Kultur

Kunsthandwerksfestival in Jerusalem

In Jerusalem findet am Samstag wieder das International Arts and Crafts Festival statt - dieses Jahr zum 35ten Mal. Mehr als 150 israelische und ausländische Künstler werden am Sultansteich am Rand der Altstadt ihre Arbeiten präsentieren. Neben kreativen Workshops und zahlreichen Imbissständen gibt es auch Auftritte einer Reihe berühmter israelischer Musiker wie Mosh Ben-Ari, David Broza, Aviv Geffen und Ivri Lider. Zusätzlich werden Theatergruppen aus Kolumbien, Polen, Korea, Rumänien, Thailand und Indien das Program bereichern. Die Kunstakademie Bezalel präsentiert auf ihrem Campus unterschiedlichste Arbeiten aus dem eigenen Haus. Yedioth Ahronot, [mehr]




Tanzstück-Premiere in Berlin

Der israelische Choreograph Nir de Volff feiert am morgigen Freitag mit seinem Tanzstück "Midbar" (Wüste) in der Bundeshauptstadt Premiere. Die Veranstaltung beginnt um 20:30 Uhr im "Dock11". Das Werk handelt von zwei Israelis, die auf der Flucht mit ihrem Auto in der Wüste stecken bleiben. In der Ankündigung auf der Internetseite von "Dock11" heißt es: "Die extremen Verhältnisse der Wüste, die gleißende Sonne und die Wassernot, versetzen die beiden Männer in einen Ausnahmezustand. Die Suche nach Wasser wird zur Obsession. Die Fata Morgana ist nicht einfach nur Halluzination, sondern der Inbegriff aller Utopien und Sehnsüchte dieser Personen, die sich in ihr konkretisieren: Zunehmend kann nicht mehr unterschieden werden, ob die zwei Männer immer noch in der Wüste sind oder vielleicht in Las Vegas oder doch ganz [mehr]




Philistertempel in Südisrael freigelegt

Archäologen von der Bar-Ilan-Universität haben an der Ausgrabungsstätte Tell es-Safi/Gath nahe Kiryat Gat im Süden Israels einen Tempel der Philister aus der Eisenzeit (10. Jh. v. Chr.) entdeckt. Ausgrabungsleiter Prof. Aren Maeir berichtet: "Interessanterweise erinnert die architektonische Gestaltung dieses Tempels mit seinen zwei zentralen Säulen an die architektonischen Beschreibungen aus der bekannten biblischen Geschichte von Samson und den Philistern, wo Samson den Tempel zu Fall bringt indem er zwischen den Säulen stehend diese niederreißt. Womöglich deutet das darauf hin, dass die Samson-Geschichte eine Tempelart widerspiegelt, die damals im Philisterland gängig war." Bei den Ausgrabungen in Tell es-Safi/Gath handelt es sich um ein langjähriges Ausgrabungsprojekt, das eine der wichtigsten antiken Stätten [mehr]




Philistertempel bei Kiriat Gat entdeckt

Bei Ausgrabungen nahe der Stadt Kiriat Gat auf dem Tel Zafit, entdeckten die Forscher einen Tempel aus der Zeit der Philister und deutliche Anzeichen dafür, dass dort ein sehr schweres Erdbeben stattfand. Dort hatte seinerzeit die biblische Stadt Gat gestanden, die die Heimatstadt Goliaths war. Der Tempel könnte darauf Licht werfen, wie die Tempel zur Philisterzeit ausgesehen haben könnten, woraus man eventuell schließen könnte, wie der Tempel aus der Geschichte Simsons strukturiert gewesen [mehr]




Wiedereröffnung des Israel Museum

Das Israel Museum in Jerusalem wurde gestern nach einer über drei Jahre dauernden Renovierungsphase offiziell wieder eröffnet. Als Teil der Sanierung, deren Kosten auf 100 Millionen Dollar geschätzt werden, wurden alle Bereiche des Museums erneuert und seine umfassende Sammlung neu herausgegeben. Bei der Wiedereröffnungszeremonie waren Präsident Shimon Peres, Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Präsidentin des Obersten Gerichtshofes, Dorit Beinisch, sowie weitere Regierungsminister [mehr]




Ausgrabung von Goliaths Heimatort

Eine laufende archäologische Ausgrabung in Tel Tzafit ist dabei, die Ruinen der einstigen Stadt Gath, die in der Bibel als die Heimatstadt Goliaths beschrieben wird, frei zu legen. Ausgrabungsleiter Prof. Aren Maeir teilte in einen Interview mit Arutz Sheva mit, die jüngsten Funde seien faszinierend. Der Ort birgt Überreste aus vielen Epochen der Geschichte. Einer der interessantesten Funde war ein Schriftstück, das unter anderen auch Namen von Philistern beinhaltete, von denen einige dem Namen Goliath ähnelten. Laut Aussagen von Maeir sei die Beziehung zwischen Israel und den Philistern weit komplexer gewesen als die meisten annehmen. Es scheint einige Überschneidungen zwischen den beiden Kulturen gegeben zu haben – was man auch in der Bibel sehen kann, zum Beispiel an der Tatsache, dass Simson eine Philister-Frau [mehr]




Kulturstiftung des Bundes baut

Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 hat die Kulturstiftung des Bundes ihren Sitz in Halle an der Saale. Bisher ist sie dort an drei verschiedenen Standorten auf dem Gelände der Franckeschen Stiftungen untergebracht. Abhilfe schaffen soll ein Neubau, für den jetzt der erste Spatenstich gesetzt wurde. Kulturstaatsminister Bernd Neumann nahm heute am symbolischen ersten Spatenstich für den Neubau der Kulturstiftung des Bundes teil. Dabei dankte er der Kulturstiftung für ihre hervorragende Arbeit in der Förderung zeitgenössischer Kunst und der kulturellen Bildung. Gleichzeitig unterstrich er die Bedeutung des Stiftungssitzes Halle. Mit dieser Entscheidung habe der Bund ein Zeichen dafür gesetzt, dass nationale Kulturförderung nicht nur in Berlin, sondern gerade auch in den neuen Bundesländern stattfindet. "Dies verstehe ich [mehr]




Programm der morgigen Sendung von Kol Berlin

Am morgigen Freitag ist es wieder soweit - die wöchentliche Sendung von Kol Berlin steht an - live von 12.00 bis 13.00 Uhr. Kol Berlin kann auch im Internet empfangen werden - in Echtzeit auf haOlam.de Diese Woche in Kol Berlin, die deutsch-israelische Radioshow: Aviv Russ und Judith Müller stellen die Geschichte der jüdischen Kultur in Deutschland vor: Dieses Mal reden wir über Lion Feuchtwanger - sein Leben und die wichtige Arbeit für die Gemeinde. Dazu spielen wir wie immer deutsche und israelische Musik. www.kolberlin.de Die Sendung ist - wie immer - auf deutsch und hebräisch. Um die Sendung anzuhören, hier klicken - oder auf den Kol Berlin-Banner beim Special des [mehr]




"Baruchs Schweigen"

Ella Milch-Sheriff in Braunschweig

Die israelische Komponistin Ella Milch-Sheriff zählt zu den erfolgreichsten Komponistinnen ihrer Heimat. Mit unzähligen Aufführungen, aus Israel um die ganze Welt reisend, vertritt sie seit vielen Jahren die zeitgenössische israelische Tonschöpferkunst auf höchster Ebene und feiert höchst beachtete Erfolge. Besonders in Deutschland, wo die Tonschöpferin einige Jahre lebte, haben Ella Milch-Sheriffs Werke sehr viel Resonanz erweckt. Gerade wurde in Haifa ihr Klavierkonzert erfolgreich unter der Leitung ihres Mannes, Maestro Noam Sheriff, einer Legende in Israel, uraufgeführt. Die Familie Sheriff in Israel besuchen dürfend, wohnte ich am Vorabend des Holocaust-Gedenkfeiertages in Tel-Aviv dem öffentlichen Screening Ihrer Oper "Baruchs Schweigen" bei. Im Auditorium der Nationalbibliothek in Tel-Aviv kam eine [mehr]




Von 1973 bis 2010

Israel beim Eurovision Song Contest/Grand Prix - ein Überblick

Die Geschichte Israels als Teilnehmer am Eurovision Song Contest (ESC) bzw. beim Grand Prix. Israel nimmt seit 1973 am Eurovision Song Contest teil. Das Land konnte bisher drei Siege erringen: 1978, 1979 und noch einmal 1998, als die Künstlerin Dana International dem Land und dem Wettbewerb einen triumphalen Sieg bescherte. 1996 erreichte Israel aufgrund des Ausscheidens von Galit Bell ("Shalom olam") in der internen Qualifikationsrunde nicht das Finale des Eurovision Song Contests. Beim ESC 2010 am gestriegen Samstag errang Israel mit 71 Punkten den 14. Platz. Angetreten war Harel Skaat mit dem Lied " Milim" ("Worte") von Tomer Hadadi und Noam Horev. Als erstes außereuropäisches Land nahm Israel am Wettbewerb 1973 teil. Man nahm fünf mal nicht teil. 1980 wollte Israel den Songcontest nicht ausrichten und nahm nicht teil. 1984 nahm man nicht teil, weil [mehr]




Harel Skaat im Finale der Eurovision - ein Potrait des israelischen Stars

Harel Skaat, * 8. August 1981 in Kfar Saba bei Tel Aviv) ist ein israelischer Sänger und Musiker. Er belegte 2004 den 2. Platz in der populären israelischen TV-Talentshow Kochav Nolad. Sein erstes Album erreichte Platin-Status in Israel. Am morgigen Samstag wird er Israel beim Eurovision Song Contest in Oslo vertreten. Bereits als Kind gewann Harel Skaat einen Sängerwettbewerb; später war er sowohl in der offiziellen Musikgruppe seiner Schule als auch seiner Heimatstadt aktiv. 2002 begann er ein Studium am Beit Zvi (Hochschule für darstellende Künste) in Ramat Gan. Während seines zweiten Studienjahrs bewarb er sich für die israelische TV-Show Kochav Nolad.[ Die Fernsehsendung Kochav Nolad (dt: "Ein Star wird geboren") ist vergleichbar dem deutschen Pendant Deutschland sucht den Superstar oder American Idol und brachte bereits [mehr]




Benyamin Brody - ein Musiker mit Botschaft

Fragen stellen und Antworten finden

Kriege, Terroristen, Bombenattentate, Hunger, Krankheiten,…der heutige Mensch hat entweder Angst die Tagezeitung zu öffnen, Nachrichten zu hören oder aber er ist in einer traurigen Art und Weise bereits so daran gewöhnt, dass er abstumpft - schon wieder ein Anschlag, wieder einmal Tote...nichts fröhliches in der Welt? Na hoffentlich ist der Kaffe genießbar… Wer hat kein Leid, keine Schmerzen, Sorgen oder andere Gründe sich leer, machtlos oder einfach klein zu fühlen? Es betrifft uns alle, Sie, ihre Freunde, Bekannten, Verwandten, mich und Benyamin Brody. Wer ist Benyamin Brody fragen Sie sich? Worüber ist dieser Artikel? Er ist über uns, als Volk, als Nation, oder aber global die Menschheit; einen Teil davon bildet Benyamin. Ein junger Mann, Jude, wohnhaft in Los Angeles…weitere Fakten? Interessiert Sie das [mehr]




Kulturerlebnis in Wien:

Jüdisches Museum eröffnet Ausstellung

Das Jüdische Museum in Wien zeigt derzeit die Ausstellung "Türken in Wien". Die Eröffnung der Ausstellung, ein Fest des Herzens beschreibt Daniel Pergamenschikow Wien blüht derzeit auf, eine gute Zeit, es kurz zu besuchen. Bald beginnen die Festwochen mit einem Friedensfest der Kulturen. Gestern hatte ich die Freude, vor einer Woche aus Israel zurückgekehrt, wo ich einen ganzen Monat verbrachte, mein jüdisches Geistesleben fortzuführen, im dafür geschaffenen Palais Eskeles. Es ist mir ein Herzenswunsch, jedem Wienreisenden den Besuch dieses Hauses zu empfehlen. Das Jüdische Museum Wien, elegant in der Dorotheergasse, einer Seitengasse des Graben, gelegen, eröffnete am 11.5. mit einem Festakt die Ausstellung "Türken in Wien". Beim damit verbundenen Konzert kamen, von den Künstlern aus [mehr]




„Heimat im Heute“: deutsch-israelische Literaturtage in Berlin

Das Goethe-Institut und die Heinrich-Böll-Stiftung laden 2010 bereits zum dritten Mal zu den deutsch-israelischen Literaturtagen ein. Aus beiden Ländern kommen vom 27. bis 30. Mai Autorinnen und Autoren der jüngeren Generation in Berlin zusammen und sprechen unter dem Motto „Heimat im Heute“ über Freiheit, Verwurzelung und ihre ganz persönliche Vorstellung von Heimat. Gerade in Zeiten, in denen sich viele Menschen offenbar von ihren Wurzeln gelöst haben, stellt Heimat ein sperriges, unbequemes Wort dar. Als moderne Nomaden sind sie kaum noch an einen einzigen Ort gebunden, sondern können – mobil, flexibel und im Internet vernetzt – überall zu Hause sein. Ihnen steht ein Heer von wahrhaft Heimatlosen gegenüber: ethnische Minderheiten, sans papiers und Flüchtlinge, denen die gesellschaftliche Anerkennung versagt [mehr]




DOK.fest München: Israel im Film

Das 25. Internationale Dokumentarfilmfestival München bringt wieder viele Filme aus Nahost und über jüdisches Leben! Schon am Anfang des DOK.fest in München eine Deutschlandpremiere… YES, MISS COMMANDER (KEN AMEFAKDET) Farbe, DigiBeta, 96 Min., OmeU Junge Straftäter sollen zur Resozialisierung einen Grundwehrdienst in der Armee ableisten. Die Ausbilderinnen: alles bildhübsche Frauen im gleichen Alter. Erschwerte Bedingungen, – nicht nur für die rebellischen Rekruten. Schon bald entsteht eine Spirale aus erotischer Anziehung und Aggression, Trotz und Unterwerfung. Furios – Israel 2009 Weitere Termine am Münchner DOK.fest Donnerstag, 06.05.2010, 18:00 Uhr, Arri, München Dienstag, 11.05.2010, 20:00 Uhr, Atelier 2, München Regie: Itzik [mehr]




Ein Kinofilm der besonderen Art:

Mazel Tov - Schön, das ihr da seid

Sie kommen aus Russland. Sie sind Juden. Sie kommen nach Deutschland. "Mazel Tov" ist ein Film über Menschen, die die Welten gewechselt haben. Und davon erzählen. Spannende, anrührende, lebendige Geschichten. Unbekannte Geschichte. Ihre Religion war verboten in der UdSSR. Ihre Kultur war verboten. Als sich die Grenzen öffneten vor 19 Jahren, machten sie sich auf den Weg. Junge und Alte, ganze Dörfer, halbe Städte. Hunderdtausende wanderten aus. Nach Westen. Nach Israel. Nach Deutschland. Für kurze Zeit war Deutschland die am schnellsten wachsende Gemeinde weltweit. Der 9. Mai ist ein besonderer Tag für sie. Der Tag der Befreiung. Der Tag des Sieges. Da legen die Alten die Orden an und erzählen vom Kampf gegen Nazi-Deutschland. Und die Jungen haben Tränen in den Augen. Und die Band spielt "Mazel Tov": Glückwunsch, dass Ihr [mehr]




Kultur aus Israel an der Elbe

Chava Alberstein – Debüt und Uraufführung in Hamburg

„Chava Alberstein, die große Stimme Israels, die Chansonnière der israelischen Nation, wird von den Hamburger Symphonikern empfangen.“ So titelten einige Hamburger Tageszeitungen ihre Vorankündigungen für das Konzert am 27.April 2010 in der Hamburger Laeizhalle an. von Shimon Phillip Auf dem Programm stand im großen Saal ein Querschnitt ihrer Lieder aus vier Jahrzehnten mit Band und im zweiten Teil eine Uraufführung – ein Arrangement von zehn jiddischen Liedern – mit den Hamburger Symphonikern. Gerade der zweite Teil ließ mein Interesse steigen, da ich mir jiddische Lieder und Chava Alberstein, eingebettet in einem großen Syphonieorchester, nicht vorstellen konnte. Im Vorfeld hatte ich erfahren, dass Chava Alberstein mit dem Intendanten der Hamburger Symphoniker, Daniel Kühnel, langjährig [mehr]




100 Jahre Tel Aviv - Bildervortrag in Berlin

Der israelische Journalist und Buchautor Igal Avidan wird am morgigen Donnerstag, den 8. April, in der URANIA (An der Urania 1, 10787 Berlin) einen Bildervortrag zum Thema 100 Jahre Tel Aviv - die erste hebräische Stadt halten. Organisiert wird die Veranstaltung vom Jüdischen Nationalfonds, die Moderation übernimmt Dr. Hermann Simon, der Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum und stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet 6 Euro (ermäßigt 5 [mehr]




Israelische Filme beim 22. Filmfest Dresden

In diesem Jahr sind wieder einige Kurzfilme beim 22. Filmfest Dresden vertreten, das vom 20. bis 25. April 2010 [mehr]




Ausstellung in München: Pressefotografie aus Israel

Das Münchener Kulturzentrum Gasteig (Rosenheimer Str. 5) zeigt vom 8. April bis 5. Mai die Ausstellung "60 Jahre Pressefotografie aus Israel - Paul Goldman und David Rubinger". Die Veranstaltung wird gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern [mehr]




Bar Rafaeli und Leonardo DiCaprio

Das jüdische Supermodel Bar Refaeli will sich nicht von Schauspieler Leonardo Di Capro trennen. Jüdische Aktivisten hatten die 24-Jährige aufgefordert, sie solle einen Juden heiraten. Refaeli erteilte dem eine klare Absage. Fremde Leute sollten sich nicht in ihr Leben einmischen. Das Top-Model hat noch weiteren Ärger: Etliche Israelis sind sauer, weil Bar Rafaeli in den USA lebt und sich um den Militärdienst in Israel gedrückt hat. IH [mehr]




Chopin-Jahr eröffnet

Menschen in aller Welt feiern in diesem Jahr den 200. Geburtstag Fryderyk Chopins. Auch in Deutschland steht der polnische Komponist ein Jahr lang im Mittelpunkt zahlreicher Konzerte und Veranstaltungen. Das deutsche Chopin-Jahr begann mit einem Abend im Berliner Konzerthaus.

Sie gehören zum festen Repertoire fast aller Pianisten: die Mazurken, Walzer, Polonaisen oder Nocturnes Fryderyk Chopins. Die Bedeutung des polnischen Komponisten und Pianisten, der 1849 im Alter von nur neununddreißig Jahren starb, war schon zu seiner Zeit [mehr]




Der Weltstar der Weltmusik tritt im Gemeindehaus auf

The Idan Raichel Project in Berlin

Am Sonntag, den 21. März 2010, wird mit "The Idan Raichel Project" der bekannteste israelische Weltmusiker in Berlin, im Gemeindehaus in der Fasanenstraße, spielen. Das Konzert findet statt im Rahmen der erfolgreichen jüdischen Partyreihe Sababa und mit Unterstützung von Keren [mehr]




Israelische Filme bei den Jüdischen Filmtagen

Bei den Jüdischen Filmtagen in München sind auch vier israelische Filme zu sehen. Das Festival findet vom 14. März bis zum 17. März im Kino "Neues Gabriel-Filmtheater" [mehr]




Iris Berben liest für Magen David Adom

Für die Schirmherrin des MAGEN DAVID ADOM - Israel e.V., Israels Rettungs- und Blutspendedienstes, Iris Berben, ist ihre Liebe zu Israel sowie ihr unermüdlicher Einsatz gegen Fremdenhass eine Herzensangelegenheit. Gemeinsam mit der Journalistin Nicole Maibaum erzählt die bekannte deutsche Schauspielerin in ihrem Buch von Frauen, die die Welt verändert haben. Es sind 21 Geschichten von mutigen Frauen unserer Zeit. Von Frauen, die nicht weggesehen haben, wenn Unrecht geschieht. Von Frauen, die sich stark machen für andere. Diese Frauen haben viel gewagt, manchmal unter Lebensgefahr, sie haben gekämpft gegen Leid, Armut und Ungleichheit. Hätten Nicole Lüdeking und Jana Böttner sich nicht dazwischengestellt, wäre am 18. Juli 2004 in Brandenburg ein Kenianer ermordet worden. Ohne Anna Politkowskaja hätte die Welt die Augen [mehr]




Avishai Margalit erhält Israel-Preis

Der Israel-Preis für Philosophie 2010 geht an Avishai Margalit. Israels Erziehungsminister Gideon Sa´ar, der die Entscheidung am Mittwochabend bekannt gab, bezeichnete den Jerusalemer Emeritus als "einen der wichtigsten Philosophen im Staat Israel und einen der renommiertesten Philosophen auf der ganzen Welt". Margalit wurde in Israel geboren und studierte Philosophie und Wirtschaft an der Hebräischen Universität, wo er später auch Professor wurde. Seine Forschungsleistungen liegen in einer Vielzahl von Bereichen - von allgemeiner analytischer Philosophie bis hin zu Sozialphilosophie, Religions- und Kulturphilosophie sowie politischer Philosophie und Ethik. 2001 erhielt er den Preis der International Spinoza Foundation. Seit 2006 ist er auch Professor am Institute for Advanced Studies in Princeton. "Dieser Preis ist beinahe ein Wunder", sagte [mehr]




Kultur aus Israel:

Yaala Ballin auf Tournee in Deutschland

Anfang März ist die israelische Jazz-Sängerin Yaala Ballin zusammen mit dem israelischen Gitarristen Ofer Landsberg auf Tournee in Deutschland. Sie stellt hier ihr neues Album „Travelin Alone“ [mehr]




HaBanot Nechama:

Israels beliebtestes Trio unterwegs in Deutschland

HaBanot Nechama sind immer noch Israels musikalische Lieblinge. Seit ihrem Debüt im Herbst 2007 haben sie die Herzen der israelischen Fans im Sturm erobert – mit Charme und zauberhaften Stimmen. Den Namen „HaBanot Nechama“ kann man in etwa mit „die Trostmädchen“ übersetzen. Das energiegeladene Frauen-Trio vereint drei bereits als Solisten sehr erfolgreiche [mehr]




Berlinale: "Silberner Bär" für israelischen Kurzfilm

Der israelische Kurzfilm "Hayerida" hat von der internationalen Kurzfilmjury im Rahmen der Berlinale den "Silbernen Bären" verliehen bekommen. Der Titel heißt auf Deutsch "Der [mehr]




Byzantinische Weinpresse entdeckt

Archäologen der Israelischen Altertumsbehörde haben nahe dem Kibbutz Hafetz-Haim eine große Weinpresse aus der spätbyzantinischen Zeit entdeckt. Die eindrucksvolle Kelter ist rund 1400 Jahre alt und misst 6.5 mal 16.5 [mehr]




60 Jahre Berlinale:

Phobidilia-Israelische Film auf der Berlinale

Von einer urbanen Weltflucht erzählt dieses israelische Spielfilmdebüt der beiden Brüder Yoav und Doron Paz. In seinem Mittelpunkt steht Wainblum, ein junger Mann, der sich nach einem in der Öffentlichkeit erlittenen Zusammenbruch gänzlich von dem als chaotisch empfundenen Großstadtleben verabschiedet und sich komplett in seine Wohnung zurückzieht. Alles, was er zum Leben braucht, lässt er sich ins Haus bringen: Für Unterhaltung sorgt der Fernseher, das Essen lässt sich telefonisch bestellen, und für Sex gibt es ja das [mehr]




Israelischer Film für Oscar nominiert

Der israelische Streifen „Ajami“ wurde unter die fünf zur Auswahl stehenden besten ausländischen Filme für die kommende Oscar-Verleihung gewählt. Es handelt sich hierbei um ein Kriminaldrama, dass in Jaffo spielt, und bei dem ein christlicher israelischer Araber und ein Jude Regie führten. Dies ist ihr erster Film, für den sie sieben Jahre gebraucht haben. Die Darsteller sind fast ausschließlich Amateure, die auch aus Jaffo kommen. Der Film erzählt von den Konflikten und Allianzen zwischen israelischen Arabern und Juden, christlichen Arabern und Moslems sowie auch denen zwischen Palästinensern aus der Westbank und den Beduinen. Auch schon im Jahre 2008 und 2009 waren israelische Filme bei den Oscars nominiert und insgesamt ist dies die neunte Nominierung eines israelischen Films überhaupt.   IH [mehr]




Überlick:

Kulturelles aus Israel im Februar in Deutschland

Ausstellungen - Literatur - Musik - Tanz. Termine, Informationen im [mehr]




Warhol-Sammlung für Diaspora-Museum

Ein amerikanischer Kunstliebhaber hat dem Diaspora-Museum in Tel Aviv Bilder von Andy Warhol geschenkt. Dabei handelt es sich um die Sammlung "Zehn Portraits von Juden des 20. [mehr]




Israelische Kammermusikformation in Berlin

Meitar-Ensemble aus Tel Aviv tritt im Rahmen der Konzertreihe "Unerhörte Musik" am 19. Januar im BKA Theater in Berlin auf. Die Formation führt zeitgenössische israelische Kammermusik [mehr]




Tontafel aus der Zeit Davids entziffert

Im Tal Ela, unweit von Bet Shemesh gelegen, dort wo der Kampf zwischen David und Goliath stattfand, fanden Archäologen unter Leitung von Prof. Gershon Galil von der Universität Haifa schon vor einiger Zeit eine 15 mal 16 cm große Tontafel aus dem 10. Jh. vor Chr.. Dies war die Zeit König Davids. Inzwischen konnte der mit Tinte auf Ton geschriebene Text als hebräische Sprache entziffert werden. Der Text beschreibt den rechten Umgang mit Sklaven, Witwen und [mehr]




Älteste hebräische Inschrift

In Israel ist die älteste bislang bekannte Inschrift auf Hebräisch entziffert worden. Wie die Abteilung für biblische Studien der Universität Haifa mitteilte, gelang dem israelischen Archäologen Gerschon Galil der Nachweis, dass die Tinten-Inschrift auf einer Tonscherbe aus dem 10. Jahrhundert vor Christus - also aus der Zeit der Herrschaft von König David - stammt. Die Inschrift enthält den Angaben zufolge Anweisungen zum Umgang mit Armen, Sklaven, Fremden, Witwen und [mehr]




Jerusalem verleiht Chagall-Sammlung nach Hamburg

Das Jerusalemer "Israel-Museum" verleiht seine Chagall-Sammlung das erste Mal an ein deutsches Museum. Das "Kunst Bucerius Forum" in Hamburg stellt ab dem Herbst rund 150 Werke des französischen Künstlers [mehr]




Afrika-Zentrum eröffnet

An der Ben-Gurion-Universität in Be´er Sheva ist ein neues Zentrum für Afrika-Studien eröffnet worden. Aus diesem Anlass fand vor Ort eine zweitägige Festveranstaltung mit einem reichhaltigen Kulturprogramm statt, zu der auch eine Delegation afrikanischer Universitätsrektoren den Weg in den Negev [mehr]




Zweifelhafte Nominierung:

Ein Grammy für einen Hassänger?

Der aus Jamaika kommende Sänger Buju Banton ist mit seinem Album "Rasta Got Soul" für den wichtigsten Musikpreis der Welt. dem Grammy, nominiert worden. Dass der Sänger mit dem Preis für das beste Reggae-Album ausgezeichnet werden könnte, hat zu Protesten und Entsetzen bei Menschenrechts- und Homosexuellenorganisationen [mehr]




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