10. Integrationsgipfel: ´Für Integration braucht man den Willen und Werte´

10. Integrationsgipfel:

´Für Integration braucht man den Willen und Werte´


Der zum zehnten Mal stattfindende Integrationsgipfel der Bundeskanzlerin wird von der Wertedebatte überlagert

Im Gespräch zu bleiben und den Dialog fortzuführen sind die Stärken der Integrationsgipfel. Die
Bundesregierung und die Organisation und Verbände der Migranten und der Migrationsarbeit nutzen das
Forum um Akzentuierungen in der Integrationsarbeit zu setzen.

Große Hoffnung setzt dabei Cahit Başar, Generalsekretär der Kurdischen Gemeinde Deutschland auf die
neue Staatsministerin für Integration, Frau Annette Widmann Mauz.
Başar: "Frau Widmann Mauz könnte Klarheit in diese Diskussion bringen indem sie die Wertediskussion
nicht politischen Extremisten überlässt, sondern in die demokratische Mitte holt."
Dabei darf jedoch nicht der Eindruck entstehen, das über Grundwerte wie die Menschen-, Frauen- und
Kinderrechte neu verhandelt werden könne. Basar: "Der Schutz des Menschen, die Anerkennung der
Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie Respekt und Toleranz gegenüber Individualität sind nicht
verhandelbar." Hieran müssen sich die Migrantenorganisationen messen lassen. Başar: "Die Messlatte der
Grundwerte ist nicht hoch sondern eine Selbstverständlichkeit."

Den Umstand, dass sich die Migrantenorganisationen nicht auf eine gemeinsame Erklärung einigen
konnten ist ein gutes Zeichen dafür, dass die Migrantenorganisationen ebenso vielschichtig und
unterschiedlich sind wie auch die deutsche Mehrheitsgesellschaft. Der Kurdischen Gemeinde
Deutschland die die Erklärung nicht unterzeichnet hat, fehlte vor allem die kritische Stellungnahme der
Migrantenorganisationen zu Tendenzen innerhalb der Migranten selbst. Rassismus und Antisemitismus
werden in der Erklärung hauptsächlich der deutschen Mehrheitsbevölkerung zugeschrieben und von ihr
auch die Bereitschaft für interkulturelle Öffnung erwartet.

Başar: "Zum Gespräch und Dialog gehört auch, dass sich alle Beteiligten bewegen. Ohne einen Willen
zur Integration können auch keine Werte vermittelt werden."

 

 

Foto: Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt (Foto: Foto: Bundesregierung/Steins)


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Donnerstag, 14 Juni 2018






Staatsministerin für Integration Frau Annette Widmann Mauz: "Nach dem Abitur ....acht Jahre lang Politik- und Rechtswissenschaften....machte aber keinen Abschluss." In "Regierungskreisen" Usus. Ist ja schon Voraussetzung für einen hochdotierten Posten. ☺ https://de.wikipedia.org/wiki/Annette_Widmann-Mauz

Wir wissen, daß Israel für fremde Eingewanderte überhaupt kein Interesse aufbringt und niemanden integrieren will, sondern massiv ausweist. Was bedeutet das nun für Israel? Hat Israel keinen Willen und keine Werte so wie es der Autor hier formuliert?

@2ronald Merkwürdig, wie war das doch gleich mit den Schwarzafrikanern die nach Israel kamen? Eine gewisse Menge an Abweisung ist sicherlich kein Prpblem, ist es bei uns ja auch nicht.

@2 ronald: "Was bedeutet das nun für Israel?" Garnichts!! Was geht Israel das Integrationsgelabere in DE an?...moins....