Videos von einem historischen Ereignis: Finale von Glenn Beck´s `Restoring Courage´-Veranstaltungen

Videos von einem historischen Ereignis:

Finale von Glenn Beck´s `Restoring Courage´-Veranstaltungen




Mit einer großen Kundgebung mit Tausenden von Teilnehmern in der Nähe des Vorplatz von Kotel ("Klagemauer") endete eine internationale Veranstaltungsserie in Israel, die von dem US-Amerikanischen Polit-Talkmaster Glenn Beck initiiert wurde. "Dies ist der Beginn einer globalen Bewegung zur uneingeschränkten Unterstützung Israels", rief Beck vor den begeisterten Zuhören und fügte, mit Blick auf Kotel, hinzu: "Hier ist die Wiege, der Ursprung von Menschenrechten und unserer Zivilisation."

Neben zahlreichen US-Amerikanischen Parlamentsabgeordneten beider Kammern, nahmen auch Abgeordnete verschiedener Parlamente aus EU-Ländern, Vertretern von 80 Organisationen aus allen Erdteilen und israelische Politiker sowie christliche und jüdische religiöse Würdenträger an den seit Sonntag laufenden Konferenzen und Veranstaltungen teil, die am Mittwoch ihr Finale fanden.

Scharf ging Beck mit dem Verhalten der europäischen Politik ins Gericht: "Ich lerne hier in Israel Mut. Es gibt mehr Mut in einem Quadratmeter in Israel als in ganz Europa" Bereits vorher griff Glenn Beck die antiisraelische Politik des derzeitigen US-Präsidenten Obama scharf an und betonte: "Die USA sind ein Freund Israels, nicht aber Israels Regierungt." Damit stellte er sich deutlich gegen anmaßende Versuche Obamas, wie ein Kolonialherr der israelischen Politik seine Vorstellungen zu diktieren.

 

Einleitend Becks Worte über die Bedeutung des Tempelbergs in Jerusalem:

 

 

 

 

 

 

Mit der Kundgebung im Herzen der unteilbaren Hauptstadt Israels, Jerusalem, gingen Tage zu ende, die in die Geschichte eingehen werden als Beginn einer neuen globalen Bewegung für die Freiheit, für Menschenrechte, für Israel. Tage, von denen die Teilnehmer noch lange erzählen werden.

Natürlich gab es auch eine "Gegendemonstration" von einem sehr kleinen Häuflein suizidaler Linksextremisten, die den eigenen Untergang herbeisehnen, die aber weitgehend buchstäblich im Abseits blieben. Insgesamt waren es weniger als drei Dutzend "Aktivisten" dubioser Linksaußen-Gruppen wie "Peache Now" die Glenn Beck das Recht auf freie Meinungsäußerung streitig machen wollten.

 

zbe

 

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Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Donnerstag, 25 August 2011