
Die täglichen Vorkommnisse vom 23.09.2012
Die täglichen Vorkommnisse vom 15.09.2012, die zeigen, wer wie friedlich ist und von den Medien nicht berichtet werden (können?):
Sonntag, 23.09.2012:
- In der Davidstadt (Silwan) in Jerusalem bewarfen Araber eine Patrouille mit Brandsätzen.
- In Jerusalemer Viertel Shuafat warfen Araber 3 Brandsätze auf eine Polizeipatrouille.
- „Wegen des Mohammed-Films“ (eines kriminellen Kopten in den USA!) versuchte eine Araberin aus Silwan nahe des Damaskustores in Jerusalem einen Polizisten abzustechen.
- In einem Garten zwischen zwei Häusern in Tel Aviv wurde eine Rohrbombe gefunden.
- Zwei Araber wurden in Israel festgenommen, denen es gelang den Grenzzaun zum Gazastreifen zu überwinden.
- Zwei anderen Arabern gelang es nach Kiryat Arba einzudringen und ein Pferd zu stehlen. Sie sollen sich in einem arabischen Viertel in Hebron vor der IDF verstecken.
- In Hebron wurde in der Nähe einer jüdischen „Siedlung“ ein Araber mit einem Messer festgenommen. Er erklärte, er habe geplant Juden zu erstechen.
- Bei Tekoa wurde ein israelischer Autofahrer verletzt, als sein Auto einem Steinhagel ausgesetzt wurde. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Humanitäres:
- An genau derselben Stelle, wo am Freitag Terroristen angriffen, griffen Soldaten Samstagabend weitere 5 Flüchtlinge in schlechtem Zustand auf; diese wurden in ein Krankenhaus in Beer Sheva gebracht.
Eine Gruppe, die sich Ansar Beit al-Makdas nennt, beansprucht den Terroranschlag an der ägyptischen Grenze von Freitag für sich. Die Gruppe sagt, der Anschlag wurde als Protest gegen das Mo-Filmchen ausgeführt. (Man sieht: Sie suchen nach den haarsträubendsten Gründen, um ihr Morden zu „rechtfertigen“ - völlig egal, wer womit zu tun hat.)
Außerdem behauptet eine Gruppe namens Ansar Jerusalem (der Al-Qaida nahe stehend), sie habe den Anschlag von Freitag ausgeführt. Auch sie führt das Mo-Filmchen als Begründung an.
Der Chef der iranischen Revolutionsgarden kündigt an, dass der Iran Israel präventiv angreifen könnte, sollte ein Angriff auf den Iran vorbereitet werden.
Das verheißt Frieden: Wie die Israelis mit den Palästinensern umgehen, ist widerlicher als alles, was Hitler und die Nazis während des Holocaust angetan haben. Schreibt die offizielle Zeitung der PA. (Passt nur dann, wenn man - wie oft in der arabischen Welt - der Holocaust verharmlost bis geleugnet wird!)
Moderat: Die All-Qassam-Brigaden berichten auf ihrer Internetseite, bei „Zusammenstößen“ zwischen „Besatzungstruppen“ und Bewaffneten, die einen Ort im 1948 besetzten Palästina angriffen. („Zweistaaten-Lösung“????)
Zusammengestellt von Heplev
Der Tag - Nachrichtenüberblick
Die täglichen Vorkommnisse vom 24.05.2013
Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden
Freitag, 24.05.2013:
- Bei El-Arub wurde ein israelisches Auto mit 5 Brandsätzen geworden.- Während der Nacht wurde bei Bethlehem ein israelisches Auto mit drei Brandsätzen beworfen.- Kurz nach Mitternacht wurde ein Israeli bei Ofra
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Binyamin Netanyahu trifft Kerry und Hague
Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Donnerstag in Jerusalem US-Außenminister John Kerry empfangen.Bei dem Treffen sagte Netanyahu:„Sie sind ein alter persönlicher Freund und ein langjähriger Freund Israels, und diese Freundschaft wurde während des historischen Besuchs von Präsident Obama hier im März unter Beweis gestellt. Erneut
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Eshel: Bereit sein für den Ernstfall
Der Oberbefehlshaber der Luftwaffe in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL), Generalmajor Amir Eshel, hat sich bei einer Konferenz am Mittwoch zur Lage in Syrien geäußert.
Er erklärte unter anderem: „Das Assad-Regime hat viel investiert, um die bestmögliche Luftabwehr aufzubauen. Solche Systeme stellen nicht nur eine operative Bedrohung
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Wochenende: Warum nicht mal ins Louvre?
Im Louvre in Paris ist seit gestern ein spektakuläres 1700 Jahre altes Mosaik aus Lod zu sehen.Das Mosaik ist eines der größten und prächtigsten, das je in Israel gefunden wurde.
Es wird noch bis zum 19. August in Paris zu sehen sein, bevor es im September und Oktober im Alten Museum Berlin ausgestellt wird. Weitere Informationen zum Lod-Mosaik finden Sie
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[Video] Jüdische Gemeinde Berlin versinkt im Chaos:
Zwischen Prügel, Würgegriff und Handyklau
Ob Gideon Joffe, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, zufrieden ist? Jedenfalls spricht kaum jemand im Moment von der mehr als nur prokären Finanzsituation der größten jüdischen Gemeinde in Deutschland – stattdessen reibt man sich angesichts dessen, was über die Sitzung des Gemeindeparlaments am gestrigen Donnerstagabend bekannt wurde –
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Freitags-Gedanke zum Shabbat :
„Ihr Geld oder Ihre Frau?" und ähnliche Entscheidungen im Leben
Parschat Nasso enthält die Parscha der Sotah, der mutmasslichen Ehebrecherin [Bamidbar 5,11-31]. Raschi kommentiert die Verbindung von diesem Abschnitt mit dem Ende des vorhergehenden, dort steht [Ibid 5,10] : "Jedermann seine Heiligtümer – ihm stehen sie zu; was einer dem Kohen (Priester) gibt, das ist sein." Raschi erklärt den Zusammenhang wie folgt : „Wenn du die
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