Jusos Berlin: `Nein zur Al-Quds-Demonstration in Berlin´

Am 18. August 2012 findet in Berlin der größte islamistische Aufmarsch Deutschlands statt. Die Jusos
Berlin sind Teil des antifaschistischen Bündnisses „Kein Al Quds-Tag“ und rufen zu Gegenprotesten auf.
„Wir finden es unerträglich, wenn Antisemiten wie selbstverständlich auf Berlins Straßen marschieren“, so Kevin
Kühnert, Landesvorsitzender der Berliner Jusos. Bereits seit 1996 marschieren Anhänger des iranischen Regimes und der Hisbollah anlässlich des sogenannten Al Quds-Tages in Berlin, um gegen die Existenz Israels zu demonstrieren. „Wir schauen nicht stillschweigend zu, wenn Anhänger von Terroristen ihre Vernichtungsdrohungen gegen Israel skandieren. Wir Jusos kämpfen für eine offene und befreite Gesellschaft, in der Islamisten keinen Platz haben dürfen“, so Kevin Kühnert weiter.



Der Tag - Nachrichtenüberblick

Die täglichen Vorkommnisse vom 24.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Freitag, 24.05.2013: - Bei El-Arub wurde ein israelisches Auto mit 5 Brandsätzen geworden.- Während der Nacht wurde bei Bethlehem ein israelisches Auto mit drei Brandsätzen beworfen.- Kurz nach Mitternacht wurde ein Israeli bei Ofra
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Peres empfängt Sarkozy

Präsident Shimon Peres hat am Donnerstag in seinem Amtssitz in Jerusalem den ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy zu einem Arbeitstreffen empfangen. Peres dankte zunächst Sarkozy für sein klares Bekenntnis zu Israel während seiner Amtszeit als Präsident Frankreichs.Dann äußerte Peres sich zur Eskalation an der Grenze
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Mit deutschen Untertiteln:

Neue Folge von LatmaTV online

In dieser Folge von LatmaTV, der Kultserie aus Israel erörtern Ronit, Elhanan und Bibi Netanyahu die Frage, wieviel ein Bett kosten darf. Bibi hat seinen Anwalt dabei und fragt sich, wer mit solchen Anwälten überhaupt noch einen Ankläger braucht.Kerl Besserwisser vom israelischen Ministerium für Public Diplomacy präsentiert eine ganz neue Sensation: Die
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Binyamin Netanyahu trifft Kerry und Hague

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Donnerstag in Jerusalem US-Außenminister John Kerry empfangen.Bei dem Treffen sagte Netanyahu:„Sie sind ein alter persönlicher Freund und ein langjähriger Freund Israels, und diese Freundschaft wurde während des historischen Besuchs von Präsident Obama hier im März unter Beweis gestellt. Erneut
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Jugendgeschichtspreis des Jüdischen Museums Westfalen für 2013 erneut ausgeschrieben

Das Jüdische Museum Westfalen führt nach den guten Ergebnissen der letzten Jahre auch 2013 wieder einen Schülerwettbewerb durch für Erstlingsarbeiten junger Forscher (Jahresarbeiten / Facharbeiten von Schülern etc.). Dazu sind die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Schultypen aus Westfalen, aber auch dem Rheinland, aufgerufen, ihre Facharbeiten,
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Ausstellung Spuren der Verfolgung im „Dritten Reich“

Ausstellung Spuren der Verfolgung im „Dritten Reich“ wird noch bis zum 6. Juni 2013 in der Volkshochschule Gelsenkirchen, Ebertstraße 19, 45879 Gelsenkirchen gezeigt. (Öffnungszeiten Mo bis Fr 10.00 bis 19.00 Uhr, Sa 10.00 bis 13.00 Uhr)1.2013 jährt sich zum 80. Mal die sogenannte Machtübergabe an die Nationalsozialisten und die darauffolgende
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[Video] Ultraorthodoxe immer mehr in der Defensive

Seit den letzten Knessetwahlen und dem triumphalen Erfolg der rechtszionistischen Parteien, sind die Ultraorthodoxen in Israel noch mehr in der Defensive. Da insbesondere Yesh Atid, die aus dem Stand nach dem konservativen Likud zur zweitstärksten Partei geworden ist und Bayit haJehudi, die sich von 3 auf 12 Mandate vervierfachen konnte und nur ein Mandat weniger errang als die
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Befragung der Parteispitzen zur Bundestagswahl:

„Ehe für alle – jetzt!“

Das Bündnis „Keine halben Sachen“ lädt ein zur Podiumsdiskussion amMittwoch, den 12. Juni 2013, um 18.00 Uhr in der ver.di Bundesverwaltung,Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin Es nehmen teil : Elisabeth Winkelmeier-Becker, CDU/CSUThomas Oppermann, SPDMichael Kauch, FDPCaren Lay, Die LinkeClaudia Roth, Bündnis 90/Die
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„Terror” gibt es nur in London

HonestReporting Media BackSpin, 23. Mai 2013Wenn es nach britischen Medien geht, sind Selbstmordanschläge von Palästinensern, Angriffe mit Schusswaffen und Messern auf israelischem Staatsgebiet niemals Terrorakte. Und die Verursacher von Blutvergießen und schwerer Körperverletzung sind niemals Terroristen. Die aus 9 Buchstaben bestehende Wortwahl lautet immer
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US-Kongressabgeordnete schreiben an Abu Mazen:

Viel Glück damit…

Israel Matzav, 17. Mai 2013 Eine überparteiliche Gruppe Kongressabgeordneter hat den „moderaten“ „Palästinenser“-Präsidenten Mahmud Abbas Abu Mazen gedrängt einen offiziellen Fatah-Vertreter zu feuern, der den Mord an dem fünffachen Vater Evyatar Borovsky im letzten Monat pries. Das Folgende entstammt dem dritten
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Eshel: Bereit sein für den Ernstfall

Der Oberbefehlshaber der Luftwaffe in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL), Generalmajor Amir Eshel, hat sich bei einer Konferenz am Mittwoch zur Lage in Syrien geäußert. Er erklärte unter anderem: „Das Assad-Regime hat viel investiert, um die bestmögliche Luftabwehr aufzubauen. Solche Systeme stellen nicht nur eine operative Bedrohung
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[Video] Jüdische Gemeinde Berlin versinkt im Chaos:

Zwischen Prügel, Würgegriff und Handyklau

Ob Gideon Joffe, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, zufrieden ist? Jedenfalls spricht kaum jemand im Moment von der mehr als nur prokären Finanzsituation der größten jüdischen Gemeinde in Deutschland – stattdessen reibt man sich angesichts dessen, was über die Sitzung des Gemeindeparlaments am gestrigen Donnerstagabend bekannt wurde –
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