Torah für den Tag - Donnerstag, Rosch Chodesch Tamus 5772 – 21. Juni 2012

Tages- Wort
Als nach der Geschichte mit Korach zwischen Klall Jisrael die Pest ausbrach, da steht im Passuk,
dass dabei 14´700 Menschen umkamen:
Der bemerkt, dass diese Zahl an die Anzahl Jahre von Jakows Leben erinnert. Er lebte
während 147 Jahre.
Die Tora möchte damit andeuten, dass derjenige der an der Bestimmung der Kohanim und Levi’im
für ihr Amt zweifelt, sich gleichzeitig auch gegen Jakow Awinu aufstellt. Denn Jakow wies schon
seine Kinder an, dass Levi ihn nach seinem Tod nicht tragen soll.

 

Tages- Gedanken
Im Sefer steht:
„Es steht in der Tossefta: In drei Aspekten ist Gemilut Chessed grösser als Zedaka. 1. Zedaka kann
man nur mit Geld tun, während Gemilut Chessed mit Geld oder mit dem eigenen Körper getan
werden kann. 2. Zedaka ist nur für Bedürftige, Gemilut Chessed ist auch für Reich



Der Tag - Nachrichtenüberblick

Der Weg aus der Sackgasse:

Ein Fahrplan zum Frieden in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

Aufruf der Initiative Schalom Die Jüdische Gemeinde zu Berlin befindet sich in einer der tiefsten Krisen ihrer Nachkriegsgeschichte. Wen die Schuld dafür trifft, interessiert uns an dieser Stelle nicht. Fest steht, dass (fast nach dem europäischen Vorbild) eine Finanzkrise zu einer Vertrauenskrise geworden ist. Ob zwischen verschiedenen Gruppen der Gemeinde, zwischen
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Al-Dura-Report:

Zeitung druckt kritisches Zitat eines linken israelischen Medien-Watchdogs mit Verbindungen zu Charles Enderlin*

HonestReporting Media BackSpin, 21. Mai 2013 Bildtext rechts: Eine große Lüge sagt mehr aus über die Größe des Schadens als über das Ausmaß der Unwahrheit Die Berichterstattung des Daily Telegraph über den Al-Dura-Report der israelischen Regierung beinhaltet sicherlich zu Recht eine Stellungnahme des France2-Korrespondenten Charles
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Russische S-300-Raketen auf dem Weg nach Syrien:

Israels Luftwaffenchef warnt vor unmittelbarer Kriegsgefahr

von Ulrich J. Becker, Jerusalem Wie gerade berichtet wurde, gab der Oberbefehlshaber der israelischen Luftwaffe Eschel gestern an, dass die viel diskutierten hochmodernen S-300 Luftabwehrlenkraketen auf dem Weg nach Syrien sind. Gleichzeitig warnte er, dass ein Krieg jederzeit ausbrechen könne und dass Israel die Stationierung von S-300 in Syrien nicht dulden kann
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Norwegens jährlicher Tag des Hasses

von Dr. Manfred Gerstenfeld Die jährlichen Feiern zum 1. Mai haben in Norwegen nicht nur mit dem Internationalen Tag der Arbeit zu tun. Man könnte sagen, dass er für die norwegischen Gewerkschaften eine Zweitrolle als Israelhass-Tag hat. Hauptkoordinator der Veranstaltungen ist LO, die Dachorganisation der norwegischen Gewerkschaften. Vor jeder großen Zusammenkunft
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King David unter 100 besten Hotels weltweit

Das Jerusalemer King David Hotel ist unter die 100 besten Hotels der Welt gewählt worden. Die Rangliste wird jährlich vom Luxus-Livestyle-Magazin Robb Report herausgegeben. In der Begründung hieße es:„In seinem magischen Mix von Geschichte und Hedonismus hat dieses 233-Zimmer Hotel in seinen 83 Jahren bereits Präsidenten und
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Soldat im Golan durch Mine getötet

Ein Soldat der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) ist am Dienstag auf den Golan-Höhen durch eine Mine getötet worden. Der Soldat war Teil eines Minenräumkommandos im Südgolan. Ein hoher Offizier erklärte am Abend gegenüber Journalisten, der genaue Hintergrund des Vorfalls sei noch unklar. „Die Mine war identifiziert worden,
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Peres empfängt litauischen Außenminister

Präsident Shimon Peres hat am Dienstag in seinem Amtssitz in Jerusalem den litauischen Außenminister Linas Linkevikius zu einem Arbeitstreffen empfangen. Themen des Gesprächs waren die Vertiefung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern und die israelischen Beziehungen zur EU. Litauen übernimmt im Juli die EU-Ratspräsidentschaft, und
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Die täglichen Vorkommnisse vom 22.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden Mittwoch, 22.05.2013: - Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.- Die übliche Meldung aus dem Libanon: Israelische Flugzeuge fliegen Scheinangriffe im Süden des Landes.- Bei Bethlehem beschädigten
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Deutsche Journaille über `Soldatenmord´:

Das Opfer war der Täter

von Gerrit Liskow Nach dem bestialischen Terrorangriff auf einen Zivilisten in London bemühen sich deutsche Medien, allen voran „Spiegel online“, Tat und Motiv zu relativieren und zu verschleiern, wer das wirkliche Opfer des Mordanschlags von gestern ist. Stellvertretend für die mit dem Terrorismus kokettierende Sichtweise der deutschen Journaille tut
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Gedanke zu Parschat Nasso :

Das Paradox, zu behalten, was man weggibt

Das Paradox, zu behalten, was man weggibtDie Parscha dieser Woche enthält die Pesukim (Verse) : „Und jede Hebe, alle Heiligtümer der Kinder Israels, die sie dem Kohen (Priester) bringen, sollen ihm gehören („lo ji’h’jeh“), einem jeden sollen seine Heiligtümer gehören; dem Priester, dem er sie gibt, sollen sie gehören („lo
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Runder Tisch Heimerziehung:

Hilfe für erlittenes Leid

Entstanden sind die Fonds auf der Grundlage der Empfehlungen des Runden Tischs "Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren". Er war auf Anregung des Deutschen Bundestages im Februar 2009 zusammengekommen, um bis Ende 2010 die bundesrepublikanische Heimerziehung der 50er und 60er Jahre aufzuarbeiten. 2011 hatte der Deutsche Bundestag die Bundesregierung beauftragt, Schritte in die Wege
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Netanyahu kondoliert nach Tornado in Oklahoma

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat nach dem schweren Tornado im US-Bundesstaat Oklahoma in einem Brief US-Präsident Barack Obama und dem amerikanischen Volk kondoliert. In dem Brief schreibt er: „Herr Präsident,im Namen der Regierung und des israelischen Volkes, möchte ich Ihnen und den Menschen in den Vereinigten Staaten mein
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Iran: Religions-un-freiheit im islamischen Gottesstaat

von Dr. Wahied Wahdat-Hagh Die Autoren eines 371-seitigen Berichts der US-amerikanischen Kommission für internationale Religionsfreiheit (USCIRF, United Commission on International Religious Freedom) widmen rund 13 Seiten der Religionsunfreiheit im iranischen Gottesstaat. Es wird festgehalten, dass die iranische Regierung weiterhin systematisch die Religionsfreiheit
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