Präsident Shimon Peres hat am Donnerstag in seinem Amtssitz in Jerusalem den ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy zu einem Arbeitstreffen empfangen.
Peres dankte zunächst Sarkozy für sein klares Bekenntnis zu Israel während seiner Amtszeit als Präsident Frankreichs.Dann äußerte Peres sich zur Eskalation an der Grenze
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In dieser Folge von LatmaTV, der Kultserie aus Israel erörtern Ronit, Elhanan und Bibi Netanyahu die Frage, wieviel ein Bett kosten darf. Bibi hat seinen Anwalt dabei und fragt sich, wer mit solchen Anwälten überhaupt noch einen Ankläger braucht.Kerl Besserwisser vom israelischen Ministerium für Public Diplomacy präsentiert eine ganz neue Sensation: Die
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Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Donnerstag in Jerusalem US-Außenminister John Kerry empfangen.Bei dem Treffen sagte Netanyahu:„Sie sind ein alter persönlicher Freund und ein langjähriger Freund Israels, und diese Freundschaft wurde während des historischen Besuchs von Präsident Obama hier im März unter Beweis gestellt. Erneut
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Fünf Tage bevor das Volk Israel die Tora erhielt, war ihnen ein Abschnitt vorgelegt worden, dessen Inhalt die Grundlage und das Ziel der gesamten Lehre beschrieb. Es sind dies die Verse 3-6 im 19. Kapitel von Schemot, dem zweiten Buch Moses. Sie lehren uns nämlich, dass die Tora nicht nur ein Gesetzeskodex oder eine Zusammenstellung von Vorschriften ist. Mit dem Empfang der Tora
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Der stellvertrende Bandenchef der radikalislamistischen Terrororganisation Hisbollah hat offen der Europäischen Union gedroht. Scheich Naim Kassem erklärte am Freitag gegenüber arabischen Medien, die „EU würde einen großen Fehler machen und die Konsequenzen zu tragen haben, wenn sie die Hisbollah oder auch nur ihren militärischen Arm auf die Black-List und
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Das Jüdische Museum Westfalen führt nach den guten Ergebnissen der letzten Jahre auch 2013 wieder einen Schülerwettbewerb durch für Erstlingsarbeiten junger Forscher (Jahresarbeiten / Facharbeiten von Schülern etc.). Dazu sind die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Schultypen aus Westfalen, aber auch dem Rheinland, aufgerufen, ihre Facharbeiten,
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Ausstellung Spuren der Verfolgung im „Dritten Reich“ wird noch bis zum 6. Juni 2013 in der Volkshochschule Gelsenkirchen, Ebertstraße 19, 45879 Gelsenkirchen gezeigt. (Öffnungszeiten Mo bis Fr 10.00 bis 19.00 Uhr, Sa 10.00 bis 13.00 Uhr)1.2013 jährt sich zum 80. Mal die sogenannte Machtübergabe an die Nationalsozialisten und die darauffolgende
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Seit den letzten Knessetwahlen und dem triumphalen Erfolg der rechtszionistischen Parteien, sind die Ultraorthodoxen in Israel noch mehr in der Defensive. Da insbesondere Yesh Atid, die aus dem Stand nach dem konservativen Likud zur zweitstärksten Partei geworden ist und Bayit haJehudi, die sich von 3 auf 12 Mandate vervierfachen konnte und nur ein Mandat weniger errang als die
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Das Bündnis „Keine halben Sachen“ lädt ein zur Podiumsdiskussion amMittwoch, den 12. Juni 2013, um 18.00 Uhr in der ver.di Bundesverwaltung,Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
Es nehmen teil :
Elisabeth Winkelmeier-Becker, CDU/CSUThomas Oppermann, SPDMichael Kauch, FDPCaren Lay, Die LinkeClaudia Roth, Bündnis 90/Die
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HonestReporting Media BackSpin, 23. Mai 2013Wenn es nach britischen Medien geht, sind Selbstmordanschläge von Palästinensern, Angriffe mit Schusswaffen und Messern auf israelischem Staatsgebiet niemals Terrorakte. Und die Verursacher von Blutvergießen und schwerer Körperverletzung sind niemals Terroristen.
Die aus 9 Buchstaben bestehende Wortwahl lautet immer
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Israel Matzav, 17. Mai 2013
Eine überparteiliche Gruppe Kongressabgeordneter hat den „moderaten“ „Palästinenser“-Präsidenten Mahmud Abbas Abu Mazen gedrängt einen offiziellen Fatah-Vertreter zu feuern, der den Mord an dem fünffachen Vater Evyatar Borovsky im letzten Monat pries. Das Folgende entstammt dem dritten
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Der Oberbefehlshaber der Luftwaffe in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL), Generalmajor Amir Eshel, hat sich bei einer Konferenz am Mittwoch zur Lage in Syrien geäußert.
Er erklärte unter anderem: „Das Assad-Regime hat viel investiert, um die bestmögliche Luftabwehr aufzubauen. Solche Systeme stellen nicht nur eine operative Bedrohung
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Ob Gideon Joffe, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, zufrieden ist? Jedenfalls spricht kaum jemand im Moment von der mehr als nur prokären Finanzsituation der größten jüdischen Gemeinde in Deutschland – stattdessen reibt man sich angesichts dessen, was über die Sitzung des Gemeindeparlaments am gestrigen Donnerstagabend bekannt wurde –
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