Israel Apartheid? Jüdische Beter am Rahel-Grab zunehmend bedroht
Während die Enkel der Auschwitz-Wärtergeneration den Staat derer, die Mordorgien ihrer Großväter überlebt haben, immer lautkreischender als „Apartheidstaat“ verleumden und die Islamisten, deren Großväter wiederum treue Verbündete ihrer eigenen Großväter waren – so gesehen also durchaus in deutscher Tradition stehend – offenkundig nicht als Problem ansehen wollen, nimmt die tatsächliche Aprthdeid zu. Diese geht aber nicht von dem demokratischen Rechtstaat Israel, sondern eben von jener Gruppe der Enkel der Nazi-Kollabarateure aus.Rund 200 Brandsätze und 80 Sprengkörper sind in den vergangenen drei Monaten von arabischen Terroristen auf jüdische Beter und israelische Sicherheitskräfte geworf
Europäische Presseschau:
EU debattiert über Steuerflucht
Der gemeinsame Kampf gegen Steuerflucht ist das Hauptthema des EU-Gipfels am heutigen Mittwoch in Brüssel. Eine konkrete Einigung etwa auf einen EU-weiten Datenaustausch über Einkünfte von Kontoinhabern wird aber nicht erwartet. Kommentatoren fordern eine internationale Steuergesetzgebung angesichts der Unsummen, die den EU-Staaten durch Steuerflucht jährlich verloren gehen und die sie in der Krise gut gebrauchen könnten.
Hospodářské noviny - Tschechien
Höchste Zeit für Kampf gegen Steuersünder
Wenn die Staats- und Regierungschefs auf ihrem Gipfel in Brüssel ernst machen mit dem Kampf gegen Steuerflucht, könnten sich ganz neue Mittel gegen die Krise auftun, hofft die wirtschaftsliberale Tageszeitung Hospodá&[ weiterlesen ]
Der Fall al-Dura und die intellektuellen Analphabeten:
Pallywoods willige Helfer
Nachdem nach den Gesprächen in Camp David eine Entlassung seiner “Palästinenser” aus internationaler Alimentierung in staatliche Eigenverantwortung drohte, Frieden für Israel eingeschlossen, entschied sich die “palästinensiche Führung” unter Yassir Arafat im September 2000 jenen bereits vorbereiteten “Aufstand” loszutreten, der als Zweite Intifada in die Geschichte eingehen sollte.
Zu den ersten und eindrucksvollsten Bildern vom Beginn des Terrorkriegs, in dessen Verlauf “palästinensische” Terroristen mehr als 1.000 Bürger Israels ermordeten, gehören jene, die der Staats-Journaillist Charles Enderlin von seinem Sender France 2 aus in alle Welt schickte: Sie sollen zeigen, wie ein “palästinen
Kreativ gegen Antisemitismus:
„Zweiter Streich“ am Zürcher Hauptbahnhof
Die Schweizerischen Bundesbahnen wollten es nicht, wurden aber per Urteil des Bundesgerichts gezwungen ein Plakat im Züricher Hauptbahnhof aufzuhängen, das nur als pure Hetze bezeichnet werden kann. Und dann hingen plötzlich „Aufkleber“ (DinA4-Blätter) mit einer weiteren Botschaft an diesem Werbekasten.
Das war der „erste Streich“. Die Blätter waren offensichtlich leicht ablösbar. Was dazu offensichtlich führte, dass dieselbe Truppe noch einmal nachlegte. Hier die Fotos dazu, die zeigen, dass das Hetz-Plakat nicht nur an einer Stelle platziert worden war – aber das ermtigte die Gegenplakateure nicht, im Gegenteil. Bereits am Sonntag vermeldete Heplev unter der Rubrik "Schaschlik" folgendes: "Am Ende eines Gleises wird H
Barbra Streisand erhält Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität
Die Schauspielerin und Sängerin Barbra Streisand wird die Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität Jerusalem erhalten. Dies gab die Universität am Montag bekannt.
Streisand erhalte den Titel für „ihre beruflichen Erfolge, ihre außergewöhnliche humanitäre Einstellung, ihre Vorreiterrolle im Bereich der Menschen- und Bürgerrechte, sowie ihren Einsatz für Israel und das jüdische Volk“, so die Universität.
Prof. Menachem Ben-Sasson, Präsident der Hebräischen Universität, erklärte: „Barbra Streisands überragendes Talent wird noch ergänzt durch ihren leidenschaftlichen Einsatz für Gleichheit und Chancengleichheit für Menschen jeden Geschlechts und jeden Hintergrunds.
Tragödie in Bankfiliale in Beer Sheva
In der Stadt Beer Sheva ist es am Montag in einer Filiale der Bank ha-Po’alim zu einem vierfachen Mord gekommen: Ein Kunde der Bank und Einwohner der Stadt schoss um sich und tötete zunächst vier Menschen und danach sich selbst.
Ersten Untersuchungen der Polizei zufolge war der Mann wenige Stunden zuvor in der Bank gewesen, nachdem sein Bankkonto ein Minus von 6.000 Shekel (etwa 1.200 Euro) aufwies und ihm daher kein Geld mehr ausgezahlt wurde. Nachdem sein Antrag auf Zahlungsaufschub nicht bewilligt worden war, sei der Mann bewaffnet in die Filiale zurückgekehrt.
Dort tötete er durch gezielte Schüsse vier Menschen, darunter den Leiter der Filiale, und verletzte einen weiteren Menschen schwer. Des Weiteren nahm er eine Frau als Geisel, die sich jedoch befre
Podiumsdiskussion: „Die UNRWA und die Instrumentalisierung humanitärer Hilfe"
Do 23. Mai 2013 | 19.00 Uhr
Jüdisches Museum Berlin
Auditorium
Lindenstraße 9-14 | 10969 Berlin
Eintritt: € 5,– | erm. € 3,–
Eine Veranstaltung der Jüdischen Volkshochschule Berlin.
Um telefonische Anmeldung wird unter 030 - 880 28 265 gebeten
In Kooperation mit dem Jüdischen Museum Berlin, SPME, MFFB und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Potsdam
Die Vereinten Nationen besitzen zwei Flüchtlingshilfswerke. Die UNHCR betreut alle Flüchtlinge dieser Welt außer einer Gruppe. Seit Dezember 1949 kümmert sich die UNRWA allein um die Belange palästinensischer Flüchtlinge. Sie verfügt über fünf Niederlassungen und hat ca. 30 000 Mitarbeiter. Damit ist die UNRWA unter den größten nichtsta
Die täglichen Vorkommnisse vom 21.05.2013
Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden
Dienstag, 21.05.2013:
- Während der Nacht wurde mehrfach von syrischer Seite auf eine Patrouille geschossen; dabei wurde ein Geländewagen beschädigt. IDF-Kräfte schossen zurück und stellten einen direkten Treffer an der Quelle der syrischen Schüsse fest. Die Syrer behaupten, sie hätten den Jeep und die darin befindlichen Soldaten zerstört. Was bedeuten würde, dass sie gezielt geschossen haben.
- Wegen des Übergriffs schickte der IDF-Chef eine ernste Warnung wegen der Aufheizung der Lage an der Grenze an Assad.
- Polizisten verhafteten im Bereich Hebron einen PA-Araber, der ihnen verdächtig vorkam, nachdem sie bei ihm [ weiterlesen ]
[Hausmitteilung] Stellenangebot
Gesucht wird eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter im Direktmarketing. Hauptaufgabe ist die telefonische Kommunikation mit Neu- und Bestandskunden. Sicheres und freundliches Auftreten am Telefon und gute bis sehr gute Deutschkenntnisse sind Voraussetzung. Die Tätigkeit kann freiberuflich auf Honorarbasis ausgeübt werden. Bei Interesse bitte melden bei editor[at]haOlam[dot]de
[ weiterlesen ][HessenTrend] FDP und Linke vor dem ausscheiden aus dem Landtag?
Einer heute veröffentlichten Meinungsumfrage des Instituts Infratest Dimap zufolge, werden bei den hessischen Landtagswahlen im Herbst diesen Jahres FDP und Linkspartei an der 5-Prozent-Hürde scheitern und aus dem Landtag in Wiesbaden ausscheiden. Damit würde sich der Trend der Linkspartei, aus den westdeutschen Landesparlamenten wieder auszuscheiden, weiter fortsetzen. Auch andere Meinungsforschungsinstitute haben vorher bereits einen erheblichen Einbruch der Linken in Hessen und ihr ausscheiden aus dem Landtag vorausgesagt. Laut der neuen Umfrage kommt die CDU auf 39 Prozent, die SPD auf 29 Prozent, Bündnis90/Die Grünen auf 17 Prozent, FDP 4 Prozent, Linke 4 Prozent, Piraten 2 Prozent, Alternative für Deutschland 2 Prozent, Sonstige 3 Prozent. Bei der letzten
Binyamin Netanyahu trifft Putin
Ministerpräsident Binyamin Netanyahu ist am 14. Mai in Sotchi mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin zusammengetroffen.
Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärte Netanyahu:
„Sie haben die Beziehungen zwischen Israel und Russland sehr genau beschrieben, Beziehungen, die sich immer weiter verbessern und enger werden, und wir haben besprochen, wie man die wirtschaftlichen, kulturellen, wissenschaftlichen und touristischen Beziehungen noch enger gestalten könnte.
Ein nicht unwichtiger Teil dieser Verbindung sind, selbstverständlich, Juden aus der ehemaligen Sowjetunion, die in Israel sind, und auch die historische Erfahrung, die Nazis aufgehalten zu haben, der großartige und wichtige Beitrag des russischen Volkes zum Sieg über die Nazis.
Sommerfest 2013 & WM - Weddings Meisterschaften
Es ist wieder so weit!
Der Rote Stern lädt ein. Lasst uns gemeinsam den Sommer feiern. Und wie macht man das gebührend? Richtig! Man feiert die Feste, wie sie fallen. Und um Feste feste feiern zu können, bieten wir das Rahmenprogramm.
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Für Livemusik sorgen:
- Qult
- Lari und die Pausenmusik
- Ferfekt
- Kiki Lab
Für poetische Unterhaltung sorgen:
- Gabriele Schlipf
- i, Slam
- Arne Schmelzer
Für politischen Input sorgen:
Özcan Mutlu (Grüne)
Dr. Micha Hanke (SPD)
Dr. Klaus Lederer (Linke)
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Mit Ständen vertreten:
- Schülerpaten Berlin e.V.
- Die Linke
- B´90 Die Grünen
- SPD
- AG Jay (RSB)
- AG Schach (RSB)
- AG Boxen (RSB)
Ansprechbar vor Ort:
- AG Fotografie (RSB)
- AG Frauenfußball (RSB)
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Jüdisches Kalenderblatt : Dienstag, 12. Sivan 5773 – 21. Mai 2013
Tages- Halacha
Hilchot Schabat - 337
16. Kapitel – Spiele am Schabat oder Jom Tov
- Ballone oder Bälle, die normalerweise mit Luft aufgeblasen und zugeschnürt werden, dürfen am
Schabat nicht aufgeblasen werden und sie sind unaufgeblasen auch Mukza.
- Wird ein solcher Ballon oder Ball normalerweise nicht zugeschnürt, darf er am Schabat aufgeblasen
werden. Dasselbe gilt auch bei aufgeblasenen Tierformen, in denen die Luft durch einen Gummi oder
durch einen speziellen Deckel zurückgehalten wird. Dennoch soll man sie am Schabat nicht
aufblasen wenn sie zuvor noch nie aufgeblasen wurden.
(Schmirat Schabat Kehilchato 16-5)
- Diese Halachot dienen als Hinweise. Für halachische Fragen, sollte ein Rabbinat angefragt werden.
Tages- Wort
In Parschat Beha’alotecha steht[ weiterlesen ]
You´ve got mail!
Mr Cameron schreibt einen Brief
von Gerrit Liskow
Noch gestern Abend hat der britische Premierminister auf die Berichte reagiert, wonach ein Vorstandsmitglied aus seiner „näheren Umgebung“ die Basis der Tory Party als „mad swivel-eyed loons“ / „bösartig durchgedrehte Irre“ bezeichnet haben soll; es ist offiziell noch immer unklar, wer das gesagt haben soll, aber alle glauben, dass es nicht Lord Feldman war.
In einem Email an alle Mitglieder beteuert Mr Cameron, er sei stolz auf die Mitglieder der Partei und das, was sie täten. Die konservative Partei sei durch ein Band der Freundschaft verbunden, das von den entlegensten Kreisverbänden bis nach Westminster und Downing Street reiche und niemand würde sowas (s.o.) nie gesagt haben würden – nein, niema[ weiterlesen ]
Berufs„verzweifelte“ zeigen Flagge:
Nazi-Islamisten hissen Hakenkreuz-Fahne in der Nähe von Hebron
Die Bewohner der Ortschaft Gush Etzion trauten ihren Augen nicht – so offen stellen Nazi-Islamisten, im Sprachgebrauch notorischer „Israelkritiker“ und Terrorismusversteher auch „Verzweifelte“ genannt.ihre Gesinnung nur selten zur Schau: Bei der Moschee von Beit Omar, einem von Arabern bewohnten israelischen Ort, weht eine überdimenionale Hakenkreuz-Fahne.
Wie der Nachrichtensender Arutz Sheva heute berichtet, wurde die Nazifahne am frühen Montagmorgen entdeckt. Die Nachrichtenagentur Tazpit News zitiert einen Anwohner aus Gush Etzion mit den Worten „Ich fühlte mich 75 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt.“Offenbar, so die Einschätzung von Beobachtern vor Ort, sehen die Täter nicht mehr die Notwendigkeit, ihre m&
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