
Die täglichen Vorkomnisse vom 22.08.2012
Tägliche Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedfertig ist, die von unseren Medien aber nicht weiter gegeben werden (können?):
Mittwoch, 22.08.2012:
- Scenes from the front lines, courtesy of the Tayar Report (14.-21.08.2012)
- „Rechtsgerichtete Aktivisten“ werden verdächtigt in Awarta (Judäa und Samaria) beleidigenden Sprüche auf eine Wand gesprüht und versucht zu haben ein Auto in Brand zu setzen. (Also ein „Price Tag“-Anschlag, der aber bisher nur auf Vermutungen beruht.)
Ein ägyptischer Experte erzählte der Muslimbruderschaft: Der Friedensvertrag mit Israel muss geändert werden. Er hätte schon unmittelbar nach seiner Unterzeichnung geändert werden müssen. (Merke: Papier ist bei Arabern offenbar nichts wert.)
Das (vermutlich?) hässlichste Gesicht der EU hat wieder gezeigt, worum es geht: Israel an den Karren fahren, egal, wie. Die Reaktion der Baroness Ashton auf Außenministier Liebermans mit der Beschwerde, dass Abbas und seine Truppen das Friedenshindernis sind, das beweist, dass Siedlungen nun überhaupt nichts mit dem Scheitern des Friedensprozesses zu tun haben und dass die internationale Gemeinschaft Wahlen in der PA erzwingen möge, hat nur wieder das verlogene Mantra zum Inhalt: Kein „Siedlungsbau“, nirgends, gefälligst!
Heckmeck:
- Mahmud Abbas kündigt an: Kein Frieden, keine Sicherheit, bevor die Siedler nicht Jerusalem verlassen. Hm, war da nicht mal was mit gewissen Vorgehensweisen, z.B. dass sowas in Verhandlungen gelöst werden muss?
Zusammengestellt von Heplev
Der Tag - Nachrichtenüberblick
Fahnenverbrennung in Sakarya/Türkei
Was macht ein Antisemit zur Mittagsstunde? In Sakarya, einem Ort in der Türkei, betätigt er sich als Fahnenverbrenner - wahlweise US- oder Israel-Fahnen, am idealsten natürlich beide Staatsfahnen gleichzeitig. Das Foto entstand am Mittwoch, dem 16. Mai um 12 Uhr mittags. Unklar ist noch, um welche Zündlergruppe es sich handelt - um berufsverzweifelte Dauerbeleidigte oder um
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Die täglichen Vorkommnisse vom 19.05.2013
Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden
Sonntag, 19.05.2013:
- In Judäa und Samaria wurden im Verlauf der letzten Woche bei Krawallen und Terrorangriffen insgesamt 16 Sicherheitsleute (Polizisten, Soldaten, sonstige) durch Steine, Brandsätze und in einem Fall Marmor verletzt.- In der
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Wie im antiisraelischen Propagandakrieg zweierlei Maß benutzt wird
von Dr. Manfred Gerstenfeld
(Dies ist die Übersetzung der Zusammenfassung eines deutlich längeren Aufsatzes, der im Journal for the Study of Anti-Semitism, Vol. 4, Ausgabe 2, 2012 erschien.)
Die Anwendung unterschiedlicher Maßstäbe für Juden im Vergleich zu anderen ist ein wichtiges Element im Kern antisemitischer Aktivitäten und Hetze im Verlauf
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Islam vs. Islamismus
von Prof. Daniel Pipes, The Washington Times, 13. Mai 2013
Welche Motive liegen hinter dem Bombenanschlag auf den Boston Marathon im letzten Monat und dem gescheiterten Anschlag auf einen Zug von VIA Rail Canada?
Von Linken und aus dem Establishment werden ungenaue und abgenutzte Antworten geboten wie "gewalttätiger Extremismus" oder Wut gegen den westlichen Imperialismus,
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Islamismus: Krieg gegen das freie Denken
Dr. Sabah Salih
Der Islamismus definiert sich selbst als ein Versuch den menschlichen Verstand in Ketten zu legen. Sein vereinfachendes und totalitäres Motto “Islam ist die Antwort” errichtet ein allgemeines Denkverbot. Was auch immer nicht zu dieser extrem beschränkten Sichtweise passt wird im Namen Allahs angegriffen. Widerspruch mit allen Mitteln zu ersticken
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„Church of Scottland“ zieht anti-israelischen „Bericht“ zurückgetreten
Die „Church of Scottland“ hat einen anti-israelischen Bericht mit deutlich antisemitischen Ausfällen nunmehr auch offiziell zurückgezogen. In Bezug auf Israel hieß es dort u.a. „Der gleiche verdorbene Wein in neuen Schläuchen“, womit zugleich auf die „Halsstarrigkeit“ der Juden angespielt wurde, die den „Herrn Jesus“ nicht
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Israelische Exporte in die Türkei auf Rekord-Hoch
In der Türkei weiß man hochwertige Produkte zu schätzen: Die israelischen Exporte in die Türkei haben eines neues Rekordhoch erreicht, trotz der angespannten politischen Beziehungen zwischen den beiden Staaten. Im ersten Quartal des Jahres 2013 wurden israelische Waren im Wert von 560 Millionen US-Doller in die Türkei expodiert – ohne Diamanten, diese Exporte
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Fotostrecke: Serie von Mordanschlägen in Samaria
Am gestrigen Samstagabend, unmittelbar nach Ende des Shabbats, haben Straßenterroristen radikalislamistischer Prägung mit gezielten Steinwürfen auf jüdische Autofahrer im israelischen Landesteil Samaria versucht, Unfälle herbeizuführen, bei denen sie den tödlichen Ausgang offenkundig gezielt und vorsätzlich verursachen wollten. Die Terroristen waren auf
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Wieder Hinrichtungen im Iran
Am heutigen Sonntag ist es in der „Islamischen Republik Iran“ wieder zu Hinrichtungen gekommen. Ein „Gericht“ befand zwei Angeklagte in einem Schauprozeß „schuldig“, für Israel „spioniert“ zu haben. Die beiden „Schuldigen“ wurden, wie es im Mullah-Staat üblich ist, erhängt.Das iranische Gewaltregime beschuldigen
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Hinter den Kulissen:
Deutsche Islamisten im Netz
von Dr. Wahied Wahdat-Hagh
Das Shia-Forum.de tritt als eine religiöse Vereinigung auf und verbreitet alle religiösen und politischen Mythen der totalitären Herrscher im Iran in deutscher Sprache. Sie sind Anhänger von Ayatollah Khomeini, Gründer der islamistischen Diktatur im Iran. Sie gehorchen dem heutigen Revolutionsführer Ali Khamenei und glauben an
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Schas-Abgeordneter: „Ich unterstütze Plan der Arabischen Liga“
Jizchak Cohen, Knessetabgeordneter der ultraorthodoxen Schas-Partei, die seit den letzten Parlamentswahlen in der Opposition ist, hat seine Unterstützung für die „Friedenspläne der Arabischen Liga“ kundgetan. Der „Friedensplan“ der Arabischen Liga sieht unter anderem die Aufgabe der israelischen Landesteile Judäa und Samaria vor, in denen dann neben
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That´s not Cricket:
„Durchgedrehte Irre“ – hochrangiger Tory beleidigt seine Basis
von Gerrit Liskow
Bei den britischen Konservativen liegen offensichtlich die Nerven blank. Nachdem die Tory Party in Wahlen einige herbe Niederlagen einstecken musste (vor allem wegen ihrem Ja zu „Mehr Europa“) sorgen jetzt die beleidigenden Äußerungen eines namentlich nicht näher definierten „hochrangigen“ Konservativen für Unbehagen in der
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Westerwelle im Nahen Osten:
„Fenster der Gelegenheit”?
Die ganze Erbärmlichkeit deutscher ebenso wie europäischer Außenpolitik im Nahen Osten macht eine Meldung vom jüngsten Besuch des deutschen Außenministerdarstellers Guido Westerwelle in Israel und Ramallah deutlich.
Zunächst fragt man angesichts solcher Reisen und Meldungen sich, wozu die Europäische Union überhaupt eine
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Gedanken zu Schawuot:
Die ersten zwei Gebote
Z. Heller, DJZ 1. Siwan 5770 / 14. Mai 2010 bearbeitet von S. Weinmann
Kein Tag in der Geschichte kommt ihm an Grösse und Bedeutung nur nahe. Der Tag von Matan Tora, an dem alle Vorstellungen über das Leben und seinen Zweck unwiderruflich geändert wurden.Nach jüdischer Zeitzählung war es der 6. Siwan 2448, oder das Jahr 1312 vor der allgemeinen
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Warum brachten die Grenzen von 1967 keinen Frieden?
Jonathan S. Tobin Commentary Magazine, 8. Mai 2013
Der ständige Kehrreim der Kritiker Israels in den letzten Jahrzehnten war die Notwendigkeit, dass der jüdische Staat sich von jeden Zentimeter des im Sechstagekrieg gewonnen Territoriums zurückzieht und zu dem zurückkehrt, was fälschlicherweise als die „Grenzen von 1967“ bezeichnet wird. Doch
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