Gedenkveranstaltung für Ze´ev Jabotinski:

`Teile Jerusalems sind für Juden tabu´

Bei einer Gedenkveranstaltung für den zionistischen Theoretiker und Vordenker Ze´ev Jabotinski in New York, wurde auch die reale Apartheid in Jerusalem thematisiert - die anders aussieht, als die in Medien propagierte angebliche Apartheid in der Hauptstadt Israels. In der Park East Synagoge in Manhatten sprachen mehrere Experten u.a. aus Israel.

Aryeh Koenig berichtete aus erster Hand, das in Jerusalem einige Stadtteile regelrecht rechtlose Räume sind, zu denen Juden keinen Zutritt und in denen sie faktisch kein Aufenthaltsrecht haben. Koenig berichtet:  "Wenn man nach Jerusalem kommt, können man in 8 Stadtteilen sehen, wie Schilder verkünden, das diese Stadtteile von Juden nicht legal betreten werden dürfen, da diese ausschließlich arabischen Enklaven sind." Koenig verlas auch mehrere Berichte von fast täglichen Beschädigungen auf dem jüdischen Friedhof auf dem Ölberg im Ostteil Jerusalems.

Koenig berichtet weiter: "Zusätzlich zu körperlichen Angriffen auf Juden. kommt. dass die Araber ihre Kamele und Esel auf den 3000 Jahre alten jüdischen Friedhof bringen, und verwenden ihn es als einen Ort, um ihre Autos zu parken und zu waschen."

Mehr als 400 Personen nahmen an der Veranstaltung anläßlich der 72. Jahrzeit des legendären zionistischen Führers Jabotinski teilzunehmen. Jabotinski gilt allgemein als geistiger Vater der rechtszionistischen Parteien Likud von Ministerpräsident Netanyahu, Yisrael Beteinuh von Außenminister Avigdor Lieberman und der nationalreligiösen Parteien - und als prominentester "Gegenspieler" des linkszionistischen Staatsgründers und ersten israelischen Ministerpräsidenten David Ben Gurion.

Organisiert worden war die Veranstaltung von jungen Gemeindemitgliedern und zionistischen Aktivisten, die an das Erbe von Jabotinski und seine Verdienste für den Zionismus und Israel erinnerten.

 

jfa / Foto: 100-Sheckel-Schein mit dem Bild von Z. Jabotinski

 


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