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Christian Drosten und der Marderhund [Lesetipp]

Christian Drosten und der Marderhund [Lesetipp]


Je dringender der Verdacht, dass das Corona-Virus aus einem Labor in Wuhan stammt, desto kreativer werden die Ausreden. Die Regierung in Peking und ihr freundlich gesonnene Wissenschaftler und Journalisten haben einen neuen Verdächtigen für den Ursprung aus dem Hut gezaubert. Christian Drosten ist ganz begeistert.

Christian Drosten und der Marderhund [Lesetipp]

Von Stefan Frank, AchGut.com

Das amerikanische FBI hält es mittlerweile für „wahrscheinlich“, dass das SARS-CoV-2-Virus aus einem chinesischen Labor stammt. So sieht es auch das amerikanische Energieministerium, das für die Aufsicht über Labore zuständig ist. Das waren die Nachrichten der letzten Wochen. Jetzt läuft der Konter. Wie in einer Krimiparodie haben die Regierung in Peking und ihr freundlich gesonnene Wissenschaftler und Journalisten plötzlich, kurz vor Ende des Romans, einen neuen Verdächtigen aus dem Hut gezaubert. Und da Pekings Medien eine große Reichweite haben, gilt es nun als halbamtliche Gewissheit: Der Mörder ist immer der Marderhund.

Der Marderhund (Nyctereutes procyonoides), heißt es in Brehms Tierleben, „erinnert in seinem Gesamtgepräge mehr an Marder als an Hunde. Der gestreckte, hinten verdickte Leib ruht auf niederen schwächlichen Beinen, der Kopf ist kurz, schmal und spitz, der Schwanz sehr kurz, beinahe stummelhaft und buschig, das Ohr kurz, breit, abgerundet und fast ganz in dem sehr reichen Pelz versteckt, die Färbung marder-, nicht aber hundepelzartig, mit Ausnahme eines ziemlich breiten über die Schultern nach den Vorderläufen ziehenden, dunkelbraunen Bandes und der ebenso aussehenden Läufe auch sehr veränderlich, bald heller, bald dunkler“.


Autor: AchGut
Bild Quelle: Ryzhkov Sergey, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons


Montag, 27 März 2023

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