Linksextremistischer Mordanschlag in Berlin? Gebäudereiniger entkam nur knapp den Flammen

Linksextremistischer Mordanschlag in Berlin?

Gebäudereiniger entkam nur knapp den Flammen




Die Gewalt in der Bundeshauptstadt reißt nicht ab - neben der zunehmenden, zumeist von jugendlichen Intensivtätern begangenen Gewaltkriminalität an Schulen und U-Bahnhöfe, wird auch die linksextremistische Gewalt zunehmend brutaler und immer menschenverachtender.

 

Bei einem Angriff mit Steinen, Flaschen und Brandsätzen auf eine Polizeistation in den frühen Morgenstunden des gestriegen Montag haben mutmaßliche Linksextremisten skrupellos das Leben eines 27-jährigen Gebäudereinigers in akute Gefahr gebracht, als dieser zum Arbeitsbeginn die Eingangsschleuße in eine Polizeiwache im Berliner Stadtteil Friedrichshain passieren wollte. Es ist davon auszugehen, das der Tod des jungen Mannes mindestens billigend in Kauf genommen, wenn nicht sogar gewollt wurde - daher ermitteln die Strafversfolgungsbehörden derzeit wegen Tödungsversuch, Ermittlungen wegen Mordversuchs werden aber nicht ausgeschlossen. In der Pressemitteilung der Berliner Polizei heißt es zu dem Anschlag: "Im Bereich des Haupteingangs warfen die Personen mehrere Brandsätze, die sich auf der Zugangstreppe und im Vor- und Warteraum des Abschnittsgebäudes entzündeten. Ein 27-jähriger Gebäudereiniger, der in diesem Moment vor der verschlossenen Tür im hell erleuchteten Vorraum auf Einlass in das Gebäudeinnere wartete, wurde von dem mannshohen Feuer eingeschlossen und musste von Polizeibeamten des Abschnitts 51 aus dem Vorraum gerettet werden. Er kam mit dem Schrecken davon. Unmittelbar nach dem Angriff sprang der wachhabende Beamte aus einem Hochparterrefenster auf den Gehweg und nahm die Verfolgung der etwa sechs auf Fahrrädern flüchtenden Tatverdächtigen auf. An der Marchlewski- Ecke Wedekindstraße versuchte der Polizeihauptkommissar, einen Tatverdächtigen festzunehmen. Dieser konnte jedoch gleichfalls unerkannt entkommen. Der Polizeibeamte trug Verletzungen an Armen und Beinen davon.

An vier Kreuzungen, die den Gebäudekomplex des Abschnitts umgeben, hatten Unbekannte eine Vielzahl so genannter Krähenfüße auf die Fahrbahn gestreut. Die Polizeibeamten des Abschnitts haben aber die Gegenstände schnell entfernt, so dass nur wenige unbeteiligte Fahrrad- oder Autofahrer zu Schaden kamen."

 

 

mbk

 

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Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Dienstag, 12 April 2011






Tippe eher auf den Verfassungssch(m)utz als Zündler.

Die wachsende linke Bewegung soll kriminalisiert werden.



@ Linksman: Und wenn man nicht mehr weiter weiß, dann kommt die Verschwörungstheorie, nicht wahr?

Und wo ist "die linke Bewegung" am wachsen? In allen Umfragen nimmt die "Linkspartei" auf Bundesebene und vor allem in Berlin ab. Bei den Abgeordnetenhauswahlen in Berlin im September wird "Die Linke" zu den Verlierern zählen und in die Opposition geschickt.



Linksmaniac, wovon träumen sie nachts?



nehme an, er lädt neue verschwörungstheorien vom sirius runter



Die RBB-Abendschau hat heute gemeldet das ein Bekennerschreiben in einschlägigen Internetseiten veröffentlicht wurde - zu dem Mordanschlag hat sich eine "Autonome Gruppe" bekannt und den Gebäudereiniger als "Bullen, der nie in Gefahr war" veröhnt. Es werden weitere Anschläge angekündigt - und ein "heißer 1. Mai".



das volk wehrt sich

es steht auf



in et, i geh schlafen, muss morgen arbeiten gehen