Gilad Shalit - sein Leiden als Geisel der Hamas-Barbaren: 5 Jahre in einem Loch - ohne Sonnenlicht

Gilad Shalit - sein Leiden als Geisel der Hamas-Barbaren:

5 Jahre in einem Loch - ohne Sonnenlicht




Die ersten Bilder des aus der Geiselhaft der Hamas-Terroristen freigekommen 25-jährigen israelischen Soldaten Gilad Shalit schockierten viele: Blass, abgemagert, nervös und unsicher. Doch die ersten Bilder liesen noch nicht einmal erahnen, wie die Terroristen ihre Geisel 5 Jahre lang körperlich und psychisch quälten. Und auch die ersten Details, die jetzt von seinem Vater Noam gegenüber Medienvertretern geäußert wurden, sind erst die Spitze des Eisberges.

Am Donnerstagabend deutete Noam Shalit erstmals gegenüber Journalisten an, das sein Sohn während der Geiselhaft körperlich von seinen Peinigern gefoltert und mißhandelt wurde. Nähere Einzelhalten wollte oder konnte er noch nicht sagen, da Gilad erst dabei ist, sich in einem normalen Leben zurecht zu finden und über das Erlebte zu sprechen. Aber er berichtete, das sein Sohn unter Schlafstörungen und mit Problemen mit Sonnenlicht zu leiden hat. Der Grund: Gilad Shalit hatte in den fast 2.000 Tagen seiner Geiselhaft so gut wie nie Sonnenlicht zu Gesicht bekommen. Das führt nicht nur zu Depressionen, sondern auch zu körperlichen Mangelerscheinungen. Immer wieder wurde er bedroht - etwa damit, das sein Körper verstümmelt wird durch das Abtrennen von Händen und Beinen. Auch wurde er ständiger Todesangst ausgesetzt.

Zur Frage, wo im Gazastreifen Gilad gefangen gehalten wurde, sagte Noam: "In einem dunklen Loch." Zwar ist die genaue Örtlichkeit noch nicht bekannt, aber offenbar handelte es sich um eine "unterirdische Räumlichkeit", also eine Art Erdloch, ohne Fenster. In den 5 Jahren wurde niemand zu Gilad gelassen - keine Ärzte, keine Vertreter internationaler Menschenrechtsorganisationen. Er durfte nicht mit seiner Familie telefonieren. Der einzige Kontakt zur Ausenwelt waren Natur- und Sportsendungen, die er im Fernsehen ansehen durfte - allerdings nur auf arabisch. Von der Militäroperation "Gegossenes Blei", mit der die israelische Armee 2008/2009 gegen den massiven Raketenbeschuss ziviler Ziele in Israel durch die Hamas-Terroristen vorging und eine Befreiung Gilad Shalits versuchte, bekam er insofern etwas mit, als er von seinem Kerker aus sehr deutlich die Kampfgeräusche hörte.

Israels Journalisten unterstützen Gilad

Israels Journalisten betonten, das sie alles tun werden, um Gilad Shalit bei der Aufarbeitung seines traumatischen Erlebnisses zu unterstützen und das sie die Privatsphäre der Familie peinlichst genau respektieren werden. Gilad wird jetzt von Ärzten und Psychologen der israelischen Armee betreut - Israel gilt weltweit als führendes Land in der Betreuung von Traumata-Patienten.

Haftbedinungen von Terroristen in Israel

Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht: Die Behandlung von Terroristen, die in einem rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren in Israel zu Gefängnisstrafen verurteilt werden und in Haftanstalten einsitzen. Die Inhaftierten - darunter Mörder und Vergewaltiger - haben nicht nur Zugang zu Radio und Fernsehen mit jeweils mindestens 10 Programmen, sondern stehen auch unter medizinischer Betreuung, bekommen Besuch von Familienangehörigen und ihren Anwälten, haben Kantinen, in denen das Essen den Speisevorschriften des Islam entsprechen, und können Briefe schreiben und empfangen.

Als die ersten der 1.027 Gewaltkriminellen, die im Gegenzug von Israel aus der Haft entlassen wurden, im Gazastreifen eintrafen, tobte der Mob und forderte in Sprechchören: "Wur wollen einen neuen Gilad!". Die Hamas-Terroristen kündigten bereits an, weitere israelische Soldaten entführen zu wollen.

 

jfa / Foto: Tag der Freiheit - von links nach rechts: Verteidigungsminister Barak, Ministerpräsident Binjamin Netanyahu, Gilad Shalit, Noam Shalit (Foto: IDF)

 

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Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Sonntag, 23 Oktober 2011






So schrecklich! Das sind keine Menschen, das sind vom Teufel gerittene Monster!!!!!!!!!!!

Helfen wir Gilad Shalit und seiner Familie in dem wir weiter für sie beten!



So schrecklich! Das sind keine Menschen, das sind vom Teufel gerittene Monster!!!!!!!!!!!

Helfen wir Gilad Shalit und seiner Familie in dem wir weiter für sie beten!



Was hilft dagegen? Gegen Terror hilft nur maximaler Superterror - 1 getöter Israeli, okay -1027 Terroristen und ihre Sympatisanten.

 

Die Palästineser haben es ja vor gemacht das 1027 gerade mal so viel wert sind wie ein einziger Israeli, bei der nächsten Aktion sollte man diesen Schlüssel immer im Gedächtnis behalten. 1 Scud auf Israel bedeudet, das 1027 Geschosse in Gaza und Westbank einschlagen werden. Wenn man das ein paar mal wiederhoilt hat, dann hat man das Problem auch gelöst.

 

Ja ich weiß das diese Meinung sehr radikal ist aber mit der Zeit wird man immer härter und nach dem ich die Bilder der freigepressten Verbrecher gesehen habe, spüre ich einen unbändigen Zorn in mir.



[gelöscht]



 @linksman

Dir sind wohl sämtliche Sicherungen Durchgebrannt.

Wünsche Dir nur 1 Jahr bei der Hammes in Gefangenschaft, das würde wahrscheinlich auch in Deinem Gehirn einen Meinungswechsel auslösen, falls da eines vorhanden ist.

Wenn Du blind bist, können Deine Mitmenschen nichts dafür.

Es grenzt an Impertinenz, so ein Blödsinn wie Du schreibst.

Das hat nichts mehr mit objektiver Wahrnehmung zu tun.

Shalom