Nach Angriff: Grüne warnen vor antisemitischer Bedrohung

Was für ein geistiges Klima herrscht bei uns eigentlich, wenn das Mitführen eines jüdischen Gebetsbuches Anlass für Pöbeleien und Bedrohungen wird? Nur vier Wochen nach der brutalen Attacke auf einen Rabbiner wurde nun der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer - zusammen mit seinen Kindern und einer zufällig anwesenden Frau türkischer Herkunft - vor einer Synagoge angegriffen. Ein unerträglicher Angriff, der sich in eine ganze Reihe von rassistischen und antisemitischen Vorfällen steht, von denen viele öffentlich nicht wahrgenommen werden.

Stephan Kramer ist einer der engagiertesten und mutigsten Streiter gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus in diesem Land. Menschen wie er müssen in Frieden und Sicherheit hier leben können, und nicht in ständiger Angst um Leben und Gesundheit. Das zu gewährleisten ist Aufgabe der Sicherheitsbehörden, aber auch der Zivilgesellschaft, die zeigen muss, dass Rassisten und Antisemiten bei uns keine Chance haben.“

 

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Kommentare

1 L L

Datum: 02.10.2012 - 22:39

warum steht nicht in deutschen Zeitungen, daß Juden Norwegen verlassen?

Warum machen selbst Juden das nicht zum Thema?

2 Sagmeister Ulrich Sagmeister Ulrich

Datum: 04.10.2012 - 09:06

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

es tut mir sehr leid, dass der Hass auf das Volk G`ttes neue Nahrung bekommt. Ich bin ein Streiter für die jüdische Gemeinde und Israel. G`tt segne Euch Ihr Kinder G`ttes!

3 Musterknabe Musterknabe

Datum: 04.10.2012 - 13:04

Vorbild Norwegen.

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