Was wirklich geschah:

Zum Beschuss der UNRWA-Schule in Beit Hanoun


Zum Beschuss der UNRWA-Schule in Beit Hanoun

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) haben in den letzten Tagen die Vorfälle in der UNRWA-Schule in Beit Hanoun untersucht. (Die Botschaft berichtete auf ihrer Webseite).

Am Sonntag (27.07.) wurde nun ein vorläufiger Untersuchungsbericht vorgelegt. Demnach wurden Soldaten der ZAHAL von Kämpfern der Hamas mit Panzerabwehrgeschossen beschossen und feuerten daraufhin mehrere Granaten in deren Richtung.
Die bisher vorliegenden Hinweise deuten darauf hin, dass eine e

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Die täglichen Vorkommnisse vom 29.07.2014


Die täglichen Vorkommnisse vom 29.07.2014

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden.

Dienstag, 29.07.2014: (GANSO, YNet u.a.)

über Nacht bis 10 Uhr: 27 Raketen, 5 Mörsergranaten auf Israel. Die Luftwaffe flog 75 Angriffe, verschoss 140 Flugkörper. 44 Häuser zerstört. Das Heer schoss ca. 879 Panzergranaten, die Marine gab ca. 430 Schuss ab. Die Araber melden 67 Tote, 294 Verletzte.
- abgefangene Raketen: 1 über Gush Dan, 1 üb

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Exklusiv: Aktuelle Bilder von der Operation Schutzlinie


Exklusiv: Aktuelle Bilder von der Operation Schutzlinie

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF/Zahal) setzen die Militäroperation "Schutzlinie" gegen die radikal-islamistische Terrororganisation Hamas fort. Ziel ist es, die Hamas zu entwaffnen und insbesondere ihre Raketen- und Grantenbestände zu zerstören, ebenso sollen die Terrortunnel der Hamas, mit denen sie Terror- und Mordanschläge gegen israelische Zivilisten sowie Entführungen israelischer Zivilisten durchführen will und bereits durchgeführt hat

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Hamas beharrt auf Ablehnung einer Feuerpause


Hamas beharrt auf Ablehnung einer Feuerpause

Die radikalislamistische Terrororganisation Hamas hält unbeirrt an ihrem Vorhaben fest, durch Terror soviele israelische Zivilisten und Zivilisten in Gaza zu töten wie es ihr nur irgendwie möglich ist. Heute teilte ein Vertreter der Killerorganisation offiziell mit, seine Organisation werde eine 24-Stunden-Feuerpause, wie von der PLO angeregt, nicht zustimmen. Bisherige Feuerpausen wurden von der Hamas durchwegs gebrochen. Die Erklärung für die Hamas gab Sami Abu Zuhri a

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Verspekuliert: John Kerry kann keinen Frieden stiften


Verspekuliert: John Kerry kann keinen Frieden stiften

So das überhaupt noch nötig war, hat in den vergangenen Tagen US-Außenminister John Kerry demonstriert, in welch desolatem Zustand die amerikanische Außenpolitik ist. Vielleicht nicht ahnungs-, gewiß aber planlos hat John Kerry mit seinem unüberlegten Versuch, eine Waffenruhe zwischen Israel und “palästinensischen” Terroristen zu vermitteln, mehr Schaden angerichtet als Nutzen zu stiften.

Schweigen in diesen Stunden die Waffen, so geschieht das

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Brandanschlag auf Synagoge und Morddrohungen gegen Frankfurter Juden


Brandanschlag auf Synagoge und Morddrohungen gegen Frankfurter Juden

In der Nacht zum 29.07.2014 warfen drei junge Männer mehrere Brandsätze in die Bergische Synagoge in Wuppertal-Barmen. Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde kurz darauf ein 18-jähriger Tatverdächtiger mit unbekannter Staatsbürgerschaft im Umfeld der Synagoge festgenommen.

Bereits vor einigen Tagen wurde die Bergische Synagoge mit dem Schriftzug „Free Palestine“ beschmiert. Die Täter konnten bislang nicht ausfindig gemacht werden. Der Schriftzug lä

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Jüdisches Kalenderblatt: Dienstag , 2. Aw 5774 – 29. Juli 2014


Jüdisches Kalenderblatt: Dienstag , 2. Aw 5774 – 29. Juli 2014

Tages- Halacha
Die drei Wochen – 5
- Es wird gebracht, dass man in den drei Wochen zwischen dem 17. Tamus und dem 9. Aw darauf achten soll, von der vierten bis zur neunten Stunde des Tages, nicht alleine auf dem Weg zu gehen. Das geht jedoch nur an, wenn man ausserhalb der Stadt auf dem Wege geht, nicht jedoch in der Stadt.
- So wird auch gebracht, dass man während den drei Wochen auch nicht ‚zwischen der Sonne und dem Schatten‘ gehen soll.
Es scheint, dass auch dieser Din nur



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Neue Online-Dokumentation:

Terrorbekämpfung - Zur Frage der Verhältnismäßigkeit


Terrorbekämpfung - Zur Frage der Verhältnismäßigkeit

Eine ausführliche Online-Broschüre zu der Frage, ob Israels Antwort auf den Terror der Hamas als verhältnismäßig bezeichnet werden kann, finden Sie seit heute auf unserer Webseite.

Die gegenwärtigen Kämpfe in Israel und im Gaza-Streifen, insbesondere der tragische Tod von Zivilisten und die Beschädigung zivilen Eigentums im Verlauf des Konflikts, werfen wichtige und herausfordernde Fragen auf. Was ist ein legitimes Ziel bei der Reaktion auf einen terrori

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[IsraVideo] Terror-Tunnel in Gaza wird gesprengt


[IsraVideo] Terror-Tunnel in Gaza wird gesprengt

Die kilometerlangen Tunnel, die vom Gazastreifen aus in mehr als 30 Metern Tiefe bis weit in israelisches Gebiet hinein gegraben wurden, haben sich als die gefährlichste Waffe der Hamas-Terroristen erwiesen. Unterirdisch gelangen die Killer nach Israel und greifen dort israelische Soldaten und Zivilisten an. Die Zerstörung des weitverzweigten Tunnelsystems ist schwierig, oft hat die Hamas die Eingänge mit Sprengfallen versehen. Das heutige Video der israelischen Armee zeigt, wie e

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Bei Kundgebung gegen antisemitischen "Qudsmarsch" in Berlin:

Botschafter zu Israels Recht auf Verteidigung


Botschafter zu Israels Recht auf Verteidigung

Bei einer Demonstration in Berlin am vergangenen Freitag verteidigte Botschafter Yakov Hadas-Handelsman in deutlichen Worten das Recht Israels, sich gegen den Terror der Hamas zu verteidigen. In seiner Rede sagte der Botschafter unter anderem: „Wir reagieren militärisch, um die Zivilbevölkerung zu schützen, die Hamas dagegen schützt ihre Waffen mit der Zivilbevölkerung.

Kein anderer Staat dieser Erde würde einen solchen Beschuss seiner Zivilbevölkerung a

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Wie die EvoHumis heute:

Erasmus, Fürst des Humanismus der Renaissance und Antisemit


Erasmus, Fürst des Humanismus der Renaissance und Antisemit

Dr. Manfred Gerstenfeld interviewt Prof. Hans Jansen

Viele Gründungsväter der westlichen Kultur waren Antisemiten. Während der Renaissance wurde Erasmus von Rotterdam – er lebte von 1466 bis 1536 – als „Fürst des Humanismus“ angesehen. Obwohl ein sehr innovativer Denker, war Erasmus, wie viele seiner Zeitgenossen, Antisemit. Über sein Leben und Denken wurde viel geschrieben. Doch Akademiker, inklusive der berühmte niederländische Histor

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Solidaritätsbesuch:

Tourismus statt Terrorismus - Gemeinschaftsreise nach Israel


Tourismus statt Terrorismus - Gemeinschaftsreise nach Israel

Zeigen Sie Ihre Solidarität in schwerer Zeit mit den Menschen in Israel!
Israelfreunde aus ganz Deutschland fahren gemeinsam, um ein Zeichen der Ermutigung zu setzen!

GEMEINSCHAFTS-REISE VOM 3. – 9. AUGUST 2014 MIT ISRAELFREUNDEN VIELER UNTERSCHIEDLICHER ORGANISATIONEN

So setzen wir gemeinsam ein praktisches Zeichen gegen Antisemitismus:
- Trösten Sie mit uns Terror- und Kriegsopfer und Ihre Familien – und machen Ihnen durch die Anwesenheit Mut

- Tausende Israelfreunde beg

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