Pseudo-Politik des Massenmordes: Der Broder ist an allem schuld!

Pseudo-Politik des Massenmordes:

Der Broder ist an allem schuld!




Nach dem grauenhaften Massaker, das Anders B. in einem Ferienlager der sozialistischen Partei Norwegens auf der Ferieninsel Utoya angerichtet hat, ging es merkwürdig schnell, und ein paar Bescheidwisser hatten stellvertretend für ihre Leserinnen und Leser nicht etwa ein angemessenes Wort des Trostes oder Trauer, sondern gleich nicht mehr und nicht weniger als die Erklärung parat: Schuld an den über 76 Toten war demnach nicht etwas der Täter Anders B., sondern die kritische Haltung einiger Intellektueller, insbesondere von Hendrik M. Broder und seiner „Euterclique“; das ließ man sich erstens bei Tagesschau und zweitens bei Turkishpress nicht zweimal sagen.

 

von Gerrit Liskow

 

Nun ist dieses grauenhafte Massaker nicht nur über jedes Maß schrecklich und grausam, sondern zudem auch noch so offensichtlich sinnlos, dass es nicht vernünftig ist, ihm einen „politischen“ Grund zu unterstellen oder es in einem „politischen“ Sinn ernst nehmen zu wollen, und schon gar nicht in dem, den Anders B. seinen Untaten so gerne unterstellt wissen möchte.

Gewalt, zudem Massenmord, als Mittel der „Politik“ ist das Ende jeder Politik. Wer Massenmord „politisch“ begründet und in Gewande der „Politik“ kritisiert, wird beidem nicht gerecht, denn er verharmlost den Mord und beschreibt eine vermeintliche Politik auf eine unangemessene Art, in unpassenden Begriffen, die die Unterscheidung zwischen Mord und Politk unmöglich machen, was aber „politisch“ wohl durchaus zweckdienlich sein kann.

Allerdings nur um den Preis, dass sich die eingangs erwähnte „Kritik“ im selben Augenblick jenseits menschlicher Ordnung befindet, in dem sie sich auf die vermeintliche Politik des Massenmordes positiv bezieht, indem sie Anders B. Massenmord nämlich als „Politik“ ernst nimmt und anerkennt.

Der Versuch, mörderische Gewalt, die eindeutig keine Politik ist oder sein kann, in eine „politische“ Sprache zu bringen und in ebensolchen Begriffen zu diskutieren und zu „kritisieren“, und ihr dadurch den von ihr gewünschten „politischen“ Gehalt zu attestieren, nimmt den Umstand auf sich, Anders B. als „politischen“ Gegner zu bekämpfen, wo es genügen würde, ihn als Massenmörder zu bekämpfen.

Dieser untaugliche Versuch wird beidem nicht gerecht, denn er läuft darauf hinaus „Rechtfertigungen und Begründungen“ auch da noch „politisch“ zu bewerten, wo man diese Untaten schon längst nicht mehr begründen oder gar rechtfertigen kann oder sollte – wer Anders B. „politisch“ deutet, ist ihm bereits auf den Leim gekrochen. Es blamiert sich vor dem Gedanken und dem Menschen, wer ein so durch und durch menschenverachtendes Machwerk wie „2083“ als „politische“ Aussage ernst zu nehmen und zu widerlegen versucht, gerade auch angesichts des Massakers, das es „legitimieren“ soll.

Warum tun diese „Kritiker“ es trotzdem? Tun sie es vielleicht, weil es ihrer eingestandenen oder uneingestandenen Absicht geschuldet ist, statt Anders B. einen anderen „politischen“ Gegner zu treffen, mit „gutem Gewissen“, versteht sich, aber mit durchaus utilitaristischem Kalkül, und zwar wesentlich Hendrik M. Broder „und seine Euterclique“?

Dann wäre diese Kritik nicht besser als die verfolgende Unschuld, die sich selbst vor allem das gerne gestattet, was sie ihren Gegnern verbietet; womöglich aus einem zweckdienlichem Eigeninteresse, in jedem Fall um den Preis der Wahrheit und im Interesse der diskursiven „Vernichtung“, der „politischen“ Unmöglichmachung des Gegners.

Warum solcher Hass? Warum sagen und schreiben Patrick Gensing, und etwas subtiler als er Stefan Schölermann, von der öffentlich-rechtlichen Tagesschau, sowie Sarah Wagenknecht von der „Linken“ das, was sie da sagen und schreiben; ganz zu schweigen von Ercan Tekin, dem wir das schöne Wort von der „Euterclique“ verdanken?

In Summe vier gesellschaftlich nicht ganz unerhebliche Stimmen, die sich gerne in der Wahrnehmung bestätigt fühlen möchten, sie wären „gut“, ihre Kritiker_innen hingegen „böse“, und denen es im Übrigen mehr um Hendrik M. Broder als um die Wirklichkeit geht: Denn ist angeblich schuld an dem, was da in Norwegen geschehen ist. Es scheint den genannten Personen jedes Mittel recht zu sein, um sich auf dem moralisch-„politischen“ Hochsitz zu etablieren, vor allem die Verwischung der Grenzen zwischen Gewalt, namentlich Mord, und Politik.

Es ist, zusätzlich zu dem entsetzlichen Leid, dass Anders B. verursacht hat, von über 76 Toten, vielen Verletzten und deren ebenfalls traumatisierten Angehörigen, das nunmehr im Internet zirkulierende Machwerk „2083“, hochtrabend „eine europäische Unabhängigkeitserklärung“ tituliert, seine zweite nennenswerte Hinterlassenschaft. Sie ist auf vielen hundert Seiten nichts Anderes als eine „politisch“ verbrämte Anleitung zum Massenmord, inklusive technischem Pflichtenheft; der Schwerpunkt liegt auf letzterem.

Dass es sich bei den ersten fünfhundert Seiten dem Anspruch nach um eine „politische“ Begründung handeln soll, ist nicht wesentlich, denn Anders B. wäre an jedweder „Begründung“ seines Tuns gelegen gewesen, weil es sich nämlich schlichtweg nicht begründen lässt.

Der Umstand, dass er dennoch versuchte, eine möglichst „nachvollziehbare“ Erklärung für sein „politisches“ Tun zu ersinnen, sowie die Art und Weise, in der er sich mit einem ebenso irrsinnigen wie selbstzweckhaften Utilitarismus die Lizenz zum Töten gab, „politisch“ ernst zu nehmen, bedeutet, dem Symptom nicht auf den Grund, sondern auf den Leim zu gehen.

Die instrumentelle Funktion der „politischen“ Begründung in „2083“ hält jedoch einen Teil der interessierten, „politischen“ Öffentlichkeit in Deutschland nicht davon ab, einen im Umgang mit Mensch und Welt offensichtlich schwer gestörten Massenmörder gerade an der Stelle ernst zu nehmen und ihn auf den „politischen“ Gehalt seiner Hinterlassenschaft – eben jene über 1.500 Seiten von „2083“ – zu reduzieren, wo dies ihrem Interesse zur Verteufelung ihres „politischen“ Gegners dient.

Die Art und Weise, wie Gensing und Tekin sich somit den „politischen“ und moralischen Persil-Schein auszustellen versuchen, in dem sie Henryk M. Broder als Sündenbock in die Wüste ihrer „politischen“ Moral schicken, auf dass er dort verrecke, ist angesichts der Leiden der Opfer und ihrer Hinterbliebenen auf eine ziemlich widerliche Art und Weise selbstgerecht und zynisch.

Es ist vor allem auch ein völliger Mangel an Empathie, der es diesen beiden Zentralorganen sowie Frau Wagenknecht von der und für die „Links“-Partei erlaubt, die Opfer dieses grausigen Massakers zum zweiten Mal durch die Mangel einer „politischen“ Instrumentalisierung zu drehen.

Es ist nur zu verständlich, dass man nach Erklärungen sucht für das, was in Norwegen geschehen ist. Angesichts der eklatanten Sinnlosigkeit, des offenbar zutiefst und aufrecht empfundenen Nihilismus gegenüber der Welt und dem Menschen, der aus jeder einzelnen von Anders B.s Taten spricht, sei vor übertriebenem Aufklärungs-Optimismus gewarnt; vollkommen verstehen wird man dieses Verbrechen vielleicht niemals - muss man aber zumindest dann nicht, wenn man eine Wiederholung verhindert.

Es scheint verfrüht, dieses Massaker auf eine „griffige“ Formel zu bringen, auf Erklärungen, die wie angegossen sitzen, und vielleicht nur als Selbstauskunft relevant sind, weil aus ihnen nicht mehr, aber auch nicht weniger als der Selbstzweck derer spricht, die „Bescheid wissen“ und sich zudem auch noch „politisch“ geben wollen; schlichte Wahrheiten waren und sind von alters her indes oft die dümmsten.

Insbesondere die Vorstellung, bestimmte gesellschaftliche Kräfte, sinistere Hintermänner und Hinterfrauen (Ercan Tekins anonyme „Euterclique“, beispielsweise) wären für die Steuerung des Täters verantwortlich zu machen, sieht nach einer etwas zu bequemen, schlichten, „Wahrheit“ aus.

Eine, aus der der Selbstzweck spricht, das Interesse an der eigenen moralischen Entlastung, das zutiefst und aufrichtig empfundene „Wir-sind-die-Guten“, aus dem in brünstiger Empörung die verfolgende Unschuld spricht, die sich um jeden Preis als ebensolche bestätigt sehen möchte; auch um den Preis der Wahrheit.

Insbesondere des Gedankens, dass jeder Mensch zu nächst mal für sein oder ihr eigenes Verhalten selbst verantwortlich ist, und den sie auf eine Art und Weise abspaltet und aus ihrem ideologischen Rüstzeug entfernt, die nicht zuletzt als Selbstauskunft derer, die so sprechen, interessant sein dürfte: Schuld sind immer die anderen – ach so. Klingt nach „gutes Objekt, böses Objekt“ und derselben infantil-schizophrenen Abspaltungslehre, die in „2083“ wirksam wurde und aus ihm spricht.

Davon einmal abgesehen regt der von Hendrik M. Broder in der „Welt“ vorgebrachte, berechtige Einwand zu der Frage an, ob die in Deutschland veröffentlichte Meinung sich auch dann auf eine derartig gewaltsame Art und Weise von Anders B. distanzieren würde, wenn sie nicht intuitiv ahnen würde, dass sie in ihrem eigenen Interesse jetzt besser in Deckung geht.

Denn wirklich: Hätte Anders B. eine US-amerikanische oder eine israelische Einrichtung angegriffen – mit genau demselben Ergebnis, mit über 76 Toten, vielen Verletzten, mit lebenslang traumatisierten Opfern und Angehörigen – wäre die Reaktion in der deutschen Öffentlichkeit womöglich wesentlich verständnisvoller ausgefallen, und der ARD-Brennpunkt hätte erklärt, dass „es“ – Hand aufs Herz – einfach so und nicht anders kommen musste; und zwar „aus den bekannten Gründen“.

Diese Bigotterie ist kein exklusiv deutsches Problem, denn auch nach dem Anschlag auf die AMIA in Buenos Aires mit 85 Toten hieß es in einem bekennenden Spektrum der Öffentlichkeit: „Traurig, aber irgendwie haben sie sich das selbst zuzuschreiben“; nur hieß es das wenigstens nicht im Staatsfunk, sondern „nur“ hinter vorgehaltener Hand.

Und wer sich an die Angriffe am 11. September 2001 noch erinnert, erinnert sich auch daran, auf welche überaus bequeme, selbstgefällige und bezeichnende Art und Weise die deutsche Gesellschaft unter ihrem „politischen“ Gewissen hindurch getaucht ist, indem sie den Opfern die Schuld gab; allen voran der amtierende Guru des literarisch gewordenen Gut- und Bessermenschentums, Günther Grass, sowie jener Stockhausen, der den Massenmord als „vollkommenes Kunstwerk“ ansprach.

Der Umstand, dass über 3.000 Menschen im bis dato schlimmsten Terrorangriff ums Leben kamen, wurde nonchalant unter den Teppich eines Anti-Amerikanismus und eines Ästhetizismus gekehrt, dessen nicht bloß strukturell antisemitische Pointe seitdem die „Truther“-Bewegung ist.

Solche Verbrechen an der Wahrheit zu begehen, sich selbst dabei auch noch in der schmeichelhaften Wahrnehmung zu bestätigen, man wäre „gut“, das dann zu allem Überfluss mittels einer erneuten Instrumentalisierung der Opfer und ihrer Hinterbliebenen, also auf deren Kosten, ist ein Skandal sondergleichen.

Sich selbst im Lichte dieses Terrors, dieses unendlichen Leids, „politisch“ gut aussehen lassen zu wollen, hat nicht mit einem Menschenbild zu tun, das einer demokratischen Gesellschaft an dieser Stelle gut zu Gesicht gestanden hätte.

Es scheint, wie gesagt, das Ergebnis abspaltenden Denkens zu sein, mit dem sich die gesellschaftliche Schnittmenge aus Tagesschau, Turkishpress und Sarah Wagenknecht in eine Parallelwelt fantasiert, die vor allem dem „politischen“ Irrglauben dient, wonach alles Böse in der Welt ihrem „politischen“ Gegner entspringt, und man selbst „ganz anders“ wäre, als der.

Das, um sich umso ungestörter und ungestrafter dem Schlaf der Vernunft und den Träumen von moralischer, wenn schon nicht „politischer“ Superiorität hinzugeben, denn man ist ja nicht bloß besser, sondern „gut“, nicht nur sauber, sondern rein. An dieser Stelle, beim (Massen-) Mord als Mittel im „politischen“ Kampf, ist aber jede Politik schon längst zu ende.

„Linke tun das nicht!“, wann ward denn das zum letzten Mal gehört? Es muss beim Antisemitismus gewesen sein. Und – selbstverständlich! – sind die Gräuel von „Idealisten“ wie Böse-Kuhlmann bis Pol Pot „etwas ganz Anderes“, nämlich wahlweise Erfindungen „neoliberaler“ Propaganda oder der Preis für die „Weltrevolution“ und anderem menschenverachtenden „politischen“ Humbug, wie etwa dem „legitimen Widerstand“/„bewaffneten Kampf“.

Denselben quasi real-„politischen“ Utilitarismus hat sich auch Anders B. zu attestieren versucht. Die deutsche „Linke“ greift seine Argumente dankbar auf, und gerade indem sie sich in der Geste der Abwehr und in verzweifelter Abgrenzung als seine Gegenform auf ihn bezieht, reproduziert sie ihn; in schlafwandlerischer, bezeichnender Art und Weise nimmt sie ihn gerade da besonders ernst, wo er es am wenigsten verdient: in der Idee, Mord wäre ein Mittel der Politik.

In dem Maße, in dem Anders B. sich zu seinem Spiegelbild entwickelt hat, insbesondere hinsichtlich der Lizenz zum Töten, die er mühsam und umständlich zu begründen versucht, gerade weil sie nicht zu begründen ist, auf die sich aber die sattsam bekannten „Verzweiflungs-“ und „Überzeugungstäter“ ebenfalls beriefen und berufen, fällt auf, dass ausgerechnet diejenigen, die gerade in diesem Punkt in der Vergangenheit am verständnisinnigsten und nachsichtigsten mit dem Täter waren, diesmal um so ruppiger und strenger in Opposition und auf Distanz zu ihm gehen müssen.

Dem Versuch, den Massenmord und das Leid dann aber auch noch auf Kosten der Opfer und ihrer Angehörigen „politisch“ zu „abzuwickeln“, indem man die Untaten von Anders B. gegen den Gegner in Stellung bringt, ist eine Instrumentalisierung, der die Selbstzweckhaftigkeit ins Gesicht geschrieben steht. Wenn die Opfer dieses schrecklichen Massakers zu ihrem Leid eins nicht verdient haben, dann das.

 

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Autor: haolam.de
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Mittwoch, 27 Juli 2011






Die Kinder und Jugendlichen, die Opfer eines von Wahnvorstellungen getrieben Mörders wurde, werden jetzt wieder Oprfer - sie werden schamlos in Deutschland für politische Kampagnen mißbraucht.



Broder ist ein schwer aus dem Leim gegangener Wermutbruder, der politisch in der Nähe jedes Fettnäpfchens steht. Noch unangenehmer sind jedoch seine Fans hier. Jeder vorbestrafte Fußballhooligan wirkt da sympathischer.



@ Linksman:
Es ist Ausdruck von tiefer Menschenverachtung, das Leid der Opfer des Massakers von Oslo für die eigenen politischen Zwecke zu mißbrauchen. Aber manche Linke haben ein eigenes Verhältnis zu Morden und zum Terrorismus - weswegen RAF-Terroristen, an deren Händen das Blut unschuldiger Menschen klebt - auch auf Veranstaltungen ihre verbrecherischen Taten verklären können und abgefeiert werden. 



Volle Zustimmung, Herr Liskow. Bedauerlich ist jedenfalls der Umstand, solcherlei unaufgeregte Faktenanalyse ausschließlich in den Nischen der Gesellschaft zu finden. Da Broder genauso agiert (Faktenanalyse), wird er ja jetzt auch von Gestalten wie Linksman mit Fettnäpfchen beworfen, um ihm (Broder) die Nähe zu diesen (Fett...) bescheinigen zu können. Erstaunlich ist immer wieder, wie vertrottelt der Mainstream sich dieser gedanklichen Vorgabe fügt, ohne sie zu reflektieren. Die wesentlichen Fakten sind: Es gibt einen perversen Massenmörder, es gibt das Leid der Opfer und ihrer Familien, aber eines ist Linksman und co viel wichtiger: Es gibt Menschen, welche sich weit unterhalb dieses Perverslings, seine schreckliche Tat zur Argumentationsbasis für ihr eigenes unsägliches Tun einrichten. Wer das dann wiederum bemerkt, ist ein böser Broder (oder Liskow).

Mit freundlichem Gruß



Herr Liksman,so einen Blödsinn,den Sie hier schreiben,habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

Mit freundlichen Grüßen



Antiimp! Dem Broder kannst Du nur die Nürnberger Rassengesetze "wünschen," aber verbrennen kannst Du Ihn nicht. Die Zeiten sind vorbei!



Hallo efraim76t ,ich verstehe den Satz nicht ganz,wen wollen sie verbrennen und warum ?,eine Frage, was hat Herr Broder mit dem Massenmord in Norwegen zutun ?Sie haben nicht viel geschrieben,aber das reicht um so spüren wie viel Haß in Ihnen steckt,Sie tun mir Leid,soche Menschen wie sie,sind zu allem fähig



@ Maggy7:

 

Erfraim bezieht sich auf ein zwischenzeitlich gelöschtes Posting von dem Antisemiten "Antiimp", der geschrieben hatte, erwünsche Henryk M. Broder die NS-Rassengesetze an den Hals ....



Hallo Sansokan,Danke,jetzt weiß ich um was se geht.



Efraim,ich möchte mich bei Dir entschuldigen,es tut mir Leid für das Mißverständnis.

Mit freundlichen Grüßen.



Oooch, ich glaube, der Efraim ist wohl eingeschnappt...

Wenn die Diskussion ans Eingemachte geht und interessant wird, machen die Zios das einzige, was sie können: Sie nehmen übel.

Tja, liebes auserwählte Volk: Sieger sehen anders aus...



Hallo Antiimp,warum soll Efraim eigeschnappt sein ?ich habe eher Angst um Dich,Du bist sehr "krank",das sehe ich an Deiner Äußerung.Was hast Du gegen Zios??hat Dir schon Jemand was getan ????

Wie man liest,hast Du von Geschichte und Religion nicht viel Ahnung(muss ja nicht jeder haben)

Warum können wir nicht wie zivilisierte Menschen miteinander diskutieren.

Mit freundlichen Grüßen



"Warum können wir nicht wie zivilisierte Menschen miteinander diskutieren."

Weil Judenhasser wie dieser Antiimp nicht ziviliert sind.