Aktienindex
powered by GOYAX
Vom israelischen Arbeitsmarkt gibt es erneut Erfreuliches zu berichten. Wie das Zentralamt für Statistik am Dienstag mittgeteilt hat, ist die Arbeitslosenrate im zweiten Quartal 2010 auf 6.2% zurückgegangen. Im ersten Quartal stand sie noch bei 7.2%. Der deutliche Rückgang ist eine große Überraschung. Israel hat nun im Vergleich mit anderen OECD-Mitgliedsstaaten eine sehr niedrige Arbeitslosenrate. Es ist dies der tiefste Stand seit dem Sommer 2008, wo lediglich 5.9% der israelischen Erwerbsbevölkerung arbeitslos waren. Ihren Höchststand hatte die Arbeitslosenrate im Mai/Juni 2009 mit 7.9% erreicht. Seitdem ist sie konstant rückläufig. Globes, [mehr]
Unter dem Gasfeld Leviathan vor der israelischen Küste befinden sich womöglich große Mengen von Erdöl. Noble Energy, der Senior-Gesellschafter der dortigen Bohrungen, teilte am Sonntag mit, die Vorkommen könnten sich auf bis zu drei Milliarden Barrel belaufen. Noble Energy plant, im Oktober vor den eigentlichen Bohrungen mit Vorabprüfungen zu beginnen, deren Kosten auf mehr als umgerechnet 100 Millionen Euro geschätzt werden. Gegebenenfalls würden die Bohrkapazitäten dann noch ausgebaut werden. Die Leviathan-Gasvorkommen werden auf mehr als 453 Milliarden Kubikmeter geschätzt, bei einer Ausbeutewahrscheinlichkeit von 50%. Anfang des Monats hatte bereits das Unternehmen Givot Olam Oil von wahrscheinlichen Ölvorkommen im Ölfeld Megged 5 nahe Rosh Ha´ayin berichtet. Hier geht man von 1.5 [mehr]
Die deutsche Bundesbank hat ihre Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft auf 3,0 Prozent für das Jahr 2010 angehoben. Auch für das 2. Halbjahr geht sie davon aus, dass sich die wirtschaftliche Dynamik fortsetzen wird. Ein Lob gibt es für das Zukunftspaket der Bundesregierung. Die Bundesbank schreibt in ihrem Monatsbericht, dass neben der günstigen Außenwirtschaft auch binnenwirtschaftliche Faktoren den Aufschwung beflügeln. Nicht nur Bauwirtschaft und Automobilindustrie konnten ihre krisenbedingte Produktionsausfälle rasch ausgleichen. Auch die Ausrüstungsinvestitionen legten zu. Dynamik dank Konjunkturprogrammen Die zuversichtlichen Einschätzungen der Unternehmen lässt eine anhaltende Dynamik bei den Investitionen erwarten. Neben witterungsbedingten Aufholeffekten erkennt die [mehr]
Deutschlands Wirtschaft ist im zweiten Vierteljahr 2010 im Vergleich zu den ersten drei Monaten um 2,2 Prozent gewachsen. Seit der Wiedervereinigung gab es bisher keinen so großen Sprung. Auch im Vergleich zum Vorjahr steigt das Bruttosozialprodukt (BIP) um beachtliche 4,1 Prozent – so die vorläufigen Daten, die das Statistische Bundesamt in Wiesbaden veröffentlichte. Wirtschaft holt rasant auf "Die deutsche Wirtschaft holt rasant auf", kommentiert die Behörde ihre Zahlen. Denn gleichzeitig konnte sie die Wachstumsquoten der Vorquartale nach oben korrigieren. Besonders erfreulich ist, dass positive Impulse sowohl aus dem Inland wie aus dem Ausland kamen. Der Außenhandel hat nach wie vor bedeutenden Anteil am Aufschwung. Doch auch staatlicher und privater Konsum im Inland tragen dem Statistischen [mehr]
Der israelische Pharmakonzern Teva hat am Dienstag mitgeteilt, dass die Übernahme des deutschen Generika-Herstellers Ratiopharm nun abgeschlossen sei. Die erfolgreiche Akquisition ist damit bereits früher vollendet als ursprünglich geplant. Teva zahlte 3.6 Milliarden Euro für die Ratiopharm-Aktien plus ca. 186 Millionen Euro an angefallenen Zinsen. Das israelische Unternehmen erwartet Verbundeffekte von mindestens 300 Millionen Euro innerhalb der nächsten drei Jahre. Shlomo Yanai, der Präsident und Vorstandsvorsitzende von Teva, zeigte sich zufrieden über den Geschäftsabschluss: "Teva, der führende Generika-Hersteller der Welt, wird nun auch das Generika-Unternehmen Nr. 1 in Europa werden. Tevas Marktanteile in Europa - einem Raum mit enormem Potential für die Generika-Durchdringung - zu erhöhen, ist eine wichtige [mehr]

Die jüngsten politischen Spannungen zwischen der Türkei und Israel im Zusammenhang mit der Gaza-Flottille haben den intensiven Geschäftsbeziehungen zwischen beiden Ländern kaum Abbruch getan. Die New York Times hat am Mittwoch eine Reportage zum Thema veröffentlicht. "Israelische Unternehmen, die in der Türkei von Computer-Software bis hin zu künstlichen Bewässerungssystemen alles verkaufen, bestehen darauf, dass sie von den jüngsten Ereignissen nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden. Teilweise liegt dies daran, dass sie meist in Form von Joint Ventures mit türkischen Firmen zusammenarbeiten, wodurch ihre israelische Identität unsichtbar bleibt." "Der bilaterale Handel zwischen den beiden Staaten belief sich im letzten Jahr offiziell auf umgerechnet rund 2,2 Milliarden Euro. Aber israelische und [mehr]
Die EU-Kommission hat den Aufkauf des deutschen Pharmakonzerns Ratiopharm durch den israelischen Generika-Giganten Teva genehmigt. Die Firmentransaktion soll nun in Bälde über die Bühne gehen. Bereits am Wochenende teilte Teva mit, dass die kanadischen Regulatoren das Geschäft bewilligt hätten. Beide Unternehmen operieren auch in Kanada, wo Ratiopharm mehr als 400 Mitarbeiter [mehr]
Die deutsche Wirtschaft wächst im zweiten Vierteljahr 2010 um 1,1 Prozent. Dieser Spitzenwert im Euroraum ist vor allem auf die günstige Entwicklung des Außenhandels zurückzuführen. Das ermittelte das Berliner DIW in seinem Konjunkturbarometer für den Juli. Die Produktion der Automobilindustrie und der chemischen Industrie liegt bereits wieder in der Nähe der Höchststände vor der Wirtschaftskrise. Dies teilte das DIW mit. Auch die wichtige Maschinenbaubranche konnte Einbrüche zu einem Gutteil aufholen. "Der heftige Produktionseinbruch in Deutschland nach dem Ausbruch der Finanzkrise hatte zwar mit dem deutschen Exportmodell zu tun. Dieses ermöglichte aber auch die starke Erholung im Anschluss daran", erklärte DIW-Konjunkturexperte Vladimir Kuzin. Die Inlandsnachfrage dagegen entwickele sich derzeit noch [mehr]
Die Deutsch-Israelische Wirtschaftsvereinigung (DIW) hat am Mittwoch zu ihrer Jahreshauptversammlung nach Magdeburg geladen und ihren Mitgliedern und Gästen einige Highlights der vielfältigen deutsch-israelischen Wirtschaftskooperation präsentiert. Auch Botschafter Yoram Ben-Zeev zog vor den Gästen eine positive Bilanz der israelischen Wirtschaft. "Die wirtschaftliche Stärke des Landes sowie seine Errungenschaften werden auch international anerkannt. Die im Mai 2010 erfolgte Aufnahme Israels in die OECD spiegelt dies wider. Vor vier Wochen hat Israel zudem für ein Jahr den Vorsitz des europäischen EUREKA-Netzwerks für industrielle Forschungs- und Entwicklungskooperation übernommen. Im Bereich Wirtschaft hat Israel die Möglichkeit, ein ,anderes Gesicht´ jenseits der politischen Themen zu zeigen und sich als innovatives [mehr]

In Deutschland ist die Inflation im Juni dieses Jahres auf einen Wert von 0,9 Prozent gesunken. Im Mai waren es noch 1,2 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt. Damit schneidet Deutschland noch besser ab als der Euroraum insgesamt. Preisstabilität herrscht auch im Euroraum. Nach Angaben von Eurostat sank die Inflation in den 16 Euro-Ländern von 1,6 Prozent im Mai auf 1,4 Prozent im Juni 2010. Die Europäische Zentralbank spricht bei einer Inflation von bis zu zwei Prozent von Preisstabilität. Inflationsängste unbegründet Auch 2009 waren die Preise stabil. Ein Vergleich des Statistischen Bundesamts ergab: Der Verbraucherpreisindex für Deutschland ist im Jahresdurchschnitt 2009 gegenüber 2008 um 0,4 Prozent gestiegen. Dies ist die niedrigste Jahresteuerungsrate im [mehr]
Eine Rekordzahl von 1.6 Millionen Touristen hat in der ersten Hälfte von 2010 Israel besucht. Gegenüber dem Vergleichszeitraum von 2009 bedeutet dies einen Anstieg um 39%, gegenüber dem von 2008 einen Anstieg um 10%. Allein im Juni kamen 259 000 Touristen nach Israel, von denen 214 000 mindestens eine Nacht blieben. 8500 Urlauber gingen von Kreuzfahrtschiffen aus an Land, siebenmal so viel wie noch vor einem Jahr. Entspannung im Toten Meer Das Tourismusministerium schätzt, dass die Einnahmen des eingehenden Tourismus sich auf umgerechnet 1.2 Millionen Euro belaufen. Minister Stas Miszhnikov meinte dazu: "Das Wachstum im eingehenden Tourismus während der ersten Jahreshälfte sollte nicht für selbstverständlich genommen werden. Er ist das Ergebnis massiver Investitionen in Marketing-Aktivitäten auf der ganzen Welt mit [mehr]

Der Nahe Osten wird in den Medien stets als Konfliktherd präsentiert. Israel ist mittendrin und die Ereignisse Ende Mai 2010 im Zusammenhang mit der Gaza-Flottille haben dem Land eine schlechte Presse gebracht. Im gleichen Zeitraum gingen die positiven Nachrichten vollkommen unter. So bezeichnete neulich der Nobelpreisträger Paul Krugman Israel als eine der wenigen volkswirtschaftlichen Erfolgsgeschichten dieser Zeit. Israel brauche keine fiskalpolitische Stimulierung und gehöre mit Kanada und Australien zu der Gruppe der entwickelten Länder, die die Krise gut überstanden haben. Insbesondere das „langweilige“ Bankensystem, in das „wilde“ Produkte keinen Einzug fanden, war ein Grund dafür, dass Israel die Krise leichter als andere überwinden konnte. Tatsächlich spielen politische Ereignisse an der Aktienbörse [mehr]
Die Zahl der Arbeitslosen in Israel geht weiter stetig zurück. Im Mai fiel sie um 0.6% gegenüber dem Vormonat auf 191 700. Das teilte die staatliche Arbeitsagentur am Montag mit. Der Mai war bereits der elfte Monat in Folge, in dem die Arbeitslosigkeit sank. Das Tempo des Rückgangs hat seit Beginn des Jahres allerdings leicht nachgelassen: Gegenüber den 0.6% des Monats Mai konnte man im Januar 2010 noch eine negative Rate von 1.3% verbuchen. Parallel zur Abnahme der Arbeitslosen hat die Zahl der Personen, die neu in den Arbeitsmarkt gelangten, im Mai zugenommen, und zwar um 2.1%, was auf 19 400 Neubeschäftigte hinausläuft. Globes, [mehr]
Das Konsumklima ist stabil und die Konsumbereitschaft steigt. Auch die Fußballweltmeisterschaft scheint sich auf die Neigung zu neuen Anschaffungen auszuwirken. So werden beispielsweise in der Unterhaltungselektronik derzeit deutlich mehr Flachbildfernseher verkauft als 2009, heißt es in der GfK-Konsumklimastudie für Juni 2010. Der Gesamtindikator prognostiziert nach 3,5 Punkten im Juni für Juli ebenfalls 3,5 Zähler. Die positiven Meldungen vom Arbeitsmarkt lassen die Verbraucherinnen und Verbraucher wieder optimistischer in die Zukunft blicken. Konjunkturerwartung verbessert Der Indikator für die Konsumerwartung gewinnt aktuell 1,6 Punkte hinzu und weist nun 5,5 Zähler auf. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beträgt das Plus gut 28 Zähler. Der Anstieg entspricht dem Trend. Das ifo-Institut hatte [mehr]

Die Bemühung, mehr israelische Araber in die boomende Hightech-Branche des Landes zu integrieren, zeigt erste Früchte. Das Unternehmen Galil Softwear in Nazareth geht dabei mit leuchtendem Beispiel voran. Bislang haben die israelischen Araber, die in der Medizin und im herkömmlichen Ingenieurswesen sehr erfolgreich sind, kaum Anteil an der rasanten Entwicklung der Hightech-Industrie in Israel gehabt, die hauptsächlich im Zentrum des Landes konzentriert ist. Um diesem Missstand abzuhelfen, gründeten einige führende Köpfe der Branche, unter ihnen Itzik Danziger und Zeevi Bergman, beide frühere Vorstände von Comverse, 2007 in Nazaret die Entwicklungsfirma Galil Softwear. Heute sind mehr als 100 Mitarbeiter in dem Unternehmen beschäftigt, und nur zehn davon sind Juden. Der heutige Direktor [mehr]
Staatsminister Eckart von Klaeden hat Vertreterinnen und Vetreter der Wirtschaftsverbände BDA, BDI, DIHK, ZDH und des Zentralen Kreditausschuss ZKA über den Stand des Regierungsprogramms "Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung" informiert. Dabei kamen auch weitere mögliche Entlastungen der Wirtschaft zur Sprache. Bei diesem dritten Spitzentreffen, an dem auch die Staatssekretärin des Bundesjustizministeriums Birgit Grundmann sowie Vertreter des Normenkontrollrates teilnahmen, ging es um die Ausdehnung des Regierungsprogramms in der 17. Legislaturperiode. Die Wirtschaftsverbände haben eine gemeinsame Liste von Vorschlägen zum weiteren Abbau von Kosten aus Informationspflichten übergeben: unter anderem aus den Bereichen Sozialrecht und Steuerrecht. Mit den gemeinsamen Vorschlägen zeigen die Wirtschaftsverbände, [mehr]

Die gegenwärtige Finanzkrise in Europa wirft eine große Anzahl von wirtschaftlichen und politischen Fragen auf. Vor diesem Hintergrund hat das Institut für nationale Sicherheitsfragen (INSS) an der Universität Tel Aviv eine Analyse veröffentlicht, die die möglichen Folgen für Israel abwägt. "Bislang hat die Krise die israelische Wirtschaft in keiner grundlegenden Weise in Mitleidenschaft gezogen. Der relative Anteil des Außenhandels an Israels Bruttoinlandsprodukt ist jedoch sehr hoch. Ein großer Teil von Israels Exporten geht nach Europa (2009 beliefen sich die israelischen Exporte auf umgerechnet insgesamt etwa 38 Milliarden Euro, davon knapp zehn Milliarden an EU-Mitgliedsstaaten). Griechenlands Wirtschaft ist im Vergleich zur gesamten Union klein, weswegen der direkte Effekt der griechischen Krise auf Israel zu [mehr]
Das Geschäftsklima kleinerer und mittlerer Unternehmen hellt sich so stark auf wie noch nie seit Beginn der Erhebungen. Das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer stieg im April um 7,3 Punkte auf 13,9 Zähler. Auch die Großunternehmen sind guter Stimmung und liegen mit 13,3 Punkten nahezu gleichauf. Dabei ist festzuhalten: Der starke Anstieg speist sich gleichermaßen aus günstigeren Beurteilungen der aktuellen Lage als auch aus merklich verbesserten Erwartungen. Die bereits sehr positive Entwicklung im März setzt sich damit fort. Ein Grund für den deutlichen Aufwärtstrend ist der Einbruch im Winterhalbjahr. Die Indikatoren lassen auf einen breit basierten Aufschwung schließen. "Die dynamische Entwicklung des Geschäftsklimas im Mittelstand und bei den Großunternehmen - und hier insbesondere der enorme Anstieg der [mehr]

Der israelische Pharma-Gigant hat im ersten Quartal von 2010 abermals alle Erwartungen übertroffen und Rekordeinnahmen eingestrichen. So konnte der Generika-Marktführer im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Ertragswachstum von 16% verzeichnen und Einnahmen von umgerechnet knapp zwei Milliarden Euro für sich verbuchen. Der gestiegene Umsatz ist vor allem auf den anhaltenden Verkaufserfolg des Multiple-Sklerose-Medikaments Coxapone zurückzuführen. Das wichtigste Ereignis des vergangenen Quartals war aber zweifellos die Übernahme des deutschen Generika-Herstellers Ratiopharm, der Tevas Position auf dem europäischen Markt gewaltig vorangebracht hat. Teva-Präsident Shlomo Yanai blickt dementsprechend optimistisch in die Zukunft: "Das erste Quartal begann mit einer Wachstumsexplosion dank einer Reihe geschäftlicher Schritte auf [mehr]

Warum soll Deutschland Griechenland helfen? Was muss Griechenland tun? Wer beteiligt sich am Hilfspaket? Antworten auf diese Fragen finden Sie hier. Frage: Warum soll Deutschland Griechenland helfen? Antwort: Deutschland hat ein großes Interesse am Euro. Bislang hat sich der Euro als sehr stabil erwiesen, sogar stabiler als die D-Mark. Als Exportnation haben wir ein großes Interesse, dass gerade der europäische Binnenmarkt durch die gemeinsame Währung vor Verwerfungen durch Wechselkursschwankungen geschützt ist. Würde es jetzt zu einem Zahlungsausfall Griechenlands kommen, wäre nach übereinstimmender Einschätzung von Europäischer Zentralbank und Europäischer Kommission die Finanzstabilität der Eurozone insgesamt in Gefahr gewesen. Nachdem gerade das Gröbste der [mehr]
Der rückläufige Trend der Arbeitslosenrate in Israel dauert an. Wie das Zentralamt für Statistik bekannt gibt, waren im Februar 2010 7.3% der erwerbsfähigen Bevölkerung (218 000 Personen) ohne Beschäftigung. Gegenüber dem Jahresdurchschnitt von 2009 bedeutet dies einen Rückgang um 0.3% bzw. 12 000 Personen. Wie die aktuellen Zahlen zeigen, war die Arbeitslosigkeit in Israel seit August 2008 (6%) im Zuge der globalen Wirtschaftskrise bis April/Mai 2009 (7.9%) stetig angestiegen. Seitdem hat ein rasanter Erholungsprozess stattgefunden. Die Bank of Israel sagte für 2010 einen Rückgang auf 7% voraus und für 2011 einen weiteren auf 6.7%. Globes, [mehr]
Die Wirtschaftsleistung Deutschlands dürfte im ersten Quartal 2010 leicht steigen. Nach Schätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung wird das Wachstum des Bruttoinlandsprodukt 0,3 Prozent ausmachen. Maßgeblich ist ein leichter Anstieg der Wirtschaftsleistung im Industriesektor, der von mehr Aufträgen profitiert. Demgegenüber wirke sich die Entwicklung im Bausektor negativ aus, so das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in ihrer Konjunkturprognose. Dem Baugewerbe setzt vor allem die harte Witterungslage der ersten zwei Monaten zu. bro [mehr]
Der seit Juli 2009 begonnene Abwärtstrend bei den Arbeitslosenzahlen hielt auch im Februar an. Nach Angaben des Arbeitsamtes sank die Zahl der Arbeitssuchenden im Februar um 3,2% auf 214.018 im Vergleich zu 221.022 im Dezember. Weniger positiv ist hingegen die wachsende Zahl von Sozialhilfeempfängern, die im Februar um 0,44% auf 120.650 gestiegen ist. ynetnews.com, [mehr]

Die Nummer eins der israelischen Generika-Branche expandiert weiter. Teva setzte sich im Kampf um die Übernahme des zweitgrößten deutschen Generika-Herstellers Ratiopharm gegen den weltgrößten Pharmakonzern Pfizer und die isländische Firma Actavis durch. Der Kaufpreis für den Ratiopharm-Konzern, der zum Firmenimperium der Industriellenfamilie Merckle gehört und im Jahr 2009 einen Gewinn von 307 Millionen Euro bzw. 423 Millionen Dollar machte, lag bei 4,78 Mrd. [mehr]
Zwischen Israel und Deutschland werden bald erheblich mehr Flugverbindungen bestehen. Lufthansa teilte am Wochenende mit, die Sitzkapazität auf der Route Tel Aviv-München um 35% steigern zu wollen, indem noch ein fünfter wöchentlicher Flug hinzugenommen [mehr]
Der deutsche Siemens-Konzern liefert moderne Eisenbahn-Waggons nach Israel. Die Eisenbahngesellschaft Israel Railways hat bei dem deutschen Industriekonzern 31 Reisezug-Wagen im Wert von 47 Millionen Euro bestellt. Das berichtet der „Spiegel“. Die Waggons werden auf der Strecke zwischen Tel Aviv und dem Vorort Rishon Letzion verkehren. Die Reisezugwagen für Israel werden im Siemens-Werk in Wien produziert. IH [mehr]
An der Bohrstelle Mary-B vor der israelischen Küste bei Ashkelon liegen reichere Gasvorkommen als ursprünglich angenommen. Wie das Bohrkonsortium Yam Tethys heute mitteilte beläuft sich die zusätzliche Menge auf etwa 1.9 Milliarden Kubikmeter Gas, deren Gesamtwert umgerechnet mehr als 260 Millionen Euro beträgt. Man war davon ausgegangen, dass Mary B in den nächsten Jahren ausgeschöpft sein würde, weswegen die Partner des Konsortiums - das US-Unternehmen Noble Energy (47%), Delek Drilling (25.5%), Avner (23%) und die Delek Group (4.44%) - weitere Bohrungen durchgeführt haben, die sich nun als erfolgreich erwiesen. Globes, [mehr]
Gute Nachricht für Exportland Deutschland: Die Konjunkturerholung der Weltwirtschaft dürfte sich in den kommenden Monaten fortsetzen. Dies ermittelte das Institut für Wirtschaftsforschung (ifo) in München gemeinsam mit der Internationalen Handelskammer (ICC) in [mehr]

Dem letzten Vierteljahr bescheinigt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung deutliches Wachstum. Die Wirtschaftsleistung stieg laut DIW-Konjunkturbarometer von Oktober bis Dezember um 0,6 [mehr]
Der israelische Pharma-Gigant Teva ist beim Bieterwettbewerb um den deutschen Generikahersteller Ratiopharm in die Endrunde gelangt. Gemeinsam mit den beiden anderen Finalisten (Pfizer und EQT) muss das Unternehmen nun bis Anfang Februar sein Angebot [mehr]

Vom 16. bis 18. Februar wird in Eilat die 3. Internationale Konferenz für erneuerbare Energien stattfinden. Die von der Eilat Eilot Renewable Energy Administration organisierte Veranstaltung stellt die neuesten Innovationen im Bereich der erneuerbaren Energien in den [mehr]
Wieder gibt es gute Nachrichten für die israelische Wirtschaft. Israels Zentralbank hat ihre Wirtschaftsprognose nach oben korrigiert und geht nun von einem Wachstum von 3% in diesem Jahr aus. Zuletzt hatte die Bank im September ein Wachstum von 2.5% [mehr]

In Zeiten der knappen Aus- & Weiterbildungsbudgets wurde dem Thema der Effektiviät von Fortbildungsmaßnahmen ein hohes Gewicht beigemessen. Der Fokus auf intensive Vorbereitungsmaßnahmen, wie beispielsweise detaillierte Zieldefinitionen von Ausbildungen, individueller Standortbestimmungen und Stärken/Schwächen Analysen sowie wesentlich stärkere und eigenverantwortliche Begleitung der Verantwortungsträger in Unternehmen, wurde immer ernster [mehr]
2009 schließt das reale Bruttoinlandsprodukt mit einem Minus von 4,9 Prozent ab. Aber 2010 wird wieder mit Wachstum gerechnet. Diese wirtschaftliche Voraussage macht das Münchner ifo-Institut zum Jahresende.
1,7 Prozent Wachstum könnten es werden. Im Jahr 2011 vielleicht 1,2 Prozent. Vor übergroßem Optimismus warnen die Expertinnen und Experten. Für sie steht die Ampel auf gelb. Die Entwicklung bleibt durchaus weiterhin [mehr]
Amazon, der größte Online-Händler der Welt, denkt offenbar ernsthaft darüber nach, seine geschäftlichen Aktivitäten auch auf den regulären stationären Einzelhandel auszuweiten. Wie die britische Tageszeitung "Times" online berichtet, soll das US-Unternehmen im Geheimen bereits in Verhandlungsgespräche mit verschiedenen Immobilienanbietern in Großbritannien eingetreten sein, mit deren Hilfe man geeignete Standorte "in gehobenen Lagen" für die eigenen Ladengeschäfte ausfindig machen [mehr]
Die krisengebeutelte Bauwirtschaft nähert sich dem Ende des Tunnels. "Die Abwärtsspirale ist gestoppt.", zu diesem erfreulichen Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaft in Berlin. Für das laufende Jahr gehen die Expertinnen und Experten wegen sinkender Investitionen noch von einer Schrumpfung von rund fünf Prozent aus. Im nächsten Jahr könnte die Bauwirtschaft aber bereits um zwei Prozent wachsen. Davon dürften weitere Wachstumsimpulse ausgehen. Weniger Aufträge aus der Wirtschaft Die Rezession hat vor allem die Aufträge aus der Wirtschaft reduziert. Der Wohnungsbau zeigte sich stabiler. Hier schlugen Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen zu Buche. Zu den Gründen zählen die Expertinnen und Experten des Deutschen [mehr]
Auch in der Krise gibt es Chancen – für Existenzgründungen, junge und bereits etablierte Unternehmen. Wer sie nutzen will, braucht mehr denn je Phantasie und Kreativität sowie die richtigen Informationen und Beratung. Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und die Siegener Zeitung bieten Existenz-gründerinnen, Existenzgründern und jungen Unternehmen in einer gemeinsamen Telefonaktion am Dienstag, 17. November 2009 in der Zeit von 16:00 bis 18:00 Uhr die Möglichkeit an, sich zu folgenden und weiteren Fragen zu informieren: "Welche Fördermittel gibt es für Gründer und wo muss ich sie beantragen?", "Wie erstelle ich einen überzeugenden Businessplan", "Wie kann ich einen bestehenden Betrieb übernehmen?", "Wie kann ich Investitionen und meinen Betriebsmittelbedarf finanzieren?", "Wie kommt mein Betrieb an Aufträge [mehr]
Zum Gutachten des Sachverständigenrates sagte DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki am Freitag in Berlin: „Das Gutachten des Sachverständigenrats enthält wieder einmal wenig Licht und viel Schatten. Der DGB teilt die Kritik des Sachverständigenrats an der Steuerpolitik der schwarz-gelben Koalition. Die geplanten Steuersenkungen sind nicht dazu geeignet das Wachstum ankurbeln. Entlastet werden überwiegend Besserverdiener, große Unternehmen und reiche Erben. Das ist keine Wachstumspolitik, sondern reine Klientelpolitik. Der überwiegende Teil des Gutachtens ist aber geprägt vom alten Denken. Leitend ist eine wirtschaftsliberale Ideologie, die die aktuelle Krise maßgeblich mit verursacht hat. So soll der Staat – ohne den in dieser historischen Krise nichts mehr gehen würde – [mehr]

Ein Wirtschaftswachstum von 1,6 Prozent für 2010 sagt das Jahresgutachten des Sachverständigenrates voraus. Das sind 0,4 Prozentpunkte mehr als die Bundesregierung erwartete. Die Bundesregierung setzt auf Entlastungen der Bürgerinnen und Bürger, um den Aufschwung voranzutreiben. Mit dem Gutachten des Rates kann die gesamtwirtschaftliche Entwicklung besser eingeschätzt werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel nahm das Gutachten heute entgegen und betonte, "Wir wollen alles tun, damit Deutschland gestärkt aus der Krise [mehr]
Copyright (c)2009- 2010 haolam.de
// News Plattform Version:3.0 Copyright (c)
2003-2010 CTLK Hannover //