
Die täglichen Vorkommnisse vom 22.09.2012
Die täglichen Vorkommnisse vom 15.09.2012, die zeigen, wer wie friedlich ist und von den Medien nicht berichtet werden (können?):
Samstag, 22.09.2012:
Humanitäres:
- Die Hamas hat die Einfuhr von Obst (mit Ausnahme von Äpfeln und Bananen) aus Israel verboten. Das soll den Verkauf der Erzeugnisse der örtlichen Bauern stärken.
Die Terroristen machen Druck: Wenn es nicht bald zu einer umfassenden Friedensregelung kommt, dann ist die Zweistaaten-Lösung bedroht und könnte dazu führen, dass die Palästinenser in einem von Israel betriebenen Apartheid-Staat enden. Ach, ich dachte, das wäre schon so? Und wenn das tatsächlich droht, warum kommt Abbas nicht an den Verhandlungstisch?
Zusammengestellt von Heplev
Der Tag - Nachrichtenüberblick
Die täglichen Vorkommnisse vom 18.05.2013
Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden
Samstag, 18.05.2013:
- Am Freitagabend verletzten IDF-Scharfschützen bei Ramallah 5 Araber; das Feuer wurde
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Mit deutschen Untertiteln:
Neue Folge von LatmaTV online
In dieser Folge von LatmaTV, der Kultserie aus Israel erörtern Ronit, Elhanan und Schnorrer Schnor, der Geschäftsführer von Kanal 10 die Frage, ob das Bett des Ministerpräsidenten zu teuer war. Als Elhanan einen Balken erwähnt, hat Schnorrer Schnor eine Idee für eine Reality-Show und fragt nach einem Zahnstocher.Idan liest sein Horoskop und stellt fest, dass
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[Video] Ultraorthodoxe randalieren in Jerusalem - 8 Polizeibeamte verletzt
Rund 30.000 Ultraorthodoxe haben am Donnerstagabend in Jerusalem gegen die Einberufung von Talmud-Studenten zum Militärdienst demonstriert. Die Proteste vor dem Einberufungsbüro wurden gewalttätig, auf Polizisten und Soldaten flogen Steine und Flaschen. Acht Polizisten erlitten Verletzungen, zehn Randalierer wurden vorläufig festgenommen. Die Beendigung der Befreiung der
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Israel: Polizei beschlagnahmt 2.000 illegale Waffen
Der israelischen Polizei ist ein wichtiger Erfolg gelungen – in einer Aktion in Nordisrael konnte sie mehr als 2.000 illegale Waffen beschlagnahmen. Die beschlagnahmten Waffen sollen nun entweder einer legalen Verwendung zugeführt, oder vernichtet werden. Bei den betroffenen Personen waren auch Waffenbesitzer, bei denen die Registrierung verfallen war.
Foto:
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Beduinen des Sinais wollen in Israel leben
Beduinen auf der ägyptischen Halbinsel Sinai haben einen Wunsch: Sie wollen in Israel leben. Am Donnerstag erklärten mehrere Vertreter der Beduinen, das viele, wenn nicht sogar die meisten ihrer Leute am liebsten in Israel leben würden – und das sie seit dem Rückzug Israels von der Sinai-Halbinsel im Rahmen des israelisch-ägyptischen Friedensvertrages sehr
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Gedanken zu Shawuot :
Der Höhepunkt der 10 Gebote - ein Tiefpunkt?
Die 10 Gebote enden mit "Du sollst nichts von deinem Nächsten begehren ...."Man soll nicht neidisch sein auf den Reichtum seines Nächsten, die Frau seines Nächsten oder die Besitztümer seines Nächsten.
Die 10 Gebote bilden die Grundlage des Judentums. Bei den anderen neun Geboten sind wir uns sicher einig, dass sie auf die Liste der Grundlagen unserer Religion
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TV-Tipp: „Unheimliche Geschäfte - Die Skandale der Deutschen Bank"
"ZDFzeit"-Doku über Vorwürfe gegen Deutschlands größte Bank
Seit Monaten wird die Deutsche Bank von Skandalen erschüttert. Mehrfach wurden Büros wichtiger Mitarbeiter von der Polizei durchsucht, zahlreiche Prozesse laufen. In der "ZDFzeit"-Dokumentation "Unheimliche Geschäfte - Die Skandale der Deutschen Bank", die am Dienstag, 21. Mai 2013, 20.15
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[Wahltrend] Auch Infratest Dimap sieht Linke jetzt gefährlich nahe an der 5-Prozent-Hürde
Bei der Bundestagswahl 2009 hatte sich die Linkspartei noch von 8,7 Prozent auf 11,9 Prozent gesteigert. Doch je näher der Termin der Bundestagswahl im September diesen Jahres rückt, desto wackeliger könnte der Wiedereinzug in den Bundestag werden – vor allem in Westen entwicklet sich die Partei wieder zur Splitterpartei zurück. Einen Tag nach dem die Forschungsgruppe
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Neuerscheinung:
„Umstrittene Geschichte. Ansichten zum Holocaust unter Muslimen im internationalen Vergleich“
In den meisten islamischen Ländern fanden – anders als im Großteil Europas – keine gezielten Ermordungen von Jüdinnen und Juden oder Deportationen in Todeslager statt. Wie Musliminnen und Muslime als scheinbar »Unbeteiligte« zum Holocaust stehen, ist Thema des Bandes. Behandelt werden unter anderem die Teilnahme von Muslimen am Holocaustgedenken, die
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Zur Erinnerung:
Das Ende der Wehrlosigkeit
Am Mittag des 19. April 1943, dem ersten Tag des Pessach-Festes, hatten fast zwei Jahrtausende jüdischer Hinnahme von Unterdrückung und Ermordung ein Ende. Im Warschauer Ghetto, wo nach der Deportation und Ermordung von 300.000 Juden, vor allem in Treblinka, nur noch 50.000 unter fürchterlichen Bedingungen lebten, wehrten sich einige spärlich bewaffnete Widerstandsgruppen
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Nachtrag zum Internationalen Tag gegen Homophobie:
Gegen Hass, Verachtung und Verfolgung
Internationaler Feiertag für Homo- und Transsexuelle
Am 17. Mai vor 23 Jahren strich die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für Krankheiten. Der Internationale Tag gegen Homo- und Transphobie (IDAHOT) erinnert daran. Dazu erklärt Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):
Der Tag gegen Homo- und
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EU bewegt sich in Richtung Verbot des militärischen Flügels der Hisbollah
Es wird erwartet, dass die Europäer dem politischen Flügel der schiitischen-libanesischen Gruppe weiterhin erlauben als legale Organisation zu agieren.
Benjamin Weinthal, Jerusalem Post, 12.Mai 2013
Die Europäische Union hat sich auf einen Konsens zum Verbot des bewaffneten Flügels der Hisbollah zu bewegt; dazu gehört, dass er Ende 2013 auf die
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Konsens aller demokratischen und zivilisierten Kräfte in Deutschland betont:
Westerwelle versichert Israel volle Unterstützung und Solidarität
Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat am Freitag bei seinem Besuch nochmals den Konsens der demokratischen und zivilisierten Kräfte in Deutschland betont: Die Solidarität mit und Unterstützung für die einzige rechtstaatliche Demokratie im Nahen und Mittleren Osten, Israel. Israels Ministerpräsident Binjamin Netanyahu bekräftigte die Entschlossenheit
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