
`Peace Now´ besorgt über Popularität der Siedlerbewegung
Die ultralinke Gruppe `Peace Now´, die sich selber als vermeintliche `Friedensorganisation´ ansieht, hat sich israelischen Medienberichten zufolge `tief besorgt´ über die wachsende Popularität der Siedlerbewegung in Judäa und Samaria geäußert. Auf einer Konferenz äußerten sich Funktionäre der Organisation beunruhigt über eine `Revolution in der öffentlichen Meinung´. Berichtet wurde von einer zunehmenden Akzeptanz in der israelischen Bevölkerung für die Einwohner in den jüdischen Ortschaften und Städten in Judäa und Samaria, was sich unter anderem auch in steigenden Umfragewerten für die nationalreligiösen Parteien zeigt.
Foto: Kinder spielen in Samaria (Foto: Flash90)
Der Tag - Nachrichtenüberblick
Israel Apartheid? Jüdische Beter am Rahel-Grab zunehmend bedroht
Während die Enkel der Auschwitz-Wärtergeneration den Staat derer, die Mordorgien ihrer Großväter überlebt haben, immer lautkreischender als „Apartheidstaat“ verleumden und die Islamisten, deren Großväter wiederum treue Verbündete ihrer eigenen Großväter waren – so gesehen also durchaus in deutscher Tradition stehend –
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Europäische Presseschau:
EU debattiert über Steuerflucht
Der gemeinsame Kampf gegen Steuerflucht ist das Hauptthema des EU-Gipfels am heutigen Mittwoch in Brüssel. Eine konkrete Einigung etwa auf einen EU-weiten Datenaustausch über Einkünfte von Kontoinhabern wird aber nicht erwartet. Kommentatoren fordern eine internationale Steuergesetzgebung angesichts der Unsummen, die den EU-Staaten durch Steuerflucht jährlich verloren gehen
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Der Fall al-Dura und die intellektuellen Analphabeten:
Pallywoods willige Helfer
Nachdem nach den Gesprächen in Camp David eine Entlassung seiner “Palästinenser” aus internationaler Alimentierung in staatliche Eigenverantwortung drohte, Frieden für Israel eingeschlossen, entschied sich die “palästinensiche Führung” unter Yassir Arafat im September 2000 jenen bereits vorbereiteten “Aufstand” loszutreten, der als
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Kreativ gegen Antisemitismus:
„Zweiter Streich“ am Zürcher Hauptbahnhof
Die Schweizerischen Bundesbahnen wollten es nicht, wurden aber per Urteil des Bundesgerichts gezwungen ein Plakat im Züricher Hauptbahnhof aufzuhängen, das nur als pure Hetze bezeichnet werden kann. Und dann hingen plötzlich „Aufkleber“ (DinA4-Blätter) mit einer weiteren Botschaft an diesem Werbekasten.
Das war der „erste Streich“. Die
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Barbra Streisand erhält Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität
Die Schauspielerin und Sängerin Barbra Streisand wird die Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität Jerusalem erhalten. Dies gab die Universität am Montag bekannt.
Streisand erhalte den Titel für „ihre beruflichen Erfolge, ihre außergewöhnliche humanitäre Einstellung, ihre Vorreiterrolle im Bereich der Menschen- und
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Tragödie in Bankfiliale in Beer Sheva
In der Stadt Beer Sheva ist es am Montag in einer Filiale der Bank ha-Po’alim zu einem vierfachen Mord gekommen: Ein Kunde der Bank und Einwohner der Stadt schoss um sich und tötete zunächst vier Menschen und danach sich selbst.
Ersten Untersuchungen der Polizei zufolge war der Mann wenige Stunden zuvor in der Bank gewesen, nachdem sein Bankkonto ein Minus von 6.000
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Podiumsdiskussion: „Die UNRWA und die Instrumentalisierung humanitärer Hilfe"
Do 23. Mai 2013 | 19.00 UhrJüdisches Museum BerlinAuditoriumLindenstraße 9-14 | 10969 BerlinEintritt: € 5,– | erm. € 3,–Eine Veranstaltung der Jüdischen Volkshochschule Berlin.
Um telefonische Anmeldung wird unter 030 - 880 28 265 gebeten
In Kooperation mit dem Jüdischen Museum Berlin, SPME, MFFB und der
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Die täglichen Vorkommnisse vom 21.05.2013
Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden
Dienstag, 21.05.2013:
- Während der Nacht wurde mehrfach von syrischer Seite auf eine Patrouille geschossen; dabei wurde ein Geländewagen beschädigt. IDF-Kräfte schossen zurück und stellten einen direkten Treffer an der Quelle der
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Runder Tisch Heimerziehung:
Hilfe für erlittenes Leid
Entstanden sind die Fonds auf der Grundlage der Empfehlungen des Runden Tischs "Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren". Er war auf Anregung des Deutschen Bundestages im Februar 2009 zusammengekommen, um bis Ende 2010 die bundesrepublikanische Heimerziehung der 50er und 60er Jahre aufzuarbeiten.
2011 hatte der Deutsche Bundestag die Bundesregierung beauftragt, Schritte in die Wege
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Netanyahu kondoliert nach Tornado in Oklahoma
Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat nach dem schweren Tornado im US-Bundesstaat Oklahoma in einem Brief US-Präsident Barack Obama und dem amerikanischen Volk kondoliert.
In dem Brief schreibt er:
„Herr Präsident,im Namen der Regierung und des israelischen Volkes, möchte ich Ihnen und den Menschen in den Vereinigten Staaten mein
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Iran: Religions-un-freiheit im islamischen Gottesstaat
von Dr. Wahied Wahdat-Hagh
Die Autoren eines 371-seitigen Berichts der US-amerikanischen Kommission für internationale Religionsfreiheit (USCIRF, United Commission on International Religious Freedom) widmen rund 13 Seiten der Religionsunfreiheit im iranischen Gottesstaat.
Es wird festgehalten, dass die iranische Regierung weiterhin systematisch die Religionsfreiheit
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[Hausmitteilung] Stellenangebot
Gesucht wird eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter im Direktmarketing. Hauptaufgabe ist die telefonische Kommunikation mit Neu- und Bestandskunden. Sicheres und freundliches Auftreten am Telefon und gute bis sehr gute Deutschkenntnisse sind Voraussetzung. Die Tätigkeit kann freiberuflich auf Honorarbasis ausgeübt werden. Bei Interesse bitte melden bei
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Berufs„verzweifelte“ zeigen Flagge:
Nazi-Islamisten hissen Hakenkreuz-Fahne in der Nähe von Hebron
Die Bewohner der Ortschaft Gush Etzion trauten ihren Augen nicht – so offen stellen Nazi-Islamisten, im Sprachgebrauch notorischer „Israelkritiker“ und Terrorismusversteher auch „Verzweifelte“ genannt.ihre Gesinnung nur selten zur Schau: Bei der Moschee von Beit Omar, einem von Arabern bewohnten israelischen Ort, weht eine überdimenionale
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