Angeblicher arabischer Tatverdächtiger festgenommen: Antisemitischer Mord in Göttingen?

Angeblicher arabischer Tatverdächtiger festgenommen:

Antisemitischer Mord in Göttingen?




Die Mordtat an einer 26-jährigen Medizinstudentin aus Israel, die am Mittwoch tot in ihrem Zimmer aufgefunden worden war, scheint vor der Aufklärung zu stehen. Die junge Frau hatte - wie haOalm.de berichtete - an der Universität in Göttingen studiert. Ihr Familie wohnt in einem von arabischen Israelis bewohnten Ort in Galiläa - die Mutter der ermordeten Studentin ist Jüdin, weswegen auch das Mordopfer als Jüdin gilt. In diesem Umstand scheint auch das Motiv für die Bluttat zu liegen: Wie die Polizei laut israelischen Medienberichten bestätigte, wurde ein Tatverdächtiger, der seinen Hauptwohnsitz in einem arabischen Nachbaarstaat Israels hat, festgenommen.

Warum der Verdächtige sich mit welchem Status in der Bundesrepublik Deutschland aufgehalten hat, ob er Hintermänner hat und wie genau er die Mordtat geplant hat, ist noch unbekannt.

 

jfa

 

Lesen Sie hierzu auch:


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Samstag, 24 Dezember 2011






Arabischer Nachbarstaat? Dann kann die Religion des Verdächtigen ja wohl vermutet werden. Es wird immer schwieriger, sich mit Menschen dieser Religion einzulassen. Leider versuchen das immer noch zu viele Ahnungslose junge Leute.

 

Mein tiefstes Beileid gilt der Familie der Ermordeten.



Wieso weiß man in Toronto mehr über den Fall, als in Göttingen?



Wie kommst Du auf Toronto??? Manche Medien im Ausland haben weniger Probleme damit, Informationen der Polizei zu veröffentlichen, als viele Medien in Deutschland. Da wird schon gerne mal was unter den Tisch gekehrt, wenn der Täter der vermeintlichen "guten Gruppe" angehört. Als in Dresden in die neugebaute Synagoge mit Hakenkreuzen beschmiert wurde, wurde zunächst darüber berichtet - bis der Täter gefasst wurde: Ein in Algerien gebohrener Islamonazi ....



War schon im 3. Reich so was nicht sein darf ...ist nicht...

Also scheigen



liebe leute

das maedchen ist araberin( palisinanserin und Muslime)  und heisst suad. lasst sie in ruhe und hoert mit dem antisimitschen gerede auf/  



Noch immer keine Meldung in der deutschen Presse? Dann war es wohl so wie immer: Die deutschen Behörden haben die Israelis vertraulich upgedated und die konnten mal wieder nicht die Fresse halten... wie immer...



Die Faktenlage ist doch noch ein bisschen dünn, um hier mit felsenfester Überzeugung von einem antisemitischen Mord zu sprechen und das ganze mit "Hate Crime" zu betiteln. Was sind eure Quellen? Die Behörden in Göttingen jedenfalls schweigen sich über die Tathintergründe noch immer aus, vgl. http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Schweigen-ueber-Todesursache

 



@ benjamin:

Wenn etwas in den Medien nicht steht, heißt das nicht zwangsläufig, das die Behörden nichts mitgeteilt haben. Über die Hintergründe der Tat, bzw. des Tatverdächtigen berichteten u.a. Channel 2 und Arutz Sheva, zwei israelische Fernseh-, bzw. Nachrichtensender.



Also widersprüchliche Quellenlage plus Mutmaßungen, hiesige Medien würden die Wahrheit nicht veröffentlichen (echt steile These, für die es ja auch keine Anhaltspunkte gibt) und ihr macht daraus mit Gewissheit einen "antisemitischen Mord". Würde die BILD wohl genauso machen.



@ Benjamin:

Ein Artikel gibt stets den Wissensstand zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung wieder. Daneben steht in obigen Artikel explizit, das es sich eben nicht um "Gewissheiten", sondern um den derzeitigen Wissensstand und den darauf basierenden Schlüssen handelt. Unabhängig davon sehen wir die Bild-Zeitung tatsächlich um keinen Milimeter als unseriöser an als etwa die "Süddeutsche" oder die "Frankfurter Rundschau" - auch wenn letztgenannte eine niedrigere Punktzahl bei der größe der Überschriften wählen, das war´s dann aber auch schon.



@ 5 araber araber

Ihre Mutter ist jüdin, also ist sie auch eine.



Viele Informationen, die ich auf den WS außerhalb Göttingen gelesen habe, sind leider falsch. Der Mörder soll ein Freund und Kein Feind des Opfers gewesen sein. Die Beiden studierten hier in Göttingen zusammen im selben Semester Medizien. Der Täter ist Farhand A. und das Opfer Oshrit und nicht Suad. Nach Angaben der Bekannten vom Täter wurde er heute Montag in der Türkei festgenommen. Morgen Dienstag wird darüber vermutlich im Göttinger Tageblatt berichtet. Es war keine politische oder religiöze Tat.