
Alanis Morrisette kommt nach Tel Aviv
Die kanadische Sängerin Alanis Morrisette kommt nach Israel. Am 3. Dezember will sie in Tel Aviv in der Nokia Arena auftreten. Damit schließt sie ihre „Guardian Angel“-Welttour ab.
Die „Ironic“-Sängerin performte bereits im Jahr 2000 im Heiligen Land. Darüber sagt sie laut der Onlinezeitung „Times of Israel“: „Ich hatte eine großartige Zeit in Israel, beruflich, geistig und emotional.“ Die Tickets für den Auftritt im Dezember sollen zwischen 40 und 140 Euro kosten.
Foto: Alanis Morrisette (Foto: SaintEddie, Wikipedia | CC-BY-SA 3.0)
Der Tag - Nachrichtenüberblick
Holm Putzke anscheinend juristisch gescheitert
Der Passauer Universitätsproffesor Holm Putzke ist anscheinend mit seiner Strafanzeige gegen einen 15-jährigen jüdischen Jugendlichen juristisch gescheitert. Die Münchner Journalistin Jennifer Nathalie Pyka schreibt in ihrem Blog: „Nicht nur, dass das Landgericht München I die Hausdurchsuchung ( ... ) für rechtswidrig befand. Auch von der Staatsanwaltschaft
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Grüne unterstützen israelische Initiative: Ghettorentenfrage vor der Sommerpause regeln
Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer, erklärt zu der Vorabmeldung des Spiegel ( http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/israel-draengt-berlin-auf-entschaedigung-von-ghettoarbeitern-a-900488.html ):
Wir unterstützen die Initiative der israelischen Regierung, die Frage der Ghettorenten jetzt schnell zu lösen. Bis Ende Juni sollten Bundesregierung und
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Hisbollah-Verbot in Europa?
Thank You, Mr. Assad!
Der französische Außenminister Laurent Fabius will den “militärischen Arm” der Hisbollah in Europa als terroristische Organisation einstufen lassen. Nachdem die Regierung in London am Wochenanfang ganz offiziell entsprechende Schritte der EU beantragt hatte, kommt die französische Forderung nicht wirklich überraschend.
Interessant ist gleichwohl
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Antisemitische Elemente im Neuen Testament
Dr. Manfred Gerstenfeld interviewt Pieter van der Horst
Das Neue Testament enthält einige antisemitische Passagen. Man findet diese nur in den spätesten Dokumenten. Das Hauptbeispiel ist das Johannes-Evangelium. Es wurde nach dem Bruch zwischen Christen und Juden geschrieben. Die antijüdischen Gefühle durchdringen das gesamte Buch; es beinhaltet die meisten
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Israelische Lieder im Konzert
Am Dienstag fand in Norderstedt zum 15. Geburtstag von Chaverim e.V. und des 65. Unabhängigkeitstages des Staates Israel ein Konzert mit Bassbariton Assaf Levitin und Pianist Jonathan Aner statt.
Die vorgetragenen Lieder waren auf Ladino, Jiddisch, Hebräisch und Deutsch und begeisterten rund 300 Gäste, unter ihnen der Gesandte der Botschaft, Emmanuel Nahshon,
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Deutscher Fußball: Kein Tabu mehr
Von Eli Chazan, Israel haYom, 23.05.13
Am Samstagabend werden die Mannschaften von Bayern München und Borussia Dortmund im Wembley-Stadion zum größten Fußballereignis des Jahres auflaufen – dem Finale der Champions League.
Für das Finale interessieren sich Fußballfans überall in Europa und besonders in Deutschland, denn zum ersten Mal
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Stellungnahme der Botschaft zu einer Kleinen Anfrage der Grünen im Bundestag
Israelische Exporte in die EU werden gemäß dem Abkommen zwischen Israel und der EU abgewickelt, einschließlich der Exporte aus den Gebieten, die im Olmert-Mendelson-Abkommen von 2005 geregelt werden.
Dieses Abkommen wird bis heute voll umgesetzt, was auch EU-Berichte bestätigen.
Die Anfrage von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erscheint wie ein
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Die täglichen Vorkommnisse vom 23.05.2013
Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden
Donnerstag, 23.05.2013:
- Am späten Mittwochabend wurde ein Jude in der Altstadt von 5 Arabern angegriffen; er wurde verletzt, brauchte aber keine medizinische Behandlung.- Nahe Issawiya (Jerusalem) gab es einen Brand. Die zur Bekämpfung
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Der Weg aus der Sackgasse:
Ein Fahrplan zum Frieden in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
Aufruf der Initiative Schalom
Die Jüdische Gemeinde zu Berlin befindet sich in einer der tiefsten Krisen ihrer Nachkriegsgeschichte. Wen die Schuld dafür trifft, interessiert uns an dieser Stelle nicht. Fest steht, dass (fast nach dem europäischen Vorbild) eine Finanzkrise zu einer Vertrauenskrise geworden ist. Ob zwischen verschiedenen Gruppen der Gemeinde, zwischen
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Norwegens jährlicher Tag des Hasses
von Dr. Manfred Gerstenfeld
Die jährlichen Feiern zum 1. Mai haben in Norwegen nicht nur mit dem Internationalen Tag der Arbeit zu tun. Man könnte sagen, dass er für die norwegischen Gewerkschaften eine Zweitrolle als Israelhass-Tag hat. Hauptkoordinator der Veranstaltungen ist LO, die Dachorganisation der norwegischen Gewerkschaften. Vor jeder großen Zusammenkunft
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Mazedonischer ESC-Verlierer erregt über die „schwule Lobby“:
Nur Schwuchteln!
Der Eurovision Song Contest ist vorbei, aber immer noch tobt es in Esma Redzepovas Seele. Gemeinsam mit dem über vierzig jüngeren Sänger Vlatko Lozanoski sang sie im Halbfinale das Lied “Pred Da Se Razdeni” für Mazedonien und verpasste den Finaleinzug. Jetzt hat sie sich zu dem Ergebnis geäußert:“Das ist unglaublich. Nur Schwuchteln!
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„Streitbare und unbeugsame Stimme der Demokratie“
Die SPD feiert heute in Leipzig ihren 150. Geburtstag. Eine der ersten Gratulanten war Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für ihren Dienst an unserem Land gebühre der SPD Respekt und Anerkennung, erklärte Merkel vor dem Festakt in Leipzig.
Die Bundeskanzlerin nimmt heute zusammen mit Bundespräsident Joachim Gauck an der Jubiläumsfeier im Leipziger Gewandhaus
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Israel Apartheid? Israelischer Abgeordneter darf nicht auf Tempelberg beten
Der israelische Abgeordnete Moshe Feiglin von der Regierungspartei Likud kämpft einen einsamen Kampf: Weil Ministerpräsident Netanjahu ihm nicht erlaubt, auf dem Tempelberg zu beten, stimmt er in der Knesset aus Protest konsequent gegen die eigene Regierung. Diese hat ihm jetzt seinen Sitz im Erziehungsausschuss gestrichen. Feiglin wurde durch einen anderen Abgeordneten ersetzt.
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Deutsche Journaille über `Soldatenmord´:
Das Opfer war der Täter
von Gerrit Liskow
Nach dem bestialischen Terrorangriff auf einen Zivilisten in London bemühen sich deutsche Medien, allen voran „Spiegel online“, Tat und Motiv zu relativieren und zu verschleiern, wer das wirkliche Opfer des Mordanschlags von gestern ist.
Stellvertretend für die mit dem Terrorismus kokettierende Sichtweise der deutschen Journaille tut
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