Israel und Chemnitz im Zerrbild der deutschen Politik und Presse

Israel und Chemnitz im Zerrbild der deutschen Politik und Presse


Die Kunst der Verdrehung von Ursache und Wirkung wurde jahrzehntelang an der Israel-Berichterstattung geübt.

Von Edgar Emanuel Roth



Im August 2018 haben sich die selbsternannten Qualitätsmedien von einer vorurteilsfreien und ausgewogenen Berichterstattung über politische Ereignisse endgültig verabschiedet.
In den Redaktionsstuben hat ein linksradikaler Zeitgeist flächendeckend die Deutungshoheit übernommen und diktiert die Agenda. Während in der DDR die Propaganda staatlich verordnet war, verstehen sich heutige Journalisten und Redakteure als Freiwillige an der Desinformationsfront.

Und die Kunst des Umdeutens von Fakten, die Verdrehung von Ursache und Wirkung, das unauffällige Lancieren von Interpretationen in Nachrichten wurde jahrzehntelang an der Israel-Berichterstattung geübt.


Autor: Jüdische Rundschau
Bild Quelle: Screenshot


Freitag, 23 August 2019