
Die täglichen Vorkommnisse vom 07.09.2012
Tägliche Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedfertig ist, die von unseren Medien aber nicht weiter gegeben werden (können?):
Freitag, 07.09.2012:
- Am frühen Morgen schlugen 2 Grad-Raketen im Kreis Sdot Negev in offenem Gelände ein. (Times of Israel schreibt von 2 Qassams.)
- Zum 34. Mal innerhalb der letzten 19 Monate wurde der Rayesa-Checkpoint bei El-Arish von Bewaffneten angegriffen.
Ehud Barak: Wenn das Kabinett es will, kann die IDF Gazastreifen erobern und kontrollieren. Dazu braucht es keine 22 Tage, wie bei der Operation „Gegossenes Blei“ (die das gar nicht zum Ziel hatte)
Zusammengestellt von Heplev
Der Tag - Nachrichtenüberblick
Islamismus: Krieg gegen das freie Denken
Dr. Sabah Salih
Der Islamismus definiert sich selbst als ein Versuch den menschlichen Verstand in Ketten zu legen. Sein vereinfachendes und totalitäres Motto “Islam ist die Antwort” errichtet ein allgemeines Denkverbot. Was auch immer nicht zu dieser extrem beschränkten Sichtweise passt wird im Namen Allahs angegriffen. Widerspruch mit allen Mitteln zu ersticken
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Die täglichen Vorkommnisse vom 18.05.2013
Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden
Samstag, 18.05.2013:
- Am Freitagabend verletzten IDF-Scharfschützen bei Ramallah 5 Araber; das Feuer wurde
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Israelische Exporte in die Türkei auf Rekord-Hoch
In der Türkei weiß man hochwertige Produkte zu schätzen: Die israelischen Exporte in die Türkei haben eines neues Rekordhoch erreicht, trotz der angespannten politischen Beziehungen zwischen den beiden Staaten. Im ersten Quartal des Jahres 2013 wurden israelische Waren im Wert von 560 Millionen US-Doller in die Türkei expodiert – ohne Diamanten, diese Exporte
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Fotostrecke: Serie von Mordanschlägen in Samaria
Am gestrigen Samstagabend, unmittelbar nach Ende des Shabbats, haben Straßenterroristen radikalislamistischer Prägung mit gezielten Steinwürfen auf jüdische Autofahrer im israelischen Landesteil Samaria versucht, Unfälle herbeizuführen, bei denen sie den tödlichen Ausgang offenkundig gezielt und vorsätzlich verursachen wollten. Die Terroristen waren auf
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Wieder Hinrichtungen im Iran
Am heutigen Sonntag ist es in der „Islamischen Republik Iran“ wieder zu Hinrichtungen gekommen. Ein „Gericht“ befand zwei Angeklagte in einem Schauprozeß „schuldig“, für Israel „spioniert“ zu haben. Die beiden „Schuldigen“ wurden, wie es im Mullah-Staat üblich ist, erhängt.Das iranische Gewaltregime beschuldigen
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Hinter den Kulissen:
Deutsche Islamisten im Netz
von Dr. Wahied Wahdat-Hagh
Das Shia-Forum.de tritt als eine religiöse Vereinigung auf und verbreitet alle religiösen und politischen Mythen der totalitären Herrscher im Iran in deutscher Sprache. Sie sind Anhänger von Ayatollah Khomeini, Gründer der islamistischen Diktatur im Iran. Sie gehorchen dem heutigen Revolutionsführer Ali Khamenei und glauben an
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Schas-Abgeordneter: „Ich unterstütze Plan der Arabischen Liga“
Jizchak Cohen, Knessetabgeordneter der ultraorthodoxen Schas-Partei, die seit den letzten Parlamentswahlen in der Opposition ist, hat seine Unterstützung für die „Friedenspläne der Arabischen Liga“ kundgetan. Der „Friedensplan“ der Arabischen Liga sieht unter anderem die Aufgabe der israelischen Landesteile Judäa und Samaria vor, in denen dann neben
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That´s not Cricket:
„Durchgedrehte Irre“ – hochrangiger Tory beleidigt seine Basis
von Gerrit Liskow
Bei den britischen Konservativen liegen offensichtlich die Nerven blank. Nachdem die Tory Party in Wahlen einige herbe Niederlagen einstecken musste (vor allem wegen ihrem Ja zu „Mehr Europa“) sorgen jetzt die beleidigenden Äußerungen eines namentlich nicht näher definierten „hochrangigen“ Konservativen für Unbehagen in der
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Westerwelle im Nahen Osten:
„Fenster der Gelegenheit”?
Die ganze Erbärmlichkeit deutscher ebenso wie europäischer Außenpolitik im Nahen Osten macht eine Meldung vom jüngsten Besuch des deutschen Außenministerdarstellers Guido Westerwelle in Israel und Ramallah deutlich.
Zunächst fragt man angesichts solcher Reisen und Meldungen sich, wozu die Europäische Union überhaupt eine
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Gedanken zu Schawuot:
Die ersten zwei Gebote
Z. Heller, DJZ 1. Siwan 5770 / 14. Mai 2010 bearbeitet von S. Weinmann
Kein Tag in der Geschichte kommt ihm an Grösse und Bedeutung nur nahe. Der Tag von Matan Tora, an dem alle Vorstellungen über das Leben und seinen Zweck unwiderruflich geändert wurden.Nach jüdischer Zeitzählung war es der 6. Siwan 2448, oder das Jahr 1312 vor der allgemeinen
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Warum brachten die Grenzen von 1967 keinen Frieden?
Jonathan S. Tobin Commentary Magazine, 8. Mai 2013
Der ständige Kehrreim der Kritiker Israels in den letzten Jahrzehnten war die Notwendigkeit, dass der jüdische Staat sich von jeden Zentimeter des im Sechstagekrieg gewonnen Territoriums zurückzieht und zu dem zurückkehrt, was fälschlicherweise als die „Grenzen von 1967“ bezeichnet wird. Doch
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[Video] Ultraorthodoxe randalieren in Jerusalem - 8 Polizeibeamte verletzt
Rund 30.000 Ultraorthodoxe haben am Donnerstagabend in Jerusalem gegen die Einberufung von Talmud-Studenten zum Militärdienst demonstriert. Die Proteste vor dem Einberufungsbüro wurden gewalttätig, auf Polizisten und Soldaten flogen Steine und Flaschen. Acht Polizisten erlitten Verletzungen, zehn Randalierer wurden vorläufig festgenommen. Die Beendigung der Befreiung der
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