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Inland

Sohn eines Berliner Linkspartei-Politikers:

Mutmaßlicher Hass-Brandstifter geschnappt

In Berlin wurden alleine in diesem Jahr von Hassbrandstiftern knapp 270 private PKW´s in Brand gesteckt und zerstört. Hinter den Taten wird eine selbsternannte "Kiez-Miliz" vermutet, die schon seit längerer Zeit die Anwohner in den Berliner Stadtteilen Kreuzberg und Friedrichshain in Angst und Schrecken versetzt. Jetzt ging der Polizei ein mutmaßlicher Hassbrandstifter in´s Netz.

Nach einem Brandanschlägen auf drei Autos in der vergangenen Nacht ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden.

 

Das bestätigte die Polizei gegenüber den Medien. Demnnach handelt es sich um einen 23-jährigen Mann. Zivilfahnder hätten ihn in unmittelbarer Nähe der brennenden Autos festgenommen.

Über den Tathergang berichtet die Berliner Ausgabe der Bild-Zeitung:

Der Luxus-Wagen (120 000 Euro) fackelte gegen 2.55 Uhr am Platz der Vereinten Nationen in Berlin. ab. Auch ein daneben stehender Opel Astra wurde vernichtet – der Wagen von Oksana S. (32, angehende Wellnessfachfrau), Mutter von zwei Kindern (6, 3): „Ich habe nicht viel Geld, kann kein neues Auto kaufen.

Über den festgenommenen Tatverdächtigen heisst es:

Sein Vater sitzt für „Die Linke“ als Abgeordneter in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) im Bezirk Lichtenberg, die Mutter ist Sozialarbeiterin im Bezirksamt. Tobias P., Abi-Abbrecher, wohnt in einem von zwei besetzten Häusern in der Liebigstraße. Bei seiner Festnahme hatte er Reizgas und eine Flasche Feuerzeugbenzin dabei.

Die beiden besetzten Häuser wurden zwischenzeitlich von rund 140 Beamten durchsucht. Der Versuch einer "Spontandemonstration" von Angehörigen der "Autonomen Szene" scheiterte an anwesenden Polizeikräften.

br / bp 17.11.2009


17.11.2009


Kommentare

kombat88

Datum: 01.01.1970 - 01:00

Bezeichnend, das ein Linkspartei-zögling so einen Terror macht. Man sollte ernsthaft über ein Verbot dieser Partei nachdenken. Gut das die Polizei mittlerweile härter gegen linke Hausbesetzer und sympathisanten vorgeht.

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