Jihadnazis auf dem `Marsch nach Jerusalem`: `Gegen die Verjudung Jerusalems´

Jihadnazis auf dem `Marsch nach Jerusalem`:

`Gegen die Verjudung Jerusalems´




Mit großem internationalen Propagandaaufwand bewegen sich aus verschiedenen Richtungen Stoßtrupps von Jihadisten in Richtung der israelischen Staatsgrenze - unterstützt werden sie dabei von einigen extra aus Europa angereisten rotbraunen "Aktivist_/Innen". Anlaß für die Showveranstaltung ist der sogenannte "Tag des Bodens", Ziel der mit festem Schritt und Tritt in dicht geschlossenen Reihen, die Fahne hoch, laufenden, ist die Hauptstadt des Staates Israel, Jerusalem - von Jihaddisten "Al Quds" genannt. Und da sie in ihren Fernsehsendern und Schulbüchern keinen Hehl daraus machen, das sie nicht nur das möglichst massenweise ermorden von Juden als oberstes Ziel ansehen, sondern das sie Adolf Hitler als "Held und Idol" regelrecht verehren, übernehmen sie nur zu gerne und aus innerster Überzeugung die Parolen Hitlers und seiner Bande.

n den 20er und 30er Jahren hetzten Hitler, Streicher, Goebbels und die anderen Nazi-Agitatoren von der angeblichen "Verjudung" der "deutschen Städte". Und so wie die Väter, so hetzen sie auch heute in Deutschland - Kommunisten und "vollbetroffenen" Pfarrer wollen den "Tag des Bodens" mit entsprechenden antisemitischen Hasskundgebungen in Deutschland unterstützen. Auf der Website "Rote Fahne" heißt es:

Im deutschsprachigen Raum, Österreich, Schweiz und der BRD, gibt es ein Vorbereitungskomitee und einige Aktivisten werden vor Ort, in der Region teilnehmen, unter ihnen ist auch Evelyn Hecht-Galinski.

Zur Unterstützung der Initiative finden auch in der Bundesrepublik in einigen Städten am Freitag, 30. März 2012, Aktionen statt, unter anderem in Stuttgart.

Wir rufen euch auf zur Solidarität mit den protestierenden Palästinensern und internationalen Aktivisten.

Beteiligt euch an der Kundgebung zum Globalen Marsch nach Jerusalem und zum Tage des Bodens Palästinas.

Die Kundgebung in Stuttgart soll offenbar zugleich als direkte Verhöhnung der Opfer des Holocausts dienen und am Mahnmal für die Opfer des Faschismus stattfinden. Im Vorfeld hatten insbesondere "linke Aktivist_/Innen" immer wieder von einer "Verjudung", bzw. "Judaisierung" Jerusalems gesprochen - jener von Juden gegründeten und aufgebauten Stadt.

Die israelischen Sicherheitskräfte zeigten sich fest entschlossen, die kriminellen Gewalttäter an den geplanten Grenzverletzungen und am illegalen eindringen in den Staat Israel mit allen Mitteln zu hindern.

Gleichzeitig wird sich darauf vorbereitet, das die Gaza-Terroristen zur Unterstützung ihrer Komplitzen am morgigen Freitag verstärkt Ortschaften in Südisrael mit Raketen beschießen werden. Sicherheitskräfte, Home Security und Nachrichtendienste sind in Alarmbereitschaft. Es ist auch kein Zufall, das die Terroristen und ihre Komplitzen den wöchentlichen jüdischen Ruhetag, den Shabbat, der am Freitagabend beginnt, für ihre geplanten Gewalttaten nutzen wollen.

 

haOlam.de bietet Newsticker an

haOlam.de wird am morgigen Freitag wieder einen Live-Newsticker über die haOlam-Seiten in den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter anbieten. Hier werden ständig aktualisiert möglichst zeitgleich, Nachrichten aus und um Israel gepostet - ein besonderer Dank bereits jetzt an unsere Mitarbeiter in Israel, die direkt von den Orten des Geschehens berichten werden.

 

jfa

 

Links zu den Live-Newstickern


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Donnerstag, 29 März 2012






ISRAEL BRAUCHT UNSER ALLER GEBET!!!!!!!!



Wir sind schom zwei. Ich bete auch für Israel.



Wo haben Linke von einer "Verjudung" Jerusalems gesprochen? Judaisierung ist einfach etwas anderes. Das gleichzusetzen ist einfach nur Verleumdung. Judaisierung bedeutet die Verdrängung derarabischen Bevölkerung (Sheikh Jarrah) und der Bau von immer mehr jüdischen Siedlungen (Araber leben da nicht bzw. werden nicht als Bewohner zugelassen) in einem Gürtel um Ostjerusalem herum, um es vom Rest des Westjordanlandes abzutrennen. Wollen sie das bestreiten?

Natürlich ist es bedenklich, wenn man mit Leuten auf die Straße geht, die einen am liebsten das Messer in den Rücken stechen wollen. Aber um das zu kritisieren, braucht es doch bitte keine Lügen von "Verjudung". Da reicht es doch die Fakten aufzuzählen.



Menachem,

in dem Artikel geht es doch nicht nur um Linke, sondern auch um die Islamfaschos und da wird sehr wohl auch von "Verjudung" geredet und mit diesen Leuten arbeiten auch Linke zusammen. Im übrigen kennst Du die Situation in Jerusalem nicht. Niemand wird verdrängt. Die Stadtverwaltung von Jerusalem baut ebenso hunderte und tausende von Wohnungen für die arabische Bevölkerung.

 

Ob sich Merkel, Ashton und Obama darüber auch aufregen?

Jerusalems Stadtverwaltung plant 14.000 neue Wohnungen für Araber

http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=7095

 



hier hilft kein beten mehr,hier muss mit der ganzen staatsgewalt gehandelt werden.

 

 



Beten hilft immer! Gott hat immer noch die Macht, auch Massen zurück zu halten oder auf eine andere Weise einzugreifen. Ich bete auch schon seit diese Sache bekannt ist. Bestürmen wir Gottes Thron, auch dass das Militär umsichtig handelt. Shalom Israel, Gottes Schutz und Segen über Dir!



@aknobelix  beten ist mit Gott reden, Gott ist es der hilft, nicht die Gewalt.



@ Margarete:

Wie ein Rabbi schon sagte: Es sind nicht die Waffen alleine - aber eben sie auch. Die israelische Armee hat beides - die Torah und eine der schlagkräftigsten Ausrüstungen. Gott hat Israel mit einer starken Armee gesegnet.



Resuemee des gestrigen Tages, des Marsches auf Jerusalen.

Ist dieser Tag so glimpflich abgelaufen trotz unseres Gebetes? Nein, das kann man wohl nicht sagen.

Er ist wohl so abgelaufen wegen unseres Gebetes. Natürlich nicht allein deswegen aber auch(!) deswegen.

Ich habe gebetet für die Israelis um Schutz, für die Israelische Armee und die Polizei der Autonomiebehörde, um das richtige angemessene Verhalten, für die Demonstranten um Einsicht und friedliches Verhalten.

Es hat geholfen.

Bedauerlicher weise gab es ein Todesopfer. Es ist eines zu viel, das ist sicher. Es gibt aber Grund zum Danken, dass es nicht mehr geworden sind.

Für diesen Toten bete ich: HERR sei seiner armen SEELE gnädig. Vergelte ihm nicht das Böse das er getan hat, belohne ihn für das Gute. HERR gib ihm die Ewige Ruhe. Amen

 



Lieber Erlkönig, lies doch nochmals den Text:

"Im Vorfeld hatten insbesondere "linke Aktivist_/Innen" immer wieder von einer "Verjudung", bzw. "Judaisierung" Jerusalems gesprochen - jener von Juden gegründeten und aufgebauten Stadt."

Wo irre ich mich denn da jetzt? Da steht nix von "Islamfaschisten", sondern es wird explizit Bezug genommen auf Linke. Eine Quelle bleibt man schuldig.



Stimmt - allerdings ist die Feststellun richtig, auch die Linke bedient sich des Nazi-Jargons:

 

- der Blogger ThinkTankBoy berichtet darüber:

http://thinktankboy.wordpress.com/f-rubriken/marsch-nach-jerusalem/

... dann hier:

http://rungholt.wordpress.com/2012/02/28/dustere-stimmung/

Diese Frau Hecht-Galinski ist regelmäßige Stammautorin in linksxtremistischen Publikationen wie der NRHZ

 



Im der Schweiz in Bern fand heute auch eine Demonstration statt der Israelgegner. Die Nachrichtensprecherin um 19:30 Uhr konnte es natürlich wie meistens nicht lassen auf ihre israelfeindliche Art zu berichten.