Holm Putzke anscheinend juristisch gescheitert


Holm Putzke anscheinend juristisch gescheitert

Der Passauer Universitätsproffesor Holm Putzke ist anscheinend mit seiner Strafanzeige gegen einen 15-jährigen jüdischen Jugendlichen juristisch gescheitert. Die Münchner Journalistin Jennifer Nathalie Pyka schreibt in ihrem Blog: „Nicht nur, dass das Landgericht München I die Hausdurchsuchung ( ... ) für rechtswidrig befand. Auch von der Staatsanwaltschaft kommen nun Nachrichten, die so manchem Pädagogik-Experten viel abverlangen dürften: „Das Ermittlungsverfahren wird gemäß §170 Abs. 2 StPO eingestellt. Es hat sich herausgestellt, dass David S. unschuldig ist.“ (Originalschreiben der Staatsanwaltschaft München I)“ Über den Vorwurf gegen den 15-jährigen schreibt die Journalistin: „Und so v

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Grüne unterstützen israelische Initiative: Ghettorentenfrage vor der Sommerpause regeln


Grüne unterstützen israelische Initiative: Ghettorentenfrage vor der Sommerpause regeln

Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer, erklärt zu der Vorabmeldung des Spiegel ( http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/israel-draengt-berlin-auf-entschaedigung-von-ghettoarbeitern-a-900488.html ):

Wir unterstützen die Initiative der israelischen Regierung, die Frage der Ghettorenten jetzt schnell zu lösen. Bis Ende Juni sollten Bundesregierung und Bundestag die notwendigen Entscheidungen herhbeiführen. Die Vorschläge von Grünen und SPD hierfür liegen auf dem Tisch.

Verwaltung und Rechtssprechung haben viele Anspruchsberechtigte durch Bummelei und Fehlentscheidungen um 4 Jahre Leistungsbezug gebracht. Dieses unwürdige Geschacher mit den Ghettoinsassen muss ein Ende haben!
Der Gesetzgeber wollte mit dem "Gesetz zur Zahlbarmachung vo[ weiterlesen ]


Hisbollah-Verbot in Europa?

Thank You, Mr. Assad!


Thank You, Mr. Assad!

Der französische Außenminister Laurent Fabius will den “militärischen Arm” der Hisbollah in Europa als terroristische Organisation einstufen lassen. Nachdem die Regierung in London am Wochenanfang ganz offiziell entsprechende Schritte der EU beantragt hatte, kommt die französische Forderung nicht wirklich überraschend.

Interessant ist gleichwohl die Begründung aus Paris, das bisher – neben Deutschland – zu den größten Gegnern eines Vorgehens gegen einen “militärischen Arm” der Hisbollah gehörte, den es indes tatsächlich so wenig gibt wie einen “politischen”, den man vom anderen klar unterscheiden könnte:

“‘Because of the decisions that have been taken by Hezbollah a

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Antisemitische Elemente im Neuen Testament


Antisemitische Elemente im Neuen Testament

Dr. Manfred Gerstenfeld interviewt Pieter van der Horst

Das Neue Testament enthält einige antisemitische Passagen. Man findet diese nur in den spätesten Dokumenten. Das Hauptbeispiel ist das Johannes-Evangelium. Es wurde nach dem Bruch zwischen Christen und Juden geschrieben. Die antijüdischen Gefühle durchdringen das gesamte Buch; es beinhaltet die meisten antisemitischen Verse des Neuen Testaments.

Bei Johannes distanziert sich Jesus komplett vom jüdischen Volk. Er lässt ihn über die Juden, ihre Gesetze und Feste sprechen, als sei er nicht länger einer von ihnen. Am schlimmsten ist, dass Johannes ihn in einem Streit zwischen Jesus und den jüdischen Leitern sagen lässt: „Ihr aber habt den Teufel zum Vater.“1 In späterer

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Israelische Lieder im Konzert


Israelische Lieder im Konzert

Am Dienstag fand in Norderstedt zum 15. Geburtstag von Chaverim e.V. und des 65. Unabhängigkeitstages des Staates Israel ein Konzert mit Bassbariton Assaf Levitin und Pianist Jonathan Aner statt.

Die vorgetragenen Lieder waren auf Ladino, Jiddisch, Hebräisch und Deutsch und begeisterten rund 300 Gäste, unter ihnen der Gesandte der Botschaft, Emmanuel Nahshon, Landrätin Jutta Hartwieg, Stadtpräsidentin Katrin Oehme und Dr. Schaul Chorev, Hauptdelegierter des JNF-KKL in Deutschland.

„Wir spüren hier die starke Freundschaft, die die Menschen Norderstedts mit Israel seit vielen Jahren verbindet. Ich wünsche Ihnen für mindestens die nächsten 15 Jahre viele gute Projektideen, viel Durchhaltevermögen und Freude an Ihrer wichtigen Arbeit!&l

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Deutscher Fußball: Kein Tabu mehr


Deutscher Fußball: Kein Tabu mehr

Von Eli Chazan, Israel haYom, 23.05.13

Am Samstagabend werden die Mannschaften von Bayern München und Borussia Dortmund im Wembley-Stadion zum größten Fußballereignis des Jahres auflaufen – dem Finale der Champions League.

Für das Finale interessieren sich Fußballfans überall in Europa und besonders in Deutschland, denn zum ersten Mal haben es zwei Clubs aus der örtlichen Liga, der Bundesliga, bis auf die Zielgerade geschafft und dabei die besten Clubs des Kontinents hinter sich gelassen, darunter so große Namen wie Barcelona und Real Madrid.

In diesem Zusammenhang fällt es schwer, nicht an den unsterblichen Spruch des englischen Stürmers Gary Lineker zu denken, der nach dem WM-Halbfinale 1990 erklärte: „Fu&szli

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Stellungnahme der Botschaft zu einer Kleinen Anfrage der Grünen im Bundestag


Stellungnahme der Botschaft zu einer Kleinen Anfrage der Grünen im Bundestag


Israelische Exporte in die EU werden gemäß dem Abkommen zwischen Israel und der EU abgewickelt, einschließlich der Exporte aus den Gebieten, die im Olmert-Mendelson-Abkommen von 2005 geregelt werden.

Dieses Abkommen wird bis heute voll umgesetzt, was auch EU-Berichte bestätigen.

Die Anfrage von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erscheint wie ein weiterer Versuch, Israel negativ herauszuheben und dabei zu einem wirtschaftlichen Boykott aufzurufen.

Es ist sehr bedauerlich, dass sich Mitglieder der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die sich selbst als Anwälte des Friedens sehen, ausgerechnet dafür entscheiden, sich auf ein Thema zu konzentrieren, für das in einem endgültigen Abkommen zwischen Israel und der Palästinensischen

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Eshel: Bereit sein für den Ernstfall


Eshel: Bereit sein für den Ernstfall

Der Oberbefehlshaber der Luftwaffe in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL), Generalmajor Amir Eshel, hat sich bei einer Konferenz am Mittwoch zur Lage in Syrien geäußert.

Er erklärte unter anderem: „Das Assad-Regime hat viel investiert, um die bestmögliche Luftabwehr aufzubauen. Solche Systeme stellen nicht nur eine operative Bedrohung dar, sie führen auch zu einem Gefühl der Sicherheit, das Staaten dazu bringen könnte, Dinge zu tun, die sie sonst nicht tun würden.“
Eshel fuhr fort: „Syrien verändert sich vor unseren Augen. Wenn es morgen zusammenbricht, könnten wir dieses riesige Waffenarsenal sehr schnell gegen uns gewendet finden.“

Die Konferenz, auf der der Generalmajor sprach, beschäft

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Wochenende: Warum nicht mal ins Louvre?


Wochenende: Warum nicht mal ins Louvre?

Im Louvre in Paris ist seit gestern ein spektakuläres 1700 Jahre altes Mosaik aus Lod zu sehen.
Das Mosaik ist eines der größten und prächtigsten, das je in Israel gefunden wurde.

Es wird noch bis zum 19. August in Paris zu sehen sein, bevor es im September und Oktober im Alten Museum Berlin ausgestellt wird. Weitere Informationen zum Lod-Mosaik finden Sie unter http://www.lodmosaic.org/home.html

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Die täglichen Vorkommnisse vom 23.05.2013


Die täglichen Vorkommnisse vom 23.05.2013

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden

Donnerstag, 23.05.2013:

- Am späten Mittwochabend wurde ein Jude in der Altstadt von 5 Arabern angegriffen; er wurde verletzt, brauchte aber keine medizinische Behandlung.
- Nahe Issawiya (Jerusalem) gab es einen Brand. Die zur Bekämpfung geschickten Feuerwehrleute wurden von Arabern mit einem Steinhagel „begrüßt“, ein Feuerwehrmann verletzt.
- Bei Jenin warfen Araber zwei Brandsätze auf den Sperrzaun.
- Steine werfende Araber verletzten an der Kreuzung Givat Asaf einen jüdischen Jugendlichen.
- Auf der Straße 443 nahe Beit Horon beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Fahrzeug.

- Die ägyptischen Siche

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[Video] Jüdische Gemeinde Berlin versinkt im Chaos:

Zwischen Prügel, Würgegriff und Handyklau


Zwischen Prügel, Würgegriff und Handyklau

Ob Gideon Joffe, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, zufrieden ist? Jedenfalls spricht kaum jemand im Moment von der mehr als nur prokären Finanzsituation der größten jüdischen Gemeinde in Deutschland – stattdessen reibt man sich angesichts dessen, was über die Sitzung des Gemeindeparlaments am gestrigen Donnerstagabend bekannt wurde – verwundert, fast ungläubig die Augen und fühlt sich an Fernsehberichte über wunderliche Verhaltensweisen mancher Abgeordneter im ukrainischen oder russischen Parlament erinnert.

Der Berliner Senat hatte – wie den Medien zu entnehmen war – die Zahlungen an die Jüdische Gemeinde zu Berlin gestoppt, da der Haushaltsplan nicht nur verspätet, sondern offenbar auch lüc

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Freitags-Gedanke zum Shabbat :

„Ihr Geld oder Ihre Frau?" und ähnliche Entscheidungen im Leben


„Ihr Geld oder Ihre Frau?

Parschat Nasso enthält die Parscha der Sotah, der mutmasslichen Ehebrecherin [Bamidbar 5,11-31]. Raschi kommentiert die Verbindung von diesem Abschnitt mit dem Ende des vorhergehenden, dort steht [Ibid 5,10] : "Jedermann seine Heiligtümer – ihm stehen sie zu; was einer dem Kohen (Priester) gibt, das ist sein." Raschi erklärt den Zusammenhang wie folgt : „Wenn du die Gaben des Kohen zurückhältst, (schwöre ich) bei deinem Leben, wirst du zu ihm gehen müssen, um ihm deine untreue Frau, die Sotah, zu bringen.“ Mit anderen Worten, wenn eine Person dem Kohen nicht geben will, was ihm zusteht, so wird diese Person zwangsläufig den Kohen wegen eines anderen Grundes aufsuchen müssen, dass er das Ritual der mutmasslichen Ehebrecherin aus

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