahost-Quartett kurz vor dem Versagen steht die Verhandlungen wieder in Gang zu bringen. Andere sollten die Bemühungen übernehmen – Brasilien, die Türkei, China, Indien und andere westliche Länder (vornehmlich also Staaten, die Israel sehr negativ gegenüber stehen).

 

Zusammengestellt von Heplev


27.12.2011