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Die Angestellten des Flughafens Ben Gurion haben fuer die Zeit zwischen Donnerstag und Samstagabend einen Streik angekuendigt. Die Gewerkschaft der Flughafenangestellten hat vor dem kompletten Stillstand in der Arbeit des Flughafens gewarnt. Im Tarifkonflikt und den Verhandlungen zur Rentenversicherung der Angestellten koenne man mit der Flughafenverwaltung seit zwei Jahren keine Einigung erzielen, so der Gewerkschaftsvorsitzende Pinhas Idan, "und jetzt [mehr]
Die Sicherheitskrafte der PA haben nach eigenen Angaben die mutmasslichen arabischen Verbrecher, die vor sieben Tagen vier Israelis, unter ihnen eine hochschwangere Frau, nahe Kiriat-Arba grausam ermordet und zwei Tage später zwei weitere verletzt hatten, festgenommen - darüber berichtet Ynet unter Berufung auf Quellen im PA-Sicherheitsdienst. Auf israelischer Seite wurde die Festnahme nicht kommentiert. Die Hamas hat angekündigt, den Terror gegen Israel fortzusetzen. Die Zahal-Verwaltung in Judäa-Samaria hat für die Dauer des Hohen Feiertages Rosh Ha´Shana von Mittwoch Mitternacht bis Samstagabend die PA-Gebiete aus Angst vor neuen Übergriffen abgeriegelt. In Sachen Schutz der Zivilbevölkerung könne man keine Rücksichten darauf nehmen, dass dies während der "Direktverhandlungen" geschieht, so die [mehr]
Drei Viertel der palästinensischen Analphabeten sind Frauen und Mädchen. Das geht aus einer Studie hervor, die das palästinensische Zentralbüro für Statistik anlässlich des heutigen Weltalphabetisierungstages veröffentlicht hat. Demnach gibt es in den Palästinensischen Autonomiegebieten 93.475 weibliche und 29.558 männliche Analphabeten. Während die Alphabetisierungsrate bei Männern auf dem Land und in der Stadt nahezu gleich war, gab es bei den Frauen hier deutliche Unterschiede. In ländlichen Gegenden konnten wesentlich mehr Frauen nicht lesen und schreiben als in städtischen. Insgesamt hat sich die Alphabetisierungsrate in den vergangenen Jahren jedoch stark verbessert. Seit dem Jahr 1997 sank der Anteil der Analphabeten bei den über 15-jährigen Palästinensern von 13,9 auf derzeit 5,4 [mehr]

Der Süden Israels ist gestern Nacht wieder von einer Kassam-Rakete getroffen worden, die palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen in Richtung der Kleinstadt Sderot abgefeuert hatten. Sie landete auf freiem Feld außerhalb der Stadtgrenzen, ohne Sach- oder Personenschaden anzurichten. Ebenso wie die terroristischen Übergriffe im Westjordanland haben auch die Raketenangriffe aus dem Gaza-Streifen im Zuge des Washingtoner Friedensgipfels wieder zugenommen. Erst am Wochenende hatte es seit längerem wieder einen Raketenangriff gegeben. Yedioth [mehr]
Israels Außenminister Avigdor Lieberman warnt vor der gefährlichen Illusion eines Friedens mit den Palästinensern: die Araber wollen nur die sogenannte Westbank Judäa und Samaria, um von dort aus das restliche Israel erobern zu können. Beobachter stellen bei Netanjahu fest, dass er sich vom Hardliner, der bisher Judäa und Samaria und den Siedlungsbau verteidigte, auf Druck der USA zum abgabebereiten Politiker [mehr]
Nur 4 Tage nach den israelisch-palästinensischen Direktgesprächen in Washington erklärte Palästinenserführer Abbas, dass er nicht bereit sei, nur ein einziges Zugeständnis gegenüber Israel zu machen. Sollte Israel nicht auf alle seine Forderungen eingehen, unter anderem sich auf die Grenzen von 1967 zurückziehen und den Siedlungsbau ganz stoppen, wird er die Verhandlungen verlassen. „Wenn Israel den Baustopp nicht verlängert, werden die Gespräche nur diesen Monat andauern, und dann werden wir uns zurückziehen“, so Abbas. Er habe diese Einstellung deutlich auch US-Präsident Obama, Außenministerin Clinton und Netanjahu selbst gegenüber [mehr]
Gestern trafen sich Ministerpräsident Netanjahu und seine Frau Sarah in ihrer offiziellen Jerusalemer Residenz etwa zwei Stunden mit den Eltern des entführten Soldaten Gilad Schalit, Noam und Avivah. Sie wurden über die laufenden Aktivitäten zur Freilassung ihres Sohnes unterricht und Netanjahu versicherte ihnen, durch verschiedene Kanäle ohne Unterlaß daraufhin zu arbeiten, dass dies sobald als möglich geschehe. Weiter bat das Ehepaar Netanjahu die Eltern, doch zum Fest nach Hause nach Mizpe Hila zu fahren, um neue Kräfte zu sammeln und dann gestärkt in das Protestzelt in Jerusalem zurückzukehren. Auch Präsident Schimon Peres sprach sich dahingehend aus. Die Schalits weigern sich jedoch nach Hause zu fahren und werden auch das zweitägige Fest sowie den darauffolgenden Schabbat in dem Zelt [mehr]

Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Sonntag in der wöchentlichen Kabinettssitzung eine Bilanz der Friedensgespräche gezogen, die er in der vergangenen Woche in Washington mit Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas führte. Dabei bekräftigte er erneut seine Bereitschaft zu einem historischen Kompromiss zwischen Israel und den Palästinensern. "Am Freitag bin ich aus Washington zurückgekehrt, von der ersten Runde direkter Friedensgespräche mit dem Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde Abu Mazen [Mahmoud Abbas]. Ich möchte US-Präsident Barack Obama, Außenministerin Hillary Clinton, Senator George Mitchell und dem gesamten Team der US-Administration danken, für die herzerwärmende Gastfreundschaft und vor allem die wichtige Rolle, die sie dabei gespielt haben und [mehr]

Das israelische Zentralamt für Statistik hat am Vorabend von Rosh HaShana die Ergebnisse der letzten Bevölkerungsschätzung für das Jahr 5770 bekanntgegeben. Die Bevölkerung Israels beträgt 7645000, der jährliche Bevölkerungszuwachs bleibt in den letzten sieben Jahren mit ca. 1,8 % stabil. Die Bevölkerung wächst dank positiver Wanderungsbilanz und hohem Bevölkerungszuwachs im arabischen und jüdisch-orthodoxen Sektor. 5770900 oder 75,5% sind Juden, 1559100 oder 20,3% Araber , 315500 oder 4% sind konfessionslos, meist nichtjuedische Familienangehoerige der Neueinwanderer aus den GUS-Staaten. Israels Bevölkerung ist gemessen an den Massstäben der westlichen Länder relativ jung, ca. 28% sind im Alter zwischen 0 und 14 (Durchschnitt in den westlichen Ländern laut Bericht: 17%), 10% sind aelter als [mehr]
Die Hamas-Terrororganisation sagte am Samstag, dass alle in Judäa und Samaria lebenden Juden legitime militärische Ziele seien, egal ob es sich um Männer, Frauen oder Kinder handelt. Der Sprecher Azat al Ghashek sagte gegenüber der Londoner arabischen Zeitung Al-Hayat, dass es „natürlich“ sei, jeden in dieser Gegend befindlichen Juden zu verletzen oder zu töten zu wollen, den sie seien „die Reserve-Truppe der israelischen Besatzungsarmee auf palästinensischem Boden.“ Al-Ghashek sagte dies in einem Interview nach dem blutigen Anschlag auf vier jüdische Zivilisten in der Nähe von Hebron, der sechs Kinder ohne beide Eltern und eines ohne die Mutter zurücklies. Die Hamas hatte ja die Verantwortung für diesen Anschlag übernommen und dann auch die Straßenfeiern für den gelungenen Anschlag [mehr]
Amerikanische und europäische Meteorologen sagen voraus, dass Israel in diesem Winter die trockenste Periode seit 6 Jahren durchmachen wird. Jedoch beziehe sich dies nur auf die erste Hälfte des Winters, so Uri Schani von der israelischen Wassergesellschaft Mekorot. Israels Wasserverbrauch muss daher nochmals um 15 % gedrosselt werden. Wenn das Wasser knapp wird, kann es erneut dazu kommen, dass der Wasserpreis um weitere 20 Schekel pro Kubikmeter angehoben wird. Bisher wird Israels Wasserverbrauch von 40 % entsalztem Wasser gedeckt, im Jahr 2013 sollen es schon 70 % [mehr]
Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht zum Sonntag Schmuggeltunnel nahe Chan Yunis im südlichen Gazastreifen bombardiert. Dem Angriff ist unmittelbar ein Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen vorausgegangen. Das war der erste Vergeltungsangriff der Zahal nach mehreren Anschlägen der palästinensischen Terroristen der vergangenen Woche. Ein Schmuggler wurde beim Angriff getötet, ein weiterer schwer verletzt, eine Person gilt als verschollen. Der Pressedienst der Zahal bestätigte den Angriff, Ziel seien drei Tunnel gewesen, von denen einer aus dem Gazastreifen aufs israelische Gebiet [mehr]
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas droht, die israelisch-palästinensischen Verhandlungen abzubrechen, sollte Israel nicht den Siedlungsbau auch nach Ende des 10-monatigen Baustopps, der am 26. September abläuft, auf unbefristete Zeit verlängern. Mit dieser Forderung will Abbas vor seinen eigenen Leuten sein Gesicht als ihr Anführer wahren. Nun sucht Netanjahu nach einer Lösung, die die Palästinenser befriedigt aber den Baustopp jüdischer Siedlungen aufhebt. Derweil behauptet der palästinensische Verhandlungsführer Saeb Erekat, dass die Gespräche von dort weitergehen würden, wo sie mit Olmert aufhörten: dass Israel damit einverstanden sei, sich aus 98 % von Judäa und Samaria und der Jerusalemer Altstadt zurückzuziehen. Netanjahu sagte aber bereits mehrmals, dass er den Zugeständnissen seiner [mehr]
Gestern gab der Minister für Innere Sicherheit, Jitzhak Aharonovitch, bekannt, dass man den Mördern der vier Israelis bei Beit Hagai (nahe Hebron) dicht auf den Fersen sei. Bei den Tätern handelt es sich um eine Hamas-Terrorzelle. „Ich möchte keine Angaben über die Untersuchung des Mordes oder Geheimdienstinformationen bekanntgeben, jedoch stehen wir kurz davor, die Terroristen festnehmen zu könnnen und ich glaube, dass wir darüber bald in den Nachrichten hören werden“, so Aharonovitch bei einem Kulturabend in [mehr]
ntsprechend der Angaben des Militärs handelte es sich bei der Explosion, die vor ein paar Tagen ein Haus im Südlibanon erschütterte, um die Explosion eines geheimen Waffenlagers der Hisbollah. Niemand sei zu Schaden gekommen, jedoch hatten Hisbollah-Angehörige Augenzeugenberichten zufolge Journalisten und Kamerateams zurückgewiesen. Die Luftwaffe entsandte eine Drone in das Gebiet des Dorfes Shehabiyeh und filmte eine aufsteigende Rauchwolke von einem Brand sowie Personen, die ein Auto aus dem Haus schieben. Tausende solcher Waffenlager seien in den 160 Dörfern des Südlibanon verteilt, um Hisbollah-Kämpfern jederzeit [mehr]
Drei Wochen im Jahr verbringt ein israelischer Autofahrer im Durchschnitt in seinem Fahrzeug. Dies geht aus einer Studie hervor, in der 500 Israelis zu ihrem Lauf- und Fahrverhalten befragt wurden. Demnach sind Frauen täglich 1,4 Stunden und damit 442 Stunden im Jahr mit dem Auto unterwegs. Männer kommen am Tag auf eine Fahrzeit von 2,2 das sin in einem Jahr 660 Stunden. Laut einem Bericht der "Jerusalemer Post" wurde die Studie vom Verein "Or Jarok" organisiert. Dieser hat es sich zum Ziel gesetzt hat, die Zahl der Todesopfer bei Verkehrsunfällen so gering wie möglich zu halten und eine Änderung des Fahrverhaltens in Israel zu bewirken. Der hebräische Name bedeutet "Grünes Licht". Allein in diesem Jahr forderten die Straßen Israels bereits 4.228 Verkehrstote, teilte das israelische Zentralbüro für Statistik [mehr]
Aus dem Gaza-Streifen droht neue Gefahr für den Friedensprozess. Ein Sprecher der Hamas teilte am Donnerstag mit, 13 militante Gruppen hätten gemeinsam vereinbart, "effektivere Angriffe" gegen Israel zu starten. Offensichtlich gehören zu den geplanten Angriffen auch Selbstmordattentate. Danach befragt, antwortete der Sprecher der palästinensischen Terrororganisation: "Alle Optionen sind offen." Wenige Stunden vor der Erklärung hatten Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde zwei Männer festgenommen, die verdächtigt werden, in den Anschlag verwickelt zu sein, bei dem am Dienstag nahe Hebron vier Israels ums Leben kamen. Auch am Dienstag wurde im Westjordanland ein Anschlag verübt, bei dem zwei Israelis verletzt wurden. Am Donnerstagabend trug ein zwölfjähriges Mädchen nahe der [mehr]

In Washington sind am Donnerstag die direkten Friedensgespräche zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde wieder aufgenommen worden. Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu und Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas vereinbarten bei ihrem trilateralen Treffen mit US-Außenministerin Hillary Clinton und Senator George Mitchell, sich bereits in zwei Wochen wieder zu treffen und danach im Zwei-Wochen-Takt direkte Friedensverhandlungen zu führen. Wie Senator Mitchell in einer anschließenden Pressekonferenz ausführte, verurteilten sowohl Netanyahu als auch Abbas während des eineinhalbstündigen Gesprächs alle Formen der Gewalt gegen unschuldige Zivilisten und schworen sich auf die Gewährleistung der Sicherheit ein. Sie bekräftigten ihr gemeinsames Ziel von zwei Staaten für zwei [mehr]

Aus den berichteten Ablaeufen der beiden Schussangriffe der Hamas in den letzten Tagen hier auf den juaeischen Bernen und den Aussagen der Ueberlebenden aus dem zweiten Angriff und ein paar Spekulationen bei Debka ergibt sich ein Bild einer etwas neuen Terrortaktik der Hamas hier. In beiden Faellen blieb es nicht bei den Palaestinensern seit langem gepflegten drive-by Shooting, sondern die Terroristen stiegen aus ihren Wagen aus und eroeffneten das Feuer auf ueberlebende israelische Zivilsiten aus naechster Naehe. Im ersten Fall ermordete man so alle Insassen des Fahrzeug im zweiten Fall ‘hatte man Glueck’. Denn hier wird berichtet, dass sehr schnell der Hamasterrorist mit seiner automatischen Waffe sich dem Wagen des israelischen Paares naehrte und das Feuer eroeffnete. Nur wenige Meter vor ihnen und schiessend, hatte der Terrorist aber dann offenbar [mehr]

Mindestens zwei Menschen wurden von arabischen Terrorsiten durch Beschuss ihres Autos verletzt, einer von ihnen befindet sich im kritischen Zustand. Der Angriff ereignete sich nahe der Ortschaft Rimonim, nördlich von Jerusalem und erfolgte offenbar nach demselben Schema, wie der Terroranschlag von Dienstag, bei dem vier Menschen, darunter eine schwangere Frau, von den Terroristen kaltblütig ermordet wurden. Die islamistische Terrororganisation Hamas hat für die gesamte Dauer der Friedensgespräche zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) in Washington Terrorangriffe auf Israel angekündigt. US-Präsident Obama hat nach seinem Treffen mit Israels Ministerpräsident Netanjahu Israel für seine Zurückhaltung gelobt und "Friedenswillen" von Israel gefordert. Die direkten Friedensgespräche zwischen [mehr]
Jüdische Einwohner aus der Region des Benjamin-Nationalrates brachen aus Protest an dem Mord an den Juden bei Hebron den Baustopp. Sie legten den Grundstein für ein Kindersportzentrum in der Ortschaft Adam, 5 km nordöstlich von Jerusalem. Die Anwesenden sagten, dass sie auch noch bis zum Ende des Baustopps am 26. September gewartet hätten, jedoch habe dieser Anschlag erneut erwiesen, dass die sofortige Wiederaufnahme der Baurabeiten von großer Wichtigkeit ist. Schimon Menashe aus Adam erklärte gegenüber der Jerusalem Post, dass der 10-monatige Baustopp sehr schwer für seinen Ort war und dass es nicht genug Wohungen für alle Leute, die dort leben wollen, gibt. Zudem haben die Kinder keinen ordentlich Sportplatz. In Adam leben 1300 [mehr]
Gestern Abend trafen sich die Teilnehmer der heute beginnenden Gespräche im Weißen Haus in Washington zu einem gemeinsamen Abendessen. Israels Ministerpräsident erklärte, Israel sei dazu verpflichtet, einen sicheren und anhaltenden Frieden mit den Palästinensern zu erreichen und nicht nur „eine kurze Ruhepause zwischen Kriegen“. „Wir suchen einen Frieden, der ein für alle mal den Konflikt zwischen uns beendet“, sagte Netanjahu, wie aus einer Kopie seiner Ansprache hervorgeht, die schon vorher veröffentlicht worden war. „Wir suchen einen Frieden, der für Generationen anhalten wird. Das ist der Frieden, den mein Volk will. Das ist der Frieden, der uns allen [mehr]

Israels Verteidigungsminister Ehud Barak hat vor dem Washingtoner Gipfel weit reichende Zugeständnisse angekündigt. So sei Israel bereit, den Palästinensern im Rahmen eines Friedensabkommens Teile von Jerusalem zu überlassen. "Westjerusalem und zwölf jüdische Stadtteile, in denen 200 000 Menschen leben, werden bei uns verbleiben. Die arabischen Stadtviertel, in denen beinahe eine Viertelmillion Palästinenser lebt, werden ihnen gehören", so Barak, der die Grundlage für den Gipfel zu legen geholfen hat. "In der Altstadt, auf dem Ölberg und in der David-Stadt wird es ein besonderes System im Einklang mit vereinbarten Regelungen geben." Baraks Vision von zwei Städten und einem Sondersystem im sog. "heiligen Becken" erinnert an den Plan, den der frühere Ministerpräsident Ehud Olmert vor knapp zwei Jahren mit [mehr]

Die mutigen Soldaten Allahs von der Hamas feiern ihre “heroische Operation” – das kaltblütige hinrichten von unbewaffneten israelischen Zivilisten. Nichtmal wenn Israel ihre grausamen Terrorbosse gezielt tötet, gibt es in Israel Freundenfeste, sie aber sind ganz aus dem Häuschen vor Freude, dass sie drei Familien zerstört und um die zehn Waisen und Halbwaisen zurückgelassen haben. Ja, so sehen sie aus, die wackeren Kämpfer der Hamas, mutig, tapfer, die feindlichen schwangeren Frauen zionistischer Soldaten aus dem Hinterhalt hinrichten in die Augen sehen und niedermetzeln im ruhmreichen Kampf besiegen. Gasa ist froh und feiert. Ein Kommentar des Weblogs Aro1, Jerusalem Der ältere Vater im Auto hatte bis vor ein paar Monaten noch eine Pistole, die ihm aber vom israelischen Staat [mehr]
Die Mitglieder des Palästinensischen Legislativrates (PLC) im Gazastreifen haben sich gegen die geplanten direkten Gespräche mit Israel ausgesprochen. Am Dienstag bekräftigten die Abgeordneten der Hamas ihre Ablehnung in einer Parlamentssitzung in Gaza-Stadt. Chalil al-Hajja warnte die Fatah vor einer "Verstrickung" mit Israel während der neuen Verhandlungen, die am morgigen Donnerstag in Washington beginnen sollen. Denn dann hätten sie die palästinensische Sache verraten, sagte das PLC-Mitglied laut der palästinensischen Nachrichtenagentur "Ma´an". Die Fatah müsse den Verhandlungsprozess in ernsthafter Weise politisch und intellektuell durchdenken. Die Neugestaltung der internen Politik und die innerpalästinensische Versöhnung müssten Priorität haben. Weitere Abgeordnete aus dem Gazastreifen sprachen [mehr]
Selbst auf seinem Flug nach Washington wurde PA-Präsident Mahmud Abbas nicht müde zu erklären, dass Judäa und Samaria nicht den Juden gehören würde. Er schlug vor, dass diese ihre sieben Sachen packen und dieses Gebiet verlassen sollten. Vom Editor der in Bethlehem stationierten Nachrichtenagentur Ma´an gefragt, was er denn den in der Westbank lebenden Israelis vor den Friedensgesprächen mitteilen wollte, sagte Abbas, dass die Siedler auf Boden sitzen würden, der ihnen nicht gehört und dass sie das auch wüssten. „Ihr könnt keine Fakten am Boden festlegen, denn die Siedlungen sind illegal und werden geräumt werden“, so [mehr]
Aus diplomatischen Quellen wurde bekannt, dass US-Präsident Barack Obama bei den morgen beginnenden direkten Gesprächen zwischen Israel und den Palästinensern unbedingt ein Friedensabkommen erreichen will, auch wenn es nicht vollständig umgesetzt werden kann. Netanjahu und Abbas sollen jetzt ein Rahmenabkommen unterzeichnen, der zu dem Abschluß eines endgültigen Friedensabkommen innerhalb eines Jahres führen soll. Die Umsetzung des Abkommen solle sich dann über die nächsten zehn Jahre hinziehen. Netanjahu sagte vor seinem Abflug, dass es bei den Gesprächen um das gesamte Paket aller Angelegenheiten gehen müsse und nicht nur um einige Dinge wie zum Beispiel die Siedlungen. Er hoffe zudem, dass auch die Palästinenser in gleicher Gesinnung zu dem Treffen kommen [mehr]

Nahe der Bani-Naim-Kreuzung, in der Umgebung der Stadt Kiryat-Arba wurde gestern Abend ein Auto unter Beschuss genommen. Vier Israelis, wurden bei dem Terroranschlag ermordet. Nach vorläufigen Ergebnissen sollen die Täter das Auto beschossen, gestoppt und die zunächst verwundeten Insassen, unter ihnen eine schwangere Frau, mit "Kontrollschüssen" ermordet haben. Die Armee durchkämmt das Gebiet auf der Suche nach den Terroristen, in der Luft kreist ein Armeehubschrauber. Arutz 7 berichtet, zwei der Todesopfer kommen aus der Stadt Beit Hagai, die zwei anderen waren Tramper. Ein Pressesprecher der sich auf den Nationalsozialismus berufenden islamistischen Terrororganisation Hamas hat den barbarischen Akt offiziell verteidigt und erklärt, dass die Organisation ihre Ziele "so oder anders" erreichen werde. Nach neuesten Meldungen sind die ermordeten [mehr]

1. Israel beabsichtigt aufrichtig und ernsthaft, ein Friedensabkommen mit den Palästinensern zu erzielen. Daher begrüßt es die Einladung der Vereinigten Staaten zur Wiederaufnahme direkter Gespräche mit der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) – ohne Vorbedingungen. Seit der Bildung der gegenwärtigen Regierung vor eineinhalb Jahren ruft Israel zu direkten Verhandlungen auf. Das Erreichen eines Friedens zwischen Israel und den Palästinensern ist ein schwieriges, aber mögliches Ziel. Israel strebt nach einem stabilen und dauerhaften Abkommen, das beiden Völkern Frieden, Sicherheit und Wohlstand sichern wird. Die gegenwärtige Regierung hat mit bedeutenden und beispiellosen Schritten gezeigt, dass sie sich dem Frieden verpflichtet fühlt: der Akzeptanz des Prinzips von zwei Staaten [mehr]
Im Vorfeld der Direktgespräche zwischen Israel und den Palästinensern, die in noch zwei Tagen, am Donnerstag, den 2. September in Washington beginnen, erklärte Ministerpräsident Netanjahu, dass er nach einem Mann wie den Ägypter Sadat Ausschau halte, der gegen Israel Krieg führte, sich dann aber zum Freund Israels wandelte. Nur auf solcher Basis ist ein Friedensabkommen mit Gebietsabgaben möglich. Israelis und Palästinenser zweifeln an dem Zustandekommen eines [mehr]

Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat sich am Sonntag in der wöchentlichen Kabinettssitzung zu den bevorstehenden direkten Gesprächen mit Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas in Washington geäußert und dabei noch einmal die Grundprinzipien eines zukünftigen Friedensabkommens formuliert. "Am Dienstag werde ich nach Washington aufbrechen, um die direkten Gespräche zwischen uns und den Palästinensern zu beginnen. Wir haben darauf bestanden, dass diese Gespräche ohne Vorbedingungen abgehalten werden, und so wird es sein. Unser Ziel ist, ernsthaft und verantwortungsbewusst ein Friedensabkommen voranzubringen, das auf den folgenden Prinzipien beruht: Vor allem anderen der Anerkennung Israels als Nationalstaat des jüdischen Volkes; der Beendigung des Konflikts und der Ansprüche an Israel, was sich [mehr]

Nach den aktuellsten Angaben des zentralen Amtes für Statistik betraegt der jährliche Bevölkerungszuwachs in den jüdischen Städten Judäas und Samarias 5% und ist damit einer der höchsten in Israel. In absoluten Zahlen leben 325.000 Juden in dieser Region Israels. Der starke Bevölkerungszuwachs ist auch während des Moratoriums unverändert geblieben, so dass die Gemeinderäte im nächsten Schuljahr einen ernsthaften Mangel an Schul- und Kindergartenplätzen befürchten. Die Frage nach der Politik Israels nach dem Abluaf des Moratoriums ist heute laut Arutz 7 Gegenstand der Beratungen im engeren Regierungskabinett. Jüdäa und Samaria waren nach der völkerrechtswidrigen Besatzung durch Jordanien im Sechs-Tage-Krieg 1967 - ebenso wie Ost-Jerusalem - durch die israelische Armee befreit [mehr]

Israels Verteidigungsminister Ehud Barak hat sich am Sonntag mit Jordaniens König Abdullah II. in dessen Palast in Amman getroffen. Beide sprachen über die bevorstehenden direkten Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern. Einem Bericht der Tageszeitung "Jediot Aharonot" zufolge war das Treffen zunächst geheimgehalten worden. Barak habe in dem Gespräch auf die zentrale Rolle Jordaniens hingewiesen. Das Land müsse den Konfliktparteien dabei helfen, während der direkten Verhandlungen zu einer Übereinkunft zu gelangen. Ein Friedensabkommen sei Israels strategisches Ziel, sagte Barak weiter. Er erwarte, dass die Palästinenser "mit offenen Herzen am Verhandlungstisch sitzen". König Abdullah II. forderte alle Beteiligten dazu auf, die Verhandlungen ernst zu nehmen und Kernfragen schnell zu thematisieren. Dazu [mehr]

Eine neue Umfrage unter den Palästinensern ergab folgendes: Selbst wenn US-Präsident Barack Obama es schafft, Israel und die Palästinenser dazu zu bringen, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, würden die gewalttätigen Versuche, den Staat Israel zu zerstören, keineswegs aufhören. Obama ist der festen Meinung, dass Mahmud Abbas und die meisten Palästinenser moderat seien, und dass ein realer und echter Frieden naheliegt. Jedoch zeigt die Umfrage des AWRAD-Institutes in Ramallah, dass Obama total falsch liegen muss. Zufällig ausgewählt wurden Palästinenser auf den Straßen der Stadt befragt, ob der Friedensprozeß notwendig oder unakzeptabel sei. Fast 73 % waren der Meinung, dass es notwendig, erwünscht und akzeptabel sei, Gewalt gegen die israelischen Juden anzuwenden um einen unabhängigen [mehr]
Knessetabgeordnete des rechten Lagers sagten gestern, dass die Regierungskoalition Netanyahus schnell in die Brüche gehen könnte, sollte der Ministerpräsident dem Druck der USA und den Palästinensern nachgeben und den Baustopp in Judäa und Samaria verlängern. Sevulun Orlev von der HaBeit Hajehudi-Partei war der erste Abgeordnete, der offen damit drohte mit seiner Partei die Koalition zu verlassen. „Dies ist die Rote Linie. Egal wie das Baustopp verlängert wird, ob durch Netanjahu oder durch Barak, indem er keine Baugenehmigungen unterzeichnet“, so Orlev. Er rief auch die anderen Parteien Israel Beteinu, Likud und Schass auf, dieser Minung [mehr]

Seit mehr als einem Jahr bietet das israelische Militär für Kinder aus dem Judäa und Samaria (Westjordanland) Busreisen nach Israel an. Daran haben 2009 etwa 5.500 junge Palästinenser teilgenommen - in diesem Jahr waren es bereits mehr als 22.000 Kinder. "Die meisten Kinder, die kurz vor oder während der zweiten Intifada geboren wurden, kennen Israel nur aus Lügengeschichten oder aus negativen Bildern im Fernsehen", sagte ein Armeevertreter der Tageszeitung "Ma´ariv". "Durch den Besuch in Israel lernen sie, dass die Israelis normale Menschen sind und keine gefährlichen Tiere." Die Kinder reisen in Bussen durch das Land. Dabei werden sie von Erwachsenen begleitet, Sicherheitspersonal gibt es nicht. Beliebte Ausflugsziele sind das Meer, Freizeitparks oder Städte, in denen Juden und Araber miteinander leben, wie Jaffa oder [mehr]
In der wöchentlichen Kabinettssitzung am Sonntag hat PM Binjamin Netanyahu erklärt, dass sich an der Entscheidung, den zivilen Wohnungsbau Judäa und Samaria nach dem Ende des Moratoriums Ende September fortzusetzen, nichts geändert hat. Die Idee des Geheimdienstministers Dan Meridor, das Moratorium selektiv, für vereinzelte Ortschaften, zu verlängern, nannte Netanyahu dessen "persönliche Idee". Damit hat der israelische Premier die entsprechenden Medienberichte der letzten Tage [mehr]
Die Turkel-Komission, die von der israelischen Regierung ins Leben gerufen wurde, um den Vorfall der Gaza-Flotille vom Mai 2010 zu untersuchen, machte jetzt ihre Arbeit der Öffentlichkeit in Form einer Webseite zugänglich. Diese israelische Komission wird von dem pensionierten Richter des Obersten Gerichtshofes, Jakob Turkel, geleitet und von verschiedenen anerkannten internationalen Persönlichkeiten wie dem Nobelpreisträger Lord David Trimble, dem ehemaligen Ersten Minister von Nordirland, überwacht. [mehr]

Etwa 6000 Menschen versammelten sich gestern Abend in Jerusalem in der Nähe der Residenz des Ministerpräsidenten, um des 24. Geburtstages des entführten Soldaten Gilad Shalit zu gedenken. Dies war bereits sein fünfter Geburtstag in Gefangenschaft. Mit der Aktion sollte auch Druck auf Netanjahu ausgeübt werden, sich mehr für Gilads Freilassung einzusetzen und dies auch diese Woche bei den Gesprächen in Washington nicht zu vergessen. „Auch dieses Jahr konnte ich dir keinen Kuchen backen, kein Geschenk kaufen und du konntest auch die Geburtstagskerzen nicht auspusten“, weinte Mutter Aviva Shalit vor den versammelten Menschen. Foto: Aviva Schalit (r.) zündet gestern Abend in Jerusalem symbolisch Kerzen auf einem Geburtstagskuchen für ihren Sohn Gilad an. [mehr]
Letzte Woche beendete die UNIFIL ihre Untersuchung des Vorfalls vom 3. August an der Grenze zwischen Israel und Libanon, bei dem ein israelischer Offizier und zwei libanesische Soldaten ums Leben kamen. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden an Israel und die Libanesische Armee übergeben. Es stellte sich heraus, dass libanesische Soldaten einen unprovozierten Angriff auf israelische Soldaten begannen, die südlich der „Blauen Linie“ der UNO (Grenze zwischen beiden Ländern) einen Baum beschnitten, der die Sensoren des israelischen Sicherheitssystems gestört [mehr]
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