Arabische Märchen (II): Weitere phantastische Mythen, die die Meinung der Weltöffentlichkeit wanken läßt

Arabische Märchen (II):

Weitere phantastische Mythen, die die Meinung der Weltöffentlichkeit wanken läßt




Gestern veröffentlichten wir die „arabische Märchen (I)“, in denen wir verdeutlichten, wie die arabische Propaganda-Maschine Mythen und Lügen erfindet, um die Weltöffentlichkeit falsch zu informieren.
Wir erörterten den Mythos von den „Palästinensern“, der „West Bank“ und den „besetzten Gebieten“.
Nun kommen wir auf drei weitere Mythen zu sprechen.

Was für Mythen gibt es noch?

Jerusalem („arabisches Ost-Jerusalem“)
Die Araber haben fleißig propagiert, dass Jerusalem eine arabische Haupt- und (nach Mecca und Medina) heilige Stadt ist, die von Ungläubigen (Juden) in Besitz genommen wurde.
In Wirklichkeit war Jerusalem niemals eine arabische Hauptstadt und spielte als staubige Provinzstadt, bevor die Juden sie wiederbelebten, weder wirtschaftlich, sozial noch politisch eine nennenswerte Rolle.
Sie wird hundertmal in der jüdischen Bibel erwähnt, als Zentrum jüdischen Glaubens und als Mittelpunkt jüdischer Sehnsucht, seitdem die Römer den Tempel in den frühen Jahren des ersten Jahrtausends zerstörten. Im Koran wird sie jedoch nicht ein einziges mal erwähnt.
In Bezug auf „Ost-Jerusalem“: Es gibt Ost Saint Louis, Ost Hampton und früher Ost-Berlin, aber es gab, vor der arabischen Propaganda, noch nie in der Geschichte ein „Ost-Jerusalem“, geschweige denn ein „arabisches Ost-Jerusalem“.
Der östliche Teil Jerusalems ist heute überwiegend von Arabern bewohnt, obgleich ihr Anteil abnimmt. Doch was ist der Grund? Es hängt damit zusammen, dass die Jordanier während ihrer 19 jährigen Besetzung (zwischen 1948 und 1967) Ost-Jerusalems, alle Spuren jüdischer Anwesenheit beseitigten und alle Juden vertrieben. Die Weltöffentlichkeit, von der arabischen Propaganda in Kenntnis gesetzt, hält jener entsprechend alle Juden, die sich eine Rückkehr wünschen, für Störenfriede oder schlimmeres.
Der Begriff Jerusalem als heilige arabische Stadt und gar Hauptstadt einer wie auch immer gearteten palästinensischen Existenz ist ein Mythos; gleiches gilt natürlich für ein „arabisches Ost-Jerusalem“.

„Siedlungen“
Als Jordanien, als Folge der Invasion gegen den neu-gebildeten jüdischen Staat, für 19 Jahre in den Besitz von Judäa/Samaria und den östlichen Teil Jerusalems kam, zerstörten sie alle jüdischen Ortschaften in ihrem besetzten Gebiet, vertrieben die jüdischen Einwohner und verließen die Gegend „judenrein“ - das erste mal, dass dieser Begriff nach der kurzen und blutigen Nazi-Herrschaft wieder verwendet wurde. Als die Israelis dieses Territorium zurück gewannen, bauten sie die Ortschaften neu auf, erschufen neue einschließlich Städten und Vororte zu bereits bestehenden Städten; vor allem in Jerusalem. Die Araber beschlossen, mit ihrer Konnotation der Illegitimität und Unbeständigkeit, diese Orte und Städte „Siedlungen“ zu nennen. Die Weltöffentlichkeit, die diesen Ballungszentren gegenüber sehr, durch die Araber angestachelt, aufgewühlt ist, erklärt diese zu Hindernissen für den Frieden. Was für ein Unsinn! Niemand hält die Zehntausende Araber, die weiterhin in diese Gebiete strömen, für ein Hindernis für Frieden. Auch die Bezeichnung „Siedlungen“ ist ein propagandistischer Mythos der Araber.

Flüchtlinge
1948 appellierten die sechs einfallenden arabischen Armeen, die Israel am Tag seiner Entstehung vernichten wollten, an die ansässigen Araber, ihre Häuser zu verlassen, um ihnen nicht im Weg zu stehen. Sobald der „schnelle Sieg“ erreicht ist, könnten sie zurückkehren und an der Beute der Juden, die man ins Meer trieb, teilhaben. Diejenigen Araber, die trotz des Drängens der Juden zu Verweilen und ruhig zu bleiben, törichterweise gingen, wurden zu Flüchtlingen. Doch all jene, die nicht den Verheißungen der arabischen Armeen verfielen, sind seit über 60 Jahren Bürger Israels, ausgestattet mit denselben Rechten und Privilegien wie ihre jüdischen Landsleute.
Doch was ist mit den bestmöglich-geschätzten 600,000 Flüchtlingen geschehen? Erlaubten ihnen ihre „arabischen Brüder“, sich bei ihnen niederzulassen, zu arbeiten, produktive Bürger und nützliche Mitglieder ihrer Gesellschaften zu werden? Nein! Sie hielten und halten sie, ihre Kinder, Enkelkinder und in einigen Fällen sogar Urenkel, in elenden „Flüchtlings Camps“, sodass sie als politische und militärische Schachfiguren zur fortdauernden Aufrechterhaltung des Hasses gegen Israel ebenso verwendet werden können, wie als Personal für den unermüdlichen Kampf gegen Israel.
Während der mehr als 60 Jahre hat Israel mehr als drei Millionen jüdische Immigranten aus allen Teilen der Welt aufgenommen und produktiv integriert.
Laut den „Palästinensern“ ist die Zahl der arabischen „Flüchtlinge“ auf erstaunliche 5 Millionen (!) angewachsen. Es ist die Absicht und der innige Wunsch der Araber, dass jene nach Israel zurückkehren, um diesen Staat, ohne die Notwendigkeit eines Krieges, zu vernichten.
Die „Flüchtlinge“ sind ein Ablenkungsmanöver und ein weiterer Mythos der arabischen Propaganda-Maschine.

Diese Mythen der arabischen Propaganda-Maschine, unterstützt von den leistungsstärksten PR-Firmen in den Vereinigten Staaten und überall, werden, kraft ihrer ständigen Wiederholung, von der Weltöffentlichkeit für wahr gehalten. Keine vernünftige Diskussion, kein Frieden im Nahen Osten ist möglich, solange die Mythen der Araber nicht als das aufgedeckt werden, was sie sind.

 

Übersetzt von sp

 

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Freitag, 10 August 2012