5 Jahre danach: Mohammed-Karikaturen werden erneut gedruckt

5 Jahre danach:

Mohammed-Karikaturen werden erneut gedruckt




Fünf Jahre nach dem Abdruck der Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung "Jyllands-Posten" werden die umstrittenen Zeichnungen demnächst in Buchform veröffentlicht. Flemming Rose, der als Kulturredakteur der dänischen Zeitung für die Veröffentlichung der Karikaturen verantwortlich war, kündigte in der Zeitung "Politiken" sein Buch mit dem Titel "Die Tyrannei der Stille" an.

Wie Rose sagte, soll das insgesamt fast 500 Seiten umfassende Werk am 30. September in Dänemark in den Handel kommen - exakt fünf Jahre nach der ersten Veröffentlichung der Karikaturen, die in Teilen der muslimischen Welt gewalttätige Proteste ausgelöst hatten - dabei wurden Botschaften westlicher Länder teilweise unter den Augen örtlicher Sicherheitsbehörden mit Brandsätzen angegriffen, gegen die Zeichner wurden Todesurteile, sogenannte Fatwas, ausgesprochen, es kam zu Mordanschlägen, zuletzt vor wenigen Monaten.

Es sei sein Wunsch, sich selbst zu erklären, sagte der Journalist. "Wenn Leute das Buch gelesen haben, werden sie vielleicht den breiteren Kontext sehen", sagte Rose und forderte eine "umfassende europäische Debatte darüber, wie wir im 21. Jahrhundert leben sollten".

Rose ließ 2005 zwölf Karikaturen des muslimischen Religionsgründers und Propheten Mohammed drucken, darunter auch eine Zeichnung des Karikaturisten Kurt Westergaard, die den Propheten Mohammed mit einem Turban in Form einer Bombe zeigt. Nach zunächst eher verhaltenen Protesten in Dänemark brandete Anfang 2006 eine Welle der Empörung durch die islamische Welt. Dabei wurden bei gewaltsamen Ausschreitungen unter anderem mehrere westliche Botschaften zerstört. Rose erhielt zahlreiche Morddrohungen.

Radikale Islamisten fühlten sich durch die Veröffentlichung der Karrikaturen, die durch die Presse-, Meinungs- und Kunstfreiheit in Europa gedeckt ist, provoziert, beleidigt und gedemütigt.

Mit Material von AFP


Autor: haolam.de
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Donnerstag, 26 August 2010






[Gelöscht. Holocaustrelativierung wird hier nicht geduldet. Red.]



"Radikale Islamisten fühlten sich durch die Veröffentlichung der Karrikaturen, [...] , provoziert, beleidigt und gedemütigt." Politisch zwar korrekt aber entspricht nicht ganz der Wahrheit. Unsere bloße Existenz ist Provokation genug für diese Gemüter.

Kabarettist am Pranger "Die christliche Kirche: Glaubt ihr kein Wort!" Der israelische Kabarettist Lior Schlein wollte die Lehren der christlichen Kirche verleugnen, so wie der umstrittene Bischof Richard Williamson den Holocaust verleugnete. "Warum sollte ich mich ärgern?", fragte Schlein in seiner nächtlichen Satire-Sendung beim privaten Fernsehkanal "Arutz 10". Jeden Abend wolle er eine weitere Lehre des Christentums in Frage stellen. Das erste Filmchen hinterfragte, ob Jesus auf dem See Genezareth gewandelt sei. Keineswegs! Schon als Baby war Jesus übergewichtig. Im Film wird ein dickes Baby gezeigt, nachdem zunächst kitschige Darstellungen eines schlanken und ranken Jesus aus dem Repertoire katholischer Jesus-Darstellungen präsentiert wurden. Jesus sei brotsüchtig gewesen und wohlbeleibt. "Wäre er vierzig Jahre alt geworden, hätte er so ausgesehen", wird zur Abbildung eines sich vor der Kamera räkelnden "vollschlanken" Mannes gesagt. Sein Leben lang habe Jesus Diät gemacht und sich geschämt, in der Badehose am See Genezareth zu zeigen. Jeden Sonntag habe er sein "letztes Abendmahl" angekündigt, um seiner Brotsucht eine Absage zu erteilen. "Deshalb ist den Christen der Sonntag so heilig." Einen Tag später wird die Jungfräulichkeit Marias auf die Schippe genommen. Der nackte Bauch einer hochschwangeren jungen Frau wird im Film gezeigt. "Marias Eltern wollten ihre Tochter ins Kloster geben, aber weil Jesus noch nicht geboren war, gab es noch kein Christentum und deshalb auch keine Klöster." Dumm, geschmacklos, gelungen Diese gefilmten "Verleugnungen" des Christentums sind eine Mischung aus dümmlichen Ideen, geschmacklosen Szenen und einigen gelungenen Witzen, solange man Jesu Wandeln auf dem See Genezareth nicht tiefgläubig für eine der wichtigsten Lehren des Christentums hält. Gleiches gilt für die Jungfräulichkeit Marias, die schon im Mittelalter satirisch hinterfragt worden ist. Die Holocaustleugnung wie des vom Papst zunächst rehabilitierten Bischof Williamson ist in Deutschland strafbar und verletzt in Israel die Gefühle vieler Menschen. Kabarettist Schlein begegnete den ungeheuerlichen Sprüchen des Bischofs mit geschmacklosem Humor. Doch im Nahen Osten ist Humor nicht gefragt. Unmittelbar nach der Sendung mit dem Filmchen zu Marias Geschlechtsleben erreichte "Arutz 10" ein bitterböser Beschwerdebrief einer christlichen Vereinigung aus Nazareth. Der Sender müsse sich entschuldigen, weil er die Gefühle von "Millionen Christen in aller Welt" verletzt habe. Die Anwältin des Senders, Debora Kimchi, und der Satiriker schickten postwendend eine "aufrichtige Entschuldigung". Schlein versprach, sich öffentlich zu entschuldigen. Das geschah in der Sendung vom 19. Februar. Vatikan schaltet sich ein Doch die Christen ließen nicht locker. Sie alarmierten den Vatikan. Der verurteilte prompt die "vulgäre" Satire. Sie sei ein "offensiver Akt der Intoleranz". Bei Kfar Jasif in Galiläa gab es am 21. Februar eine Demonstration, an der sogar Muhammad Barake teilnahm, Vorsitzender der kommunistischen Partei. Weitere Beschwerden folgten. Die Entschuldigung Schleins und des Senders reichten nicht aus. Die Nachtsendung müsse abgesetzt werden und Schlein sollte eine Geldstrafe erhalten. Während das Christentum seit Jahren den Antisemitismus bekämpfe, käme es immer wieder zu üblen Attacken auf Christen in Israel, hieß es in dem Brief an Staatsanwalt Meni Mazuz. In Or Jehuda seien Exemplare des Neuen Testaments verbrannt worden. Unerwähnt blieb freilich, dass Missionare sie an Juden ausgeteilt hatten, obgleich Missionstätigkeit in Israel strafbar ist. Inzwischen beklagte sich über die gefühlsverletzende Satire sogar Al-Manar, TV-Sender der fundamentalistisch-islamistischen Hisbollah-Miliz im Libanon. Al-Manar ist übrigens in Frankreich und Deutschland wegen antisemitischer Hetze aus dem Kabelnetz verbannt. Olmert zeigt Bedauern Um dem internationalen Skandal über die Verunglimpfung von Jesu Gang auf dem Wasser und Marias Jungfräulichkeit einen Schlusspunkt zu setzen, äußerte schließlich am 22. Februar Ministerpräsident Ehud Olmert sein "Bedauern und Trauer". Die Satire habe sich über die christliche Theologie mokiert und den Vatikan verletzt. Während der Kabinettssitzung sagte Olmert den Ministern, dass die "Kommödien-Segmente" im "Widerspruch zu den guten Beziehungen zwischen Israel und der weltweiten Christenheit" stünden. Die in ihren Gefühlen zutiefst verletzten israelischen Christen haben bis zur Stunde einen Mitschnitt der blasphemischen Satire auf ihrer Internet-Seite belassen, offenbar, damit diese Verunglimpfung der christlichen Theologie auch künftig von möglichst vielen Menschen nachempfunden werden kann.

Deutschland hat Sarrazin, die USA Frau Palin, und Dänemarks Quartalsirrer heißt Flemming Rose.

Viel tra-ra um nichts. Muslimen sind vor allem die Weltmeister am beleidigt sein, wenn es um ihren unschuldigen Propheten geht. In erster linie wissen die gläubigen nach Hadithen( erzählungen)Mohameds Biografie und seine Schandtaten, und auch schämen sich Muslimen sich dafür, aber sie schützen ihn mit einer gewissen Qur-anaussage, das jener der den Propheten beleidigt, getötet werden müsse. Was hat ihnen es gebracht die Karikaturen zu rächen, ausser nur das die Welt gelacht hat, wegen ihrer naiven kindlichen Reaktion? NICHTS! ausser nur Tra-ra. Heute ist es so, das die Welt noch mehr Witze macht über den Gesandten Allah`s. Fakt ist: Stünde heute Mohamed vor der Anklagebank, würde seine Delikte lauten zur Klage § wie folgt: Kriegsverbrecher- Verbrechen gegen die Menschlichkeit-Karavanendieb- Vergewaltiger-Volksverhetzung- Menschenhändler- Mörder- Lügner- Pedophilität- Vertragsbrecher( Hudna)- Frauenschänder- Kinderschänder- usw.usw. Das schlimmste Verbrechen das er begangen hat, ist gegen den wahren Gott sich zu stellen, und in keiner Weise Gottes 10 Gebote sich selbst eingehalten hat. Ganz zu schweigen hätte er auch niemals die Riten und Gesetzte eines anderen landes befolgt>> siehe heute die Muslimen( wollen( dürfen) sich nicht intergrieren).Der Hass wegen den karikaturen entsprechen somit als Schutz der Schamhaftigkeit der Taten ihres Propheten. Wo ist die Reaktion der Christen und Juden, wenn ein Islamischer Staat Propaganda und Lügenfilme dreht gegen die Juden und Christen? Solange Juden und Christen sich nicht aufregen, solange hat der Islam verloren und wird wütend, das sie nichts erreicht haben mit ihren Lügenfilme um Hass zu schüren. Zur Hass schüren und Kriegstreibung wenden sie sich auch mit Fhanenbrennen zu, um den Feind zu provozieren. Am Ende aber haben sie nur Stoff verbrannt, der von nichtigkeit ist. Hochmut kommt vor dem Fall- Dummheit und Stolz, stösst beides auf Holz. Ps: Hätte Hitler gewonnen, hätten die Nazis ihm zum Propheten ernannt, und hätten mit allen Mittel ihn geschützt, bis zur Hinrichtung die gegen ihn sind. Grüsse: Der Ex-moslem