Wuppertal/NRW: Hamas-Großevent in öffentlichen Räumlichkeiten

Wuppertal/NRW:

Hamas-Großevent in öffentlichen Räumlichkeiten




Am 7.Mai (Samstag) soll in Wuppertal (NRW) ein Event der islamistischen Terrorganisation Hamas stattfinden. Der Name der Konferenz lautet: "9.Konferenz der Palästinenser in Europa - Die Generation der Rückkehr kennt ihren Weg" und soll in der Unihalle der Stadt Wuppertal unter Beteiligung von Antisemiten, Islamisten und weiterer Extremisten stattfinden: Veranstaltet wird dieses Event von: "Palestinian Return Center", al-awda-europe ("die Rückkkehr") und der "Palästinensischen Gemeinschaft in Deutschland".

 

Die Veranstalter gehen von ca. 4000 - 5000 Teilnehmern aus.

Unter den angefragten Rednern befinden sich u.a. Abd al-Aziz Duwaik, ein hoher Hamas-Funktionär und der Führer der islamischen Bewegung Nord-Israels, Scheich Ra´ad Salah, der wiederum über beste Verbindungen zur Hamas verfügt. Die Hamas wird vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet und ist laut EU seit 2001 als Terrororganisation eingestuft. Die aktuellen Fakten bestätigen diese Einschätzung und die Hamas erkennt das Existenzrecht Israels auch weiterhin nicht an. Im Gegenteil zielt die Charta dieser Organisation auf die Vernichtung Israels ab und bezieht sich offiziell auf die schon von Adolf Hitler verwendete antisemitische Fälschung "Die Protokolle der Weisen von Zion". Das nur wenige Tage nach Yom haShoah, dem Gedenktag in Israel für die Opfer des Holocaust, und unmittelbar vor dem 8. Mai, dem Jahrestag der Befreiung Europas von der nationalsozialistischen Barbarei, eine solche Veranstaltung stattfinden soll, ist nicht zufällig von den Organisatoren geplant.

 

Auf der Konferenz soll u.a. auch für eine Teilnahme an der zweiten Jihad-Flotilla Richtung Gaza geworben und das "Recht der Palästinenser" auf millionenfache Masseneinwanderung nach Israel proklamiert werden. Das dies die Vernichtung des jüdischen Staates, der einzigen rechtstaatlichen und zivilisierten Demokratie im Nahen und Mittleren Osten impliziert, ist bekannt.

 

Nachfolgend ein Protestschreiben, das gerne so übernommen werden darf und bitte an folgende Stellen versendet werden sollte:

 

[email protected]

[email protected]

[email protected]

[email protected]

[email protected]

[email protected]

[email protected]

[email protected]

[email protected]

 

Darüber hinaus hat das MFFB (Mideast FreedomForum Berlin) heute Nachmittag eine Protestkundgebung unter dem Motto "Solidarität mit Israel - Islamismus ächten!" in Wuppertal für den 7.Mai bei der dortigen Polizei angemeldet. Ort und genaue Uhrzeit stehen noch nicht fest, werden aber baldmöglichst bekannt gegeben.

 

Hier der Protestbrief:

 

An die Unihalle

Albert-Einstein-Str. 20

42119 Wuppertal

0202 5635227

 

Betreff: “9. Konferenz der Palästinenser in Europa – Die Generation der Rückkehr kennt ihren Weg”

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Sehr geehrter Herr Herfeld,

 

in der von Ihnen verwalteten Unihalle soll am 7.Mai 2011 eine Konferenz mit dem oben genannten Titel stattfinden. Hierzu ist auch ein hochrangiger Vertreter der Hamas, Abd al-Aziz Duwaik, sowie weitere Palästinensische Redner und Scheich Raed Salah Führer der islamischen Bewegung in Nordisrael, die wiederrum über enge Beziehungen zur Hamas verfügt, geladen.

 

Die Hamas wird vom Deutschen Verfassungsschutz beobachtet und ist laut EU seit 2001 als Terrororganisation eingestuft. Die aktuellen Fakten bestätigen diese Einschätzung und die Hamas erkennt das Existenzrecht Israels auch weiterhin nicht an. Im Gegenteil zielt die Charta dieser Organisation auf die Vernichtung Israels ab. Die Hamas wird zudem von der Islamischen Republik Iran finanziert, deren Präsident Ahmadinejad sich offen die Auslöschung Israels zum Ziel gesetzt hat.

Die Hamas benutzte 2009 während der Militäroperation der israelischen Streitkräfte gegen die Hamas im Gazastreifen nachweislich Kindergärten, UN-Gebäude, Moscheen und Krankenhäuser als Raketenabschussrampen.

Da die Hamas auf der EU Terrorliste steht, ist sich die internationale Staatengemeinschaft einig, dass mit einer Terrororganisation nicht verhandelt, diskutiert oder in Dialog getreten werden darf. Denn wenn mit Terrorismus etwas erreicht werden könnte, hätte dies eine fatale, anstiftende Wirkung weltweit.

Dass ausgerechnet in Deutschland offenen Antisemiten und erklärten Todfeinden Israels ein Ort geboten wird, an dem sich Aktivisten der Hamas und andere Sympathisanten islamistischer Organisationen sich auf den nächsten Akt der Aggression gegen Israel einschwören können, ist meiner Auffassung nach nicht nur falsch und dem Frieden abträglich, sondern in seiner Symbolwirkung geradezu unerträglich.

Ich erwarte umgehend eine Erklärung und fordere die Absage dieser Konferenz,

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Unterschrift

 

Lesen Sie hierzu auch:

 


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Samstag, 30 April 2011






Hoffentlich bleiben die Veranstalter standhaft.

Die zionistischen Fußhupen: Ab ins gelobte Land!



"Sehr geehrter Herr Herfeld,

 

in der von Ihnen verwalteten Unihalle soll am 7.Mai 2011 eine Konferenz mit dem oben genannten Titel stattfinden."

 

-- Oben genannter Titel? Wo wird denn der Titel der Konferenz in dem Schreiben genannt?

 

-- Bitte verbessern!



--> jü[email protected]

 

Das funktioniert nicht, kommt als unzustellbar zurück; vermutlich wegen des "ü". Muss "ue" lauten.

 

Bitte verbessern!



Unfassbar, dass man solchen Faschisten eine Bühne in Deutschland zur Verfügung stellt.



Warte auf die Verbesserung des Schriebens, s.o. die 2 Korrekturanmerkungen, damit ich das Schreiben mit meiner Unterschrift abschicken kann.

Lange hat mich etwas nicht so schockiert.....was können wir noch tun um auf dieses unfassbare  Vorhaben, was in Deutschland! stattfinden sollte und auch noch unmittelbar vor dem 8./9.Mai !! stattfinden sollte, die gesamte Bevölkerung,die Presse und die Regierung selbst , aufmerksam zu machen und alle verantwortlichen Kräfte in Bewegung zu setzen, um die Veranstaltung zu verhindern?

Ich will nicht glauben, dass Deutschland,bzw. die Verantwortlichen,diese Veranstaltung erlauben.....

 

 

 



Die Korrekturen sind drin - Vielen Dank für die Hinweise :-)



Done. An alle Mailadressen.



Ist hier jmd. Jurist? Kann man denn nicht einen Antrag auf Erlaß einer einstweilligen Anordnung stellen beim zuständigen Verwaltungsgericht?



bzw. einen Antrag auf vorläufigen Rechtschutz



Zitat: "Darüber hinaus hat das ..."

Ich wohne noch in Wuppertal und werde ganz sicher nicht die Füße still halten, weil Linksman ja sagt:

 "Hoffentlich bleiben die Veranstalter standhaft. Die zionistischen Fußhupen: Ab ins gelobte Land!"

Jawohl Genosse General! Mache ich und die "palästinensischen" Araber schicke ich zu Dir für H4.

Baruch ha Shem, FrankSamuel



Wenn nicht bald Entscheidendes geschieht, werden "Allahs"-Stirnkampfbänder im Gleichschritt unter wehenden grünen Fahnen in Berlin einmarschieren.

Noch ist Zeit zu handeln!

Aber entschieden!



Hallo,

wehret den Anfängen!

Habe soeben meinen Vorstandsmitgliedern in der Else Lasker-Schüler-Gesellschaft gemailt und um Zustimmung für eine gemeinsame öffentliche Protesterklärung gebeten. In der Stadt der großen Dichterin Else Lasker-Schüler, die hier ihre antisemitisch belastete Kindheit und Jugend verbrachte, darf diese Veranstasltung ebenso wenig stattfinden wie in jeder anderen Kommune Deutschlands.

Hajo Jahn, Vorsitzender

Else Lasker-Schüler-Gesellschaft e.V.

Wuppertal





Schämt Euch alle,die so etwas zulassen



Hier die "individuelle" Antwort, die Ihr wahrscheinlich auch schon alle habt:

 

"Sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

für Ihre E-Mail zur Veranstaltung am 07. Mai in Wuppertal danke ich Ihnen.

 

Veranstaltungsräumlichkeiten in öffentlicher Trägerschaft müssen in unserem Land grundsätzlich nach gleichen Maßstäben für alle zur Verfügung stehen. An die Versagung der Vermietung oder gar an ein Verbot einer Veranstaltung sind in unserem freiheitlichen Rechtsstaat bekanntermaßen hohe Hürden anzusetzen.

 

Ich habe die Bemühungen der Stadtspitze unterstützt, nochmals mit größter Sorgfalt zu prüfen, ob von dieser Veranstaltung eine Gefahr ausgeht. Das Gespräch am gestrigen Nachmittag mit Beteiligten und Betroffenen hat ergeben, dass dies nach heutigem Ermessen nicht zu erwarten ist. Insbesondere werden dort die befürchteten Redner nicht auftreten und eine Mitwirkung der Hamas ist nicht erkenntlich.

 

Ich teile Ihre Kritik an der palästinensischen Haltung gegenüber Israel voll und ganz. Das Existenzrecht Israels muss garantiert sein, dies ist für mich eine der unveränderlichen Säulen Deutscher Außenpolitik. 

 

Ich glaube aber, dass eine solche Veranstaltung in Wuppertal ertragen werden muss, genauso wie wir Aufmärsche von Neonazis in unserer Stadt hinnehmen müssen. Das hohe Gut der Meinungsfreiheit findet seine Grenzen lediglich im Strafrecht. Ich gehe davon aus, dass eventuellen Verstößen gegen das Strafrecht am 07. Mai mit Konsequenz nachgegangen würde.

 

Bedauerlicherweise hat die Veranstaltung nun eine Aufmerksamkeit erlangt, die sie in keiner Weise verdient. Ich werde mich deshalb nicht öffentlich zu der Veranstaltung äußern, es sei denn, die Ereignisse am Samstag bieten einen konkreten Anlass hierzu.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Jürgen Hardt

Mitglied des Deutschen Bundestages"

 

"Thema verfehlt, setzen, ungenügend" pflegen Lehrer zu sagen, wenn einer der Schüler auf diese Art reagiert. Jedenfalls beruhigend zu wissen, dass dort auch Nazis fröhlich tagen dürfen.