
Die täglichen Vorkommnisse vom 27.09.2012
Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist und was die Deutschen Medien nicht berichten:
Donnerstag, 27.09.2012:
- Im Jerusalemer Viertel am Ölberg warfen Araber zum Ende des Yom Kippur Steine auf jüdische Synagogen-Besucher. Ein Stein durchschlug ein Fenster und traf eine Frau, die aber nicht medizinische behandelt werden musste.
- Arbeitsunfall: Die Al-Qassam-Brigaden der Hamas berichten den vorzeitigen Tod von Said al-Madhoun (29). Er wurde vor ein paar Tagen „während einer Jihad-Mission“ verletzt; diesen Verletzungen erlag er jetzt. Die Hamas verkündete, sein Tod kam „nach einer großartigen Jihad-Karriere, nach harter Arbeit und Jihad und Opfer“. Möge die Hamas viele, viele weitere gleichermaßen erfolgreiche Märtyrer bekommen.
- Bei Tekoa im Gush Etzion-Block beschädigten Steine werfende Araber ein Auto und einen Bus.
- Auf dem Tempelberg wurde wieder einmal ein Jude wegen „Bruch der Regeln“ festgenommen. Wie üblich war er nach ein paar Stunden wieder frei. Das Handeln der Sicherheitskräfte widerspricht einem Urteil des obersten Gerichtshof, der entschied, dass jüdisches Beten auf dem Tempelberg nicht verboten werden darf.
- Bei El-Arub bewarfen Araber einen israelischen Bus mit einem Molotowcocktail und beschädigten ihn.
Humanitäres:
- Israel gibt noch einmal 5.000 Arbeitsgenehmigungen für PA-Araber aus.
Eine große israelische Muslim-Organisation fordert die Muslime auf Jerusalem „aus den Klauen der Besatzung“ zu „befreien“. Außerdem würden Tunnel gebaut, die mehr Israelis in den Bereich des Kotel und des Tempelbergs bringen sollen.
Der als „Palästinenserpräsident“ bezeichnete Lügenbock von Ramallah schimpfte vor der UNO gegen die „Politik der ethnischen Säuberungen“ des „rassistischen Israel“. Natürlich - eine Verfünffachung der arabischen Bevölkerung ist „ethnische Säuberung“!
Heckmeck:
- Der jordanischen König Abdallah II. forderte Israel auf, die arabische „Friedensinitiative anzunehmen, um einen „gerechten und dauerhaften Frieden mit den Palästinensern“ zu formen. (Diese Initiative bietet den Israelis an, dass die arabischen Staaten sich eine Normalisierung der Beziehungen zu Israel überlegen, wenn dieses aus der „Westbank“ und „Ostjerusalem“ abzieht und einer „gerechten Lösung“ der Flüchtlingsfrage zustimmt. Der Arabische Frühling könne keine Früchte tragen, so lange der palästinensisch-israelische Konflikt nicht endet. Mit anderen Worten: Israel ist mal wieder an allem schuld: dass es keinen Frieden gibt (obwohl es Abbas ist, der jede Regelung, schon jedes Reden über eine Regelung verweigert; dass der „Arabische Frühling“ so baden geht; was auch immer).
Zusammengestellt von Heplev
Der Tag - Nachrichtenüberblick
Israel Apartheid? Jüdische Beter am Rahel-Grab zunehmend bedroht
Während die Enkel der Auschwitz-Wärtergeneration den Staat derer, die Mordorgien ihrer Großväter überlebt haben, immer lautkreischender als „Apartheidstaat“ verleumden und die Islamisten, deren Großväter wiederum treue Verbündete ihrer eigenen Großväter waren – so gesehen also durchaus in deutscher Tradition stehend –
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Europäische Presseschau:
EU debattiert über Steuerflucht
Der gemeinsame Kampf gegen Steuerflucht ist das Hauptthema des EU-Gipfels am heutigen Mittwoch in Brüssel. Eine konkrete Einigung etwa auf einen EU-weiten Datenaustausch über Einkünfte von Kontoinhabern wird aber nicht erwartet. Kommentatoren fordern eine internationale Steuergesetzgebung angesichts der Unsummen, die den EU-Staaten durch Steuerflucht jährlich verloren gehen
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Der Fall al-Dura und die intellektuellen Analphabeten:
Pallywoods willige Helfer
Nachdem nach den Gesprächen in Camp David eine Entlassung seiner “Palästinenser” aus internationaler Alimentierung in staatliche Eigenverantwortung drohte, Frieden für Israel eingeschlossen, entschied sich die “palästinensiche Führung” unter Yassir Arafat im September 2000 jenen bereits vorbereiteten “Aufstand” loszutreten, der als
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Kreativ gegen Antisemitismus:
„Zweiter Streich“ am Zürcher Hauptbahnhof
Die Schweizerischen Bundesbahnen wollten es nicht, wurden aber per Urteil des Bundesgerichts gezwungen ein Plakat im Züricher Hauptbahnhof aufzuhängen, das nur als pure Hetze bezeichnet werden kann. Und dann hingen plötzlich „Aufkleber“ (DinA4-Blätter) mit einer weiteren Botschaft an diesem Werbekasten.
Das war der „erste Streich“. Die
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Barbra Streisand erhält Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität
Die Schauspielerin und Sängerin Barbra Streisand wird die Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität Jerusalem erhalten. Dies gab die Universität am Montag bekannt.
Streisand erhalte den Titel für „ihre beruflichen Erfolge, ihre außergewöhnliche humanitäre Einstellung, ihre Vorreiterrolle im Bereich der Menschen- und
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Tragödie in Bankfiliale in Beer Sheva
In der Stadt Beer Sheva ist es am Montag in einer Filiale der Bank ha-Po’alim zu einem vierfachen Mord gekommen: Ein Kunde der Bank und Einwohner der Stadt schoss um sich und tötete zunächst vier Menschen und danach sich selbst.
Ersten Untersuchungen der Polizei zufolge war der Mann wenige Stunden zuvor in der Bank gewesen, nachdem sein Bankkonto ein Minus von 6.000
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Podiumsdiskussion: „Die UNRWA und die Instrumentalisierung humanitärer Hilfe"
Do 23. Mai 2013 | 19.00 UhrJüdisches Museum BerlinAuditoriumLindenstraße 9-14 | 10969 BerlinEintritt: € 5,– | erm. € 3,–Eine Veranstaltung der Jüdischen Volkshochschule Berlin.
Um telefonische Anmeldung wird unter 030 - 880 28 265 gebeten
In Kooperation mit dem Jüdischen Museum Berlin, SPME, MFFB und der
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Gedanke zu Parschat Nasso :
Das Paradox, zu behalten, was man weggibt
Das Paradox, zu behalten, was man weggibtDie Parscha dieser Woche enthält die Pesukim (Verse) : „Und jede Hebe, alle Heiligtümer der Kinder Israels, die sie dem Kohen (Priester) bringen, sollen ihm gehören („lo ji’h’jeh“), einem jeden sollen seine Heiligtümer gehören; dem Priester, dem er sie gibt, sollen sie gehören („lo
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Die täglichen Vorkommnisse vom 21.05.2013
Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden
Dienstag, 21.05.2013:
- Während der Nacht wurde mehrfach von syrischer Seite auf eine Patrouille geschossen; dabei wurde ein Geländewagen beschädigt. IDF-Kräfte schossen zurück und stellten einen direkten Treffer an der Quelle der
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Runder Tisch Heimerziehung:
Hilfe für erlittenes Leid
Entstanden sind die Fonds auf der Grundlage der Empfehlungen des Runden Tischs "Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren". Er war auf Anregung des Deutschen Bundestages im Februar 2009 zusammengekommen, um bis Ende 2010 die bundesrepublikanische Heimerziehung der 50er und 60er Jahre aufzuarbeiten.
2011 hatte der Deutsche Bundestag die Bundesregierung beauftragt, Schritte in die Wege
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Netanyahu kondoliert nach Tornado in Oklahoma
Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat nach dem schweren Tornado im US-Bundesstaat Oklahoma in einem Brief US-Präsident Barack Obama und dem amerikanischen Volk kondoliert.
In dem Brief schreibt er:
„Herr Präsident,im Namen der Regierung und des israelischen Volkes, möchte ich Ihnen und den Menschen in den Vereinigten Staaten mein
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Iran: Religions-un-freiheit im islamischen Gottesstaat
von Dr. Wahied Wahdat-Hagh
Die Autoren eines 371-seitigen Berichts der US-amerikanischen Kommission für internationale Religionsfreiheit (USCIRF, United Commission on International Religious Freedom) widmen rund 13 Seiten der Religionsunfreiheit im iranischen Gottesstaat.
Es wird festgehalten, dass die iranische Regierung weiterhin systematisch die Religionsfreiheit
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