Die Sicht einer Psychiaterin: Indoktrination palästinensischer Kinder zu völkermörderischem Hass

Die Sicht einer Psychiaterin:

Indoktrination palästinensischer Kinder zu völkermörderischem Hass




Ein Interview mit Daphne Burdman

 

„Sowohl in der Palästinensischen Autonomie als auch im von der Hamas regierten Territorium des Gazastreifens gibt es sorgfältig geplante, weit verbreitete Kampagnen zur Aufhetzung von Kindern. Infolge dieser Indoktrination beginnen Kinder sogar damit ihre Beteiligung an terroristischen Taten, bei denen sie ihr Leben riskieren, positiv zu sehen. Dieser Prozess der Aufhetzung sollte besser dokumentiert werden. Danach sollte analysieren werden, wie das in das größere Bild der völkermörderischen palästinensischen und muslimischen Ideologie passt. Schließlich sollten Methoden zur Entgiftung der der Gehirnwäsche unterworfenen Kinder diskutiert werden.“

Die oben zitierte Psychiaterin und Pathologin Dr. Daphne Burdman war Assistant Professor für Pathologie an der State University von New York in Stony Brook und Oberstleutnant der US Army.

Sie merkt an: „Über diesen Aufhetzungsprozess wird von den internationalen Medien unzureichend berichtet. Daher ignorieren die Menschen im Westen die unheilvolle Entwicklung dieser ungemein ‚erfolgreichen‘ Programme. Diese gründen sowohl auf bekannten wie innovativen Techniken der Überzeugung und Indoktrination. Solche wurden mit maximaler Wirkung von totalitären Regimen genutzt, einschließlich Nazideutschland, dem sowjetischen KGB und chinesischen Geheimdiensten. Es gibt zunehmend Beweise, dass einige dieser Quellen die Palästinensische Autonomiebehörde inspiriert und ausgebildet haben.[i]

Diese Aufhetzung palästinensischer Kinder hat zu weit verbreitetem Hass und einem Verlangen nach Gewalt geführt. Palästinenserführer hetzen Kinder auf, um gewalttätige Taten an Israelis zu verüben, selbst wenn es wahrscheinlich ist verletzt oder getötet zu werden. Ihnen wird versprochen, dass sie Märtyrer, die in der palästinensischen Gesellschaft als Helden Bewunderung und einen Platz bei Allah im Paradies finden werden. Diese Ermutigung reduziert die natürlichen Ängste der Kinder. Sie verlangen dann danach in Situationen zu sein, in denen sie Verletzungen oder sogar den Tod riskieren.

Solche Massenindoktrination von Kindern basiert auf eine sorgfältig geplanten Kampagnen, die an geltenden, starken kulturellen Überzeugungen und tief sitzenden psychologischen Mechanismen anknüpfen. Die Aufstachelung nutzt eine multimodale Methodologie, predigt palästinensischen Nationalismus, Märtyrologie und betont – unter der Hamas – die weltweite Hegemonie der Scharia. Die Kampagne nutzt die Medien, Schulen und die Straße sowie religiöse Persönlichkeiten.

Indoktrination in den Palästinensergebieten geht viel weiter als über Schulbücher und Fernsehquellen; sie umfasst allgemeine gesellschaftliche Elemente, darunter Zeitungen, Eltern, Lehrer, Lehrmethoden mit Förderung von und Belobigung für Nachfolge sowie starke Missbilligung weniger hingebungsvoller Schüler. Imame sind extrem einflussreich in der erfolgreichen Betonung der Ziele des Jihad und des Märtyrertums. Sommerlager und die Benennung von Straßen, Spielplätze und Fußballmannschaften nach Märtyrern helfen die Atmosphäre in der Gesamtgesellschaft beizubehalten.

Unter den psychologischen Faktoren, die die Indoktrination bestimmen, ist die Übermittlung von Emotionen die ultimative Waffe.[ii] Hass hat in diesem Zusammenhang Priorität und es wird der Abscheu vor den Juden und – weniger ausgeprägt – vor den Amerikanern übertragen. In der patriarchalischen palästinensischen Gesellschaft greift die Manipulation der Emotionen der Kinder auf die Angst davor zurück, Allah zu missfallen.

Studien zeigen, dass das regelmäßige Hintergrundgetrommel in den Fernseh-Clips der PA Zustände psychologischer Spannungen und erhöhter Beeinflussbarkeit verstärkt. Dieses Konzept der Verwandlung zur Selbstzerstörung ist dem westlichen Verstand ein Rätsel.

Die Hamas und der Islamische Jihad bekommen von Geistlichen in Moscheen Informationen über Jugendliche, die besonders bereit für das Märtyrertum zu sein scheinen. Diesen wird ein ausführlicher Kursus in spirituellen Studien und militärischem Training gegeben. Sie werden außerdem gelehrt, dass als Selbstmordbomber zu sterben ihnen und ihren Familien die Türen des Paradieses öffnen wird.[iii]

Es ist bemerkenswert, dass das Phänomen der Selbstmord-Bombenanschläge nach dem März 2002 beträchtlich abnahm; der Grund dafür waren sowohl die deutlich effizientere Prävention durch gezielte Tötungen und Präventivmaßnahmen der IDF sowie der Bau des Sicherheitszauns an strategischen Orten. Die Politik der palästinensischen Autonomie blieb unverändert und wurde immer erfolgloser.“

Nach den Möglichkeiten der Entgiftung der Gemüter der Kinder gefragt, sagt Burdman: „Selbst wenn die Gewalt zwischen Palästinensern und Israelis aufhört, wird der Geisteszustand der palästinensischen Kinder sich nicht von alleine ändern. Ist dir erst einmal beigebracht worden, dass Selbstmordanschläge dir und deiner Familie die Türen zum Paradies öffnen, ist weit mehr nötig als eine Entgiftung. Das Problem ist noch schwerwiegender, wenn man in einer autoritären Gesellschaft aufwächst, in der es wenig – wenn überhaupt – unabhängiges Denken gibt.

Die Behebung der Indoktrination mit dem Märtyrertum wird lange dauern und komplex sein. Aus beruflicher Erfahrung lernt man, dass es fraglich ist, ob sie erfolgreich sein kann. Das Beste, auf das wir hoffen können, ist eine allmähliche Abnutzung des eisernen palästinensischen Nationalismus und der islamistisch-hegemonialen Hoffnungen. Ohne die Einflussnahme durch Kräfte von außen könnte das möglich sein, doch aktuell und mit dem steigenden Crescendo des zum Ausdruck gebrachten internationalen islamistischen, sowohl gewalttätigen als auch nicht gewalttätigen Expansionismus erscheint die Aussicht derzeit düster.

 

[i] Joel Fishman: Ten Years since Oslo: The PLO’s Peoples War. In: Jerusalem Viewpoints, Nr. 503, 1.-15. September 2003. Zu Arafat s. auch: Ion Mihai Pacepa: Red Horizons (Washington D.C., Regnery Gateway, 1987), S. 14, 19, 23.

[ii] Daphne Burdman: Education, Indoctrination and Incitement: Palestinian Children on Their Way to Martyrdom. Terrorism and Political Violence, Vol. 15, Nr. 1 (2003), S. 109-113, Anmerkung 10 bezüglich Erläuterung von psychologischen Faktoren, die erfolgreiche Indoktrination bestimmen.

[iii] Nasra Hassan, zitiert in: Daniel Pipes: Arafats Suicide Factory. New York Post, 9. Dezember 2001.

 

Manfred Gerstenfeld, IsraelNationalNews.com, 1. November 2011 - Übersetzung: Heplev

 

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Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Montag, 21 November 2011






Na, das sind ja schöne Aussichten. -

Deshalb ist es umso dringlicher unsere SchülerInnen nicht nur in den Schulen, sondern auch in familiären Gesprächen viel mehr aufzuklären über Nationalismus und Islamismus, über das Märtyrertum sowie über die Sharia. Unsere Jugend muss gestärkt werden in der Verteidung westlicher, freiheitlicher Anschauungen und Handlungsweisen.



Darüber wird wirklich viel zu wenig berichtet in deutschen und europäischen Medien. Warum eigentlich nicht, muss man sich da fragen.



Kindermund tut Wahrheit kund.