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Berliner Öko-Terror: „Klima“-Begehren gescheitert

Berliner Öko-Terror: „Klima“-Begehren gescheitert


Die grüne Weltuntergangssekte und ihre Sturmabteilung, die Klimaterroristen vom Kommando Luisa Neubauer, haben ihre Niederlage beim gestrigen „Volks“-Begehren in Bullerbü, der deutschen Welthauptstadt, mit sturer Uneinsichtigkeit quittiert.

Berliner Öko-Terror: „Klima“-Begehren gescheitert

Von Ramiro Fulano

Zunächst zum Hintergrund: Die Berliner Ökopathen – Drittplatzierte der letzten Abgeordnetenhauswahl und nicht mehr an der Regierung des „Schaufensters des Westens“ beteiligt – hatten sich noch in der letzten Legislaturperiode von den Klimaklebern der „Letzten Generation“ politisch instrumentalisieren lassen und die Wünsche ihrer Habeck-Jugend nach einer Volksbefragung durchgesetzt. Das sind dieselben Möchtegern-Klimaterroristen (m, w, d, x), die im Zusammenspiel mit einer politisierten Strafverfolgung seit mehreren Jahren dafür sorgen, dass Millionen Menschen nicht mehr wissen, wie sie pünktlich zur Arbeit kommen sollen.

Das Ergebnis der am Sonntag durchgeführten Befragung war ein hauchzartes Ja, aber letztlich war das ganze millionenteure Unterfangen nichts weiter als rausgeschmissenes Geld, denn das erforderliche Quorum – die Mindestbeteiligung von einem Drittel aller Wahlberechtigten – wurde deutlich verfehlt. Mit anderen Worten: Zwei Dritteln der Ick-bin-ahn-Börlinnerinnen jederlei Geschlechts war das ganze Thema irgendwie egal. Verbunden mit dem Umstand, dass bereits das am Pariser Platz installierte „Klimadorf“ auf weit weniger Interesse stieß, als von den Organisator*innen erwartet, hätte der grünen Weltuntergangssekte zu denken geben können: 1.200 statt der geplanten 35.000 Demonstranten – es gibt Kuhdörfer, in denen war am letzten Sonntag mehr los als am Brandenburger Tor.

Zu denken gegeben hat das keinem. Denn zum einen wird Denken innerhalb der deutschen Ökopathie überbewertet – Gefühle sind hier wichtiger als Fakten und wenn die mentale Selbst- und Fremdzurichtung nicht ausreicht, werden die Fakten eben der Fiktion angeglichen. Zum anderen hat Luisa Neubauer – höhere Tochter aus dem Hamburger Nobelvorort Blankenese und selbsternannte Anführerin der Habeck-Jugend – um ihre Person die entsprechende soziale Gemengelage zusammengerottet: lauter kleine Diktatorinnen jederlei Geschlechts, die in Ermangelung eigenen Personals gerne der Rest der Menschheit herumkommandieren wollen. Doch während die Aktivist*innen von Greenpeace bei ihren spektakulären Aktionen wenigstens ihr eigenes Leben aufs Spiel setzten, sind die „Letzten“ vor allem mit dem Leben aller anderen Menschen großzügig: Wenn sie nicht mit zweierlei Maß messen können, haben sie gar kein Maß.

Es versteht sich von selbst, dass die linksalternativ-gleichgeschaltete Einheitsmeinung, die „Diktatur des Kommentariats“ in den geistigen Elendsvierteln der amtlichen und halbamtlichen deutschen Staatsmedien, von diesen vermeintlich idealistischen jungen Menschen gar nicht genug bekommen kann. Leidtragende der Proteste sind schließlich nur die kleinen Leute, die das Geld verdienen, mit dem die Politik und ihre Propaganda-Abteilung am liebsten großzügig sind. Das sind dieselben Presstituierten, die sich nun im Rahmen der Erhöhung der GEZ-Gebühren eine üppige Gehaltserhöhung durchsetzen wollen.

Frau Neubauer, die Damenreiterin vom moralisch vermeintlich hohem Ross (am Maschinenpark für die „erneuerbaren“ Energien ist so gut wie nichts erneuerbar und vieles ausgesprochen umweltschädlich), ficht das nicht an: Erstens findet sie das „Kostenargument“ nur vorgeschoben – gut, dann schlage ich vor, dass sie für ihre gescheiterte, weil offensichtlich unerwünschte Volksbefragung in Berlin eine Rechnung bekommt.

Und zweitens ist es für die Ökopathen ohnehin irrelevant, was wir, der gemeine Pöbel, von ihnen und ihrer Politik halten. Im sogenannten Klimakampf hat sich dieselbe selbsternannte Pseudo-Elite zur politischen Avantgarde und „Klasse des Bewusstseins“ aufgeschwungen, wie im historischen Klassenkampf: ein selbsternanntes Heer von Bescheid- und Besserwissern soll darüber entscheiden, was für die Bevölkerung gut und richtig ist – nicht die von ihnen terrorisierte Bevölkerung selbst.

Natürlich ist das zutiefst undemokratisch und totalitär. Aber das war bislang noch jede quasi-messianische Revolutions- und Erweckungsbewegung. Denn was ist mit den Rechten der schweigenden Mehrheit, den 85% aller Wählerinnen und Wähler, die bei der letzten Bundestagswahl nicht die Lobby-Partei der „erneuerbare“ Energien-Multis gewählt haben? Was ist mit dem Recht dieser 85 % auf ein friedliches und bezahlbares Leben? Wenn es nach der deutschen Hampel-Regierung geht, fast nichts.

Wie es bei den „Letzten“ nun weitergeht, liegt auf der Hand: Der harte, gewaltaffine Kern wird sich weiter radikalisieren und den Mitteleinsatz eskalieren – vielleicht bis zum bewaffneten „Klimakampf“. Dahingehende Vorschläge wurden bereits von deutschen Leit- und Führungsmedien beklatscht. Dabei sind schon zu viele Menschen durch die „friedlichen“ Aktionen der Klimaterroristen zu Schaden und zu Tode gekommen. Aber so wird die Schädelpyramide eben etwas größer, auf dem die Extremisten der „Klimabewegung“ und ihre Groupies (m, w, d, x) eines Tages sitzen. Steht im Stammheim eigentlich noch der Hochsicherheitstrakt?

Die weniger gewaltaffinen (denen es auf ihre zweckdienlich irregeführte Art vielleicht tatsächlich „um die Sache“ geht) werden sich mithilfe einer weiteren autodestruktiven Protestbewegung ihren Weg an die Fleischtöpfe von „Vater Staat“ ebnen – an die wenigen gutdotierten Stellen mit Pensionsanspruch, die noch übrig sind, wenn „grüne“ Wirtschaftspolitik dafür gesorgt hat, dass von Krautland außer einem Sozialamt und rund 80 Millionen Leistungsbezieher*innen nichts mehr übrig ist; Behörden verbrauchen ja so gut wie keine Energie, nicht wahr, Herr Bundemärchenminister? Und Germany gilt nicht zu Unrecht als Behörde mit einem Staat.

Aber noch einmal zur ökologisch-korrekten Wahlschlappe der „Letzten“: Wenn es die Menschen innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings gerne etwas grüner hätte, warum ziehen sie dann nicht einfach aufs Land?


Autor: Ramiro Fulano
Bild Quelle: Felix Müller, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons


Montag, 27 März 2023

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