Olympia und die Juden

Olympia und die Juden




Das Internationale Olympische Komitee IOC lehnt die Schweigeminute für ermordete israelische Sportler 2012 ab.
Israel bat den IOC, während der Olympia-Eröffnung in London eine Schweigeminute für die ermordeten israelischen Sportler einzulegen. Während der Olympischen Spiele in München vor 40 Jahren wurden 11 israelische Sportler und ein deutscher Polizist von palästinensischen Terroristen umgebracht. Das IOC lehnte den Wunsch Israels kommentarlos ab.
Mann kann es sich einfach machen und dem Olympischen Komitee Antisemitismus vorwerfen, was der Realität entspricht. Doch die Ablehnung der Gedenkminute beruht auf zwei gewichtige Überlegungen.
Zum Einen könnten nicht nur arabische und islamische, sondern auch andere judenfeindliche Staaten die Veranstaltung boykottieren, zumindest sich während der Schweigeminute respektlos aufführen. Selbst im von Zionisten beherrschten Israel haben israelische Araber die Gedenkminuten an die von den Nazis ermordeten 6.000.000 Juden durch Lärm entweiht. Die in alle Welt übertragene Olympische Eröffnung, die das schlechte Benehmen der Israelhasser bis in die letzten Winkel der Erde sichtbar werden ließe, wäre ein immaterieller und materieller Schaden für die Olympische Idee, welche das IOC zu Recht vermeiden will.
Zweitens werden britische Terroristen mit islamischem Migrationshintergrund durch die Gedenkminute zu Attentaten auf die Olympische Eröffnung und die Olympischen Spiele angespornt, um Judenhass mit Publicity erfolgreich zu kombinieren. Diese „homegrown terrorists“ lassen sich nicht durch ihr äußeres Erscheinungsbild von durchschnittlichen Bürgern Londons unterscheiden und absondern.
Zumindest der immaterielle Schaden wäre für die Olympische Idee geringer als im ersten Fall. Der Imageschaden für die Britische Polizei wäre immens. Auch diese Konstellation will das IOC unter allen Umständen vermeiden.
Doch selbst wenn kein israelkritischer Staat unangenehm auffallen würde, selbst wenn Terror im Keim erstickt werden könnte, besteht kein Grund der während der Olympischen Spiele in München ermordeten Israelis zur Londoner Olympiade zu gedenken. Schließlich gedenkt man auch nicht toter Kälber in einem Schlachthaus.

 

Dr. Nathan Warszawski, ehem. jüdischer Vorsitzender der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Aachen


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Mittwoch, 23 Mai 2012






Es ist schon bemerkenswert wie sich die freie Welt, quer zu allen Strukturen, der islamischen Aggression absolut und total unterordnet. Damit ist der islamische Faschismus, in Deutschland: Kulturbereicherung - schon heute die erfolgreichste internationale Bewegung aller Zeiten.

Vom olympischen Kotau gegenüber dem Terror abgesehen, darf auch die Rolle der Sponsoren, angeführt von Coca Cola, nicht außer Acht gelassen werden. Denn gerade hier fürchtet man sich vor den Boykottaufrufen des Islam, siehe Adidas beim Jerusalem Marathon.

Dennoch wird es wohl nichts nützen, denn die Vorbereitungen für den olympischen Wettbewerb um das 72er Remake dürften in vollem Gange sein.

Sollte die Friedensreligion diesen Wettbewerb für sich entscheiden, wo sonst wäre sie wettbewerbsfähig, ist zu hoffen, die Londoner Spiele mögen die letzten ihrer Art sein.

Eine Organisation, die sich nicht zu ihren Opfern bekennen kann und will und damit die Ermordung der israelischen Mannschaft nachträglich gutheißt, hat jede moralische und kulturelle Daseinsberechtigung verspielt.



Harald: Ihr Wort in Gottes Ohr: Mögen die Londoner Spiele die letzten ihrer Art sein! Die olympische Idee ist schon lange tot.



..warum macht Ihr es Euch eigentlich immer so einfach, und meint immer alle wären gegen Euch.

Es reicht doch, wenn man es im Schuluntericht durchgekaut wird... es soll auch nicht vergessen werden..aber müsst ihr Euch immer auf Antisemitismus und ä. berufen? Was können die letzten 2 Generationen dafür. Ihr kriegt doch genügend  nachgeschmissen...U-Boote die nicht voll bezahlt werde etc..Führt Euch nicht immer so auf..auch Ihr habt Dreck am Stecken..



Harald: Ihr Wort in Gottes Ohr: Mögen die Londoner Spiele die letzten ihrer Art sein! Die olympische Idee ist schon lange tot.



@Swen

Ganz tief in dir drin weißt du schon, daß etwas mit der Analyse deines Kommentars nicht stimmt. Sowohl menschlich als auch geschichtlich und politisch.

Stell dir vor, das von dir Gesagte fiele auf dich selbst zurück. Wenn diese Vorstellung so derart schmerzt, daß du sie kaum zulassen kannst, dann hast du noch einen Funken Menschlichkeit in dir, den du entwickeln könntest. Sicher, eine schwere Aufgabe, deren Anleitung nur du selbst schreiben kannst.

Eine große Hilfe, deinen jetzigen, menschlichen Dämmerzustand zu überwinden stellt seit je her die Literatur zur Verfügung. Du kannst ja heimlich lesen, deine Freunde müssen das ja nicht mitbekommen. Hier einige ausgesprochen spannende und gut verständlich geschriebenen Bücher für junge Erwachsene, an denen jeder nur wachsen kann. Trau dich und versuchs.

Lion Feuchtwanger: Der Teufel in Frankreich

Franz Werfel: Die vierzig Tage des Musa Dagh

Edgar Hilsenrath: Nacht

Siegried Lenz: Deutschstunde

Hans Fallada: Jeder stirbt für sich allein

Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz