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Israel / Nahost

Was steckt hinter der "Free Gaza-Flotte"?

Dschihad als “Friedensmission” getarnt

Die angebliche Gaza-”Hilfsgüterflotte”, die vor dem illegalem Eindringen in israelische Gewässer nach eindringlichen Warnungen und dem Angebot, ihre vermeintlichen Hilfsgüter über den üblichen Landweg nach Gaza zu bringen, gestoppt wurde, ist kein harmloser Ausflug, wie dies von Propagandisten dargestellt wird. Von Anfang an war von “Dschihad gegen Israel” die Rede – der Konflikt mit Israel berechnet und von der Türkei aus geplant. Neue Videos zeigen deutlich die Brutalität, die von den an der “humanitären” Aktion Beteiligten ausgeht. Mit an Bord befinden sich auch fünf deutsche "Aktivisten".

Zwei Abgeordnete der vom Verfassungsschutz beobachteten linksextremistischen "Linkspartei, Inge Höger und Annette Groth, Matthias Jochheim, stellvertretender Vorsitzender der anti-israelischen IPPNW, deren Vorsitzende in einem Fernsehinterview die Terroranschläge vom 11. September als "Unfall" verharmloste, Norman Paech, emeritierter Hochschullehrer und IPPNW-Beiratsmitglied sowie der in Deutschland lebende Palästinenser Nader el Saqa von der Palästinensischen Gemeinde Deutschland.

Bereits einen Tag bevor die Flotte die israelische Marine konfrontierte, berichtete Al-Dschasira in Kampfstimmung und strahlte die Kampflieder der Besatzung aus:

 

Khaybar, Khaybar, oh Juden!

Die Armee Mohammeds wird über euch kommen!”

Khaybar war der Name des letzten jüdischen Dorfes, das von Mohammeds Armee 628 überfallen wurde. Viele Juden wurden in dieser Schlacht ermordet. Damit endete das jüdische Leben in Arabien.

Im Video erklärt eine Muslimin, warum die Gaza-Flotte auf jeden Fall siegreich sein wird:

Entweder wir erlangen die Schahada (den Märtyrertod) oder den Durchbruch nach Gaza

Aufgestachelt vom Hass gegen Israel, fiel es den auf den Schiffen Wartenden nicht schwer, ihre Aggression auf die eintreffenden IDF-Soldaten zu entladen. Auf die Soldaten wurde geschossen - von sogenannten "Friedens"aktivisten - und sie wurden mit Messern, Stahlrohren und anderen Waffen angegriffen.

Fazit: 

Der sogenannte Hilfskonvoi aus Europa hat sich letzte Nacht als nicht wirklich friedlich erwiesen. Die “Friedensaktivisten” hatten Waffen an Bord und versuchten, einen Korridor für den Nachschub der Hamas zu öffnen.

zbe 31.05.2010 / Foto: "Friedens"aktivisten auf einem der "Friedens"schiffe

Bitte beachten Sie unsere laufend aktualisierte Berichterstattung. Wir bemühen uns, baldmöglichst Videomaterial online zu stellen.

 


31.05.2010


Kommentare

Junio

Datum: 01.06.2010 - 02:47

Nun wer sind denn jetzt die Judenhasser . Wenn das keine Nazis sind, dann verstehe ich die Welt nicht mehr. Diese Jammerlappen wollten nur provozieren. Das ist mal ganz klar !!

Chelala

Datum: 01.06.2010 - 02:48

Richtig gehandelt. Israel ist die einzig verbleibende wehrhafte Demokratie. Über die Kuschelkriegseinsätze der Europäer und selbst der Amis lachen sich die Islamisten kaputt. Appeasement go to hell !

poldi

Datum: 01.06.2010 - 02:50

Über das Thema wird noch viel gequatscht und spekuliert werden. Für mich ist aber klar: Wenn da Deutsche SED-Kommunisten mit bei den Aktivisten waren, ist die Aktion genau angemessen gewesen!

Gloria

Datum: 01.06.2010 - 02:51

Unglaublich, die Tatsachenverdrehungen in linken Foren, wie zum Beispiel in “ignoranz.ch”, die anderen Ignoranz vorwirft.

Basisdemokrat

Datum: 01.06.2010 - 02:54

Die IDF hat verhältnismäßig und korrekt gehandelt. Respekt. Angesichts der kalkulierten Attacke durch Hamas-Sympathisanten wundert es mich, dass es nicht mehr Tote gab.

C-G

Datum: 01.06.2010 - 13:15

Wolfgang Nešković, ein Politiker der vom Verfassungsschutz beobachteten Linkspartei äußerte einen schweren Verdacht: Israel verübte ein Kriegsverbechen! Anfangsverdacht für ein Kriegsverbrechen Linkspolitiker Wolfgang Neskovic zum israelischen Piratenakt und zu juristischen Konsequenzen Mindestens zehn Todesopfer hat der israelische Militäreinsatz gegen den internationalen Schiffskonvoi mit Hilfsgütern für Gaza gefordert. Über die Rechtmäßigkeit des Angriffs in internationalen Gewässern sprach mit Wolfgang Neskovic, rechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der LINKEN, für ND Roland Etzel. Israel hat den internationalen Schiffskonvoi mit Hilfsgütern etwa 70 Seemeilen vor der Küste Gazas angegriffen. Kann es für diese Militäraktion irgendeine Art juristischer Rechtfertigung geben? Nein. Den vorliegenden Presseberichten nach fand der Angriff auf Hoher See statt. Laut dem Seerechtsübereinkommen dürfen in internationalen Gewässern Schiffe nur in Ausnahmefällen – zum Beispiel beim Verdacht auf Seeräuberei – angehalten und betreten werden. Ein israelischer Militärsprecher sprach davon, dass es sich bei den Gewässern, in denen sich der Hilfskonvoi befand, um eine Kriegszone gehandelt habe, in die die Schiffe nicht hätten eindringen dürfen. Könnte man diese Aktion gegen Zivilschiffe auf diese Weise rechtfertigen? Den Begriff der Kriegszone gibt es im Völkerrecht nicht. Deswegen kann sich daraus auch keine völkerrechtliche Rechtfertigung ergeben – erst recht nicht für einen Angriff auf Schiffe, die erkennbar humanitären Zwecken dienen. Ist nicht überhaupt die Abriegelung des Gaza-Streifens bereits ein Verstoß gegen das Völkerrecht? Ja, allein die Besetzung des Gaza-Streifens stellt einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht dar. Insbesondere die Abriegelung des Gaza-Streifens verletzt humanitäres Völkerrecht. Kollektivstrafen sind nach Artikel 33 des Genfer Abkommens über den Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten verboten. Auch Amnesty International hat in einem Gutachten diesen Verstoß gerügt. Wie sollten die betroffenen Staaten jetzt reagieren? Darunter befindet sich ja auch Deutschland. Es liegt offensichtlich eine kriegerische Handlung vor, auch gegen deutsche Staatsbürger, die sich auf den Schiffen befanden. Ist die Bundesanwaltschaft gefordert? Nach dem Völkerstrafgesetzbuch sind vorsätzliche Angriffe auf Zivilpersonen, die sich nicht unmittelbar an Feindseligkeiten beteiligen, strafbar. Das Völkerstrafgesetzbuch gilt auch dann, wenn die Tat im Ausland begangen wurde und keinen Bezug zum Inland aufweist. Für die Verfolgung solcher Straftaten ist die Generalbundesanwaltschaft zuständig. Laut den vorliegenden Presseberichten besteht zumindest der Anfangsverdacht für ein Kriegsverbrechen nach dem Völkerstrafgesetzbuch, so dass die Generalbundesanwaltschaft gehalten ist, Ermittlungen aufzunehmen. Es hieß, vom Auswärtigen Amt habe es eine Warnung an die deutschen Abgeordneten gegeben, die Reise zu unterlassen. Hätten die Betroffenen diese Warnung befolgen müssen? Es war allein Entscheidung der Abgeordneten, ob sie diese Warnung befolgen. Rechtlich bestand für das Auswärtige Amt keine Möglichkeit, die Abgeordneten an ihrer Entscheidung zu hindern, den Schiffskonvoi zu begleiten. Allerdings ist vom Auswärtigen Amt zu erwarten, dass es die Israelis von der Anwesenheit der deutschen Staatsbürger an Bord der Schiffe informiert, um sie auf diese Art und Weise zu schützen. Neues Deutschland, 1. Juni 2010

Bea

Datum: 01.06.2010 - 13:44

Neues Deutschland? Das SED-Zentralorgan, das den Überfall der roten Nazis 1980 auf Afghanistan bejubelte, das die Gulags rechtfertigte? Wenn des den rotbraunen Heuchlern wirklich um die Menschen in Gaza gegangen wäre, warum haben sie die zahlreichen Angebote Israels abgelehnt, die "Wahre" in Aschdod an Land zu bringen und auf dem üblichen Landweg nach Gaza zu bringen?

C-G

Datum: 01.06.2010 - 15:25

"Israel ist in die eigene Faust gerannt" STRATFOR Nachrichtendienstexperte Friedman sieht Regierungskrise heraufziehen. "(....) And this will cause a political crisis in Israel. If this government survives, then Israel is locked into a course that gives it freedom of action but international isolation. If the government falls, then Israel enters a period of domestic uncertainty. In either case, the flotilla achieved its strategic mission. It got Israel to take violent action against it. In doing so, Israel ran into its own fist." http://www.stratfor.com/

Achim

Datum: 01.06.2010 - 18:26

Ein PR-Flop Israels. Hätte nicht sein müssen, in diese Falle zu tappen.

karl

Datum: 01.06.2010 - 18:47

es kommt so,wie ich schon geschrieben habe

Erling

Datum: 01.06.2010 - 21:55

Bei Parteien wie der Linken macht man sich verdächtig wenn man kein Antisemit ist. Das ist dort Tradition seit Karl Marx Ferdinand Lassalle einen Jüdischen Nigger genannt hat, obwohl er auch bei ihm geschnorrt hat was er konnte. Und das öffentlich-rechtliche Fernsehen in Deutschland hat während des Gaza-Krieges genauso rabulistisch berichtet wie jetzt. Dieser Angriff auf die Seeblockade zeigt eine neue Art von Selbstmordattentätern die gelernt haben,die ihnen gewogenen Medien noch gezielter für sich zu nutzen. Aber noch gefährlicher ist die Allianz zwischen türkischer Regierung, Hamas und dem iranischen Präsidenten die meiner Ansicht nach auf eine Spaltung der NATO und des Westens hinausläuft. Die NATO muß der Türkei deutlich machen, das das Entsenden von weiteren so genannten Hilfsgüterschiffen von ihrem Territorium aus zur Brechung der Seeblockade vor Gaza und angelegt als aggressiver Akt gegen Israel, nicht mit der NATO-Mitgliedschaft vereinbar ist. Ein guter Zeitpunkt für die deutsche Bundeskanzlerin zu beweisen, das ihre Worte in der Knesset keine leeren waren.

Andreas

Datum: 04.06.2010 - 01:51

@Miro

Da muss ich dir Recht geben  mit den Linken.

Allerdings wird die Berichterstattungen jetzt Differenzierter im Öffentlich rechtlichen Fernsehen! Auch wenn man noch einige Kritikpunkte Anführen kann! Was ich sehr gut finde ist das ein Teil was hier schon vor 2 Wochen Veröffentlicht wurde auch endlich in Beiträgen des Öffentlich rechtlichen fernsehn enthalten ist um mehr Objektivität hinein zu bringen!

Thema Merkel die wird wie immer versuchen alles Auszusitzen das kann Sie am besten!

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