Happy Birthday Israel! Straßenfeste in Deutschland zu Yom haAtzmaut

Happy Birthday Israel!

Straßenfeste in Deutschland zu Yom haAtzmaut




 

 

Am gestrigen Dienstag feierte Israel seinen 63. Geburtstag. Der 6. Iyyar, an dem 1948 der jüdische Staat, der bis heute die einzige Demokratie im Nahen und Mittleren Osten ist, gegründet wurde, fiel in diesem Jahr nach dem gregorianischen Kalender auf den 10. Mai. Nicht nur in Israel, sondern auf der ganzen Welt feierten Juden und Freunde Israels ausgelassen diesen Tag. Auch in Deutschland fanden wieder zahlreiche Festveranstaltungen und Straßenfeste statt - koordiniert und initiiert auch in diesem Jahr von "I like Israel e.V." (ILI).

 

Nachdem in den beiden letzten Jahren in Berlin kein Straßenfest stattgefunden hatte, war es Ausdruck einer wieder stärker und größer werdenden Israelsolidarität, dass auch in der Hauptstadt ein Straßenfest stattfand - direkt auf dem Wittenbergplatz, neben dem weltberühmten KaDeWe ("Kaufhaus des Westens"), so daß auch Touristen und Berliner , die zufällig hier bummelten oder einkauften, von dem Fest, der Bühne und den zahlreichen Informations- und Essenstände erreicht werden konnten. Dass der Andrang wesentlich größer war, als von den Organisatoren erwartet wurde, zeigte sich u.a. in der drangvollen Enge des völlig überfüllten Straßenfestes. Dichtgedrängt ging es nur sehr langsam an den Ständen vorbei, die allesamt mit kleinen und großen Israel-Fahnen geschmückt waren und weithin sichtbar ein Zeichen der Verbundenheit mit Israel ausstrahlten. Auf der Bühne gab es neben kurzen Ansprachen und Grußworten sowie Interviews, vor allem kulturelle Darbietungen - Musik, Lieder und Tänze aus Israel.

 

Insgesamt nahmen mehrere zehntausend Menschen in ganz Deutschland an den zahlreichen Straßenfesten und Veranstaltungen teil - in Frankfurt/Main etwa spontan der hessische Innenminister. Zu Störungen durch Antisemiten kam es faktisch nicht - lediglich in Stuttgart hatte sich eine Person in gebührender Entferung mit einer PA-Fahne aufgebaut.

 

jfa - Fotos: Holger Raak/Haolam.de (Straßenfest Berlin)

 

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Mittwoch, 11 Mai 2011





und niemand hat zum Hass aufgerufen, keiner geschrieen: Moslem ins Gas. Dort ist der Unterschied zwischen Zivilisation und "Kultur".



Richtig Zahal!

Tapfer im Nirgendwo war beim Israel-Tag in Köln und schrieb:

"Ich bin gerade auf dem Israel Tag in Köln. Hier singen die Kinder auf der Bühne: „Wir wollen Frieden für alle.“ Die Kinder auf der Palästinenser Konferenz in Wuppertal letzten Samstag sangen: „Wir wollen Rache!“

Kein Kommentar!"



Zahal, du verwechselst da etwas. Wir, die Juden, und die, die PalAraber, leben nur unsere jeweils eigene Kultur aus. Und ich sehe es schon vor meinen Augen, wie die ganzen Gut- und Herrenmenschen dieser Welt froh sein werden, beim Juden Schutz vor jener etwas anderen Kultur zu finden.

Baruch ha Shem, Samuel