Aktienindex
powered by GOYAX

Der aus Jamaika kommende Sänger Buju Banton ist mit seinem Album "Rasta Got Soul" für den wichtigsten Musikpreis der Welt. dem Grammy, nominiert worden. Dass der Sänger mit dem Preis für das beste Reggae-Album ausgezeichnet werden könnte, hat zu Protesten und Entsetzen bei Menschenrechts- und Homosexuellenorganisationen geführt.
Hintergrund des Protestes: Buju Banton, mit bürgerlich Namen Mark Myrie, forderte seine Zuhörer in dem Song "Boom Bye Bye" auf, Schwule durch Kopfschuss, Säure- oder Brandanschläge zu ermorden. Diesen bereits 1992 veröffentlichten Song hat der Reggae-Sänger wiederholt aufgeführt (auch 2006, bis heute nutzen andere "Künstler" gerne einen Sample des Refrains "Boom bye bye ina batty boy head". Der Sänger verdient weiterhin an jeder Nutzung des Songs.
Vom Inhalt des Liedes hat sich Banton nie distanziert. Mehrfach erklärte er, die Kritiker verstünden seine Herkunft nicht. Wegen seiner "Kultur und Erziehung" könne er Homosexualität "nicht in tausend Jahren" gutheißen. 2004 wurde Banton von der Polizei per Haftbefehl gesucht, weil er verdächtigt wurde, an einer Gewalttat gegen zwei schwule Männer aus Kingston beteiligt gewesen zu sein.
2007 spöpö Banton, wie einige andere Sänger auch, den "Reggae Compassion Act" unterschrieben haben, eine Selbstverpflichtung, dass er "das Recht von Menschen, ohne Gewalt zu leben, respektiert und aufrechterhält, egal welcher Religion, sexuellen Ausrichtung, Rasse, ethnischer Herkunft oder welchem Geschlechts sie angehören". Von ihm und seinem Management wurde die Unterschrift wenig später dementiert. In der jamaikanischen Presse sagte Banton wenig später, dass er seinen "Krieg" gegen Schwule nicht aufgeben werde
tar 6.12.2009
Datum: 01.01.1970 - 01:00
Und so einer soll ein Grammy bekommen? Da fehlt mir zuertst mal wirklich die Sprache! Näi, im àrnsht, ha wirklich käi Ahnig wie me uf so öpis kunnt
Die Nachrichtenagentur AFP meldet unter Berufung auf eine hochrangige Quelle in Damaskus, dass der syrische Diktator Assad am Freitag in Libanon erwartet wird, zusammen mit dem saudischen König Abdallah, der gegenwärtig in Syrien einen Staatsbesuch absolviert. Von offizieller Seite wurde die Meldung nicht bestätigt, aber auch nicht dementiert. In den libanesischen Medien kursierten auch Berichte,
[weiterlesen]

Der Bildungsverein "haKadima - Bildungswerk für Demokratie und Kultur e.V." ist ab sofort Mitglied des "Koordinierungsrates deutscher Nichtregierungsorganisationen (NGO´s) gegen Antisemitismus". Dem Koordinierungsrat gehören daneben gehören u.a. auch das "Wissenschaftsforum der Sozialdemokratie in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern", "Initiative 9. November 1938", "Demokratie &
[weiterlesen]

Israels stellvertretender Außenminister Danny Ayalon hat im Wall Street Journal einen Artikel veröffentlicht, in dem er die Doppelmoral der vergangenen und geplanten Gaza-Flottillen anprangert. Dabei bezieht er sich nicht zuletzt auf die missliche Lage der palästinensischen Flüchtlinge im Libanon.
"Es gibt heute mehr als 400 000 Palästinenser im Libanon, denen die fundamentalsten Grundrechte
[weiterlesen]

Never too late for justice: A suspected former Nazi death camp guard, aged 89, has been charged in a German youth court with participating in the mass murder of 430,000 Jews at the Belzec death camp in occupied Poland.
Samuel Kunz, the world´s third most wanted Nazi suspect according to the Simon Wiesenthal Center, is accused of guarding in Belzec starting in January 1942 – at the age of 20.
[weiterlesen]

Nachfolgend eine Programmvorschau auf die morgige Radiosendung von Kol Berlin, die u.a. auch im Internet bei haOlam.de live zu empfangen ist: Diese Woche in Kol Berlin, die deutsch-israelische Radiosendung: Aviv Russ, Manuel Spallek und Nirit Bialer zeigen das Comic Buch/Guide Tel Aviv - Berlin. Das ist ein Künstler Projekt von 9 deutschen und israelischen Künstlern, die sich in ihren Städten
[weiterlesen]
Gestern trafen wieder 400 jüdische Neueinwanderer aus Frankreich in Israel ein. In diesem Jahr wanderten damit bereits 2.200 Juden aus Frankreich in Israel ein, was gegenüber der Vergleichszeit des Vorjahres ein Plus von 20 % ausmacht. Die meisten dieser Einwanderer sind nationalreligiös und sehen es einfacher in Israel zu leben, als in Frankreich. Joel Mergui, der staatlicherseits für die
[weiterlesen]
Copyright (c)2009- 2010 haolam.de
// News Plattform Version:3.0 Copyright (c)
2003-2010 CTLK Hannover //