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Der Offizier, der den Einsatz auf die Mavi Marmara” leitete, schildert gegenüber ynet-news seine Erlebnisse beim Betreten des Schiffs, das schwerer bewaffnet war, als die Soldaten vermutet hatten (Bilder zu den Waffen finden Sie unter untenstehenden Link.
“Ich zog meine Waffe, als ich sah, dass einer mit einem Messer auf mich zu kam und feuerte einen Schuss ab. Dann stürmten 20 weitere Leute von allen Seiten auf mich ein und warfen mich auf das untere Deck.”
Im ersten Interview seit seiner Verwundung beim Eintreffen auf der Flottille sprach Hauptmann R. (Foto), der die Truppen, die die “Maramara” betraten kommandierte, über die Schlacht, die auf dem Schiff stattgefunden hatte.
Gemäß R. beteiligten sich hunderte Menschen an Bord an dem Angriff auf ihn, und die Soldaten waren gezwungen, von ihren Waffen Gebrauch zu machen, weil ihr Leben in Gefahr war.
“Dutzende Leute schlugen auf jeden Soldaten ein, der sich auf dem Schiff befand,”
erzählte er in seinem Bett im Rambam-Krankenhaus in Haifa.
“Sie hantierten mit Schlägern, Äxten und Messern. Ich war der zweite, der abgeseilt wurde. Einer der Jungs meiner Gruppe war schon unten und ein paar Leute hatten sich auf ihn gestürzt. Zuerst war es einer gegen einen bis mehr Soldaten herunterkamen.”
Bezüglich der Vorbereitung der Truppen auf ein extremeres Szenario auf den Decks, meinte R. sie wären sowohl auf passiven als auch auf gewaltsamen Widerstand vorbereitet gewesen, aber gestand ein, dass man vom Ausmaß des Widerstandes überrascht worden war.
“Wir wussten, dass es sich um Friedensaktivisten handelt. Weil sie geplant hatten, die Gaza-Blockade zu durchbrechen, hatten wir mit passivem Widerstand gerechnet, vielleicht verbalem Widerstand – wir hatten das nicht erwartet. Alle wollten uns töten. Wir begegneten Terroristen, die uns umbringen wollten und wir taten alles, was wir konnten, um unnötige Verletzungen zu vermeiden.”
R. meint, dass etwa 75 Prozent der Menschen auf dem Schiff, gewaltsamen Widerstand geleistet haben,
“jeder hatte ein Messer in der Hand.”
R. war der Soldat, der vom Deck geworfen wurde, wie es in der Videodokumentation der IDF zu sehen ist:
“Ich stand vor einer Menschenmenge mit Messern und Schlägern. Ich zog meine Waffe, als ich sah, dass einer mit einem Messer auf mich zu kam und feuerte einen Schuss ab. Dann stürmten 20 weitere Leute von allen Seiten auf mich ein und warfen mich auf das untere Deck.”
“Dann fühlte ich einen Stich in meinem Bauch. Es war ein Messer. Ich zog das Messer heraus und gelangte irgendwie zum unteren Deck, wo meine Leute waren. Das war der Zeitpunkt, als die Soldaten das Schiff bis auf das untere Deck unter Kontrolle hatten. Ich und ein anderer Soldat schafften es, auf das Deck zu gelangen und wir sprangen ins Wasser, von wo uns unsere Streitkräfte herauszogen. Ein anderer Soldat, der heftig geschlagen worden war, verlor das Bewusstsein. Andere Soldaten schirmten ihn ab, bis wir es schafften, ihn herauszuholen.”
In Anbetracht des Resultats, meinte R., es sei eine erfolgreiche Operation gewesen.
“Ich denke, wir haben ausgezeichnet gearbeitet. Wir haben die Dinge angewendet, die wir gelernt und eingeübt haben, inklusive Zurückhaltung beim Waffengebrauch. Wir haben sie nur gegen jene eingesetzt, die uns bedroht haben, und wir mussten auf sie feuern.”
Mittlerweile befinden sich sechs Soldaten immer noch im Krankenhaus, jedoch ihr Zustand hat sich verbessert. Zusätzlich befinden sich 33 Ausländer, die an der Gaza-Flotille teilgenommen hatten, ebenfalls in Krankenhauspflege. Die meisten stammen aus der Türkei, andere aus England, Australien, Indonesien und den Palästinensergebieten. Teilweise verweigern sie medizinische Versorgung und beschimpfen Ärzte und Krankenschwestern als "Nazis".
zbe/mbk 1.06.2010
Bilder zu den Waffenfunden auf den Schiffen der Terroristenflotte sowie weiteres Videomaterial
Datum: 01.06.2010 - 21:23
Bleibt immer noch die Frage offen, was eine israelische Armee in internationalen Gewässern auf einem Schiff zu suchen hat, das unter einer anderen Flagge fährt. Piratentum ist ein Verbrechen.Datum: 01.06.2010 - 22:37
@Frank: Die Antwort auf ihre Frage finden Sie hier: http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=1949Datum: 01.06.2010 - 22:45
Ich finde gut, daß alles dokumentiert und veröffentlicht worden ist. Den Kommentar von Frank finde ich ignorant, den Kommentar von The Joker finde ich einfach nur dumm.Datum: 02.06.2010 - 01:36
Wünschen wir allen verletzten Soldaten gute besserung.Datum: 02.06.2010 - 07:27
Warum wird so etwas nicht in den großen Tageszeitungen berichtet? Dies war weder eine Friedensfregatte, noch ein Hilfskonvoi , sondern eine Provokation um die Welt wieder einmal gegen Israel ins negative Licht zu stellen.Datum: 02.06.2010 - 08:57
Alles Gute auf dem Weg der Besserung den tapferen Männern der Sheyetet 13!!! Sie haben in Wirklichkeit wohl etwas sehr sehr übles verhindert. Langsam hat das wohl auch die nicht objektive Presse begriffen. Israel wird immer durch die Wahrheit bestehen bleiben. Auch wenn unsere Wahrheit für viele nicht zu begreifen ist, so verdrehen wir nicht die Tatsachen und weniger noch die Weltgeschichte zu unseren Gunsten. Ein Land wie Israel, welches grosses Wissen zu verteidigen hat, zum Wohle ALLER, darf sich gegen kriegerische Akte der Gewalt wehren. Jeder Mensch darf sich gegen einen Lynchmob wehren, egal wo... Gute Besserung, Sheyetet 13!!!Datum: 02.06.2010 - 20:45
Was bitteschön ist ignorant an Frank seiner Frage Sie sollten sich die situation mal vorstellen sie würden sich auf diesem schiff befinden und bewaffnete soldaten würden auf offener see dieses schiff entern so ein recht hat israel nicht sie hätten zumindest so lange warten müssen bis die schiffe im israelischen gebiet gewässen wären dies waren die schiffe aber nicht somit waren sie auf internationalen gewässer und dort hat kein land das recht auch die juden nicht es gibt in meinen augen kein israel sie wurden von den engländern und co dort plaziert schaut euch mal die geographische lage an sie befinden sich umzingelt von islamischen ländern hinter allem steckt ein plan aber israel hat schlechte karten für die zukunft irgendwann platz den anderen ländern in ihrem umfeld der kragen und sie werden wieder gehen müssen auch wenn es manch einem hier nicht passt mit ein paar tausend soldaten kann man diese nachbarn nicht einschüchternDatum: 03.06.2010 - 00:33
mesut, das haben die Araber schon mehrfach versucht und sind immer wieder kläglich gescheitert. Es genügen ein paar Tausend Soldaten mit den richtigen Waffen um Israel und damit die freie Welt zu verteidigen. Zersbrechen Sie sich nicht unseren Kopf, wir kriegen das schon hin, keine Sorge ;).Datum: 03.06.2010 - 01:09
Mesut, die Soldaten hatten oft genug gewarnt und Alternativen angeboten. Wäre ich auf dem Schiff gewesen, ich wäre zumindest nicht überascht gewesen. Auch nicht "auf offener See" - auf ´nem Schiff ist das auch nicht so ungewöhnlich. - Zur geographischen Lage: Sagt Dir harb al-ayam as-sitta was?Datum: 03.06.2010 - 02:28
@ Barbara.Der Krieg sei der Vater aller Dinge, heißt es bei Heraklit. Für den Sechs-Tage-Krieg, ausgetragen zwischen Israel auf der einen und Ägypten, Syrien und Jordanien, unterstützt von anderen arabischen Staaten, auf der anderen Seite, scheint dies zuzutreffen. Er begann vor nunmehr genau 40 Jahren, am 5.Juni 1967, morgens um 7 Uhr 45. Seine Auswirkungen reichen bis in die Gegenwart. Der Sechs-Tage-Krieg ist zwar nicht der kürzeste Krieg der Geschichte - diese zweifelhafte Ehre kann der bewaffnete Konflikt zwischen Großbritannien und dem neuen Sultan von Sansibar am 27. September 1896 zwischen 9:00 Uhr und 9:38 Uhr für sich beanspruchen – und doch bezieht sich seine Bezeichnung auch in den Sprachen der Konfliktparteien auf seine Dauer: Hebräisch Milhemet Sheshet Ha-Yamim, Arabisch Harb al-Ayyam as-Sitta. Auf der einen Seite stehen die wissenschaftlichen, pseudowissenschaftlichen oder politischen Analysen, die die Kriegsschuld bei den Ägyptern sehen. Dieses Lager betont die kriegslüsternen Reden Gamal Abd al-Nassers, den Abschluss eines gegen Israel gerichteten Militärbündnisses sowie die Schließung der Straße von Tiran und den damit einhergehenden israelischen Verlust des Zugangs zum Roten Meer im Vorfeld des Krieges. Das andere Lager streicht heraus, dass Israel die Kampfhandlungen begonnen hat und die Planungen zu diesem Präventivkrieg schon seit Jahren in der Schublade hatte. Doch in einem Punkt sind sich beide Seiten einig: Der Kriegsverlauf war an Dramatik nicht zu überbieten. Die Schnelligkeit und die Totalität des israelischen Sieges über die Nachbarstaaten beeindruckte beide Seiten: Israel hatte bis zum 10. Juni die Eroberung des Sinais, der Golanhöhen und aller jordanischen Gebieten westlich des Jordanflusses abgeschlossen und so die politische Landkarte des Nahen Ostens wesentlich verändert.@ Rambs sorgen mache ich mir keine aber Sie sollten es und verfolgen sie in den nächsten Tagen die Nachrichten GANZ GENAU den Türkei ist nicht gleich Araber es wird sich einiges ändern.Datum: 03.06.2010 - 02:52
Der 6-Tage-Krieg war ein Präventionskrieg gegen den unmittelbar bevorstehenden Angriff, einem erneuten Angriffskrieg arabischer Staaten gegen Israel, das steht außer Frage. Und ja, ich beobachte sehr genau die Meldungen aus der Türkei - schon seit einiger Zeit orientiert sich Erdogan in Richtung islamistischer Bündnispartner, auch deshalb darf die Türkei bis auf weiteres nicht in die EU. Und auch hinsichtlich der Türkei mache ich mir in militärischer Angelegenheit keine großen Sorgen, glauben Sie mir, auch der Türkei gegenüber ist Israel zwar nicht zahlenmäßig, aber militärisch überlegen.Datum: 03.06.2010 - 15:03
Herr Rambs ich glaube das Sie in einer Fantasiewelt leben, Israel´s gesamte bevölkerung ergibt nicht einmal ein halbes Istanbul. Zur militärischen Angelegenheit hier ein paar Zahlen. Israel:Personalstand von rund 176.500 Männern und Frauen.Türkei:Die Türkischen Streitkräfte umfassen die militärischen Organisationen Heer, Marine und die Luftwaffe. Sie genießen in weiten Teilen der türkischen Bevölkerung hohes Ansehen [3] und verfügen über 389.627 Mann , was im internationalen Vergleich den 5. Rang bedeutet. Damit unterhält die Türkei mit kleinerem Abstand die zweitgrößte Anzahl an aktiven Soldaten in der NATO nach den USA. Quelle Wikipedia. Ich glaube kaum das es zwischen der Türkei und Israel zu einem Krieg kommen wird sollte es dennoch passieren sprechen die Zahlen für sich. Bei der entfernung beider Länder zueinander spielt die Qualiät und Technik der Waffen keine Rolle. Ein einmarsch würde bereits genügen dessen ist sich Israel auch bewusst und hat dem entsprechend auch die Geisseln der Marmara unverzüglich zurückreisen lassen.Datum: 03.06.2010 - 15:17
Die Inhaftierten waren keine Geiseln, sondern festgenommene, bewaffnete Terroristen. Und die Türkei ist sich sicher bewusst, über welche Waffen mit welcher Reichweite Israel verfügt ;)Datum: 03.06.2010 - 18:58
Ich sehe schon sie sind ein sturkopf, 1. sie waren geiseln denn sie wurden auf internationalen gewässern festgenommen und nicht in israel.2.sie haben keine ahnung von taktischer kriegsführung. 3. Israels Raketen bringen nichts da die türkei mit ihren soldaten von allen seiten israel ohne probleme stürmen könnte und meinen sie israel würde auf eigenem boden raketen abfeuern, selbst wenn kann man mit nur 1/5 weniger besatzung einen krieg gewinnen ???sie hatten ja schon probleme 600 zivilisten in schach zu halten 4 israel hat moderne waffen aber auf gut deutsch keine eier um es mit der türkei aufzunehmen statt dessen liefern sie waffen an die pkk und unterstützen diese finanziel wo es nur geht.5. die ganze welt weiss mittlerweile das diese menschen keine schusswaffen an bord hatten und kritiesiert israel. Ihrer Meinung nach ist also die ganze welt abgesehen von den usa israel zu unrecht kritisiert.... es werden menschen getötet egal welcher abstammung, das wiederspricht allen regeln und wird schon bald bestraft werden ... es ist nur noch die frage wie und wann !Datum: 03.06.2010 - 20:58
Träumen Sie weiter. Wir wissen doch beide, über welche waffentechnischen Möglichkeiten Israel verfügt, einen Angriffskrieg der Türkei zu beenden, bevor die auch nur zwei Millimeter sich bewegt haben.Datum: 04.06.2010 - 01:43
ein furz der türkei würde israel ersticken herr rambs.ich träume nicht das ist die realität die sie nicht akzeptieren wollen. ich bin nicht für einen krieg beider länder eine diplomatische lösung wäre naturlich das beste. Allerdings sollte es zu einem Krieg kommen hat israel keine chance. um ihnen eine antwort zu ersparen möchte ich noch folgendes hinzufügen. ich respektiere ihre meinung aber akzeptiere sie nicht .
Datum: 04.06.2010 - 02:15
Niemand will einen Krieg zwischen der Türkei und Israel. Aber Ihnen ist schon bekannt, das Gerüchten zufolge, Israel im Besitz von bis zu 500 Atomraketen ist?
Datum: 05.06.2010 - 01:17
ja sie sagen es gerüchte aber wir wissen das es nicht nur ein gerücht ist, dennoch wie lange kann man sich hinter atomrakten verstecken wenn der ganze nahe osten verfeindet ist dies ist fraglich wir zwei also sie und ich diskuttieren nun schon etwas zu lange für meinen geschmack wie ich bereits erwähnte ich respektiere ihre argumente aber weder ich kann sie umstimmen noch sie mich aus diesem grund wünsche ich ihnen alles gute für ihr leben und bedanke mich dafür das sie als Einziger meine kommentare kommentiert haben bleiben sie gesund mfg mesut
Datum: 06.06.2010 - 04:07
@ mesut
Danke für Ihre Antwort, mit der ich nicht gerechnet hatte.
Und nein, der Krieg ist schon längst nicht mehr der Vater aller Dinge - Sie zitieren Heraklit, aber der is nu auch scho a bisserl lange tot. Die Welt hat sich geändert - alles fließt, immer noch, aber normalerweise gehen wir davon aus, dass das Recht der Vater aller Dinge ist.
Und Ihre Leute verlassen sich doch auch darauf - wenn der Krieg Vater der Dinge wäre, hätten die "Friedensaktivisten" verloren. Nur weil es Recht gibt, haben die IDF-Soldaten sich so lange nicht verteidigt.
"GANZ GENAU den Türkei ist nicht gleich Araber es wird sich einiges ändern!" Ist das eine Drohung?
Datum: 06.06.2010 - 22:12
Barbara wieso sollte ich Ihnen drohen, es wird viel geredet und scheinbar gedacht allerdings ist die Sache recht einfach fassen wir die Fakten zusammen.
Friedenstaktivisten wollen Güter nach Gaza bringen- soweit in Ordnung
Israelische Soldaten entern die Schiffe ausserhalb ihrer Gewässer - nicht in Ordnung
Die Friedenstaktivisten kämpfen mit Stöcken und anderen Hilfsmittel in notwehr - in Ordnung oder nicht ?!?
Es werden Zivilisten getötet laut Israel auch nur eine Notwehr. Wohlgemerkt diese läute befinden sich nicht im Krieg und nicht auf israelischem Boden also ist das Mord.- nicht in Ordnung
Die Tatsache das es provokant war und trotzdem diese Aktion zu starten . Nicht In Ordnung
So nun noch eine kleine Anmerkung Israel hat gazza angegriffen weil EIN Israelischer Soldat gefangen gehalten worden ist. Doch die Luft war eh schon angespannt. Und reichte Israel aus wieder einmal Frauen Kinder und ältere Menschen zu töten.
Bitte vereinbaren Sie all dies mit Ihrem Gewissen bevor Sie meinen ich würde Ihnen drohen. Und wenn Sie dann immernoch meinen Israel hat recht mit Ihrer radikalen politik dann bitteschön machen Sie so weiter.
Datum: 06.06.2010 - 22:50
@Mesut:
Auch durch ständiges wiederholen werden Propagandalügen nicht richtiger. Die sogenannten "Friedensaktivisten" waren mit Schußwaffen, Messern, Äxten bewaffnete Terroristen, die u.a. auch gegenüber der türkischen Presse zugegeben haben, den "Märetyrertod" sterben zu wollen und auf den Schiffen waren, um als Kämpfer in den Gazastreifen einzusickern.
Hinter der Flotte stand die I.H.H. die berist seit Jahren unter dem Deckmantel "humanitäre Hilfe" Gelder für Waffen für die Hamas sammelt - siehe u.a. Bericht des ZDF-Auslandsjournal und Beriochte u.a. auch türkischer Behörden.
Die "Zivilisten" wurden nicht ermordet, sondern wurden von den Soldaten in Notwehr getötet.
Das Vorgehen der israelischen Armee -. auch in diesem Fall - war rechtlich einwandfrei, siehe u.a. diverse Gutachten von Völker- und Seerechtlern u.a. aus Helsinki.
Der Gazakrieg begann nicht wegen des von den NS-Terroristen der Hamas entführten Soldaten, sondern wegen des beständigen Raketenbeschusses der Hamas auf Ortschaften in Gaza.
Wie bewegen Sie sich eigentlich vorwärts, Lügen haben bekanntlich kurze Beine, sie werden wahrscheinlich gar keine Beine mehr haben wie Sie rumlügen.
Datum: 07.06.2010 - 04:45
@ Mesut
Sie sind ehrlich, glaube ich - und dass mich das überrascht, spricht für keinen von uns beiden.
Die IDF-Soldaten sind angegriffen worden; und ich werde nie verstehen, warum man moralisch verlangt, ich solle mich mit einem Messer töten lassen, sofern ich Israeli bin, - nur weil ich eine Pistole habe, mich zu verteidigen und deswegen der Stärkere bin. Um die neun Toten trauern wir wohl beide; ich allerdings mehr um die, die zuvor angekündigt hatten, Märtyrer werden zu wollen. Ich halte das für böse - nur weil ich (diese Märtyrer sogenannte) nichts am Leben finde, andere mitnehmen zu wollen in den Tod. Die vielleicht doch noch ein wenig Eis essen wollen oder Bücher lesen oder mit kleinen Kindern spielen. - Ich halte es auch für böse, sich als Friedensflotte auszugeben und dann zu versuchen, Soldaten zu lynchen.
Viele Grüße
Barbara
Datum: 07.06.2010 - 18:25
@chavar
lernen Sie bitteschön wie man ein Kommentar abgibt. Ich fordere die Moderatin hier auf chavar sein Kommentar zu überprüfen. Leser dieser Seite sollten sich nicht persönlich beleidigen dürfen...
Der benutzer Chavart beschimpft mich als ein Lügner mit kurzen bzw gar keinen beinen FINDEN SIE DAS NORMAL .
Auf Ihr Kommentar werde ich erst garnicht antworten da ihre Art nicht meinem nivoue entspircht.
Datum: 07.06.2010 - 18:29
@Barbara
Vielen Dank für Ihre Antwort, ja da ist was dran auch wenn ich Ihnen nicht zu 100% zustimmen kann, ein gewisser Teil enstpricht auch meinem Gedankengut.
Grüsse Mesut

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