
Ayalon spricht vor `Ad Hoc Liaison Commitee´
Vize-Außenminister Danny Ayalon hat am Sonntag vor dem „Ad Hoc Liaison Commitee“ der Vereinten Nationen gesprochen, in dem die Geberstaaten an die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) versammelt sind. Ayalon sprach unter anderem über die Unterstützung der PA für den Terror und den Transfer von Spenden der internationalen Gemeinschaft in den von der Terrororganisation Hamas kontrollierten Gazastreifen. Er bezog sich auch auf die anhaltenden Versuche der PA, eine einseitige Ausrufung einer palästinensischen Staatlichkeit bei den UN durchzusetzen und die Schritte, die Israel trotz dieser Drohungen unternimmt, um die sozioökonomische Stabilität in der palästinensischen Gesellschaft zu wahren.
Ayalon rief die internationale Gemeinschaft und die politischen Entscheider der Geberländer dazu auf, den Transfer von Geldern in die PA einzustellen, die dazu genutzt werden, Terroristen und ihre Familien zu finanzieren. Er rief auch dazu auf, den Transfer internationaler Gelder von der PA in den Gazastreifen zu beenden, der unschuldige Israelis und ihre Kinder bedroht: „Etwa 50% des Budgets der PA wird in den Gazastreifen geleitet, der von den Terroristen der Hamas kontrolliert wird“, so Ayalon.
Ayalon rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um die Hamas dazu zu zwingen, die drei vom Nahostquartett formulierten Bedingungen zu akzeptieren: dem Terrorismus abzuschwören, die Verpflichtungen der Roadmap umzusetzen und das Existenzrecht Israels anzuerkennen.
Nicht nur würden die internationalen Gelder dazu missbraucht, Terror zu finanzieren, die PA nutze diese Ressourcen darüber hinaus dazu, Friedensverhandlungen zu vermeiden und sich in der internationalen Arena und vor den Vereinten Nationen kriegerische Positionen gegenüber Israel und dem Friedensprozess zu eigen zu machen: „Die PA, die noch nicht einmal kommunale Steuern einsammeln kann, möchte sich nun zum Staat erklären. Es ist offensichtlich, dass die PA die Mindestanforderungen für einen Staat nicht erfüllt. Und sie erfüllt eine weitere Voraussetzung der UN-Charta nicht – nämlich eine friedliebende Nation zu sein.“
Ayalon stellte klar, dass, falls die PA ihre antagonistische Haltung beibehält, Israel weniger entschlossen an der Stabilisierung der palästinensischen Wirtschaft festhalten wird: „Israel hat in diesem Jahr viel getan, um der PA dabei zu helfen, die Wirtschaftskrise zu überwinden und Maßnahmen ergriffen, um die palästinensische Gesellschaft zu stabilisieren und zu stärken. Doch wenn die PA weiterhin diese Hilfe dazu nutzt, Terror zu finanzieren und einseitige Schritte zu verfolgen, ist unsere Kooperation nicht mehr sicher“, erklärte Ayalon.
Der Vize-Außenminister protestierte gegen die palästinensischen Bemühungen, in voller Absicht die internationale Gemeinschaft dazu zu bringen, in C-Gebieten Projekte zu finanzieren. Die C-Gebiete befinden sich unter israelischer Oberhoheit, Projekte dort müssen mit Israel koordiniert werden. Die klare Absicht der PA sei es daher gewesen, den Beziehungen zwischen Israel und den betreffenden Staaten zu schaden. Er verlieh der Hoffnung Ausdruck, dass die PA ihre Haltung überdenken, die Finanzierung des Terrors beenden und aufhören würde, Verhandlungen aus dem Weg zu gehen. „Kein ausländisches Geld wird der PA helfen, solange es keinen lebendigen politischen Prozess gibt“, schloss Ayalon seine Rede.
Außenministerium des Staates Israel, 23.09.12 - Minister Ayalon und die Hohe Kommissarin der EU, Lady Catherine Ashton (Foto: MFA)
Der Tag - Nachrichtenüberblick
Holm Putzke anscheinend juristisch gescheitert
Der Passauer Universitätsproffesor Holm Putzke ist anscheinend mit seiner Strafanzeige gegen einen 15-jährigen jüdischen Jugendlichen juristisch gescheitert. Die Münchner Journalistin Jennifer Nathalie Pyka schreibt in ihrem Blog: „Nicht nur, dass das Landgericht München I die Hausdurchsuchung ( ... ) für rechtswidrig befand. Auch von der Staatsanwaltschaft
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Grüne unterstützen israelische Initiative: Ghettorentenfrage vor der Sommerpause regeln
Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer, erklärt zu der Vorabmeldung des Spiegel ( http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/israel-draengt-berlin-auf-entschaedigung-von-ghettoarbeitern-a-900488.html ):
Wir unterstützen die Initiative der israelischen Regierung, die Frage der Ghettorenten jetzt schnell zu lösen. Bis Ende Juni sollten Bundesregierung und
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Hisbollah-Verbot in Europa?
Thank You, Mr. Assad!
Der französische Außenminister Laurent Fabius will den “militärischen Arm” der Hisbollah in Europa als terroristische Organisation einstufen lassen. Nachdem die Regierung in London am Wochenanfang ganz offiziell entsprechende Schritte der EU beantragt hatte, kommt die französische Forderung nicht wirklich überraschend.
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Antisemitische Elemente im Neuen Testament
Dr. Manfred Gerstenfeld interviewt Pieter van der Horst
Das Neue Testament enthält einige antisemitische Passagen. Man findet diese nur in den spätesten Dokumenten. Das Hauptbeispiel ist das Johannes-Evangelium. Es wurde nach dem Bruch zwischen Christen und Juden geschrieben. Die antijüdischen Gefühle durchdringen das gesamte Buch; es beinhaltet die meisten
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Israelische Lieder im Konzert
Am Dienstag fand in Norderstedt zum 15. Geburtstag von Chaverim e.V. und des 65. Unabhängigkeitstages des Staates Israel ein Konzert mit Bassbariton Assaf Levitin und Pianist Jonathan Aner statt.
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Deutscher Fußball: Kein Tabu mehr
Von Eli Chazan, Israel haYom, 23.05.13
Am Samstagabend werden die Mannschaften von Bayern München und Borussia Dortmund im Wembley-Stadion zum größten Fußballereignis des Jahres auflaufen – dem Finale der Champions League.
Für das Finale interessieren sich Fußballfans überall in Europa und besonders in Deutschland, denn zum ersten Mal
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Stellungnahme der Botschaft zu einer Kleinen Anfrage der Grünen im Bundestag
Israelische Exporte in die EU werden gemäß dem Abkommen zwischen Israel und der EU abgewickelt, einschließlich der Exporte aus den Gebieten, die im Olmert-Mendelson-Abkommen von 2005 geregelt werden.
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Eshel: Bereit sein für den Ernstfall
Der Oberbefehlshaber der Luftwaffe in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL), Generalmajor Amir Eshel, hat sich bei einer Konferenz am Mittwoch zur Lage in Syrien geäußert.
Er erklärte unter anderem: „Das Assad-Regime hat viel investiert, um die bestmögliche Luftabwehr aufzubauen. Solche Systeme stellen nicht nur eine operative Bedrohung
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Wochenende: Warum nicht mal ins Louvre?
Im Louvre in Paris ist seit gestern ein spektakuläres 1700 Jahre altes Mosaik aus Lod zu sehen.Das Mosaik ist eines der größten und prächtigsten, das je in Israel gefunden wurde.
Es wird noch bis zum 19. August in Paris zu sehen sein, bevor es im September und Oktober im Alten Museum Berlin ausgestellt wird. Weitere Informationen zum Lod-Mosaik finden Sie
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Die täglichen Vorkommnisse vom 23.05.2013
Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden
Donnerstag, 23.05.2013:
- Am späten Mittwochabend wurde ein Jude in der Altstadt von 5 Arabern angegriffen; er wurde verletzt, brauchte aber keine medizinische Behandlung.- Nahe Issawiya (Jerusalem) gab es einen Brand. Die zur Bekämpfung
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[Video] Jüdische Gemeinde Berlin versinkt im Chaos:
Zwischen Prügel, Würgegriff und Handyklau
Ob Gideon Joffe, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, zufrieden ist? Jedenfalls spricht kaum jemand im Moment von der mehr als nur prokären Finanzsituation der größten jüdischen Gemeinde in Deutschland – stattdessen reibt man sich angesichts dessen, was über die Sitzung des Gemeindeparlaments am gestrigen Donnerstagabend bekannt wurde –
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Freitags-Gedanke zum Shabbat :
„Ihr Geld oder Ihre Frau?" und ähnliche Entscheidungen im Leben
Parschat Nasso enthält die Parscha der Sotah, der mutmasslichen Ehebrecherin [Bamidbar 5,11-31]. Raschi kommentiert die Verbindung von diesem Abschnitt mit dem Ende des vorhergehenden, dort steht [Ibid 5,10] : "Jedermann seine Heiligtümer – ihm stehen sie zu; was einer dem Kohen (Priester) gibt, das ist sein." Raschi erklärt den Zusammenhang wie folgt : „Wenn du die
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