Kriegsvorbereitungen: Iran testet neue Langstreckenraketen

Kriegsvorbereitungen: Iran testet neue Langstreckenraketen




Das Teheraner Terroristenregime lässt im Rahmen von Militärubungen seiner Killertruppen im Persischen Golf neue Raketensysteme testen - dies geht aus einer am gestrigen Freitag verbreiteten Erklärung der halbstaatlichen "Nachrichten"agentur Fars. Die Raketentests haben am heutigen Samstag begonnen. Admiral Mahmoud Mousavi, stellvertretender Kommandeur der iranischen Marine, erklärte, man werde während des Mannövers mehrere verschiedene Raketentyps, darunter auch Langstreckenraketen, testen. Die 10tägigen Mannöver laufen bereits seit vergangenen Samstag.

Als offenkundige Reaktion auf die iranischen Vorbereitungen für einen Angriffskrieg gegen die arabischen Nachbarn meldete der deutsche Nachrichtensender n-tv heute:

Die Drohungen des Iran lösen rund um den Persischen Golf hektische Aktivitäten aus. Mit Blick auf die demonstrativen Raketentests stocken die Nachbarstaaten des Iran ihre Luftverteidigung auf. Abfangraketen aus US-Beständen sind in Städten wie Riad oder Dubai plötzlich sehr willkommen. Auch Washington rüstet auf.

Israel bereitet sich derweilen darauf vor, mit einem gezielten Militärschlag die iranischen Vorbereitungen für ei9nen nuklearen Angriffskrieg zu beenden. Auffallend still verhalten sich bundesdeutsche Iranreisende und Außenpolitikdarsteller, die sonst gerne immer ungefragt ihre "Ratschläge" absondern, wie man dem Iran noch besser Rosen auf den Weg streuen könnte. Auch von israelkritischen Iran-Verstehern innerhalb der Regierungspartei CDU, die sich grundlos als "Außenpolitiker" betiteln lassen, war zu den neuen Aktivitäten der Mullahtruppen nichts zu vernehmen. Offen ist die Frage, ob dieses Schweigen ein Inditz dafür ist, dass Anweisungen aus Teheran für die Sprachregelung noch nicht bei den Empfängern angekommen sind. 

 

jfa ( Foto: Iranische Raketentests


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Samstag, 31 Dezember 2011






Die Geneigtheit deutscher Außenpolitik, besonders wenn sie durch FDP-Minister geleitet wird, zu arabisch-islamischen und iranisch-islamischen despotischen Regimes ist bemerkenswert. Zuletzt weigerte sich ja der  Außenminister Westermann zusammen mit den Bundesgenossen in Libyen einzugreifen. Wusste er etwa, dass das Ganze ein Fehlschlag werden würde, dass eine Despotie die vorherige ablösen würde? Nein, das konnte nicht einmal er ahnen - aber Kenner der arabisch-islamischen Welt sehr wohl.

Ein typisches Beispiel ist aber der frühere deutsche Botschafter in Algerien und Marokko (1987-1994) der promovierte Jurist Dr. Wilfried "Murad" Hofmann (geb.1931 in Aschaffenburg), der 1980 zum Islam konvertierte, aber den deutschen Rechtsstaat noch bis  1994 vertreten konnte. Hofmann ist heute wichtigstes Führungsmitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD).

Der „Gewünschte“ (=Murad) sieht die Ideologie des Islam als Alternative gegenüber der von ihm so empfundenen „fatal degenerierten westlichen Lebenswelt“. Die damalige stellvertretenden SPD-Vorsitzende Däubler-Gmelin forderte 1992 seine Abberufung, weil der Botschafter „mittelalterliche Strafen wie Händeabhacken, Steinigen, Auspeitschen gelobt habe“ und „islamische ´Menschenrechte´ verherrliche, obwohl sie beispielsweise körperliche Verstümmelungen als Strafen vorsehen“. Das Auswärtige Amt teilte jedoch auf Anfrage mit, dass „der Botschafter sich mit seinen Äußerungen keiner Dienstverletzung schuldig gemacht habe. Das Recht auf Glaubens- und Gewissensfreiheit stehe auch einem Beamten zu“ („idea-Spektrum“ 18/1992, S.12). Dazu passte die Haltung des Außenministers Genscher (FDP) bei einem Besuch 1991 in Teheran. Er schwieg, als der iranische Staatspräsident Rafsandschani einmal mehr verkündete: „… sein Land werde sich mit der Existenz Israels niemals abfinden“ (M. Wolffsohn: Wem gehört das Heilige Land?, München 1993, S. 145). Dem entspricht auch der öffentlich bekundete Antisemitismus des früheren Wirtschaftsministers und Vizekanzlers (1992/1993) Jürgen Wilhelm Möllemann, ebenfalls FDP und ein Zögling Genschers, der nicht nur den Terroristenchef Arafat unterstützte, sondern auch behauptete, dass „Palästina von Israel besetzt“ sei, obwohl es einen Staat „Palästina“ in der Geschichte weder gab noch heute gibt (DLF am 4.12.2001, zit. in “idea-Spektrum“ 25/2002). Im Zuge der Eskalation des Konflikts zwischen Israel und den Arabern übte Möllemann 2002 scharfe Kritik an Israel und zeigte Verständnis für die arabischen Selbstmordattentäter. Möllemann, der bis zu seinem Tode 2003 langjähriger Vorsitzender der Deutsch-Arabischen Gesellschaft war, befasste sich zudem mit mysteriösen Waffengeschäften in den arabischen Raum.



Shalom meine Freunde.

was die Deutsche Regierung  dem Iran an Schmeichelein hat zukommen lassen,sucht seinesgleichen. Merkel,Westerwlle und andere haben den Iran ständig hoffiert und  dafür auf Israel in rüder Form eingeschlagen. Der Judenhass hat ja in Westeuropa,Schweiz,Dänemark,Norwegen, Schweden, Deutschland und andere Staaten Formen angenommen <<wie Anfang 1933.<< Seit langen Schreibe ich<<das israel mit Luftschlägen die Atom-Meiler des Iran vernichten soll. Vor Monaten war es noch zeit dafür. Die Zeit wird immer knapper. Israel hat manche gute Gelegenheiten verpasst und wird es einmal bereuen.Auch das die IDF den Gazastreifen nicht zurück geholt hat war einer seiner grössten Fehler. Ein noch grösserer Fehler war<<den Gazastreifen ohne Not abzu geben.Die Moslembruderschaft wird sich mit der terroristischen Hamas vereinen.Das ist sicher.Hamas ist ja ein Ableger der Bruderschaft. Ägypten wird wie der Iran <<ein Islamisches land mit einer Moslembruderschaft als Regierung. Gott schütze Israel und sei Volk. karl



Bei NZV waren es noch Mittelstreckenraketen. Einer übertreibt oder einer untertreibt zu propagandistischen Zwecken. Die begriffe sind schon zu den Salt-Verhandlungen genau definiert.