`Verbotene Liebe´-Schauspieler beim Tag der offenen Tür im Gesundheitsministerium

Das Bundesministerium für Gesundheit und die TV-Serie der ARD “Verbotene Liebe“ wollen dem Thema Demenz gemeinsam mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit verschaffen. Seit April dieses Jahres wird in der Serie die Geschichte einer Demenzerkrankung erzählt. Beim Tag der offenen Tür im Bundesministerium für Gesundheit werden nun drei der Schauspieler zu Gast sein und darüber berichten, wie sie sich selber den Themen Demenz und Pflege für ihre Rollen genähert haben.

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr: „Demenz ist ein Thema, das leider immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft betrifft, direkt oder durch die Erkrankung ihrer Angehörigen. Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, für dieses Thema zu sensibilisieren. Ich freue mich, dass die Serie "Verbotene Liebe" dieses Krankheitsbild thematisiert und wir so gemeinsam für ein stärkeres Bewusstsein in unserer Umgebung sorgen können.“

Am Sonnabend, den 18. August 2012, sind die Besucher des Tags der offenen Tür ab 16:00 Uhr herzlich eingeladen, gemeinsam mit dem Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums, Thomas Ilka, sowie den Schauspielern Dr. Gabriele Metzger (Rolle Charlie Schneider), Jana Julie Kilka (Rolle Jessica Stiehl), Daniel Sellier (Rolle des Arztes Ricardo Mendes) über das Krankheitsbild Demenz und den Umgang damit zu diskutieren. Anhand kleiner Einspieler, in denen die Entwicklung der Geschichte um die Alzheimer-Erkrankung von Arno Brandner innerhalb der ARD-Serie „Verbotene Liebe“ (um 18 Uhr im Ersten) gezeigt wird, leitet die Moderatorin Milena Fessmann durch das Gespräch. Bei der anschließenden Autogrammstunde bekommt das Publikum darüber hinaus die Gelegenheit, die Schauspieler der täglichen Serie ganz persönlich kennenzulernen.

Guido Reinhardt, CCO bei GrundyUFA: „Wir sind stolz darauf, dass unsere Serien immer auch Vorbildcharakter haben und nehmen die damit einhergehende Verantwortung gerne an. Wenn wir, wie mit dieser Geschichte, einen Beitrag zur Aufklärung der Gesellschaft leisten können, tun wir das gerne – auch über die Ausstrahlung der Serie im TV hinaus.“

 

pm



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