Brandstiftung, Messerstechereien, Steinwürfe: Arabische Jugendliche randalieren ungemindert in Jerusalem

Brandstiftung, Messerstechereien, Steinwürfe:

Arabische Jugendliche randalieren ungemindert in Jerusalem




In den letzten Tagen und Wochen wurden die Zustände auf dem Jerusalemer Ölberg immer unerträglicher, die arabischen Jugendbanden drangsalieren täglich die jüdischen Einwohner, Touristen und alle die ihnen über den Weg laufen - Steinewürfe, Brandstiftungen, Messerstechereien sind an der Tagesordnung, umgeworfene Grabsteine, Autos und Sirenen von Ambulanzen sind zur gewöhnlichen Kulisse geworden, berichtet der Rundfunksender Arutz Sheva. In der offiziellen Polizeistatistik mit Rücksicht auf die "hohe Politik" unter "Ordnungswidrigkeiten", und nicht als rassistisch motivierte Gewalt, obwohl es Terror reinsten Wassers ist. Die Wirklichkeit sollte den Darstellern des medialen Schauspiels der "Friedensgespräche" samt Statisten nicht stören. Das juristische "Forum zur Rettung von Erez Israel" hat nun eine Petition an das Ministerium für Innere Sicherheit verfasste, in dem die Zustände beschrieben wurden und man appelliert, Ruhe und Ordnung wiederherzustellen um Schlimmeres zu verhindern.

Gestern Abend wurde bekannt, dass sich daß das Sicherheitsministerium unter Yitzhak Aharonovitch [Israel Beitenu] des Problems annehmen will. Aharonovitch stellte angesichts der Lageschilderung und nach eigenen Beobachtungen dringenden Handlungsbedarf fest und beschloss ein Massnahmenpaket, um der Barbarei an diesem für Juden und Christen heiligen Ort Einhalt zu gebieten. U. a. sollen zusätzliche Streifenwagen der Polizei, Beobachtungskameras und die Zusammenarbeit mit der Grenzpolizei die Lage unter Kontrolle bringen helfen.

Mit Material vobn Arutz Sheva und hii


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Mittwoch, 06 Oktober 2010






[Gelöscht wegen Gewaltverherrlichung im NS-Jargon. Red.]



Das ist nun leider ein Punkt, wo ich Israels Regierung nicht verstehe härter durchzugreifen.

Wie wär's mit einem neuen Gesetz, das die Eltern der Kinder und Jugendlichen sich für das Steinewerfen, Messerstechereien und Brandstiftung zu verantworten haben.

Vielleicht sollten sich auch die Politiker im Westen Gedanken darüber machen, das dies die Jahrelange Erziehung der Kinder mit sich bringt, die ihnen beigebracht wurde. Und wie soll man dies bitte nach einer Staatsgründung für die Palästinenser aus den Köpfen der Kinder und Jugendlichen wieder herausbekommen???

 



man wird das nicht aus den köpfen heraus bekommen,dazu fehlt den meisten mohammedanern etwas....

auch hier in europa treibens mohammeds gesellen kunterbunt und wenn ich frankreich sehe,erinnert mich das zum teil an die zustände die die menschen da am ölberg haben.

in nicht allzuferner zeit wird es eine entscheidung geben und sie wird richtig in meinen augen sein.wir kommen einfach nicht mehr mit dieser gutmenschelei weiter,das verschärt das ganze nur.



shalom ,dle pal-kinder ,ob hamas bande,fafah oder hizbollah bekommen schon mit der muttermilch

den hass auf israel eingeimpft.dieser hass wird solange diese kinder und jugendlichen leben auch blei

ben. da nützen auch keine sogenannten friedensverhandlungen. meine frage<<man kann doch härter

vorgehen und die sache im griff bekommen. umgekehrt hätten die Pal. keine rücksicht genommen.noch eine frage<<ist der baustopp tatsächlich verlängert worden??das käme einer niederlage israels gleich. karl